Tatsachen über das Internationale Ludengewerbe

von H.-P. Schröder

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Hintergründe und Abgründe:

DE Magazin Deutschland

DE Magazin Deutschland ist eine deutschsprachige Zeitschrift, die in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt und der Frankfurter Societäts-Medien GmbH in 180 Ländern vertrieben wird.

Ziele und Inhalte

hinterpeter

Unter der Leitung des Chefredakteurs Peter Hintereder (verantwortlich im Sinne des Medienstaatsvertrages) arbeitet ein Team von bekannten nationalen und internationalen Journalisten und auch Wissenschaftlern. Dabei besteht eine Zusammenarbeit mit den Vertragspartnern des Auswärtigen Amts wie zum Beispiel dapd, dpa und Deutsche Welle.

Vertriebsziel ist die Vermittlung eines umfassenden und zeitgemäßen Bild Deutschlands im Ausland. Das Magazin, das vor allem für eine internationale Leserschaft herausgegeben wird, umfasst die Themenbereiche Politik, Wirtschaft, Kultur, Umwelt, Wissen und Leben in einem sich an der Aktualität in Deutschland messenden Rahmen. Zusätzlich zum gedruckten Format gibt es auch ein sich deutschland.de nennendes Internetportal, einen dazugehörigen Blog und ein Forum. Die Artikel aus der Zeitschrift werden im Portal mit Zusatzinformationen und Videos vertieft. Das Internetportal wird in sieben Sprachen angeboten, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Arabisch.

Frankfurter Societät

Die Frankfurter Societät GmbH ist eine Mediengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main in Hessen. Sie entstand zum 1. Januar 2011, als sich die Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH für die Zukunft in drei Firmen neu aufstellte und in eine Holding-Struktur überging: Der Verlagsbereich firmiert seither unter Frankfurter Societäts-Medien GmbH, die Frankfurter Societäts-Druckerei steht für den Druckereibetrieb und die Frankfurter Societät GmbH bündelt die Verwaltungsaufgaben der Gruppe.

95 Prozent des Kapitals der GmbH gehören der gemeinnützigen Fazit-Stiftung, die restlichen 5 Prozent der Frankfurter Allgemeine Zeitung. ……..

Die Bankiers Leopold Sonnemann und Heinrich Bernhard Rosenthal gründeten am 21. Juli 1856 in Frankfurt am Main das Börsenblatt Frankfurter Geschäftsbericht. Aus dem vierseitigen Blatt entwickelte sich im Laufe des folgenden Jahrzehnts die „Frankfurter Zeitung“, die über die Jahre zu einer überregionalen Tageszeitung von Weltruf wurde. Sie erschien im 1860 gegründeten Unternehmen Frankfurter Societäts-Druckerei bis zum 10. August 1943, ……… „

Viele „Tochtergesellschaften“

Die Fazit-Stiftung

Kurzdarstellung und Geschichte

Die FAZIT-STIFTUNG Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main (FAZIT-STIFTUNG), wurde am 22. April 1959 von den ursprünglichen Geldgebern der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) gegründet, um die Unabhängigkeit der Zeitung zu sichern. Im Jahr 1989 schlossen sich die FAZIT-STIFTUNG und die Imprimatur-Stiftung, der die Mehrheit der Anteile an der Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH gehörte, unter dem weitergeführten Namen „FAZIT-STIFTUNG“ zusammen. Die FAZIT-STIFTUNG hält 93,7 % der Anteile an der Frankfurter Allgemeine Zeitung Gesellschaft mit beschränkter Haftung (FAZ GmbH) und (unmittelbar und mittelbar) 100 % der Anteile an der Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH[1], bei der die „Frankfurter Neue Presse“ erscheint und die FAZ gedruckt wird.

Die FAZIT-STIFTUNG fördert die Promotion und Habilitation an Hochschulen (Stipendien, Druckkostenzuschüsse, Reisekostenzuschüsse), Nachwuchskräfte im Zeitungswesen (u. a. Stipendien für Journalistenschulen), Wissenschaft und Forschung (Zuwendungen an Universitäten, Technische Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungsinstitute der Max-Planck-Gesellschaft), kulturelle Institutionen der Stadt Frankfurt am Main sowie Soziale Einrichtungen und stiftet Preise für wissenschaftliche oder journalistische Bestleistungen.

