etwas anderer Rückblick auf die vergangenen 100 Jahre

Kriegsspielzeug I (2)erschienen bei einartysken, Danke und Heil an Einar

Vor 100 Jahren hat sich die Welt gespalten, d. h. sie begann sich zu spalten durch ein unerhörtes Ereignis, das unter dem Namen Oktober-Revolution bekannt wurde. Der amerikanische Journalist John Reed hat sie miterlebt und erkannte damals schon in seinem Buch „10 Tage, die die Welt erschütterten“ ihre ungeheure Bedeutung für die ganze Menschheit. Millionen Arbeiter begriffen spontan ihre Bedeutung für ihr eigenes Schicksal, gleichzeitig begriffen das auch die herrschenden Klassen in der ganzen Welt. Sie begannen auf der Stelle Gift und Galle zu spucken und jede Menge Lügen zu produzieren. Von Anbeginn wurden von den Einprozentern Intellektuelle eingekauft, die diese Drecksarbeit für sie erledigten. Heute hat sich für diese Mischpoke der Name Presstituierte eingebürgert.

Aber es kam schlimmer. Unter Führung Englands und der USA wurde sofort ein Krieg organisiert mit einer Horde von „Willigen“ (alles schon mal dagewesen). 17 Nationen fielen in Russland ein, um die erste Arbeiterrevolution, die weitgehend friedlich verlief, zu zerschlagen. Der Vorwand war, die armen Adligen und Kapitalisten im Kampf gegen die Unmenschen zu unterstützen. Nach sehr harten Kämpfen und unter großen Opfern wurden die Konterrevolutionäre und die ausländischen Invasoren geschlagen. Man muss bedenken, dass dieser aufgezwungene Krieg sich fast nahtlos an den Weltkrieg anschloss, dass Russland sehr zerstört und zurückgeblieben war und die Soldaten erschöpft und kriegsmüde waren.

Doch die kommunistischen Gedanken verbreiteten sich wie ein Steppenbrand über die Welt. Nicht nur in den kapitalistischen, westlichen Ländern, zu denen immer auch Japan gehörte (die Preußen Asiens), sondern auch in der später so genannten Dritten Welt. Daran waren die Imperialisten und Kolonialisten selbst schuld, da sie Millionen arme Kerle in der 3. Welt angeheuert hatten, mit vielen Versprechungen, von denen keine erfüllt wurde, um als Kanonenfutter zu dienen. Was lernten sie? Erstens das Kriegshandwerk und zweitens, dass man die Kriegstreiber, die Offiziere auch umlegen konnte, nicht nur sie, sondern auch die Herren ganz oben, die ihre Untertanen ausplünderten und misshandelten. Die Überlebenden kehrten in ihre Länder heim und viele wurden Agitatoren, die die neuen Ideen verbreiteten. Aber es bedurfte noch eines Weltkrieges, noch furchtbarer und brutaler als der erste und mit noch viel mehr Opfern, bevor die Saat in der Dritten Welt aufging, mit Ausnahme Chinas, wo schon in den 30-er Jahren eine KP gegründet wurde.

Die Zwischenkriegszeit nutzte der globale Kapitalismus, um Russland nach Kräften zu schaden und kleinere Aufstände niederzuschlagen. In den USA und Kanada wurden die KP’s so gründlich unterwandert, dass manche Abteilungen mehr Agenten als Mitglieder hatten. Gute, gefährliche Führer wurden ermordet und der nächste Weltkrieg wurde vorbereitet. Die CIA sowie große Familien wie Ford, Bush nahmen Kontakt zu Hitler auf. Er schien das ideale Instrument zu sein, um nicht nur die zweit größte KP der Welt in Deutschland zu liquidieren, sondern auch, um gegen Russland den Kampf aufzunehmen. Wallstreet förderte ihn ebenso wie das deutsche Großkapital und der Adel mit Millionen, die ihm halfen, seine SA Schlägerbanden auszurüsten und Kommunisten, radikale Gegner etc. aus dem Weg zu räumen. Das war sein Gesellenstück. Danach half ihm Hindenburg an die Macht.

