öffentliche Anhörung im Deutschen Bundestag – Conterganopfer fürchten um ihre Entrechtung

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27.11.2016 – 10:00 Ostfildern (ots) – Am 28.11.2016 findet im Familienausschuss des Deutschen Bundestages eine öffentliche Anhörung zu einer geplanten Änderung des Conterganstiftungsgesetzes statt. Mit diesem Gesetz soll es zum einen zu einer gerechteren Aufteilung der vom Staat für die spezifischen Bedarfe der Conterganopfer jährlich zur Verfügung gestellten 30 Millionen Euro kommen.
Andererseits aber soll diese Gelegenheit genutzt werden, die Stiftungsstrukturen nachhaltig zu verändern. Hierbei wäre die Folge, dass die gewählten Vertreter der Conterganopfer im Stiftungsrat komplett aus der Mitgestaltung der Stiftung ausgeschlossen werden.
Hierzu sagt der selbst contergangeschädigte Betroffenvertreter in der Conterganstiftung und Bundesvorsitzende des Contergannetzwerkes Christian Stürmer: „Die Stiftung wurde extra aufgrund einer Übereinkunft unserer Eltern, dem Staat und der Firma Grünenthal gegründet, damit wir auch mitbestimmen können. Mit dem Errichtungsgesetz der Stiftung wurden wir enteignet, wonach unsere sämtlichen Ansprüche gegen die Firma Grünenthal, ihre Eigentümer und Angestellten zum Erlöschen gebracht wurden. Jetzt nach 44 Jahren möchte man uns den letzten Rest an Mitbestimmung nehmen.“
„Über die 161 Mio. Stiftungsmittel entscheiden die 2 Damen aus dem Vorstand alleine. Zudem befinden sie noch gleichzeitig über die Widersprüche gegen ihre eigenen Bescheide“, so Werner Wittpoth, Stv. Bundesvorsitzender des Contergannetzwerkes und führt aus. „Zudem werden für Anwaltskosten Unsummen ausgegeben, wobei alleine für 2017 400.000 Euro eingestellt sind. Weiteres Geld wird für Studien und Gutachten aufgewandt, anstatt dieses Geld den Geschädigten zukommen zu lassen.“ Stürmer und Wittpoth verstehen den Umgang mit den Betroffenen nicht, da die Geschädigten mit dem letzten Änderungsgesetz Renten erhalten, mit denen sie leben können. „Der vom Deutschen Bundestag mit dem 3. Conterganstiftungsänderungsgesetz vollzogene Paradigmenwechsel ist aber weder beim Familienministerium, noch bei der Conterganstiftung angekommen. Dieses autokratische Verhalten muss aufhören“, so Stürmer weiter und ergänzt „Der Conterganskandal setzt sich fort!“
Rechtsexpertise Stürmer und Gesetzentwurf: http://ots.de/fKseq
Pressekontakt:
Christian Stürmer, Weiherhagstr. 6, Ostfildern
Telefon: 01727936325 

2 Gedanken zu „öffentliche Anhörung im Deutschen Bundestag – Conterganopfer fürchten um ihre Entrechtung

  1. Letzter Satz des ersten Absatzes:

    Jetzt nach 44 Jahren möchte man uns den letzten Rest an Mitbestimmung nehmen.

    Tja, selbst wo der Walter Scheel mit seinen zarten 97 Jahren just in der Gruft schlummert, finden seine Opfer keinen Frieden vor ihm.

    Auszug aus MMnews (Stand: 29. Januar 2013):

    Der Contergan Skandal
    Vertuschung des Contergan-Skandals, Straffreiheit für die Täter und Verrat an den Opfern durch Prozessbetrug. (Überschrift)

    Wie eben schon angedeutet, war die zentrale Figur im politisch-juristischen Marionetten-Theater des großen Strippenziehers Konrad Henkel der berufsmäßige F.D.P.-Politiker (die Analogie zu „gewerbsmäßiger Verbrecher“ ist durchaus gewollt) Walter Scheel. Schauen wir uns seine auffällige politische Karriere, deren Hintergründe unbekannt sind, einmal daraufhin genauer an:

    Walter Scheel, Jahrgang 1919, durchschnittlich begabt mit erheblichen charakterlichen Defiziten, gelernter Bankkaufmann ohne jegliche Banklaufbahn, war 1952 Landesschatzmeister der F.D.P. und 1953, als MdB (Mitglied des Bundestages), nordrhein-westfälischer Finanzminister der Koalition CDU / FDP geworden. Dies ermöglichte ihm einen vom Steuerzahler bezahlten Umzug aus seinen bescheidenen Verhältnissen in Solingen nach Düsseldorf-Benrath, einem vornehmen Villenvorort in der Nachbarschaft zum noch vornehmeren Düsseldorf-Holthausen, dem Domizil Konrad Henkels.

    Quellennachweis; der Artikel ist sehr umfangreich und lesenswert:

    http://www.mmnews.de/index.php/i-news/11886-der-contergan-skandal

    1. http://www.plichta.de/plichta/home/persoenlicher-lebenslauf

      Eine Zwillingstragödie von antikem Ausmaß und die Entschlüsselung des Welträtsels

      (Korrigierte Fassung)

      Teil I

      Peter und Paul, der eine ist fleißig, der andere ist faul

      Ich wurde am 21.10.1939 zusammen mit meinemZwillingsbruder Paul in Remscheid geboren (10:00 und 10.05 Uhr). Wir Jungen wuchsen in Solingen-Ohligs auf, einem reizenden Städtchen am Rande des Bergischen Landes. Der Vater, ein wirklich guter Ingenieur, war geizig im Sinne des Sprichwortes „Geiz ist die Wurzel allen Übels“. So wurde denn mein Bruder vier Jahre in der Volksschulzeit von meiner hysterischen Mutter mit Nachhilfe gequält, weil er im Lesen, Schreiben und Rechnen größte Schwierigkeiten hatte, während ich bei Schulabschluss der 4. Klasse das beste Zeugnis hatte. Nun musste ich in der Gymnasialzeit jeden Tag die Schulaufgabenbetreuung übernehmen, gleichzeitig war ich Pauls Nachhilfelehrer. Mein Vater war nun in Düsseldorf im Rang eines Regierungsdirektors, aber eben zu geizig, seinen Sohn Paul von einem bezahlten Nachhilfelehrer unterrichten zu lassen. Nach sieben Jahren Klassenarbeiten mit den Noten „mangelhaft“ und „ungenügend“ verweigerte ihm die Schulkonferenz (der Lehrkörper des Lessing Gymnasiums in Düsseldorf) die Mittlere Reife. Ich erkämpfte sie trotzdem, weil ich ahnte, dass mein Bruder von dem Wunsch besessen war, Arzt zu werden.

