Ein Gedanke zu „Ausgraben ! – Pifis Leichen liegen in der Frühlingsstrasse

  1. Die Pia ist wie unsere Kanzlerin, beide sind kommunistisch asozialisiert, beide haben Probleme mit der Demokratie und beiden wird die Demokratie die Grenzen zeigen.

    Schnappt Euch einen Spaten! Wandert in die Frühlingsstrasse. Hört euch um. Recherchiert. Nehmt Witterung auf. Pifis Leichen liegen in der Frühlingsstrasse.

    Zum besseren Verständnis um was es jetzt geht: Hier nochmal zu Erinnerung die Geschichte von Pifis Untermieter, dem asiatischen Schoßmusel Mohhammad

    https://www.youtube.com/watch?v=XLSdi-59CzE

    Pifi in Bedrängnis rief den mitteldeutschen Rotfunk zu Hilfe und der macht am 23. 11. das , was er kann: Er verleumdet!

    http://www.mdr.de/exakt/verleumdung-100.html

    Exakt | 23.11.2016 Stören, Pöbeln, Filmen – neue Masche von rechts

    August 2016. Stadtrat Martin Böttger (der grüne Maddin, der anonyme Briefe verteilt) ist mit Politikern und Anwohnern in Zwickau unterwegs. Der Spaziergang ist eigentlich als Bürgergespräch gedacht. Doch die Lage eskaliert, als eine Gruppe von Störern auftaucht. Sie schreien dazwischen, filmen die Teilnehmer gegen deren Willen. Die Videos stellen sie ins Internet. Auf Oberbürgermeisterin Pia Findeiß hat es die Gruppe besonders abgesehen. Sie behauptet, die Politikerin unterstütze Terroristen. Seit einem Jahr wird die Oberbürgermeisterin immer wieder von der Gruppe attackiert, in Internetvideos verunglimpft. Angefangen hat das, als sie Flüchtlinge in Zwickau untergebracht hat.

    (Angefangen hat es so richtig als die rote Pia einen Illegalen in ihrem Haus unterbrachte, dessen dubioses verhalten, asozial übrif´gens, und dessen dubiose rolle als „Flüchtlingsretter“ einen geheimdienstlichen Hintergrund nicht zwingend aussschließen.)
    Man ist eine Person des öffentlichen Lebens, das weiß man, wenn man so ein Amt antritt, aber was, was wirklich ich nicht vermutet hätte, dass es bis in die private Ebene hineingeht. Also, die filmen das Haus nicht nur von der Straße, vom öffentlichen Raum, sondern die gehen auch ins Grundstück hinein und filmen.
    Pia Findeiß, SPD, Oberbürgermeisterin Zwickau:

    Tatsächlich – im Internet präsentiert die Gruppe die Privathäuser von Stadtpolitikern, die sich für Flüchtlinge einsetzen. Eine gezielte Strategie von Fremdenfeinden, meint Alexander Bosch, Referent für Rassismus bei Amnesty International.

    Ihre Macht demonstrieren, zeigen: Wir sind da, wir stellen die kritischen Fragen. Aber auch vor Ort dann natürlich dementsprechend Präsenz zeigen und auch Angst nach außen zu strahlen. Also zu zeigen, wir sind da, wir lassen uns hier nicht vertreiben und wir lehren euch das Fürchten.
    Alexander Bosch, Referent für Rassismus und Polizei, Amnesty International

    (Ausgerechnet eine Amnesty INTERNATIONAL Made , einer von den internationalistigen Wohlfahrtsschmarotzern, für die es keine deutschen politischen Gefangenen gibt und die mit rühreseligen 10 kleine Negerlein Märchen Schulkinder um ihr Taschengeld bringen, als Leumundszeugen aufzubieten, zeugt von insitutioneller Kleingauner-Blödheit. Beim mdr.)

    Wer sind die Männer, die Zwickaus Politik so bedrängen? Zwei zentrale Figuren sind Benjamin Przybylla und Torsten G. Torsten G. gehörte bis in die 2000er-Jahre zur gewaltbereiten Neonazi-Szene in Zwickau. Seine Kontakte reichten bis ins engste NSU-Umfeld.

