5 Gedanken zu „was hat sie in Heidelberg verloren?

  1. Die Unterstützung ist relativ breit.
    Dieser satz spricht schon Bände.
    Drei Haare auf dem Kopf sind relativ wenig, drei Haare in der Suppe sind relativ viel.
    Jeder soll sich seinen eigenen Reim drauf machen.

  2. Die Bankrotteurin in Heidelberg:

    „Ein kleiner afghanischer Junge konnte offenbar gar nicht fassen, die Bundeskanzlerin live zu sehen – und brach in Tränen aus.

    „Ich danke Ihnen, Frau Merkel“, sagte der Junge auf Deutsch. „Ich freu mich sehr sehr viel.“ Merkel lobte sein Deutsch und ermunterte ihn, weiter zu üben.

    Edris war mit Konrad Reuters aus Illingen gekommen, der unter anderem mit Flüchtlingen arbeitet. Der brachte ihn vor zum Podium, denn Edris wollte noch schnell die Hand der Kanzlerin schütteln. Merkel ging lächelnd die Treppe hinunter und reichte dem kleinen Jungen die Hand, der sich vor Aufregung die Tränen abwischte. Merkel drückte ihn – etwas unbeholfen – an sich. Journalisten schossen Fotos.

    Der Auftritt rettete die Kanzlerin aus einer ungemütlichen Lage. Denn unter den Parteimitgliedern ging es weniger rührend zu …. “

    „Frau Bundeskanzlerin, treten Sie zurück!“

    Ulrich Sauer aus Karlsruhe forderte sie gar zum Rücktritt auf. „Frau Bundeskanzlerin, treten Sie zurück!“, sagte er in ruhigem, aber bestimmen Ton. Mit ihrer Flüchtlingspolitik habe Merkel dem Land eine Hypothek aufgeladen, die es so schnell nicht wieder los werde – „und wenn, dann sicher nicht mit Ihnen“, sagte Sauer laut „Frankfurter Rundschau“. …“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/heidelberg-angela-merkel-ruehrt-zu-traenen-und-wird-zum-ruecktritt-aufgefordert-a-1123497.html

  3. Untersuchungsausschuß Merkel! SOFORT!

    http://de.reuters.com/article/deutschland-wahlrecht-merkel-idDEKBN13O0C1

    „Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor einem aufgeblähten Bundestag nach der nächsten Bundestagswahl gewarnt.

    Sie sei sich mit CSU-Chef Horst Seehofer einig, dass eine Wahlrechtsreform noch in dieser Legislaturperiode wichtig sei, sagte die CDU-Chefin am Montagabend auf einer CDU-Regionalkonferenz in Heidelberg. Ansonsten drohe nach der Wahl wegen der Überhang- und Ausgleichsmandate ein Bundestag, der statt der bisher 630 dann bis zu 700 Abgeordnete umfassen werde. „Das wird keiner verstehen“, warnte Merkel. „Deshalb wird man noch versuchen, Kompromisse zu finden.“ Dies sei aber nicht einfach, weil jede Partei Besitzstände zu verteidigen habe, für eine Neuordnung der Wahlkreise sei es zu spät. Bundestagspräsident „Kul-l-i“ Norbert Lammert habe die Fraktionsvorsitzenden noch einmal „massiv“ aufgefordert, eine Lösung zu finden. …

    Der Effekt würde noch größer, wenn 2017 mehr Parteien in den Bundestag einziehen, was nach derzeitigen Umfragen wahrscheinlich ist. …“

    So, so, die Mumie klebt also am Sessel. Freiwillig wird sie nicht aufstehen, das beweist ihr bisheriges Verhalten. Anders ausgedrückt, für diejenigen die sich irgendwelchen Träumereien ausliefern oder etwa gar mit einem Kompromiss , wie einer Regierungsbeteiligung unter der SED-Vorsitzenden, liebäugeln, sei immer wieder darauf hingewiesen: Sie wird nicht demokratisch abtreten, – und sollte sie überhaupt abtreten, wird sie ein Minenfeld hinterlassen. Schaut euch die Gestalten in ihrer Umgebung an, reinste Negativauslese. Ohne absolute Mehrheit wird es nicht funktionieren und daß es soweit kommt, wird sie mit allen Mitteln, mit ALLEN Mitteln, zu verhindern suchen- lassen. Sie ist eine Diktatorin i. A. . Zieht endlich die Konsequenzen und nennt das Ding beim Namen. AfD – Samthandschuhe ausziehen!!!!

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