Links/Rechts 22.10.16

Lebensfreude Kettenbeute.

… „„Ich kaufe doch nicht die Katze im Sack“, schimpft er. Auch dem kanadischen Handels-Staatsekretär David Lametti, der eigens in die Wallonie gereist war, um Magnette umzustimmen, hat er sein CETA-Nein in aller Deutlichkeit präsentiert: „Das ist nicht akzeptabel, nicht vorstellbar, das überschreitet die Grenze!“ 

„Die Kommission tut so, als ob wir das Abkommen nicht kapieren“, tobte Magnette im belgischen Sender RTBF. „Aber wir kapieren es ganz genau. So gehts nicht.““ …

Anm.: bis jetzt Hut ab und Gott behüte diesen Magnette!

ard: Belgische Region gegen CETAEin Wallone blockiert die EU

… „Die Dreistigkeit und der Zynismus, die sich hier offenbaren, dürfte selbst hartgesottene Politikkenner überraschen: Während Barack Obama noch vier Wochen damit beschäftigt sein wird, dem amerikanischen Wahlvolk vorzugaukeln, dass er als erster afro-amerikanischer Präsident einen Politikwechsel herbeiführen und als Main-Street-Präsident (Volkspräsident) ein für die unteren Bevölkerungsschichten neues Zeitalter einläuten wird, schickt ein hoher Vertreter der Wall Street seinem Personalchef eine Liste mit Namensvorschlägen für dessen Kabinett und achtet dabei darauf, dass diese Liste – entsprechend Obamas Strategie — mit Angehörigen von ethnischen Minderheiten und Behinderten gespickt wird.“ …

sputnik: Wikileaks räumt letzte Zweifel aus: Obamas Wahlkampf war vorsätzliche Täuschung

… „Masutha erklärte, die Verpflichtungen gegenüber dem Strafgerichtshof seien nicht mit dem Einsatz Südafrikas für Frieden in Afrika vereinbar. Zudem nehme man bei der Arbeit des Gerichts eine Ungleichheit und eine unfaire Praxis wahr, heißt es in dem Schreiben der Regierung. Alle Angeklagten waren bisher Bürger afrikanischer Staaten.“ …

ard: Schreiben an UNSüdafrika will Strafgerichtshof verlassen

… „Sputnik fragt, ob die Langes also kein Einzelfall seien. „Nein“, gesteht die Sprecherin, „aber wir reden wahrscheinlich über keine fünf Fälle.“ Wie lange die Langes in der Flüchtlingsunterkunft blieben, hänge auch von ihnen selber ab: „Bis sie hoffentlich bald eine Wohnung gefunden haben, dabei können sie die Unterstützung des Amtes für Bauen und Wohnen in Anspruch nehmen. Aber sie sind verpflichtet, selber aktiv zu werden“, sagt die Vertreterin der Stadt. Eine Prognose könne sie nicht abgeben.“ …

sputnik: Deutsches Paar in Flüchtlingsheim untergebracht: „Wo ist denn das Problem?“

… „Die oben genannte Erklärung Clintons sei als „Verstoß gegen die Protokolle zur nationalen Sicherheit und die Gesetzgebung zu bewerten“. „Unser Land hat keine wichtigeren Geheimnisse als diejenigen, die unsere Möglichkeiten in der strategischen nuklearen Abschreckung schützen“, sagte er.“ …

sputnik: Letzte TV-Debatte: Lüftete Clinton „nukleare Staatsgeheimnisse“?

… „Gaddafi sagte in einer Rede, dass die UN-Resolution nur dann gültig sei, wenn zwei oder mehrere Länder in Konflikt miteinander stünden. Dies sei in Libyen nicht der Fall, es handle sich um eine innere Angelegenheit, in die sich das Ausland nicht einmischen dürfe (Youtube-Video hier). Falls Gaddafi mit seiner Aussage richtig liegt, war der Angriff auf Libyen völkerrechtswidrig. Dies wurde unter anderem von Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg, eindeutig bestätigt. Auch die russische Regierung bezeichnete den Einsatz in Libyen später als Kriegsverbrechen.“ …

Gegenfrage: 20.10.2011: Gaddafi wird ermordet

… „Gaddafi sei stets gegen jede ausländische, und vor allem westliche, Militärpräsenz in den Ländern des afrikanischen Kontinents aufgetreten, so as-Safi… „Nach der Revolution von 1969 leitete Muammar Gaddafi direkt den Kurs gegen die ausländische Militärpräsenz in Libyen und Afrika ein, da Militärstützpunkte damals als Druckmittel auf die Politik und die Wirtschaft des Landes dienten. Darum wurde er getötet“, so as-Safi.“ …

sputnik: Libyscher Ex-Vizepremier lüftet „Geheimnis“ um Mord an Gaddafi

… „In Augsburg haben 40 syrische „Flüchtlinge“ die Weltgemeinschaft aufgefordert, in Aleppo einzugreifen. Allesamt Männer im wehrfähigen Alter, die ihre Familien im Stich gelassen haben, um hier in Deutschland zu fordern, daß andere Leute jene Schlachten schlagen, für die sie selbst zu feige sind. Zudem legt ihre Besorgnis über Aleppo nahe, daß es sich zumindest um Sympathisanten der Terroristen handelt, die in Aleppo Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen. Die einzige Hoffnung für Aleppo ist ein baldiger Sieg der demokratisch gewählten syrischen Regierung und ihrer Verbündeten. Eine EU, die erwägt, den Russen mit weiteren Sanktionen in den Arm zu fallen, begeht damit ein Kriegsverbrechen, lädt eine Mitschuld an jedem einzelnen Blutstropfen auf sich, der in Aleppo vergossen wird.“ …

Michael Winkler: Tageskommentar 22.10.16

3 Gedanken zu „Links/Rechts 22.10.16

    1. Gibts noch Jesus auszugraben??? Wenn der nicht auferstanden wäre würde man es tun! Jetzt und hier hat uns zu kümmern und nicht der Sack Reis der ein Loch hat!
      Es geht um unser Land!!! Wir haben hochbezahlte Verräter aus dem eigenen Volk die gegen uns arbeiten-diese bedürfen nach Zuwendung: DIE brauchen die Sympathie des Volkes.

      1. Kleiner Grauer, dieser links habe ich für Fa ausgesucht. Sie kennt Libyen schon, aber nicht ganz. Sie würde gerne mehr wissen.
        Es geht nicht um „Jesus auszugraben.“

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