      Ich wusste schon mit 12 Jahren, dass ich später Chemie und Physik studieren würde und immatrikulierte im Sommersemester 1959 an der Universität Köln. Mein Bruder war zu diesem Zeitpunkt Speditionskaufmannsgehilfen-Lehrling. Während dieser Lehre lernte er als Mitglied der Johanniter-Unfallsanitäter eine angehende Medizinstudentin kennen. Sie war das 4. Kind von Ruth Thorbecke, geb. Henkel aus dem Erbenkreis Hugo Henkel. Während Frau Thorbecke im Familienrat der Firma Henkel eine Schachtel von 26% vertrat, schaffte ihr Bruder Dr. Konrad Henkel es, Vorstandsvorsitzender des Weltkonzerns zu werden. Er war der letzte promovierte Chemiker des Erbenkreises und hat sich mit seiner Schwester vor Gerichten unvorstellbar gestritten, eben weil er nur 13 % der Familienaktien besaß und seine Schwester ihm mit ihrem Vetorecht gewaltig Ärger machte.

      Für meinen Vater und für meinen Bruder galt eine Einheirat in den Henkelclan als aussichtslos. Paul hatte eben kein Abitur und litt unter schlimmen Akneproblemen. In diese Zeit fiel das Verbot des Schlafmittels Contergan. Da mein Vater von 1957 bis 1963 von einem Oberstaatsanwalt Dr. Zimmermann gequält wurde, merkte ich sehr schnell, dass sein Strafverfahren wegen passiver Bestechung nur einen Hintergrund hatte. Ein Baulöwe Hanns Derichs wollte von meinem Vater ein Baugrundstück erpressen, das dem Architekten Derichs sehr wichtig war. Dr. Dr. Neuberger, der Rechtsanwalt meines Vaters, war ein berühmter Strafverteidiger, dazu ein hohes SPD-Mitglied und so wie sein Sozius Dr. Pick Volljude. Da ich häufig bei Neuberger privat eingeladen war, weil er mir geraten hatte Jura zu studieren, wusste ich, dass der Conterganfall nach 10 Jahren verjähren würde. In dem Strafprozess durften die Strafrechtler Prof. Dahs und Dr. Redeker den Fall 5 Jahre am Schreibtisch in die Länge ziehen, und dann würden zu Beginn des Gerichtsprozesses am Landgericht Aachen die Haudegen Neuberger und Pick die Sache übernehmen. Ich wusste aber schon 1963, dass Neuberger designierter Justizminister von NRW werden würde.

      Zu diesem Zeitpunkt war mein Vater im Sommer 1963 in 2. Instanz spektakulär freigesprochen worden, weil der vorsitzende Richter einen Brief in der Gerichtsakte entdeckt hatte, aus dem hervorging, weshalb mein Vater von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf fertig gemacht werden sollte. Einen Tag bevor mein Vater seinen Verteidiger, den Baulöwen und den Oberstaatsanwalt beim Oberstadtdirektor von Düsseldorf anzeigen wollte, verstarb er an einer E 605 Vergiftung (einem Insektengift), dem Totenschein nach an Herzinfarkt. Ich hielt den Mund, weil es 1963 für den Phosphorsäureester der Firma Bayer AG unverantwortlicher Weise noch keinen Nachweis gab. (Ich hatte mit 23 Jahren ziemliche Kenntnisse in klinischer Chemie und Toxikologie) Dafür schaffte ich es, meinem Zwillingsbruder Paul über Beziehungen eine Stelle in der Schweiz zu besorgen. Es handelte sich um einen Kanadischen Edelstahlkonzern, der seinen Europäischen Hauptsitz in Lausanne in der französisch sprechenden Schweiz hatte. Jetzt verdiente er plötzlich 10mal so viel wie in Düsseldorf und war von der Berufsbezeichnung befreit: Speditionskaufmannsgehilfe.

      Nun konnte er Frau Thorbecke um die Hand ihrer Tochter Christa anhalten. Paul hatte es geschafft, und ich hatte von ihm erfahren, welche grauenhaften und strafrechtlichen sowie politischen Ränke die Henkels schon lange in Düsseldorf ausüben.

      Teil II

      Dogmatik: Das signifikante Zeichen für Dummheit

      Da ich schon ungefähr mit 15 Jahren über die tiefen ungelösten Fragen in Chemie und Physik nachgedacht hatte, merkte ich auf der Universität schnell, dass dort nur das Wissen gefragt ist und nicht das Denken. Die Frage nach dem „Warum“ ist streng verboten. Wäre ich nicht einigen Hochschullehrern begegnet, die mich gelehrt haben: „Ohne Kritik stirbt die Wissenschaft“, hätte ich Professor oder Vorstandsmitglied werden müssen eine entsetzliche Vorstellung. Da meine Frau Helga Plichta geb. Ring schon mit 24 Jahren Beamtin wurde (A13) und ich als DFG Stipendiat über das gleiche Einkommen verfügte und mein Bruder mir außerdem mehrere Nachhilfelehrer für eine Reihe von Nebenstudien bezahlte, war ich schon mit 30 Jahren dahinter gekommen, dass unser physikalisches Weltbild so falsch sein muss, wie es eben in der Vergangenheit von Jahrhundert zu Jahrhundert immer falsch war. Wir leben auf dem Stand des jeweils gültigen Irrtums. Kritik hat aber nur dann einen Sinn, wenn man erfasst hat, wo in der Vergangenheit die entscheidenden Fehler gemacht worden sind. Hierzu ist es notwendig über Weltgeschichte, Geschichte der Philosophie, der Mathematik, der Naturwissenschaften und der Technik so tief wie nötig ausgebildet zu sein. Im Klartext: Ein Fachidiot (Volksmund) wird nie etwas Entscheidendes über die Rätselhaftigkeit der Welt herausfinden.

