mein Kommentar zum Bönhardtrettetsyrermordetpeggyknobloch-Fall und Kompliment an Dr. Mall

von H.-P. Schröder

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ferkel-zeitung

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/16/peggy-knobloch-und-der-nsu-hat-es-die-gerichtsmedizin-jena-wieder-mal-versaut/#comment-13436

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Bönhardtrettetsyrermordetpeggyknobloch-Fall mittlerweile angepasst:  DNA-Spur nicht, ich wiederhole NICHT von Mall gefunden,

sondern vom LKA Bayern. Guckst du Herbert Potzel:

„Die DNA von Uwe Böhnhardt haben Rechtsmediziner des Landeskriminalamts in München untersucht. Entgegen anders lautender Medienberichte waren die Rechtsmediziner in Jena  nur im Fall der gefundenen Leiche von Peggy involviert und nicht bei der jetzt gefundenen Spur von Uwe Böhnhardt. …

In welchem Zusammenhang diese DNA-Spur gesetzt wurde, wo sie entstanden ist und ob sie in Verbindung mit dem Tod von Peggy K. steht, bedarf weiterer umfassender Ermittlungen in alle Richtungen, die derzeit geführt werden und ganz am Anfang stehen. ….Dennoch will der Leitende Bayreuther Oberstaatsanwalt Herbert Potzel die grundsätzliche Möglichkeit einer DNA-Verunreinigung nicht ausschließen. Das sei Aufgabe der laufenden Ermittlungen, sagte der Leitende Bayreuther Oberstaatsanwalt Herbert Potzel. Grundsätzlich gebe es verschiedene Möglichkeiten, wie es zu einer DNA-Verunreinigung kommen könne. Mehr wollte Potzel dazu aber nicht sagen. ….“

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/peggy-boehnhardt-nsu-leiche-dna-100.html

Ja, da hat er recht, es gibt da ein, zwei durchaus plausible Möglichkeiten, wie es zu solchen DNA-Anhaftungen kommen kann… Liebesgrüße aus der Zwickauer Schockinghose ?

4 Gedanken zu „mein Kommentar zum Bönhardtrettetsyrermordetpeggyknobloch-Fall und Kompliment an Dr. Mall

  1. „In welchem Zusammenhang diese DNA-Spur gesetzt wurde, wo sie entstanden ist und ob sie in Verbindung mit dem Tod von Peggy K. steht, bedarf weiterer umfassender Ermittlungen in alle Richtungen, die derzeit geführt werden und ganz am Anfang stehen.“

    Aus der Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth

  2. Jetzt kann man der Fantasie keine Grenzen mehr setzen. Schachspielen ist gefragt, oder doch die Karten legen?

    Die Möglichkeiten, was man dem Trio noch ankreiden könnte, sind gewachsen.

    – Hat man den Stofffetzen mit der DNA von Böhnhardt doch nur absichtlich im Wald abgelegt, damitdiese bei der zweiten Durchsuchung des Tatorts gefunden wird?

    – Oder ist es alles echt und Böhnhardt ist der böse Kinderschänder ?

    – Vielleicht wurde er aus höheren Kreisen gedeckt. Dafür hat man ihn für Kindesentführungen und sonstige Drecksarbeit eingespannt – erpressbar war er zu dem Zeitpunkt auf jeden Fall.

    Und die Tussi in München schweigt. Auf dem Weg ins Gerichtssaal läßt sich hoffieren, und die noch so Eiskalte, lächelt sogar zurück. Sagen wird sie wieder nichts, oder nur Belangloses.

  3. Das Vorhandensein von DNA-Spuren kann nie der objektive Beweis für eine Tatbeteiligung sein, weil solche Spuren einfach gesetzt werden können.

    Einzig das .Nicht-Vorhandensein von DNA kann als objektiver Beweis für die Abwesenheit des Tatverdächtigen gewertet weden.

    Nicht verwirren lassen.

    Gruß – Karl Heinz

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