Ramelow ißt koschere Bratwurst und Frau Haverbeck tut, was sie weiß …….

von  H.-P. Schröder

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http://daserste.ndr.de/panorama/Haverbeck-Dritte-Haftstrafe-,haverbeck144.html

Haverbeck: Dritte Haftstrafe seit November 2015

von Julian Feldmann

„Sie weiß ganz genau, was sie tut“: Mit diesen Worten hat das Amtsgericht im ostwestfälischen Bad Oeynhausen am Dienstag die Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck erneut zu einer Gefängnisstrafe von elf Monaten ohne Bewährung verurteilt. Es ist die dritte Haftstrafe, die gegen die 87-Jährige innerhalb eines Jahres verhängt wurde. Wegen vier Veröffentlichungen auf ihrer Internetseite musste sich Haverbeck verantworten. In den Texten stellt die Rechtsextremistin den nationalsozialistischen Massenmord an den Juden als Lüge dar. „Liebe Landsleute, den Holocaust gab es nicht“, ist dort bis heute zu lesen.

Für die Richterin ist klar: Haverbeck will mir ihrer Leugnung der Verbrechen Hass in der Gesellschaft erzeugen. ……

„ ……müssen sich jetzt die Landgerichte mit Haverbecks Taten befassen. Verhandlungstermine dort sind bislang nicht bekannt. Auch das Urteil in Bad Oeynhausen will sie anfechten, so dass sich der Haftantritt noch einige Monate hinziehen wird.

Gesondertes Verfahren gegen mutmaßlichen Mittäter

Die volksverhetzenden Einträge sind noch immer online zu finden, da der Server in Utah (USA) steht. Nur Haverbeck oder ihr mutmaßlicher Mittäter, Markus Walter von der Neonazi-Partei Die Rechte, könnten die Einträge löschen. Gegen Walter werde in einem gesonderten Verfahren ermittelt, weil er für die 87-Jährige, die keinen Internetanschluss besitzt, die Hassbotschaften im Internet verbreiten würde. Haverbeck bestätigte implizit den Verdacht gegen Walter, der ihre Website auch registriert hatte.

Der Prozess gegen die notorische Holocaust-Leugnerin wurde von Störungen begleitet. Über 50 Unterstützer von Haverbeck waren aus ganz Deutschland angereist, aus Großbritannien kam die Rechtsextremistin Michèle Renouf. Weil in dem Saal des kleinen Amtsgerichts kaum die Hälfte der Anhänger Platz fanden, kam es zu Tumulten. Mehrmals musste die Richterin die Verhandlung unterbrechen, da Neonazis auf dem Flur Lärm machten.

Gratulation von Neonazis

Bei der Urteilsverkündung schrien mehrere Rechtsextreme der Richterin „Lügnerin“ entgegen, einer zeigte ihr den Mittelfinger. Der Mann wurde festgenommen. Nach der Verurteilung applaudierten die angereisten Rechtsextremen der Angeklagten und stimmten im Gericht mit der alten Frau die Nationalhymne in allen drei Strophen an. Unter den Augen von Beamten der Bereitschaftspolizei gratulierte vor dem Gerichtsgebäude der umtriebige Neonazi-Aktivist Meinolf Schönborn der 87-Jährigen.

Auch der ehemalige Verdener NPD-Ratsherr Rigolf Hennig und der hessische NPD-Funktionär Roy Armstrong-Godenau bejubelten die notorische Volksverhetzerin.“

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http://www.anonymousnews.ru/2016/10/11/tierquaeler-freund-ramelow-fordert-koschere-bratwurst-und-bekommt-sie/

„….Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow regte kürzlich an, man müsse doch einmal eine koschere Bratwurst herstellen. Und just zum traditionellen Weimarer Zwiebelmarkt wartete ein ortsansässiger Fleischer mit koscheren Bratwürsten auf. Bodo Ramelow kam selbstverständlich zur Verkostung und freute sich angesichts der ihm dargebotenen Leckerei. Auf seiner Facebookseite teilte der Opportunist Ramelow mit, dass er sogar die Bratwurst mit grillen durfte und zeigte sich hoch erfreut. Dass er nicht nur von Tierschützern massive Kritik erntete, interessierte den gebürtigen Niedersachsen wenig. Er ließ unbequeme Kommentare kurzerhand löschen. Die Vergewaltigung der traditionsreichen Thüringer Rostbratwurst auf Anweisung des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht. Doch Kritiker haben bei Ramelow nichts zu melden.

Dass Bodo Ramelow ein besonderes Interesse an koscheren Produkten hat, liegt nicht zuletzt daran, dass er Zionist durch und durch ist. Seine Nähe zum antideutschen und ultrazionistischen BAK Shalom gebietet es ihm selbstverständlich, auch öffentlich, Politik pro Israel und zionistischem Judentum zu machen. Da verwundert es nicht, dass er nach koscheren Produkten schreit. Auch Weimars Oberbürgermeister Stefan Wolf von der Scharia Partei Deutschlands (SPD) freute sich über die koschere Bratwurst. Hieran sieht man wieder einmal deutlich, dass das Parteibuch nur Nebensache ist, wenn man sich in wichtigen Dingen wie zum Beispiel Zerstörung von Kultur einig ist.„

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