      Mein Zwillingsbruder Paul war nach seiner Heirat zwar sehr reich, aber wusste genau, dass er ohne akademischen Titel nie in den Aufsichtsrat der Firma Henkel kommen würde. Er verlangte von mir, dass ich ihm das Abitur besorgte. Mein Klassenlehrer Erich Schenk war in den 9 Jahren Gymnasium vom Studienrat bis zum Oberstudiendirektor befördert worden. Anschließend schaffte er es bis zum leitenden Oberschulrat in der Behörde. In der Nachbarklasse OI a hatte es Herr Doktor Berg ebenfalls geschafft Oberstudiendirektor zu werden und zwar am Riehl-Kolleg in Düsseldorf. Da sowohl der Geschäftsführer als auch der Präsident der Industrie- und Handelskammer IKH in Düsseldorf ihre Bestallung durch Dr. Konrad Henkel (Onkel Konrad) erlangt hatten, genügte ein Anruf bei Dr. Manchot (Vorstand bei Henkel und Aufsichtsratsvorsitzender bei Degussa durch Einheirat in die Fritz Henkel Linie), dass mein Bruder sofort auf das Riehl Gymnasium aufgenommen wurde. Damit die Sache nicht auffiel, musste er in Deutsch und Mathematik einen Test bestehen, sowie eine Prüfung bei einem Dipl. Psychologen ablegen (Dr. Gondolatsch). Die drei Prüfer gaben meinem Bruder für eine ziemlich hohe Summe jeweils drei Wochen Nachhilfeunterricht, was ich organisierte, sonst wäre er in allen Prüfungen durchgefallen wie bei der Mittleren Reife. Nun besorgte ich drei festangestellte Nachhilfelehrer für Latein, Deutsch, Englisch und Mathematik, sodass er 1969 das Abitur bestehen würde. Leider beichtete er mir erst einen Tag vor der Schulkonferenz, dass seine Deutschlehrerin ihm die Note „ungenügend“ gegeben hatte, sodass er von vornherein durchs Abitur gefallen war. Da half nur ein persönlicher Besuch bei Dr. Berg. Wir tricksten die Deutschlehrerin aus, sie musste die Note auf „mangelhaft“ heraufsetzen. Damit war mein Bruder immer noch durchs Abitur gefallen. Durch meine Freundschaft zum leitenden Oberschulrat erschien am nächsten Tag kein Oberschulrat auf der Abiturkonferenz, sodass Dr. Berg die Position als Prüfungsvorsitzender übernahm. Obwohl mein Bruder auch ohne die Deutschnote nur über die Gesamtnote „ausreichend“ verfügte, ließ Dr. Berg abstimmen, ob Paul Plichtas Abitur für den deutschen Staat von solcher Bedeutung sei, dass bei Einstimmigkeit die Deutschlehrerin überstimmt werden könne. Hierzu hatte ich 35000 DM in bar zur Verfügung gestellt (nach heutigem Wert 175000 €). Ich hatte von Paul sicherheitshalber noch weitere 100000 DM zur Verfügung, die ich aber nicht einzusetzen brauchte. Die Beamten Erich Schenk, Walter Berg und Peter Plichta haben an dieser passiven und aktiven Bestechung nur teil genommen, weil die Deutschlehrerin meinen Bruder als „Henkelmann“ verachtete.

      Da ein gekauftes Abitur nicht verjähren kann, unterwies ich meine damalige Frau Helga, dass sie für den Fall einer Scheidung mit mir als Zeugin in Lebensgefahr sei, denn neben dem gekauften Abitur sei auch anders als durch Bestechung ein Medizinstudium für Paul nicht machbar. Ihre Schwägerin Christa Plichta sei – anders als die Mutter Ruth Thorbecke – eine „echte“ Henkel, und die bringen ihre Feinde oder Personen, die ihnen gefährlich sind, ins Gefängnis, in die Irrenanstalt, oder auf den Friedhof, wie Paul mir das anhand von Beispielen überprüfbar glaubhaft geschildert hatte. Auch der politische Machtmissbrauch von Dr. Henkel und seinem Joker, dem Außenminister Walter Scheel, der mit Henkelgeld drei Koalitionsbrüche – völlig „unsichtbar“ für unsere Presse – durchgeführt hat, hatte mit der vorbereiteten Verjährung des Conterganfalls ihren Höhepunkt erreicht. (Die juristischen und forensisch pharmazeutischen Darlegungen sind seit 1991 im Primzahlkreuz Band I und seit 2000 in der 3. Auflage sowie im Primzahlkreuz Band III, fünftes Buch 1998, 2. Auflage mit Nennung aller Namen ein juristisches Beweismittel.)

      Ich war mit 29 Jahren ein berühmter Chemiker, dem als Erstem gelungen war, die Silanchemie auszubauen, gleichzeitig hatte ich Einblicke in den beamteten Klüngel der Universität Köln, die deutsche chemische Industrie und in die SPD Politik. Nebenher lastete mir die Verlogenheit unseres physikalischen Weltbildes auf der Seele. Damals waren Auswüchse wie Quarks, schwarze Löcher oder Urknall noch nicht in der Welt, aber es war schon zu erkennen, wie unser Unwissen dogmatisch betoniert werden würde. Paul brauchte mich für sein Medizinstudium. Je mehr ich ihm half, umso mehr würde er mich hassen. Mein Chef bot mir die Habilitation an. Ein halbes Jahr später hatte ich gleich zwei Habilitationsschriften abgeschlossen. 1.) Die Isolierung der Silanbenzine mit Ketten von der Länge 5 bis 10 Siliziumatomen (n und iso-Silanen) und den Beweis für ihre Stabilität. 2.) Die Darstellung von sterischen Fluorsilanen mit Wasserstoff oder Deuteriumresten. Das wichtigste Ergebnis meiner experimentellen Tätigkeit war aber das Erfassen, dass der Stickstoff, die Mutter aller Sprengstoffe und der atmosphärischen Gewitter, auch mit Silanen entweder brennen kann oder detonieren. Hierbei ist Stickstoff der Oxidator, sodass ich in der Silanchemie mehrere Dogmen als falsch entlarvt hatte. Nach mir würde kein Doktorand mehr dieses verborgene Wissen erfassen. Ich kann warten und nahm eine Stelle bei der Wella AG, Darmstadt an, wo ich so erfolgreich war, dass mir vom Vorstandsvorsitzenden Herrn Krutzki nach zwei Jahren die Position als Vorstandsmitglied für Forschung und Entwicklung in Aussicht gestellt wurde. Jetzt endlich fand ich den Mut, die Weichen für mein zukünftiges Lebenswerk zu stellen und beendete meine Industriekarriere genauso wie die Hochschulkarriere, um für weitere 10 Jahre zu lesen, zu lernen und zu studieren.

      Teil III

      Die Mathematik, ein Teppich mit einem Webfehler

      Mein Bruder Paul konnte mit seinen Abiturnoten keinen Studienplatz für Medizin bekommen. Da er inzwischen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern nach Genf gezogen war, verlangte er, dass ich ihm einen Studienplatz an der Universität Freiburg im Breisgau besorgte. Er war in Genf Steuerflüchtling, sodass die deutsche Behörde nicht an ihn heran kam und studierte dann zehn Jahre lang heimlich in Deutschland. Seine Wohnung war unter dem Namen unserer Mutter gemeldet. Er hatte meiner Frau Helga geschworen, dass, wenn ich ihn bis zur Approbation in Medizin lenke, er uns für 1,5 Millionen DM (nach heutigem Wert etwa 3 Millionen €) den Bau einer Apotheke mit drei Arztpraxen und einem Penthouse ermöglichen würde. Da ein Medizinstudium so mit Chemie durchsetzt ist, schaffte er das physiologische Praktikum nicht, weil er keine chemischen Formeln lesen konnte. Der Chef des Institutes, Prof. Fleckenstein, der damals für den Nobelpreis vorgeschlagen war, warf meinen Bruder nach 9 Semestern eigenhändig aus dem Praktikumssaal auf die Straße. Jetzt konnte er an keiner Universität in Deutschland mehr Medizin studieren. Da wir beide P. Plichta heißen und am gleichen Tag geboren sind, hätte ich für ihn das Studium übernehmen können. Diese Lösung war mir zu gefährlich, weil Paul mit dem Geld seiner Frau ein Vermögen an den Börsen erspekuliert hatte, ohne auch nur einen Pfennig Steuer, entweder in Deutschland oder in der Schweiz, gezahlt zu haben. Ich wählte den persönlichen Besuch bei Prof. Fleckenstein und offenbarte ihm, wie unvorstellbar reich Pauls Frau sei. Diese war inzwischen Ärztin geworden, auch ohne jede Kenntnis von Chemie. Prof. Fleckenstein und ich drehten ein Ding, dessen Einzelheiten ich an dieser Stelle für mich behalten möchte. Ich machte die Sache so gründlich, dass sichergestellt wurde, dass Paul nach der alten Prüfungsordnung sofort das Physikum erhielt, in allen Fächern mit „sehr gut“. Gleichzeitig wurden die Weichen dafür gestellt, dass das Staatsexamen in allen Prüfungsfächern bestanden war, bevor er überhaupt zur Prüfung antrat.

