Pecher, Findeiß, Nicolaus: Zwickau und kein Ende

von H.-P. Schröder

nicolaus-kerstin-2013

Biographie von Kerstin Nicolaus (CDU), Ehefrau von Mario Pecher (SPD)

Bürgermeisterin von Hartmannsdorf war von 1990 bis November 2007 die Landtagsabgeordnete Kerstin Nicolaus (CDU). Nach einer Verurteilung wegen Betrugs erfolgte ihre Suspendierung seitens des Regierungspräsidiums Chemnitz.

Bei den Kommunalwahlen im Juni 2008 wurde Nicolaus, die sich offiziell nicht wieder um das Amt beworben hatte, mit mehr als 70 % der Stimmen erneut zur Bürgermeisterin gewählt.

Auch im Jahr 2015 wurde sie nach Ablauf der Amtsperiode wiedergewählt.

Bei der Gemeinderatswahl 2014 erhielt die Nicolauscdu 86,1 % .

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hartmannsdorf_bei_Kirchberg

Kerstin Nicolaus ist evangelisch und hat zwei Kinder. In dritter Ehe ist sie mit dem SPD-Abgeordneten Mario Pecher verheiratet.

1989 trat sie der CDU bei. 1990 wurde Nicolaus zur hauptamtlichen Bürgermeisterin von Hartmannsdorf bei Kirchberg gewählt. Nachdem sie 1994 über die Landesliste in den Sächsischen Landtag gewählt wurde, vertritt Nicolaus seit 1999 den Wahlkreis Zwickauer Land .

Affäre um Fluthilfegelder nach Hochwasser 2002

Im Zusammenhang mit dem Hochwasser vom August 2002 geriet sie in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass sie mit Fluthilfegeldern den hochwassergeschädigten Containerbau des gemeindeeigenen Sportlerheimes durch einen massiven Neubau ersetzen ließ. Weiterhin wurde nachgewiesen, dass sie gleichfalls Fluthilfegelder nach privaten Grundstücksverkäufen missbräuchlich für den Ausbau des Lärchenweges vom Feldweg zur Straße verwendet hat. Nach einer Verurteilung wegen Betruges zu einer Geldstrafe in Höhe von 3330 € durch das Amtsgericht Zwickau wurde Nicolaus am 8. Januar 2008 vom Regierungspräsidium Chemnitz von ihrem Dienst als Bürgermeisterin beurlaubt. Diese Entscheidung wurde am 1. Februar 2008 durch das Verwaltungsgericht Chemnitz bestätigt. Ein weiteres Verfahren wegen des Wegeausbaus wurde eingestellt.

Obgleich sie nicht bei den Kommunalwahlen am 8. Juni 2008 antrat, wurde Nicolaus mit über 70 % der Stimmen zur Bürgermeisterin von Hartmannsdorf gewählt. Sie setzte sich dabei deutlich gegen den einzigen zur Wahl angegetretenen Kandidaten, den amtierenden Bürgermeister Rolf Dittrich, durch. Zuvor waren die Bürger der Gemeinde in einem anonymen Schreiben zum Eintrag von Kerstin Nicolaus auf den Wahlzetteln aufgefordert worden. Am 1. August 2008 kehrte sie in ihr Amt der Bürgermeisterin zurück.[6]

Nachdem die Gemeinde Hartmannsdorf 79.000 Euro von Nicolaus für den Ausbau des Lärchenwegs zurückgefordert hatte, klagte sie gegen die Gemeinde vor dem Verwaltungsgericht Chemnitz. Ihre Klage wurde abgewiesen. Sie erstritt sich Prozesskostenhilfe vor dem Sächsischen Oberverwaltungsgericht in Bautzen.