Dass Hitler dann aus dem Ruder lief und Belgien, Holland, Frankreich, England etc. angriff, war ja nicht geplant, aber am Ende hatte man ihn doch da, wo man ihn haben wollte und was er hoch und heilig versprochen hatte: Kampf gegen die Sowjetunion. Die USA unterstützten ihn weiter und sie opferte in Pearl Harbor 2000 eigene Leute, um endlich auch am Krieg teilnehmen zu können.

Das Ende ist bekannt. Russland zerschmetterte den GröFaZ, die USA mussten sich am Ende beeilen und auch noch ein bisschen mitmischen, um dann rasch an die Beute zu kommen. Aber das große Ziel war nicht erreicht: Russland lag nicht am Boden, obwohl es ungeheure Verluste erlitten hatte. Zu allem Überfluss war der Ostblock mit einigen neuen sozialistischen Staaten entstanden.

Nun waren die USA ununterbrochen mit „Eindämmen“ beschäftigt, was zu ihrer Lieblingsbeschäftigung wurde. Sie musste Millionen in Westeuropa investieren, um  kommunistische Parteien, Vereine, Verlage und andere Medien yu unterwandern,  um die geheimen Gladio-Armeen aufzubauen, um Sabotage und Divergenz im Ostblock zu erzeugen. Es musste große Kriege inszenieren in Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen usw. und dutzende kleinere Kriege. Der zusätzliche Sinn und Zweck war, den militär-industriellen Komplex zu füttern.

Auch Holland, Frankreich und England mussten Kriege führen, um ihre Kolonien zu behalten, denn überall regte sich Widerstand in der Dritten Welt. Die Völker wollten das jahrhundertelange Joch des Westens abschütteln, so dass nach dem 2. Weltkrieg – der alle Kriege beenden sollte, praktisch ohne Unterlass Krieg herrschte. Und damit war die Spaltung der ganzen Welt in den kapitalistischen und den sozialistischen Teil vollendet. Und die Länder, die nicht direkt dem einen oder anderen Teil der Welt angehörten, waren meist im Innern gespalten, da der Klassenkampf praktisch an allen Ecken und Enden tobte, der Kampf Unten gegen Oben.

Nun, so weit dürften viele Leute folgen können und vielleicht sogar einverstanden sein. Jetzt haben wir also festgestellt, dass ALLE diese Kriege der vergangenen 100 Jahre von westlichen Mächten diskret in Gang gebracht oder auch direkt angezettelt wurden. Freiheitskriege hingegen dienen der eigenen Selbsterhaltung und der Korrektur einer Unrechtshandlung – um Besetzung, Kolonisierung und Ausbeutung zu beenden. Wenn die Kolonialmächte rabiat gegen die Freiheitskämpfer vorgingen, bedeutet das, das erste Unrecht mit einem noch viel größeren Unrecht zu krönen. Also:
ALLE KRIEGE DER VERGANGENEN 100 JAHRE WURDEN VOM WESTEN BEGONNEN.
Alle diese Länder hatten eine bürgerliche, kapitalistische Gesellschaftsordnung, zuweilen in ihrer höchsten, der faschistischen Form. Die Kriege galten der Erhaltung dieser Gesellschaftsordnung und der Verhinderung, dass die Gegner alternative oder gar sozialistische Gesellschaftsordnungen errichten.

Auf der anderen Seite haben die Länder des Ostblocks und die Länder der 3.Welt keine Kriege geführt, von einigen Kleinkriegen und Scharmützeln abgesehen. Sie alle hatten sozialistische oder kommunistische Systeme.