      Da sich meine Frau Helga 1974 hatte scheiden lassen, war sie Zeugin für den Betrug am Riehl Gymnasium und an der Universität Freiburg. 1977 wurde sie unter bestialischen Umständen ermordet. Die Einzelheiten sind mit den Namen aller Übeltäter und den forensischen Beweisen im Primzahlkreuz Band I abgedruckt. Ich stand 1977 mit meiner fünfjährigen Tochter Vanessa am Grab ihrer Mutter und verbarg meinen Zorn. Helgas Bruder Dipl. Ing. Heinz Ring, Patentanwalt und der Arzt und Psychoanalytiker Dr. med. Paul Plichta sowie die Kinderpsychiaterin Dr. med. Christa Plichta wurden von mir erst 30 Jahre nach Helgas Tod wegen Mordvertuschung angezeigt und zwar bei der Geschäftsleitung der Mordkommission der Kriminalpolizei München und bei der Abteilung schwerer Betrug im Polizeipräsidium in Düsseldorf. Ich habe so viel Zeit vergehen lassen, weil ich mich auf eine viel wichtigere Aufgabe konzentrieren musste. Ich habe in diesen Jahren bewiesen – und das brauchte Jahrzehnte –, dass der größte Denker der Antike Plato Recht hatte mit seiner Vermutung: Hinter dieser Welt steckt ein verborgener unsichtbarer transzendenter, ewiger Bauplan und nicht der Zufall. Während Plato den Bauplan noch einem Demiurgen (Schöpfer) zuordnet, hatte ich im Alter von 40 Jahren den ersten Hinweis dafür gefunden, dass Raum, Zeit und Bauplan aus sich heraus ewig existieren. Hätte ich Helgas Tod zum Zeitpunkt ihres entsetzlichen sechswöchigen Sterbens (ein Schlauch durch den Mund und die Hände gefesselt, damit sie nicht reden oder schreiben konnte) durch Anzeige abgewendet, wäre mein Kind Vollweise geworden, denn mein Zwillingsbruder Paul bedrohte mich damit, dass ich den Rest meines Lebens in der Düsseldorfer Landesklinik unter Medikamenten dahin vegetieren würde. Auch mein Schwager Heinz wurde mit Tod bedroht, was er heute abstreitet, weil ihm seine tote Schwester nicht nur gleichgültig, sondern auch gefährlich geworden ist.

      Nur Ruth Thorbecke geb. Henkel half mir, als ich ihr erzählte, dass Paul das versprochene Geld nie auszahlen würde. Sie brach zusammen, als ich ihr davon berichtete, dass Christas Doktorarbeit in Düsseldorf abgelehnt worden, und ich dafür gesorgt hatte, dass dann an einer anderen Universität über einen Professor der WHO (Genf) der Titel mit Geld erworben worden war. Frau Thorbecke schenkte mir eine Apotheke in Verbindung mit einer Eigentumswohnung, auch wenn das mehr als eine Viertelmillionen Schenkungssteuer bedeutete. Ich beabsichtigte Apothekenleiter zu werden und heiratete eine Ärztin. 1980/81 gelang mir der Durchbruch auf dem Gebiet des reinen Denkens und der Arithmetik (Zahlentheorie). Ich wusste auf Anhieb, dass die Leistung meiner epochalen Entdeckung darin bestand, dass ich etwas gefunden hatte, was die Mathematiker vor mir übersehen haben. Was man nicht sucht, kann man nicht finden. Wenn einmal in der wichtigsten Wissenschaft, der Mathematik, etwas Grundsätzliches nicht bemerkt worden ist, wird dieser Fehler sich unsichtbar ausbreiten wie ein Krebsgeschwür. Die Elite der heutigen Mathematik würde den Webfehler ableugnen und den Entdecker als Übeltäter bezeichnen und am liebsten kreuzigen. Ich hatte 1981 so viele Beweise angesammelt, dass ich beschloss, mich weitere 10 Jahre in Klausur zu begeben. Vorher musste ich aber meine Apotheke verpachten, was für einen Apothekenleiter verboten ist.

      Ich zeigte aus diesem Grund 1981 den Ehrenbürger von Düsseldorf Dr. Dr. hc. K. Henkel, sowie den Leiter der Unfallchirurgie Prof. Dr. med. K. Kremer und seinen Oberarzt Prof. August Jünemann u.a. wegen Mordverschwörung, Mord und Mordbeteiligung an. Dazu gehört viel Mut in Düsseldorf. Im Primzahlkreuz Band I kann man nachlesen, warum ein so geachteter, mächtiger und reicher Mann wie der Industrielle Konrad Henkel eine – zwar schöne, aber unbedeutende –Realschullehrerin so bestialisch hat ermorden lassen, und wie ich überlebt habe und zum Schluss meine Apotheke verpachten durfte, ohne Entzug der Approbation. Wer sich in der Geschichte der Kriminalistik auskennt, weiß von den Abgründen in den Seelen der zutiefst bösen Menschen. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ist in ganz Deutschland berüchtigt. Was ich über sie weiß, habe ich eben nur erfahren, weil mein Bruder ein „Henkel“ ist.

      Teil IV

      1984 – 2002 Denken und Schreiben

      Rückblickend kann ich sagen, warum nach mir keiner mehr kommen könnte, der in der Lage wäre, die Fehler aufzudecken, die sich in den letzten 3 Jahrhunderten in die Mathematik, in die Naturwissenschaften, in die Logik und in die Philosophie eingeschlichen haben. Die Gründe sind Oberflächlichkeit, Fachgelehrtentum, Ignoranz und Hybris. Die griechische Mythologie enthält unzählige Beispiele dafür, wie die Menschen sich den Göttern überlegen fühlen. Wen die Götter verderben wollen, den machen sie blind. Was ich mit meinen 3 Bänden (6 Büchern) geleistet habe, kann nur ich beurteilen. Einer musste es tun, weil die menschliche Geschichte trotz ihres Wirrwarrs eine Regiearbeit ist, wobei der Autor unsichtbar bleibt.