Geschäftsführer und Gesellschafter (Kuratoren)

Die FAZIT-STIFTUNG hat sieben Gesellschafter, die Kuratoren, und zwei Geschäftsführer. Wer Gesellschafter wird, entscheiden die übrigen Gesellschafter durch Beschluss. Es sollen nur solche Personen Gesellschafter werden, die nach ihrer Stellung und Persönlichkeit die Gewähr für den Erhalt der steuerlichen Gemeinnützigkeit der Gesellschaft und für die Wahrung der Unabhängigkeit der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bieten. Gesellschafteranteile werden vertraglich übertragen. Die Gesellschafter müssen sich bei Erwerb der Beteiligung verpflichten, ihrerseits ihren Anteil wiederum unentgeltlich an den Nachfolger abzutreten, der von den übrigen Gesellschaftern benannt wird.

Geschäftsführer

Karl Dietrich Seikel (siehe Gesellschafter)

Michael Spankus

Gesellschafter

Laut ihrer Webseite (Stand: Januar 2016) handelt es sich bei den sieben Gesellschaftern um:

Karl Dietrich Seikel (Vorsitzender)

Ehemaliger Medienkordinator der Freien und Hansestadt Hamburg, zuvor Geschäftsführer des Spiegel-Verlags und Vorsitzender des Vorstands des Fachverbands Publikumszeitschriften im Verband Deutscher Zeitungsverleger (VDZ)

Thomas Schmitt (Stellvertretender Vorsitzender)

Thomas Schmitt ist Herausgeber der „Fuldaer Zeitung“, die im Verlag Parzeller & Co. KG erscheint. Deren persönlich haftende Gesellschafterin ist die Parco GmbH (Geschäftsführer: Michael Schmitt). Kommanditistin ist die Parzeller & Co. KG, vormals Fuldaer Actiendruckerei (persönlich haftender Gesellschafter: Michael Schmitt, Kommanditist ist u. a. Thomas Schmitt).

……………

Die Parzeller & Co. KG, vormals Fuldaer Acteindruckerei, ist Mitglied und Förderer der wirtschaftsnahen Lobbygruppe Konvent für Deutschland.[7]

Andreas Barner

Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, Mitglied des Präsidiums des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und des Verband der Chemischen Industrie, Mitglied der Forschungsunion Wirtschaft und Wissenschaft, Mitglied des Wissenschaftsrats, von der CDU Rheinland-Pfalz vorgeschlagenes Mitglied der 14. Bundesversammlung

Ludwig Georg Braun

Unternehmer und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Pharma- und Medizinbedarfsunternehmens B. Braun Melsungen AG, Mitglied des Wirtschaftsforums der FDP[8], Mitglied des Kuratoriums der Robert-Bosch-Stiftung, bis 2009 Präsident des Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Kommunalpolitiker für die FDP. Im Januar 2004 forderte Braun als Präsident des DIHK eine mehrjährige Nullrunde für die Einkommen von Arbeitnehmern.[9] Davor hatte er eine weitreichende Abschaffung der Feiertage gefordert.

Michael Hoffmann-Becking

Lehrbeauftragter für Aktien- und Konzernrecht an der Universität Bonn, Partner der Societät Hengeler Mueller in Düsseldorf (Schwerpunkt der Tätigkeit: Beratung von börsennotierten Unternehmen und Familiengesellschaften), Mitglied der Fördervereins der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Mitglied des Wirtschaftsforums der FDP[10], Mitglied von Aufsichtsräten/Beiräten: C.H. Boehringer & Sohn, Ingelheim; Delton AG, Bad Homburg; Felix Schoeller Holding GmbH & Co.KG, Osnabrück; Rheinbahn AG, Düsseldorf; HSCB Trinkaus & Burkhardt KGaA, Düsseldorf; Hella KGaA Hueck & Co., Lippstadt.

Marija Korsch

Die Aufsichtsratsvorsitzende der Aareal Bank, die weitere Aufsichts- und Beiratsmandate hält, war jahrelang Partnerin des Bankhauses Metzler seel. Sohn & Co. Holding AG.[11]

Jens Odewald

Vorsitzender des Verwaltungsrats der Beteiligungsgesellschaft Odewald & Cie., Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, Schatzmeister der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen, Vorsitzender der Jury des Preises Soziale Marktwirtschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung. Als nach der Aufdeckung der CDU-Spendenaffäre Altbundeskanzler Helmut Kohl im Jahr 2001 Gelder zum Ausgleich von Rückforderungen an die Partei sammelte, spendete Jens Odewald, der CDU-Mitglied ist, gemeinsam mit seiner Frau Jutta je 325.000 D-Mark.- [12]

 

Quellen:

https://www.tatsachen-ueber-deutschland.de/de

https://de.wikipedia.org/wiki/DE_Magazin_Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Societ%C3%A4t

https://lobbypedia.de/wiki/FAZIT-STIFTUNG

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