IN DEN VERGANGENEN 100 JAHREN IST ALSO NICHT EIN KRIEG VOM OSTEN GEFÜHRT WORDEN.
Und nun schauen wir uns an, was da für Kriege geführt wurden. Tabellenerster ist mit weitem, sehr weitem Abstand die USA. Sie hat in ihrer ganzen ca. 250-jährigen Geschichte nur 15 Jahre Frieden gehabt. Deswegen wurde sie in dem Buch ‚Ami go home‘ von Rolf Winter als „friedensunfähig“ bezeichnet. Außerdem gehört dazu ein Jahrhunderte währender Holocaust, dem nach konservativen Schätzungen in Nordamerika 19 Millionen indigene Menschen zum Opfer fielen. Allein  nach dem 2. Weltkrieg haben die USA 70 Kriege geführt und haben dadurch 20-30 Millionen Tote zu verantworten. (Das war vor 10 Jahren hier http://www.nwo.uy/usa/usa-schuld)

An zweiter Stelle steht wohl England, das sich auch ungezählter Aggressionen, Besatzungen und Kolonisierungen rühmen kann, wobei die Kolonisierung Indiens über die Jahrhunderte auch hart an einen Holocaust ranreicht. Mit Sicherheit hat Churchill in Bangladesh einen Holocaust verübt – im Verlauf des 2. Weltkrieges – bei dem 3-6 Millionen Menschen bewusst dem Hungertod ausgeliefert worden sind.

Was die Anzahl der Kriege angeht, steht Frankreich an dritter (oder sogar zweiter) Stelle. Sie hatten zahlreiche Kolonien in Afrika und Hinterindien. In Afrika kam der Algerien-Krieg einem Holocaust zumindest sehr nahe. Auf jeden Fall ist die Ermordung von 200 000 Menschen auf Madagaskar auf Veranlassung von Charles de Gaulle als Holocaust bezeichnet worden.

Irgendwann kommt Deutschland, das sehr wenig Kriege geführt hat. Aber dafür hat es im 2. Weltkrieg einiges nachgeholt. Aber von einer Alleinschuld zu sprechen, ist eine glatte Lüge. Der zweite Weltkrieg war von Amerika schon beim Versailler Friedensschluss offen eingeplant worden. Aber Deutschland hat zahlreiche Länder angegriffen, ungeheure Massaker und schreckliche Gräueltaten verübt. Und Deutschland hat einen ungeheuren Holocaust an den russischen Völkern begangen – mit einer endgültigen Opferzahl von 28 Millionen Menschen, wovon 22 Millionen Zivilisten waren. Der andere Holocaust, der Deutschland in die Schuhe geschoben wurde, ist eine gigantische Lüge, eine Lüge, die zum zweiten Mal aufgetischt wurde, um den wahren Holocaust mit 22 Millionen Opfern in Russland und den Churchill-Holocaust zu vertuschen und um Deutschland langfristig zu schaden. Das wurde bereits nach dem 1. Weltkrieg versucht, als die Deutschen ja angeblich auch schon 6 Millionen Juden umgebracht hatten. Nach dem 2. Weltkrieg hätte also nicht ein Jude übrig sein dürfen.

Und zu Deutschland lässt sich noch etwas sagen. Während es in dem Osten, also den sozialistischen bzw. den vormals sich sozialistisch nennenden Ländern geniale Staatsmänner wie Lenin, Stalin, Mao und auch Tito gab und in den Ländern der Dritten Welt einen Sukarno, Nasser, Cabral, Mondlane, Lumumba, Castro, Chávez, Correa und Evo Morales und heute in den immerhin nicht-sozialistischen Ländern einen Wladimir Putin und Xi Jinping gibt – was hatten wir in diesen 100 Jahren?

Ach du meine Güte, man schämt sich, sie aufzuzählen. Da gab es zuerst den durchgeknallten Kaiser Wilhelm, der als erstes nichts Besseres zu tun hatte, als den zwar konservativen, aber keineswegs dummen Bismarck zu feuern. Der Krieg wurde verloren und Deutschland musste ca. 20 Prozent des Hoheitsgebietes abtreten.