      Ich kaufte mir ein Wohnmobil und einen sibirischen Husky und hatte Zeit meine Tochter zu erziehen. 1984 begann ich mit dem Diktat in eine IBM Kugelkopfmaschine. Ab 1987 arbeiteten wir schon zu dritt an einem Atari mit einem mathematischen Schreibprogramm, das Buchseiten im Blocksatz erstellen konnte (Tex gesprochen Tech). 1990 verfügten wir über einen 286 Computer mit einem CAD-10 Programm und waren die Ersten, die die Atari Buchseiten über ein neues Programm mit den CAD-Zeichnungen so verknüpfen konnten, dass wir 1991 direkt die fertigen Buchseiten als Filme ausdrucken und an eine Druckerei in Würzburg schicken konnten. Vorher hatte ich mit einem Verleger eine GmbH gegründet, damit meine liebe Verwandtschaft einen Verlag, der nicht mir gehört und den Druck gewagt hätte, nicht einfach mit einem Koffer voll Geld hätte schließen können. Der erste Band schlug in der Firma Henkel und in der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft wie eine Granate ein. Sie versuchten die Sache auszusitzen und liefen dabei genau in die Falle, die ich vorbereitet hatte.

      Mir war nämlich schon 1994 endgültig klar, dass ein dritter Band notwendig war und damit weitere 10 Jahre Zeit, Geld und Mitarbeiter für eine neuartige mathematische Beweistechnik. Das muss erklärt werden. In der Mathematik und vor allem in der Zahlentheorie wimmelt es von Beweisen, ob eine Behauptung wahr ist, z.B.: Auf dem Primzahlkreuz gibt es 8 Strahlen, auf denen jeweils unendlich viele Primzahlen liegen. Dies lässt sich nur durch eine Methode beweisen, die G. L. Dirichlet 1837 heraus fand. Warum das so ist, oder warum auf dem Primzahlkreuz die Anzahl der Primzahlen nach dem natürlichen Logarithmus von e = 2,71… abnehmen, lässt sich aus den Beweisen überhaupt nicht erfassen. Unsere Schüler und Studenten werden nur mit Tatsachen vertraut gemacht, die etwas mit der Frage „Wie?“ zu tun haben. Wie ist Leben entstanden? Antwort: Aus Zufall! Wie ist das Universum entstanden? Antwort: Aus Zufall! Selbstverständlich sind solche Antworten Binsenweisheiten oder schlichtweg blöd. Erst die Beantwortung der „Warum?“ Frage würde Licht in das Dunkel unseres Unwissens bringen. Zurück zu den mathematischen Beweisen. Mir war jetzt klar, dass endlich mal ein Forscher der Frage nachgehen muss: Warum gibt es eigentlich Sätze, die etwas über Primzahlen aussagen, oder, warum kann ein Proton in ein Neutron zerfallen (in der Sonne) und umgekehrt ein Neutron in ein Proton beim natürlichen radioaktiven Zerfall (schwache Wechselwirkung)? Ich schaffte es in den Jahren 1996 – 1999 den Nachweis zu erbringen, dass die Zahlen von Elektronen in der Atomhülle einer vierdimensionalen euklidischen Mathematik gehorchen (cm4), während die Ordnungszahlen der Atomkerne der chemischen Elemente gar keine Anzahlen sind, sondern Exponenten, also Logarithmen, und damit einer nichteuklidischen dreidimensionalen Mathematik gehorchen. (Eine Kugel ist ein dreidimensionales Gebilde mit einer zweidimensionalen Oberfläche)

      Mit der Herausgabe von „Das Primzahlkreuz, Band III, 5. Buch“ im Jahr 1999 war mir klar geworden, worin meine eigentliche Aufgabe besteht. Im vierdimensionalen, unendlichen euklidischen Raum gilt das Gesetz der Perspektive, nach Newton auch reziprokes Quadratgesetz genannt. Ich vermutete nun, dass es von diesem Gesetz im endlichen dreidimensionalen Raum eine Umkehrung geben muss, die der 17-jährige Gauß als Erster bewiesen hat. Dieses Gesetz wird quadratisches Reziprozitätsgesetz genannt nach Euler, Legendre und Gauß. Mir war nämlich als erstem Menschen klar geworden, dass dieses Gesetz von Primzahlen handelt, die im Exponenten stehen, die wir „hoch“ schreiben und Logarithmen sind. Folglich vermutete ich, dass das reziproke Quadratgesetz und das quadratische Reziprozitätsgesetz Umkehrungen sind. Das erste handelt von reziproken Quadratzahlen, während das zweite von quadratischen Resten handelt, weil der kleine Fermatsche Satz quadratischer Natur ist. Hierbei kommen Primzahlen zum Einsatz, die im Exponenten stehen. Somit stand für mich fest, dass es zwei Sorten Primzahlen geben muss, nämlich Anzahlen und Hochzahlen, was sofort erklären würde, dass es auch zwei „Welten“ gibt, was wir gar nicht wahrnehmen.

      Das fünfte Buch ist gleichzeitig eine pharmazeutisch forensische Leistung allerersten Ranges, weil es zum ersten Mal erklärt, warum es zu dem Disaster „Contergan“ kommen musste und wie ein Industrieller (Onkel Konrad) diesen Fall mit einer Horde von korrupten Beamten (Ministern und Staatsanwälten) sowie höchsten Politikern, den teuersten Rechtsanwälten und der deutschen Presse in die Verjährung getrieben haben. Während diese Schurken noch meinen, dass die Leiche für immer im See versenkt ist, ist Contergan jetzt als Krebsmittel in den USA von Food & Drug freigegeben worden. Dabei war es als Schlafmittel in den USA nicht erlaubt worden, weil eine junge Pharmakologin Beweise vorgelegt hatte, dass schwangere Mütter von amerikanischen Ärzten durch Contergan Mustertabletten ins Unglück geschickt worden waren. Diese Ärztin hatte 1963 von John F. Kennedy persönlich den Silver Star überreicht bekommen, die höchste Tapferkeitsmedaille in den USA. Dies hat unsere Presse kollektiv unterschlagen.

      Teil V

      2003 – 2005 Der Durchbruch

      Die Jahre 2000, 2001 und 2002 verbrachte ich in München Bogenhausen auf der Laplace Straße 9 zusammen mit Frau Dr. med. Erika Kirgis. Sie hatte ursprünglich 2 Semester Mathematik und Physik studiert und war dann zur Medizin rüber gewechselt. Drei Jahre kam ich mit meinen Ideen nicht weiter, sondern lag im Schwimmbad, machte Radtouren, stieg die Berge hoch, oder wir sausten mit einem schwarzen Lotus Elise S durch die kurvenreichen Landstraßen Italiens. Ich wusste aus einer Ahnung, dass mir irgendwie und irgendwann das mathematische Material zufallen würde, die oben genannten Ideen durchzusetzen. Den Ausschlag gab die Theorie der primitiven Wurzeln und der quadratischen Reste, beide von Euler in die Mathematik eingeführt und von dem jungen Gauß abgeschlossen. Erika hatte in einer Kladde Tabellen mit fortlaufenden Zahlen angefertigt, wobei fortlaufende Potenzen modulo fortlaufender Primzahlen eine Rolle spielen, was hier nicht erklärt werden kann. Ich hatte ihr Treiben ziemlich skeptisch beobachtet, bis ich den Sinn der Muster, die sie mir zeigte, mit einem Schlag in seiner Ungeheuerlichkeit verstand. Nun begann ich zusammen mit einem jungen Mathematiker 2003 das 6. Buch zu schreiben. Im Sommer 2004 gelang mir der Beweis, dass meine Überlegungen aus 1981 richtig waren, und dass jetzt für die Chemie, die Physik und die Biologie eine mathematische Grundlage zur Verfügung steht, die Frage nach dem „Warum?“ zu beantworten.