Affäre um Reisekostenabrechnungen

Wegen Betrugsvorwürfen in Zusammenhang mit Abrechnungen von Dienstfahrten in mehr als 400 Fällen beantragte die Staatsanwaltschaft im Mai 2008 die Aufhebung ihrer Immunität. Am 1. Juli 2008 fasste der Immunitätsausschuss des Sächsischen Landtages den Beschluss zur Durchführung einer Durchsuchung im Zuge von Ermittlungen wegen Untreue. Am 10. Juli 2009 beantragte die Staatsanwaltschaft Zwickau einen Strafbefehl wegen Betrugs in 421 Fällen. Anfang April 2010 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass nur noch in verringerter Anzahl der Fälle gegen Nicolaus ermittelt werde. Der Strafbefehl über 421 Fälle wurde nach einer Prüfung zurückgezogen. Im Mai 2010 wurde durch das Amtsgericht Zwickau wegen Betrugs in letztlich 85 Fällen doppelter Reisekostenabrechnung ein Strafbefehl in Höhe von 3500 € erlassen, der von Nicolaus auch akzeptiert wurde. Die Landesdirektion Chemnitz prüft die Notwendigkeit dienstrechtlicher Konsequenzen.

SEIT 2010 ???????

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kerstin_Nicolaus

Die Entfernung von Zwickau nach Hartmannsdorf beträgt übrigens schlappe 22 Kilometer.

 

3 Gedanken zu „Pecher, Findeiß, Nicolaus: Zwickau und kein Ende

  1. „NSU“-Schwindel Pifi: “ Ich weiß nichts, ich kenne niemanden, ich bin nicht zuständig.“

    Pifi: „Ich hatte noch nie Kontakt zum Landesamt für Verfassungsschutz, das war der …., ausserdem: Ich bin an der brennenden linken Schlapphutbude in der Frühlingsstrasse rein zufällig vorbei gefahren, als ich mir in der Bäckerei …. ein Rosinenbrötchen kaufen wollte.“

    26. 9. 2016
    http://www.radiozwickau.de/nachrichten/lokalnachrichten/findeiss-stadt-nie-amtlich-ueber-neonazis-informiert-1256554/

    Zwickaus Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) ist nach eigener Darstellung nie vom sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz ( Was ist das ? Nie gehört!) über die rechtsextreme Szene in der Stadt informiert worden.
    Alle Kenntnisse über Gruppierungen wie dem «Freien Netz Zwickau» habe sie aus Medien ( z. B. aus der „Freien Presse Zwickau“ ihrem Hofblättchen ?) und Recherchen ihres eigenen Pressebüros gewonnen, sagte Findeiß am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages in Dresden.

    «Ich hatte noch nie Kontakte zum Landesamt für Verfassungsschutz.» ( Sind Sie sich da sicher Frau Dr. Findeiß?)

    Sie selbst habe sich aber auch nicht an die Behörde gewandt, um Kenntnis zu erlangen. (Pia weiß nix.) Zwickau war der letzte Unterschlupf des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU). ( Steile Theorie, zumal die Existenz eines wie auch immer entarteten „NSU“ bis heute noch nicht nachgewiesen ist. In München saufen und fressen sie seit Jahren für 150 000 Euro pro Tag zu dem Thema. Ich sehe, Pifi wird ganz grün vor Neid. )

    Findeiß zufolge hat der NSU ( Wer? Aber sie weiß doch nix, nie weiß sie was. ) dem Image der Stadt geschadet: «Die Bezeichnung «Zwickauer Terrorzelle» hat uns sehr gestört.» Man habe das Bundeskanzleramt gebeten, darauf hinzuwirken, dass dieser Begriff nicht mehr verwendet wird. …..

    Eine Stadt sollte wegen der begangenen Verbrechen nicht stigmatisiert werden, sagte Findeiß. ( In dem Fall doch. Nicht die Stadt, sondern Frau Dr. Pia Findeiß. Wie wäre es mit einem Untersuchungsausschuß, der Licht in das städtische Dunkel und in den Fall Findeiß und Co bringt?))

    «Das ist ein Thema, dem wir uns in Deutschland insgesamt annehmen müssen». (Woher weiß sie das ?) Zwickau habe ein Problem mit rechtsextremen Erscheinungen wie jede Stadt in Deutschland: «Wir haben unsere Probleme so wie andere auch.» ( Vor allem mit Findeiß und Co.)