Dann kam eine verkackte Revolution, die dann von SOZIAL-DEMOKRATEN zurechtgebogen wurde, die weder Sozialismus noch Demokratie auf die Beine brachten. Welch ein Wunder mit Pfeifen wie Ebert und Noske, die nur gut zum Arbeiter abschlachten waren. Danach übernahmen dann die Bürgerlichen. Eine Null nach der anderen, aber alle diese Nullen ergaben am Ende halt doch nur NULL. Auch die Kommunistische Partei war der Aufgabe nicht gewachsen, Deutschland vor der faschistischen Pest zu bewahren. Immerhin hat sie der Sozialdemokratie die Hand gereicht zu einem Bund gegen Hitler, aber die lehnte ab. Und schmierte sich dann lieber an den Adolf ran,  was ihr nichts geholfen hat. Die wenigen Anständigen sind auch in die KZs gewandert. Der Krieg wurde verloren und Deutschland verlor nun ein Drittel seines Territoriums.
Gut, auf die braune Revolution folgte die schwarze mit Adenauer, ein Lügner, engstirniger, bigotter Volksverräter, dem Washington und der Papst näher standen als das deutsche Volk. Deswegen hat er den Wiedervereinigungs-Vorschlag Stalins   abgelehnt. Aber er führte einen tapferen Kampf gegen die KP und ließ im Stile Hitlers auch unpassende Bücher verbrennen. Was folgte dann? Erhard, Kiesinger – wo ist der Kotzkübel – Brandt, der Kohl und Schmidt, der beste Mann, den die CDU je hatte, und dann der Schröder, dem folgte dann die, der, das – oh ich kann es kaum aussprechen, das Merkel-Ferkel. Pfaffenbrut aus Ostdeutschland, stramm anti- kommunistisch und noch strammer anti-russisch und Obamas Schoßkind. Nun, sie hetzt jetzt so beherzt gegen die Russen und für einen Krieg gen Osten, was uns möglicherweise bald in einen Atomkrieg führt. Also den 3. Weltkrieg, bei dem dann Deutschland gründlich verstrahlt wird, nochmals um 20 Prozent beschnitten und in Preußen und Bayern aufgespalten wird.
Dann können wir sagen (eigentlich schon jetzt), dass wir Weltmeister der Selbstzerstörung sind. Wir sind das einzige Land, das 1000 Jahre brauchte, um einen halben Nationalstaat auf die Beine zu stellen, aber nur 100 Jahre, um sich selbst zugrundezurichten. Nun ja, die Inder sind auch ganz gut darin. Die haben ihr Land schon zweimal gespalten. Aber sie haben noch viel übrig. Gerade jetzt fuchtelt es mit Atombomben gegen seinen Nachbarn rum und da weiß man nie, was passieren wird.

Aber womit haben wir so ein Schicksal verdient. Gewiss, auf der einen Seite diese schreckliche Garnitur von Verrätern, Lumpen und Versagern. Andererseits ist die Rache der Sieger fürchterlich gewesen, weil sie alle ihren Teil der Schuld auf Deutschland abwälzten. Noch nie wurde ein Land so bestraft wie Deutschland. Und zwar das ganze Volk – Kollektivschuld. Aber die großen, die Superverbrecher, die sind ja alle davongekommen. Pro forma wurden ein paar gehenkt, aber sehr viele sind von den Vereinigten Staaten von Amerika unter die Fittiche genommen worden.

Die Strafe hält außerdem immer noch an. Bis jetzt in der dritten Generation. Das hat mit Sicherheit erhebliche Auswirkungen auf Geist und Gemüt der Deutschen gehabt. „Seit Kriegsende sind wir kein souveräner Staat, leben wir immer noch nicht im Frieden, d. h. ohne einen Friedensvertrag; wir haben immer noch keine Verfassung, sind keine Bürger sondern Personal, werden gemanagt wie eine Kolonie unter einem Kolonialgesetz (Grundgesetz) oder wie ein Großunternehmen, wie so eine Art Riesen-Supermarkt. Dieses Konstrukt wird von den Vereinigten Staaten von Amerika dirigiert und entsprechend hat jetzt Frau Merkel in Äthiopien gehandelt.“ Diesen Absatz habe ich einem Dokument von ECOTERRA entnommen. Die ganze Welt weiß, dass wir der Schuhabputzer der Amis sind, nur wir wissen es nicht. Wir halten sie für unsere allerbesten und verlässlichsten Freunde.