      Ein Beispiel aus der Chemie: Warum verlaufen die Ordnungszahlen im Periodensystem der chemischen Elemente über die Zahlen 1, 2, 3… bis 83? Danach setzt schlagartig die natürliche Radioaktivität ein, weil mit den Elementen 90 und 92 langlebige Isotope existieren. Warum fehlen im Periodensystem die Elemente 43 Technetium und 61 Promethium – und zwar im gesamten Universum. Warum existieren die Elemente in genau 10 Sorten von Isotopen?

      Ein Beispiel aus der Physik: Warum bestehen Atome aus Atomkernen und einer Elektronenhülle? Warum haben die Elektronen 4 Quantenzahlen? Warum können sich im Atomkern überhaupt Protonen und Neutronen mit ungeheuer starken Kräften binden? Warum können bei den 4 Zerfallsreihen Elektronen ausgestoßen werden mit der Ladung –1, oder alpha-Teilchen mit der Ladung +2 (ionisiertes Helium)?

      Ein Beispiel aus der Biologie: Warum baut sich die DNA auf Phosphor, Zucker und 4 Basen auf? Wie bindet das Hämoglobin eigentlich das Sauerstoffmolekül mit seinem zentralen Eisenatom, während im Chlorophyll ein Magnesiumatom sitzt? Sonnenlicht kann elektrochemisch überhaupt kein Wasser und Kohlendioxid zu Zucker verarbeiten und dabei freien Sauerstoff produzieren. Chemiker können es jedenfalls nicht, während die Natur die Sache spielend beherrscht.

      Für die „Wie?“ Fragen der oben genannten Beispiele sind Dutzende Nobelpreise verliehen worden, ohne dass bisher ein Forscher eine plausible Erklärung hatte. Jetzt steht fest, dass die gesamten Naturgesetze nur deswegen existieren, weil im unendlichen Raum und in der ewigen Zeit auch die ewigen und unendlichen Mengen, gemeint sind Zahlen, eine Realexistenz besitzen, und mit ihrer Primzahlverteilung als Anzahlen oder als Logarithmen den Hintergrund für zwei „Mathematiken“ bilden. Die Neutronen sind als Monaden so im Raum verteilt, dass sich um sie herum die Unendlichkeit spiegelt (G. Bruno und G. W. v. Leibniz). Sie sind eine Kombinatorik aus reziprokem Raum (Masse), reziproker Zeit (Ladung) und 4 Pol-Geometrie der Zahlen +1, –1, +i und –i auf der Kugel. (Neutronen zerfallen außerhalb von Atomkernen von alleine in Protonen mit der Ladung +1 und Elektronen mit der Ladung –1 siehe Vortrag Universität IllmenauAbb. 73 u. 74)

      Die gesamten Wissenschaften sind in eine Falle von unendlichem Ausmaß gelaufen. Nur 2 Physiker haben dies geahnt: A. Einstein und W. Pauli. (Einstein wurde nach der Machtergreifung in Berlin mit Haftbefehl gesucht und zwar wegen Waffenbesitzes, auch Pauli war in Zürich als Jude in Lebensgefahr.) Leider existieren heute solche tiefsinnigen und kritischen Forscher nicht mehr, sodass meine neuen Ideen mit Sicherheit tot geschwiegen würden von einer Clique beamteter Oberforscher, denen jedes Gefühl für göttliche Neugierde abhanden gekommen ist. Diese ewig Gestrigen können aber eine Idee, deren Zeit gekommen ist, mit keiner Armee dieser Welt aufhalten. (Voltaire)

      Da ich mit 15 Jahren die einstufige Raumfahrt ersonnen hatte und mit 30 Jahren den dazu notwendigen Treibstoff, begann ich mit 60 Jahren Aktivitäten zu entfalten, um die höheren Silane in der europäischen Raumfahrt einzuführen. Mein ehemaliger Assistent Hidding erhielt die Erlaubnis am Institut für Luft- und Raumfahrt, Abteilung Thermodynamik der Universität der Bundeswehr, eine Diplomarbeit zu schreiben, obwohl er in Düsseldorf studiert hatte. Er lebte preiswert in einer Bundeswehrkaserne in der Nähe von München und bewies, dass Silane beim Zerfall Wärme freisetzen, während Kohlenwasserstoffe beim Zerfall Energie verbrauchen. Somit steht erst einmal für das Hydrazin ein Ersatzstoff zur Verfügung, der auch im Weltraum mit jedem Oxidator zündet. Die Deutschen haben nämlich die Oberstufen der Ariane 4 und der Ariane 5 mit Hydrazinen betrieben, die so krebserregend sind, dass ihr Einsatz in Europa für viele Mitarbeiter den Tod gebracht hat. Auch die Amerikaner sind bekanntlich mit Hydrazin auf dem Mond gelandet und wieder gestartet. Da Silane aber auch den Luftstickstoff mitverbrennen können, liegt es auf der Hand Luft atmende Motoren zu bauen, sodass kein flüssiger Oxidator mitgeführt werden muss. (s. Geschichte der Silane)

      Ich besorgte mir bei einem Frankfurter Bankier und bei einem Besitzer von Windmühlanlagen so viel Geld, dass ich an der Universität Dortmund zusammen mit dem Oberassistenten Dr. habil. Kornat jenes Pentasilan herstellen konnte, das der Frankfurter Prof. Auner 1999 für mich hergestellt hatte, um es am ICT Fraunhofer Institut in Berghausen zu vermessen. Dabei konnten wir eindeutig nachweisen, dass Auners Cyklopentasilan eine Benzolgruppe enthielt, sodass die Verbrennungswerte alle gefälscht waren. (s. Geschichte der Silane) Weiterhin stand mir jetzt eine beträchtliche Summe zur Verfügung, eine 40-minütige 3D Animation über die jetzige Raumfahrt und die zukünftige einstufige Raumfahrt vorzubereiten. Zu diesem Zeitpunkt platzte aber eine Bombe, die die Firma Degussa AG betraf. In Berlin sollte für die ermordeten Juden ein Mahnmal errichtet werden. Ich hatte im 6. Buch einen Brief abgedruckt, den ich aus den Unterlagen meines Zwillingsbruders Paul entnommen hatte. Seine geheimen Steuerunterlagen und die Verknüpfung der Gold und Silber Scheideanstalt (Degussa) mit der Familie Henkel (Hugo, Fritz und Emmie Erbengemeinschaft) war so aufschlussreich, dass ich die ganze Wahrheit in das 6. Buch gepackt hatte. Das sollte Konsequenzen haben.