    („Seine Kontakte reichen bis ins engste NSU-Umfeld.“ In das Umfeld des „NSU“- Schwindels gehört ganz sicher nicht ein Herr G. sondern die OB von Zwickau, Frau Pia Findeiß, in deren Städtchen sich eine Geheimdienstbasis befand, die ohne ihr Wissen existiert haben soll? Unwahrscheinlich. Pifi macht ja heute noch in „NSU“-Schwindel. Alleine ihre Rolle beim Abriß der konspirativen Zentrale und dem anschließenden Erwerb des „Schrott“-Grundstücks von der Wu-GmbH oder von wem auch immer ( Fördergelder, Vertuschungsgelder oder woher sie auch immer die Kohle organisiert, das rote Talent) , muß in allen Facetten auf den Tisch. Die Unterstellung des mdr, Herrn. Gs Kontakte reichten bis in die „NSU“-Peripherie, eines „NSU“, den es niemals gab, wie mittlerweile alle ausser Pifi, Böttger und dem mdr wissen, sollten für eine Anzeige wegen übler Nachrede, Falschbehauptung und Falschbeschuldigung samt Einklagens eines saftigen Schmerzensgeldes gut sein.)

    Er war als rechtsextremer Schläger gerichtsbekannt. Mindestens sechs Mal war er angeklagt. Verurteilt wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Der 36-jährige Benjamin Przybylla hat eine Gartenbaufirma und präsentiert sich im Netz als AfD-Mitglied. Die AfD hat ihn erst kürzlich als Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 aufgestellt. Fotos zeigen ihn mit Kamera an der Seite von Torsten G. beim Stadtspaziergang und weiteren Störaktionen. Wie passt das zu jemandem, der in den Bundestag gewählt werden will? Auf schriftliche Fragen von Exakt antwortet Przybylla: „Nachdem ich Ihre Fragen durchgelesen habe, möchte ich Ihnen bestätigen, dass ich für die AfD zur Bundestagswahl 2017 antreten werde. Der Rest geht Sie einen Scheiß an.“

    Ihren ersten Auftritt haben die Störer bei einer Sitzung des Gemeinderates in Mülsen in der Nähe von Zwickau. Diskutiert wird über die Unterbringung von Flüchtlingen. Filmaufnahmen sind bei den Sitzungen grundsätzlich untersagt. Die Gruppe filmte trotzdem. Bürgermeister Hendric Freund holt daraufhin die Polizei. Die schafft die Störer aber nicht aus dem Saal. Der Bürgermeister fühlt sich im Stich gelassen.

    Die Demokratie hat Regeln ( Die Freund und Co achten ? Der Fall des Speziallinguistikers Freund ist ein gaaanz deliklater Fall. Freund, ein leuchtendes Vorbild, ein Erzdemokrat, ein Muster an Rechtschaffenheit der Herr Freund. aber davon kann der mdr, der sich mit ihm gemein macht, natürlich nichts wissen. wie auch…. . ) und diese Regelverstöße hätte ich erwartet, dass in aller Deutlichkeit und Konsequenz die Polizei handelt. Und wenn sie das nicht tut, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die Leute immer dreister werden.
    Hendric Freund, parteilos, Bürgermeister Mülsen

    Tatsächlich häufen sich die Vorfälle: Die Störer tauchen auch in anderen Orten und im Kreistag auf. Schließlich im Sommer die Eskalation beim Zwickauer Stadtspaziergang. Auch hier wurde die Polizei gerufen, stoppte die Störer aber nicht. Exakt fragt nach bei der Polizei Zwickau. Fehler der Beamten sieht man hier nicht.

    Für uns lag hier der Straftatverdacht einer Körperverletzung vor. Das war der Grund, warum wir hier auch hinzugerufen worden sind. Deswegen die Personalien-Feststellung und deswegen dann auch die Beendigung der Maßnahme vor Ort, nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren.
    Anett Münster, Sprecherin Polizeidirektion Zwickau

    Seit einem Jahr stiften die Störer Unruhe in Zwickau und Umgebung.

    ( Stiften Unruhe? Störer ?, so, so… Pifi und die rotgrüne Mafia fühlen sich beunruhigt? Die Störer filmen gewerbliche Lügner und stellen deren Lügen in den richtigen Kontext? Die Störer bemühen sich geplante Verbrechen zu verhindern und begangene Verbrechen aufzudecken? Gut so!)

    Doch die Behörden tun sich schwer, ein Mittel dagegen zu finden. Immerhin: Zwei der Mitstreiter von Torsten G. sind nach einer Störaktion nun wegen Hausfriedensbruchs angeklagt. Im Zwickauer Stadtrat versucht man sich derweil mit einem Filmverbot und Sicherheitspersonal zu behelfen. Torsten G. taucht trotzdem mit seiner Kamera auf und provoziert weiter.

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