    Die Aufklärung der NSU-Verbrechen habe bei manchen Menschen nicht zu einer Veränderung ihrer Ideologie geführt. Wichtig sei, dass die demokratischen Kräfte in einer Stadt und eines Landes zusammenstehen und zeigen, dass Demokratie die beste Staatsform sei. ( Überhaupt die Form von Demokratie wie sie zwischen Zwickau und Hartmannsdorf ausgelebt wird. )
    Da gebe es noch viel zu tun – auch in Zwickau, unterstrich Findeiß. ( Dem ist in jeder Beziehung vorbehaltlos zuzustimmen.)

    Auf die Frage, ob Zwickau in der Frühlingsstraße 26 – dem Unterschlupf des NSU – eine Gedenkstätte für dessen Opfer geplant habe, antwortete die Oberbürgermeisterin, man habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der sächsischen Regierung vorgeschlagen, in Zwickau ein Dokumentationszentrum zum NSU zu errichten. Das sei abgelehnt worden.

    ( Schade, da hätte sich Merkel wieder mal in eine schwarze Schale werfen können, dazu Räucherstäbchen, 13 Kerzen und dann eine Betroffenheitslitanei zur Eröffnung verlesen, die den Zwickauern den Rest gegeben hätte. Leider wird vorerst nichts daraus, Frau Merkel hat eine feine Nase, sie weiß, wann man abtauchen muss. Gesicht sollen andere zeigen. Kanonenfutterzucker. Fördermittel abgreifen ist übrigens eine Zwickauer Spezialität. Und der konkrete Grund für die fehlende Begeisterung im Kanzleramt: Materialmangel. Z. B. das Gehirn, das wurde ja weggeworfen, wäre ein tolles Ausstellungstück, so lebendig,;die Akten sind gefälscht, scheiden also aus, Zeugen, DNA-Spuren und Fingerabdrücke an den tatorten existieren nicht, und stellen sie sich vor, die Original Bekenntnis CD „I believe I war `s“ würde ausgestellt, dann bei einem Einbruch entwendet und von Assange als königsches Apabizmachwerk enttarnt. Ergo: Mangels Dokumentationsmateriales wurde leider nichts aus der Dokumentationsstelle. Aber Pifi gibt nicht auf. Wer Büttel des Ordnungsamtes mit dem Rückenaufdruck „Polizeibehörde“ Handschellen tragen lässt, sie dazu mißbraucht Bürger auf der Tribüne des Rathauses einzusperren und sie als Wischmob auf dem Fußboden verstreute Papiere zusammensuchen lässt, dem ist alles zuzutrauen.)

    Es werde aber noch über eine mögliche Erweiterung der bestehenden Gedenkstätte für Opfer des NS-Regimes diskutiert.

    ( Da brennt doch noch ein Licht…. . Es gibt also noch Hoffnung im roten Rathaus. Wie wäre es mit einer Gedenkstätte für die Opfer der Kommunisten? Ausserdem heißt es NSU Pia, nicht NS. Die Frau weiß ja wirklich nix. Na dann diskutiert das mal schön aus. Im Bündnis für Intoleranz und Demagogie. )

    Findeiß zufolge hatte der damalige Zwickauer Polizeichef empfohlen, ( Der Polizeichef war`s, die Pia war`s nicht, die Pia ist nicht zuständig. Für nix.) das Haus in der Frühlingsstraße abzureißen, damit der Ort nicht zu einer Kultstätte der Rechtsextremen wird.
    ( Die dann dort schwarze Messen feiern, solche wie die damals bei der Trauerfeier für die Türken und Co? ) Die Stadt habe später das zerstörte Haus (die vorsätzlich zum Einsturz gebrachte Ruine) für 200 000 Euro ( !!! Das war ein Schnäppchen, wurde behördenintern verrechnet, da Schlapphutobjekt. Die Frage lautet daher: Woher kamen die 2oo ooo und wohin gingen sie Pia?) von einem Privaten (von der VietnamesenImportexportWu GmbH, Schneeberg, oder so ähnlich) gekauft und hauptsächlich mit Fördermitteln des Landes ( Fördermittel! Fördermittel! Pia for ever!) für weitere 65 000 Euro abreißen lassen.