      Teil VI

      Das Aus für Paul und Christa

      2006 erschien von Ulrich Viehöver das Buch „Die Einflussreichen“, in dem auch dem Henkelclan ein Kapitel gewidmet ist. Auf Seite 196 steht lapidar, dass die Ärztin Dr. Christa Plichta (Genf) 2004 aus dem Familienrat ausgeschieden ist. In diesem obersten Gremium sitzen nur 5 Familienangehörige, betreut von einer Handvoll der einflussreichsten Vorstandsvorsitzenden und Aufsichtsratsvorsitzenden aus Banken und Industrie. Christa verdankte ihre Teilnahme an der Weltmacht ausgerechnet mir, denn ich hatte ihren älteren Bruder Heinrich Thorbecke ihrer Mutter gegenüber als unfähig bezeichnet. Mein Schwager Heinrich flog dann auch kurze Zeit später aus dem Aufsichtsrat der Firma Henkel und mein Bruder Paul ist jetzt persona non grata. Auf Seite 208 werde ich zitiert: „Der Industrielle (Hugo Henkel) war zusammen mit Adolf Hitler Ehrenbürger von Düsseldorf, notiert Peter Plichta in seinem Buch Das Primzahlkreuz (Band 3), in dem der Autor der Waschmittelfamilie harte Vorwürfe macht. Der Diktator und seine Partei, behauptet Plichta, seien bereits 1932 von den Industriellen an Rhein und Ruhr mit einem Koffer voll Geld vor ihrer angeblichen Pleite gerettet worden.“ In Wirklichkeit muss Herr Viehöver natürlich die wirklichen Enthüllungen in den beiden Teilen von Band III völlig unterschlagen; das ist keine Feigheit, sondern Vorsicht. Die Henkels durften ihre Gewinne bei der Degussa statt in wertlosen Reichsmark als einzige Firma in Form von Goldbarren in der Schweiz deponieren und holten sie dann nach 1948 über einen Strohmann zurück. Dazu gehörte natürlich auch das Gold, das sie für den Verkauf von Blausäure (Zyklon B) erzielt hatten. Diese wasserklare Flüssigkeit verdampft bei Raumtemperatur und tötet sofort völlig schmerzlos durch Einatmen. Als 1996 der Skandal um die Schweizer Nummernkonten von vergasten Juden in den USA Wellen schlug, handelte Konrad Henkel sofort und schob die Degussa AG in den Veba Konzern. Anschließend löste er mit NRW-Regierungsmitgliedern die Veba auf und brachte die 93% Degussa AG Anteile der Veba zur Hälfte in die EON AG und die Ruhrgas AG, sodass die Degussa von der Börse verschwand. Nun drehte er mit dem damaligen Bundeskanzler Schröder sein genialstes Kunststück. Schröder gab 2 Milliarden und Degussa, Deutsche Bank, Dresdner Bank und andere fügten 8 Milliarden hinzu, worauf im Jahr 2000 zum 2. Mal (nach Contergan) der Bundestag dafür missbraucht wurde, eine Stiftung des deutschen Volkes einzurichten. Offiziell ging es um Sklavenarbeit im 3. Reich, darum, eine Sammelklage der amerikanischen Juden zu umgehen. In Wirklichkeit waren ab dann die Westen der deutschen Industrie mit Persil für immer weiß gewaschen.

      Ich bin Forscher und Wissenschaftshistoriker. Der Machtmissbrauch in Düsseldorf durch Henkel, Flick und andere könnte mir eigentlich herzlich gleichgültig sein, wäre da nicht die tote Helga Plichta und die grauenhafte Rolle, die Paul und Christa in dieser gigantischen Tragödie spielen. Meine Ergebnisse über die Rätsel dieser Welt sind für den Fortbestand des christlichen Abendlandes von solcher Bedeutung, dass ich sie in die Buchform gepresst habe. Alle Revolutionen gehen von Büchern aus, zumindest seit der Erfindung der Buchdruckkunst. 2005 beschloss ich, den Tod von Helga ein zweites Mal anzuzeigen, wieder zusammen mit einer Ärztin. Erika und ich besuchten meine Schwiegermutter Gerlinde Herman, die sich bereit erklärte ein Geständnis abzulegen, mit der Begründung: „Ich bin 85 Jahre, mir kann keiner mehr etwas tun.“ Linde diktierte und die Ärztin protokollierte. Anschließend wurde das Schriftstück beim Notar beglaubigt. Jetzt wussten Paul und Christa, dass sie nicht nur die Macht verloren hatten, sondern dass es ihnen wegen Mordbeteiligung und Steuerhinterziehung an den Kragen gehen würde. Als Multimilliardäre und Erben der Thorbecke Vermögen müssen sie sich jetzt zwar im Familienrat durch eine Vermögensberater Bank vertreten lassen, aber ihre Verwandtschaft kann nicht zulassen, dass der Tod von Helga von einem Gericht untersucht wird. Plötzlich bekam ich in München ähnlichen Ärger wie 1981 und sah mich gezwungen, wieder nach Düsseldorf in mein Elternhaus zurück zu kehren. Hier in Düsseldorf gab es dann Ärger mit der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft. Ich hatte nämlich zusammen mit einer Ärztin, Dr. med., einem Verwaltungsrechtler, Dr. jur. und einem Vorstandsmitglied, Dr. rer. pol. zu viert das Abitur meines Bruders am Riehl Gymnasium als Betrug angezeigt. Meine mündliche Anzeige bei dem Oberstudiendirektor i. E. Herrn Dewey nahm etwa 2 Stunden in Anspruch. Der Direktor in Erwartung versuchte verzweifelt den Betrug als verjährt darzustellen und wurde von dem Rechtsanwalt scharf ermahnt, dass ein gekauftes Abitur nicht verjähren kann. Die Medizinerin wieß Herrn Dewey mehrfach darauf hin, dass die Schwägerin von Paul unter mysteriösen Umständen gestorben ist, und dass das Abitur von Paul Plichta für ein Medizinstudium missbraucht worden ist, sodass auch das Studium ungültig ist. Da auch das Physikum gekauft ist, wurde die Schwägerin Helga Plichta für die beiden Mediziner Paul und Christa zu einer solchen Belastung, dass sie beim Sterben tatenlos zugesehen haben. Schließlich gab der Beamte auf und versprach das Schulamt zu informieren. Jetzt wusste ich, dass mein Plan verraten worden war, denn der Schulträger ist inzwischen die Handwerkskammer Düsseldorf. Ein Direktor in Erwartung fasst ein solch heißes Eisen nicht an. Das Wort Beamtenehre ist in der Nazizeit verloren gegangen und mit Bildung der Bundesrepublik und der DDR endgültig beerdigt worden.

