mit dem Goldzug durch die Lichtmauer

von H.-P. Schröder

Lesehinweise

Riese, wie der Name schon sagt:

„Die Planungen für die Anlage Riese begannen … am 15. September 1943…. . Folgt man den Erinnerungen Dorschs (Leiter der Organisation Todt, nach Fritz Todts Tod 1942), so war in Riese Platz für die Unterbringung von 20.000 Menschen zu schaffen. … stieg die Zahl der Arbeiter im Oktober 1944 auf 19.000 an. Beim Jahreswechsel 1944/1945 arbeiteten schließlich 23.000 Arbeiter an dem Projekt. … Im November 1944 waren mit 3,4 Millionen Tagewerken 55 Prozent des Planungsstandes erfüllt. Bis zum Abschluß der Bauten fehlten noch weitere 2,8 Millionen… . Derartige Größenordnungen kann man sich kaum veranschaulichen. Wären ständig nur 1000 Arbeiter eingesetzt gewesen, hätte die Bauzeit mehr als 17 Jahre benötigt. … Für die Bunker- und Stollenbauten bei Riese waren 359.100 Kubikmeter Beton geplant. In den 600 Arbeitstagen, die für die Errichtung der Anlage vorgesehen waren, sollten täglich 598 Kubikmeter Beton gemischt werden. … Nach der Fertigstellung wäre Riese diejenige Führerhauptquartieranlage gewesen, in der die größte Menge Beton verarbeitet worden war, obwohl sie überwiegend im Berg lag. In der Wolfsschanze steckte nicht einmal die Hälfte davon. … Eine Pyramide auf der Grundfläche eines Fußballfeldes mit 105 mal 70 Metern Seitenlänge mit dem Fassungsvermögen von 359.100 Kubikmetern wäre 146 Meter hoch. … Die gesamte Nutzfläche von Riese sollte 194.232 Quadratmeter betragen. Das entspricht 1618 Reihenhäusern mit einer Wohnfläche von 120 Quadratmeter. … Die Baustellen der Anlage Riese mußten aufgegeben werden, als die Rote Armee nach Schlesien vordrang. Nur wenige Tage vorher hatte man intensiv in den Stollen und Kasematten gearbeitet. Die Baupläne von Riese haben den Krieg offenbar nicht überstanden.“

SEIDLER / ZEIGERT: Die Führerhauptquartiere, Anlagen und Planungen im Zweiten Weltkrieg, Herbig 2000, Seite 299 – 303

Fahrstuhl zu den Sternen:

„…. zählen die von Professor Hubertus Strughold in … Bad Salzbrunn vorgenommenen Untersuchungen zu den interessantesten Arbeiten, die von den Deutschen bei Kriegsende in Niederschlesien durchgeführt wurden. … und hatten in einer unterirdischen, der Luftwaffe unterstellten Einrichtung in der Nähe von … Fürstenstein stattgefunden. Während des Interviews beschrieb er ein Gerät, in dem „Weltraumflüge simuliert wurden“, was aber offensichtlich in vollem Umfang erfolgte, da sich in der Kapsel ein Mensch befand. …

… am Stadtrand von Waldenburg … ein „Weltraumflugsimulator“ … ein wichtiges Licht auf die in dieser Region verwirklichten Vorhaben wirft, gleichzeitig aber auch zeigt, daß Weltraumambitionen allem Anschein zum Trotz keine ausschließliche Domäne von Peenemünde waren-… .“

WITKOWSKI: Die Wahrheit über die Wunderwaffe, Teil 3, Mosquito Verlag, 2011, Seite 192 und Seite 288

Die Zeit wird sie entlarven:

„… erzählte Greg Rowe, dessen Vater bei der NASA in Huntsville als Ingenieur arbeitete, daß er eines Tages mit seiner Familie im Haus von Otto Cerney eingeladen gewesen sei. Der ehemalige Peenemünder Cerney war der Boss seines Vaters. Beim Essen erzählte Cerney, daß er im Osten tätig war, bevor er nach Peenemünde kam. Dort habe er an „Zeitexperimenten“ gearbeitet, bei denen man eine nach einem runden griechischen Tempel aussehende Struktur verwendet habe, die an ihrer Oberseite eine Art konkaven Spiegel aufwies. Cerney berichtet weiter, daß Bilder der Vergangenheit in seiner Wiederspiegelung gesehen werden konnten. Rowes Vater, so Stevens weiter, habe diese Erzählung schwer akzeptieren können, und die beiden Männer hätten danach über die zugrunde liegende Theorie gesprochen. Greg Rowe konnte sich auch keinen Reim auf den Zusammenhang mit der Raumfahrt machen.“

GEORG: Mit dem Balkenkreuz zum Mond, Kopp 2008, Seite 216

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Ein Gedanke zu „mit dem Goldzug durch die Lichtmauer

  1. Wissen die Polen eigentlich….. WAS sie da machen??

    Ein Politikum..

    Reichsgebiet:Niederschlesien

    Ort: Waldenburg..

    Bahnkilometer 65

    Es ist von den POLEN nur verwaltetes deutsches Reichsgebiet und sie graben dort nach Reichsgold?

    BRD hat ja wohl niemand als „Beobachter “ gesandt..denn BRD ist ja nicht Nachfolger des Reiches..!
    Oder?

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