die Blutspur: Merkel, Knaus, Soros

von H.-P. Schröder

knaushydrahttp://www.tagesspiegel.de/themen/agenda/berliner-thinktank-esi-der-kopf-hinter-dem-fluechtlingsdeal-mit-der-tuerkei/14873812.html

Berliner Thinktank ESI Der Kopf hinter dem Flüchtlingsdeal mit der Türkei

Vor 17 Jahren hat Gerald Knaus das Thinktank ESI gegründet. Seitdem besteht seine Arbeit aus reisen und reden. Merkels Abkommen mit der Türkei ist dafür ein gutes Beispiel.

von

Zitat:

„…Und Orbáns Koalition des Nein, die auch Bayerns CSU überzeugte, wurde immer stärker

Dann half Glück: Niederländische Ministerialbeamte, die ESI von früher kannten, steckten den Vorschlag von Knaus’ Leuten ins Reisegepäck von Diederik Samsom. Der Vorsitzende der Arbeiterpartei und Koalitionspartner von Premier Mark Rutte war auf dem Weg in die Türkei – und von dem Vorschlag mehr als angetan. Dass Holland ab Januar 2016 die EU-Ratspräsidentschaft hatte, verhalf dem Berliner Vorschlag dann endlich auf die entscheidende europäische Ebene. ….“

https://www.dpreview.com/forums/post/53649701

10. Mai 2014

Zitat:

„….Our Socialist party had Jew Job Cohen as their leader till 2012 and has Diederik Samsom, another Jew, as its current leader. It is the second biggest party. …“

Ein Gedanke zu „die Blutspur: Merkel, Knaus, Soros

  1. Auch hier weitere Informationen zum bösen Tun dieses Kopfes der Hydra:

    Gerald Knaus: Dieser Mann hat für Angela Merkel den Flüchtlingsdeal erfunden. Nun will er die Katastrophe verhindern.
    Rechtspopulisten und Menschenrechtler – alle kritisieren das Abkommen mit der Türkei. Gerald Knaus glaubt weiter daran. Kann er seine Idee retten? (Überschrift des Artikels)

    Quellennachweis:

    http://www.zeit.de/2016/27/gerald-knaus-fluechtlinge-eu-tuerkei-abkommen

    Unter der Photographie des Artikels steht notiert:

    Orks, die das Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos verlassen wollen, stehen vor dem verschlossenen Tor.

    Das Wort Orks setzte ich statt der sogenannten Flüchtlinge ein. Aber Moria? – Das ist sicherlich kein Zufall, daß die Redaktion das so benannte Lager zur Veranschaulichung wählte.

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