      Ich bin vielfach von Freunden daraufhin angesprochen worden, mich mit meinem Bruder und meiner Schwägerin zu vertragen. Das ist aber deswegen unmöglich, weil diesen Menschen jegliches Unrechtsbewusstsein fehlt. Das Christentum lehrt seine Feinde zu lieben. Ich muss diesen tiefsinnigen Gedanken für mein Leben als Denker und Erfinder bejahen. Hätten meine Feinde mir nicht solches Feuer gemacht, dass in mir der heilige Zorn auflodern musste, hätte ich mich niemals an eine Aufgabe heran getraut, die ich als nüchterner Nuklearchemiker als unlösbar bezeichnen möchte. Jetzt wo die Aufgabe gelöst ist, scheint ein Ereignis vom 24. Mai 2000 am Collège de France in Paris wie ein Komet (Bote).

      Der amerikanische Multimillionär Landon T. Clay hat auf 7 ungelöste Probleme der Mathematik einen Preis von je einer Millionen Dollar ausgesetzt. Solche Preisgelder interessieren mich eigentlich überhaupt nicht. Was hier wichtig ist: Clays beratende Mathematiker haben die wichtigste Frage der Mathematik schlichtweg unterschlagen. Die Frage lautet: Ist die Welt in Mathematik angelegt? Sie entspricht somit dem 7. Welträtsel von E. H. du Bois-Reymond: Steckt hinter der Welt der Zufall oder eine planvolle Absicht? Ich habe für diese Frage eine Antwort und zwar aus der Theorie der sogenannten Riemannschen Vermutung, die heute als wichtigste ungelöste mathematische Vermutung angesehen wird, und für die Clay eine Million ausgesetzt hat. Es geht um die Verteilung der Primzahlen. Sie nehmen bekanntlich mit immer größer werdenden Zahlen ab. Wir zitieren den Autor Pierre Basieux: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen, rororo. „Von den berechneten Häufigkeiten der Primzahlen weicht deren tatsächliche Anzahl genauso oft ab, wie es beim wiederholten Werfen einer Münze zu einem Ungleichgewicht von Wappen und Zahl kommt. Mit anderen Worten: Laut der Riemann’schen Vermutung folgen die Primzahlen in ihrem Auftreten denselben Gesetzen wie Zufallsereignisse.“ Obwohl der Zufall heute zum Götzen geworden ist, kann ausgerechnet die Zufallsverteilung (die Abschätzung des Approximationsfehlers) nicht gelöst werden. Es liegen nun überzeugende Berechnungen von mir vor, dass die Primzahlverteilung einer Ordnung gehorcht, die im Primzahlkreuz selbst verborgen ist. Seitdem ich die ungelösten Fragen der Eulerschen Zeta-Funktionen gelöst habe, ist mir während des Verfassens dieser Zeilen klar geworden, dass Riemanns Vorgehensweise, die Zeta-Funktionen mit komplexen Zahlen zu behandeln, ein genialer Weg in einen Irrgarten ohne Ausgang darstellt. Mit anderen Worten: Wenn die Primzahlverteilung gar nichts mit Zufall zu tun hat, lässt sich die Riemannsche Vermutung überhaupt nicht beweisen, sowie ja auch der große Fermatsche Satz nicht direkt bewiesen worden ist, sondern nur indirekt über die Lösung einer Vermutung, die von elliptischen Kurven im vierdimensionalen Raum handelt. Da kein Mathematiker weiß, wie denn der vierdimensionale Raum konstruiert ist, belügt man sich kollektiv. Um die Sache noch spannender zu machen: Die Poincarésche Vermutung, auf die Clay auch eine Million Dollar ausgesetzt hat, hat etwas mit der Frage zu tun, ob eine dreidimensionale Hyperkugeloberfläche einzig und allein von einem vierdimensionalem Raum umgeben sein kann. (Warum konnte bisher die dreidimensionale Mannigfaltigkeit im vierdimensionalen Raum nicht logisch erfasst werden?) Wer an zwei Millionen Preisgeldern interessiert ist, sollte sich einmal mit Platons Raumspiegel befassen und dem Primzahlkreuz Abb. 16 im Vortrag Universität Illmenau. Dieser Vortrag behandelt ansatzweise die wirklichen Rätsel der reinen Mathematik, nämlich die Fragen: Warum gibt es überhaupt höchst geistvolle Vermutungen, die dann mit viel Aufwand gelöst werden konnten oder sich jeder Lösung entziehen? Wie konnte es dazu kommen, dass vor mir noch niemand auch nur die Idee gestreift hat, dass das Primzahlrätsel selbst der Hintergrund für die Rätselhaftigkeit des Universums ist?

      Ohne meinen Zwillingsbruder Paul wäre ich nie so schicksalhaft an die großen Fragen herangegangen. Er lebt seit bald 40 Jahren in Genève, Chemin Colladon 22 und vermehrt und bewacht dort sein Geld. Schon seine Schwiegermutter Ruth Thorbecke hat es erfolgreich geschafft nie in die Liste der Multimilliardäre und die Klatschpresse zu gelangen. In Genf wurden in den letzten 10 Jahren viele Milliarden ausgegeben für den größten Teilchenbeschleuniger der Welt. Dort wird an einer Lüge gearbeitet, die so dreist ist, dass nur das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern als Vergleich herangezogen werden kann. Gustave le Bon hat es in seinem Buch „Psychologie der Massen“ schon 1895 deutlich gemacht: „Man darf nicht glauben, eine Idee könne durch den Beweis ihrer Richtigkeit selbst bei gebildeten Geistern Wirkungen erzielen. Man wird davon überzeugt, wenn man sieht, wie wenig Einfluß die klarste Beweisführung auf die Mehrzahl der Menschen hat.“

      So endet denn mein vorläufiger privater Lebenslauf in der Hoffnung, dass die Fülle der Krisen, in denen die gesamte Menschheit steckt, einen Sinn macht. Immer mehr Menschen müssen erfassen, dass wir in unserer Geschichte immer nur belogen worden sind oder uns selbst belogen haben. Erst wenn wir begreifen, dass bezahlte Forschung ein Strudel ist, dem man nicht entrinnen kann, wird die Hoffnung aufkeimen, dass die Zukunft schon begonnen hatte, als die asymmetrischen Zwillinge Peter und Paul geboren wurden. Warum die Natur ihr Geheimnis um die Primzahlen jetzt freigegeben hat, liegt in dem Begreifen, dass der erste Teil der Evolution abgeschlossen ist. Wir sind für den Weltraum geschaffen, nicht um Kolonien auf dem Mars zu gründen, sondern in den Tiefen des unendlichen Weltalls ein Stück weiter zu schreiten – weiter in der unendlichen Zeit.

      Wird fortgesetzt

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