wo Kohle winkt, der Rote linkt: AfDbashing, Pifi und der rote Sumpf in Zwickau

von H.-P. Schröder

pecherschesflugblatt

Eine Gaststätte in der Nähe des Stadions weckt Begehrlichkeiten

Auslöser der Unterbrechung der Stadtratssitzung waren von der Empore herabgeworfene Flugblätter, die über den Streit zwischen Frau Pecher und Mario Pecher berichten. Zum Fall Pecher das Video https://www.youtube.com/watch?v=hEeGnKRtB4I

Zwickau wehrt sich“ veröffentlicht die Blätterdes Anstoßes, in denen u. a. die Aufhebung der Immunität von Mario Pecher (der an jenem Tage zufälligerweise nicht anwesend war) gefordert und Pia Findeiß der Mitwisserschaft des Pecherschen Treibens bezichtigt wird. https://www.facebook.com/zwickauwehrtsich/

*

Aus der Breiten Fresse / Zwickau: „Tumulte bei Ratssitzung: Kritik an AfD“

Polizeigewerkschaft (?) fordert (?) Besucherordnung

erschienen am 19.10.2016

Zwickau. Nach den Zwischenfällen zur Stadtratssitzung im Zwickauer Rathaus Ende September fordert die Bezirksgruppe der Polizeigewerkschaft Konsequenzen (Hier lügt die Breite Fresse. Es fordert nicht die Bezirksgruppe der Polizeigewerkschaft, sondern deren Vorsitzender fordert, ein Herr Rudolph, der zufälligerweise so ganz nebenbei für die Kommunisten , genannt „die Linken“, in Pifis rotlackiertem Stadrat sitzt. Und was fordert er, der Kommunistpoliziststadtrat: Ordnung! Was die Roten meist damit meinen ist: Restriktion, Verbot, Einschränkung, Repression. Und zuvor überzeichnet der Herr oder die Breite Fresse die Vorkommnisse, an deren Eskalation Herrn Rudolphs Kollegen maßgeblichen Anteil hatten. These: Das sind dieselben, die Merkels und Gaucks Untaten ermöglichen und die vor den Asylanten kneifen. )

Rat und Verwaltung sollen gegensteuern – zum Beispiel durch Erlass einer Besucherordnung ( damit man den Roten nicht mehr direkt beim Mauscheln zusehen und das Geschehen dokumentieren kann. Wann kommt endlich Pifis Mitwirkung beim „NSU“-Schwindel auf den Tisch ???? Vielleicht gibt`s dafür sogar Fördergelder, von den Anständigen. Die Rote Pifi muß Spuren hinterlassen haben.) -, um einer weiteren Verschärfung der Situation vorzubeugen. „Es kann nicht angehen, dass derartige Tagungen permanent (Darf man lügen?) unter Polizeischutz stattfinden müssen. Gewalt ( Die Gewalt ging von Pifi aus, um Pecher und Co zu schützen und ist von Polizisten blind und brutal ausgeübt worden war.) kann und darf nicht Mittel der politischen Auseinandersetzung sein“, heißt es in einer Erklärung an (die rote) Stadtchefin Pia Findeiß (SPD) und die Ratsfraktionen.

Bei der Sitzung am 22. September waren zunächst Flyer ( in denen „Aktionen“ des Stadtrates Mario Pecher den Stadtratsmitgliedern und der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurden. Durch Frau Pecher senior.) durch den Bürgersaal geworfen worden. Auf der Tribüne kam es anschließend zu Handgreiflichkeiten. Ein Besucher soll einem jungen Gast ins Gesicht geschlagen haben. ( Soll… . Der Vorfall ist bis heute nicht geklärt. Es gibt Zeugen die etwas völlig anderes sagen.) Er wurde des Saales verwiesen. Da er nicht freiwillig ging, trug ihn die Polizei nach draußen. ( Schleifte ihn die Polizei brutal hinaus. Gerüchte besagen, er sei geschlagen worden. Die Türen der Tribüne wurden daraufhin gewaltsam von aussen versperrt und die dort Anwesenden wurden eingeschlossen. Das reichte dann der AfD- Fraktion.) Die AfD-Fraktion verließ aus Protest über das Vorgehen der Ordnungskräfte den Saal – und erntet dafür nun deutliche Kritik der Polizeigewerkschaft: „Wer das Durchsetzen von Recht und Ordnung als Polizeigewalt abstempelt und theatralisch den Sitzungssaal verlässt, trägt nicht zur Lösung der Probleme bei.“

Die Zwickauer Stadträte sollen sich ihrer Verantwortung als Träger der Demokratie bewusst sein. „Das wird von den Menschen in unserer Stadt erwartet. Randale und Skandale eher nicht“, so Bernd Rudolph, Vorsitzender der Bezirksgruppe, der zugleich selbst für die Linken im Stadtrat sitzt. (nd)

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Tumulte-bei-Ratssitzung-Kritik-an-AfD-artikel9660348.php

 

frau-pecher-rechts-und-der-nicolaus

Tumulte bei Ratssitzung – AfD kritisiert Versammlungsleitung

21. Oktober 2016  

Die wegen des theatralischen Verlassens der Sitzung in Kritik geratene Stadtratsfraktion Zwickau der AfD, nimmt die Rüge durch den für die Linken im Stadtparlament sitzenden Polizeigewerkschafters Bernd Rudolph gelassen hin. Vielmehr begründet die AfD ihr Verlassen mit Protest gegen die staatliche Willkür, nachdem die Polizeikräfte wahllos einen Beschuldigten mit massiver Gewalt aus dem Zuschauerraum entfernt hatten. Die AfD stört sich an der Tatsache, dass nicht alle Zuschauer zum Gehen aufgefordert worden waren oder wenigstens zum Beschuldigten auch der Beschuldigende.


Die Versammlungsleitung der Stadtratssitzung namentlich Pia Findeiß hat hier vollständig versagt und eine weitere Eskalation billigend in Kauf genommen. ( Meiner Ansicht nach war alles geplant. Frau Pecher soll ihr Haus verlieren, – Wo Kohle winkt, der Rote linkt.) Ohne sachlichen Grund, denn die Situation hatte sich nachweislich wieder völlig entspannt – es war ruhig auf der Zuschauertribüne – wurde massive staatliche Gewalt angewendet, die in unrechter Weise das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit dem Beschuldigten versagt hat.
Den nun diskutierten Erlass einer Besucherordnung hält die AfD längst für überfällig, denn in jedem besseren Museum u.a. öffentlichen Einrichtungen gibt es so ein Regelwerk. Klare Regeln ermöglichen klare Entscheidungen. Und das Durchsetzen von Recht und Ordnung liegt gerade im ureigensten Interesse der AfD. Insofern betont die AfD nochmals, dass sie nicht die Polizei kritisiert sondern die von der Oberbürgermeisterin von Zwickau Pia Findeiß als Versammlungsleiterin eingeforderte Maßnahme.

Quelle AfD – Kreisverband Zwickau

http://www.hit-tv.eu/2016/10/21/tumulte-bei-ratssitzung-afd-kritisiert-versammlungsleitung/

Ein Gedanke zu „wo Kohle winkt, der Rote linkt: AfDbashing, Pifi und der rote Sumpf in Zwickau

  1. Das ist rotes Bandentum in reinstkultur! Im Zwickauer Stadtrat sitzen mehr die eine Torte von oben verdienen als solche die Sie vor sich auf dem Kuchenteller zu stehen haben. Die Strafen die in Zwickau wegen Bandentum ausgesprochen werden müssen sind höher als das Alter der Braunkohle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.