Endlich habe ich mich aufgerafft, diesen kurzen Essay zu schreiben, um unsere Geschichte vom Kopf auf die Füße zu stellen. Was mir mit Sicherheit wieder Prügel einbringt. Sei’s drum.

.
Quelle: einartysken

4 Gedanken zu „etwas anderer Rückblick auf die vergangenen 100 Jahre

  1. Weiß nicht, der Einar ist mit zu rot angehaucht im Geschichtsbild.
    Seine Familie wurde vielleicht auch nicht vertrieben, von Sowjets vergewaltigt, nur damit dann die Amerikaner West-Berlin bekommen konnten, und das dann alles nochmal durchzogen, als man Sachsen den Sowjets zum Plündern freigab. Später bauten die Amerikaner mit den Sowjets zusammen die Mauer, und die Mitteldeutschland produzierte billig für den Westen, so wie das heute China macht.

    Herr Einar, wir wurden nur von unserer Freiheit, Wahrheit und Ehre befreit von den Besatzern. Der Kommunismus ist die Rückseite der Kapitalismusmedaille, aus dem selben Geldbeutel befördert, Rothschild, Warburg, Schiff usw. sie schickten fanatische ewige Revoluzzer nach russland, wie sie heute fanatische Wahabis verschicken. Cui bono? Zion.
    Aber das ist leider das kaputte an den roten Socken.
    Sie kennen die Symptome, aber aus ideologischer Verblendung, und weil nicht sein kann was nicht sein darf, wird die Ursache nie benannt.
    Und wer hatte nochmal Rothschild enteignet und rausgeworfen?

    1. @ Butterkeks
      Einar ist ein tiefroter Mann – doch getrieben von Liebe und nicht von Geld & Macht. Er respektiert jede andere Denkrichtung, solange sie menschlich bleibt. Mir liegt viel an dieser Art Vielfalt, weil das Bild der Welt nur so vollständig wird. Dazu berichtet Einar oft aus Ländern und Regionen, welche ansonsten journalistisch nicht bearbeitet werden und hat aufgrund seines Alters viele ungeschminkte geschichtliche Zusammenhänge im Petto.

      1. Ich kann schon Berichterstattung und Ideologie auseinanderhalten @Jo.
        Ich weiß auch halbwegs neutrale Berichte zu schätzen. Es ist nur so, daß es einfach nur schmerzt, wenn das rote Gedöns wieder den riesigen Elefanten im Zimmer nicht sehen will, und vorgibt, er sei nur eine kleine unbedeutende Ameise.
        Mich stört halt, daß sich die Roten nie und nimmer dachlich mit zB Marx auseinandergesetzt haben, nie und nimmer prangern sie den zins und Zentralbanken an, die Medienbesitzer usw… weil es ideologisch nicht passt zugeben zu müssen, daß bestimmten Leute recht hatten, und einfach nur die Wahrheit gesagt hatten, was als abgrundtief böse gebrandmarkt wurde — von den Roten, die überall ihr Unwesen treiben. Heute im Gewand der Kulturmarxisten, die sich grün anmalen., aber im Kern dunkelrot sind, und einen Herrn Nronstein verehren.
        Die Leute werden dann, weil es wieder ideologisch ein Tabu ist, „nazi“ genannt, anstatt zu erklären, daß die „Neocons“ Trotzkisten sind, ewige Revoluzzer, die sich mit den „Liberalen“(Kulturmarxisten Kämpfe liefern).

        Es ist alles nur so absurd, wie sich die gesamte schreibende Zunft selbst in die Tasche lügt. Surreal… weil nicht sein kann was nicht sein darf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.