    Der von Pia Findeiß zu verantwortende, derzeit sichtbare Schaden in Sachen Frühlingsstrasse beträgt somit 2 oo ooo + 65 ooo Euro

  2. Zwickau ist als radioaktive Gegend (Uranaufbereitung in Crossen)bekannt, nun kommen die Schäden der Bestrahlung an’s Licht. Besser im dunklen zu sehen-wie Sie stahlt!

  3. Total verstrahlt!!!!!

    Am 2. September 2016
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Fusswege-und-Datenautobahnen-artikel9620766.php
    .. so präsentierte sich der östliche Stadtteil Pöhlau am Dienstagabend zum Stadtspaziergang mit Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD). Die hörte sich Wünsche der Anwohner an, versprach aber nicht viel. (Das wird sie halten, vielleicht.) …. Laut Pia Findeiß hat der Kreistag der Firma Kies + Sand, der das Areal jetzt gehört, im Juli noch einmal Geld zugesichert, mit dem sie das Gelände beräumen kann. Dort lagert deutlich mehr Bauschutt als zunächst angenommen. Verschwinde der, verschwinde auch die Brandgefahr. ….. Findeiß zufolge ist ein erster Versuch, dafür Fördermittel zu bekommen, gescheitert. Aktuell sei ein Ingenieurbüro mit der Aufgabe betraut, eine Lösung zu finden. (Kostenlos?) In den nächsten drei Jahren aber sei nicht zu erwarten, dass dort gebaut wird. … in dem 0375er-Gebiet ihre Leitungen zu modernisieren. Erst wenn diese Frist vorbei ist, kann die Stadt an den Geschwindigkeiten in den verbliebenen Ecken der Stadt etwas tun. Denn nur, wenn kein Privater erschließen will, fließen dafür Fördermittel. …. Erneut versuchte ein Grüppchen Frauen und Männer, Pia Findeiß und ausgewählte Spaziergänger durch Stänkereien und laute, von üblen Nachreden durchsetzte Dialoge zu provozieren. Pöhlauer wiesen sie zurecht und verhinderten mit zeitigem Dazwischengehen, dass die Störer Oberwasser bekamen.

    Am 4. Oktober 2010 –Jetzt bekommt ihr die Quittung !
    Aus dem roten Protzrathaus: Sorry, kein Geld, nix Spielgeräte für Spielplatz, hab` Musel im Haus! Aus!
    „Gartenamt – Pifi: Spielplatz in Pöhlau vorerst nicht in Sicht“
    „Zwickau. Von heute auf morgen wird sich in Sachen Spielplatz in Pöhlau nichts machen lassen. Das teilte Heike Reinke von der Pressestelle des Zwickauer Rathauses jetzt mit. Beim Stadtspaziergang von Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) in Pöhlau hatten junge Mütter den Wunsch geäußert, einige Spielgeräte an der Schafswiese aufzustellen. Immerhin gebe es in ganz Pöhlau keinen öffentlichen Spielplatz. Kindergartenleiterin Christine Wagner bestätigte das, auch ihr Team würde sich über ein paar Spielgeräte im Ortsteil freuen. Laut Gartenamt (????) stehen zurzeit keine Spielgeräte für diese Altersgruppe zur Verfügung. (Man kann auch leider keine kaufen, oder sonstwie beschaffen, nicht wahr?) Bisher hätte aber auch noch keiner nachgefragt. ( Na also. Seht ihr, ihr müsst die Herrschaften einfach darum bitten, äh nachfragen , äh, und dann….. . Gibt es nix.) Das Amt sei sich des Bedarfes dennoch bewusst (jetzt) und wird Pöhlau mit im Blick haben, wenn auf einem anderen Spielplatz im Stadtgebiet etwas nicht mehr benötigt wird. (upa) „ (…was frei wird….!!!!!!!!!!!)
    Mit einem schönen Gruß von Pifi, der Königin der Fördermittelabgreifer, an die Mütter von Pöhlau.
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Gartenamt-Spielplatz-in-Poehlau-vorerst-nicht-in-Sicht-artikel9647596.php

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