Marx stellt sich hinter Merkel. Das wird beiden nichts nützen !

von H.-P. Schröder

dalachtderkardinal

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingspolitik-merkel-bekommt-von-katholischer-kirche-weiter-rueckendeckung_id_5999764.html

Demonstrative Unterstützung für ihre Flüchtlingspolitik sagte ihr Kardinal Marx, Vorsitzender der Bischofskonferenz, der auch schon mal mit Kriegstreibern und Kriegsverbrechern in der ersten Reihe sitzt, zu.

Beim traditionellen Jahresempfang der katholischen Kirche vor ausgesucht eingeladenen Kirchenfunktionären, Asylschwindelprofiteuren, Gummibärchenlutschern und Parteijecken in Berlin versicherte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx: „Wir stehen hinter Ihnen.“ (Wir, so, so, wir, das sagt Merkel auch immer, wenn sie die Verantwortung für die eigenen Untaten von sich weist und auf viele, auf „wir“, verteilt.)

So viel Unterstützung von einem 6 Milliarden schweren, als Christ getarnten, rotwangigen, dickbäuchigen, staatsbeamteten Hausierer in Sachen Volksverdummung, und lang anhaltenden Applaus für ihre Flüchtlingspolitik hat Angela Merkel lange nicht mehr bekommen. ….

Papst Franziskus spreche von „neuen kulturellen Synthesen“. Und dass Deutschland bleiben solle, wie es ist, müsse nicht bedeuten, dass es keinerlei Veränderung geben dürfe.

Nicht „bleiben wird“, sondern „bleiben solle“, sagt das Schlaule. Deutschland wurde bereits von euerer Clique gewaltsam verändert. Zu seinem Nachteil. Und dafür wurdet ihr mit massenhaft Kirchenaustritten belohnt. Aber was kümmert das einen Funktionär, der über ein Diözesenvermögen von 6 Milliarden Euro verfügt und trotzdem aus den Töpfen der Steuerzahler frisst. Der Marxsche Tangotänzer-Satz von der „kulturellen Vermischung mit Erhaltenbleiben durch Veränderung“, oder so, bildet den Geisteszustand eines staatsverbeamteten Kirchenfunktionärs ab. Man darf mit ihnen nicht diskutieren, denn ihre „Argumente“ sind reine Demagogie und mit Vernunft nicht widerlegbar, es geht ihnen ausschließlich um die Durchdrückung ihrer Agenda, um persönlichen Vorteil, um Unterdrückung, lähmende Schwäche  und um die Ausweitung  geistiger Dunkelheit. Dafür steht der Mann in Rom. Aber nicht nur er, auch Marx ist ein augenfälliges Personalbeispiel dieser, sagen wir `mal „Strategie“.

Wenn wir uns geistig und kulturell einmauern, wird das die Gesellschaft mehr verändern, als wenn wir versuchen, mit anderen Kulturen zu leben und unsere politischen und materiellen Errungenschaften zu teilen“, sagte Marx.

Das ist weder unsere Pflicht, noch unsere Aufgabe. Im Gegenteil, für ein begabtes und kulturell hochentwickeltes Volk ist die Übernahme von Fremdem grundsätzlich zuerst störend, gewaltsam erzwungen wirkt sie zerstörend. Marx ist äusserlich verweichlicht und innerlich schwach, deswegen vergöttert er die Schwäche im Anderen als Tugend. Ich bin für gesicherte Grenzen, für die Konzentration auf das Eigene, für Förderung der eigenen Talente, für Förderung der Eigenständigkeit, für Förderung des Forschungstriebes. Ich bin für die Zurückweisung des Fremden, solange es nicht gründlich er- und ausgeforscht ist.

Und was die Kultur der Zersetzung angeht, diesen Todesvirus, bin ich für die Kappung jedweder Subvention für Religionsagitatoren, für die Einstellung aller kirchlichen Tätigkeiten ausser in Krankenhäusern und Altenpflegestätten, dort allerdings ab sofort ohne staatliche Gelder, auf daß sie das Christsein von der Pike auf neu lernen um leuchtende Beispiele für Glaubensstärke zu werden; ich bin für die Unterbindung fremdreligiöser Tätigkeiten auf deutschem Boden und für die Schließung aller staatsfinanzierten Theater, da sie zersetzenden Müll in Form geistiger Wüsten verbreiten, sowie für die Abschaffung aller wälderfressenden Zeitschriften, die Einstellung der Radio- und Fernsehprogramme und für die Schließung der Zeitungsredaktionen aller überregionalen und aller regionalen Zeitungen in Gemeinden über 3000 Einwohnern. Damit wir in Ruhe überlegen können, wie es weitergehen wird.

Der Fortbestand der zivilisatorischen Werte sei keine Selbstverständlichkeit, da die Manipulateure der Wirklichkeit sich regelmässig irrten, worauf es zum Massensterben komme, was aber bedeutungslos wäre, da es sich bei Menschen um einen nachwachsenden Rohstoff handele und der Vorrat an billigen popanzigen Scheißschleimern praktisch unerschöpflich sein, was die Kontinuität der geistigen Unterdrückung bei einem Neuanfang garantiere, gab der Kardinal seinen Zuhörern mit, zu denen auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier gehörte, sowie Bundestagspräsident Norbert Lammert und die Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD, Volker Kauder und Thomas Oppermann. Die zivilisatorischen Werte müssten immer wieder erkämpft und bestätigt werden. Auch wenn dadurch höchstentwickelte Zivilisationen zugrunde gingen. Dabei sei „das Christentum für Deutschland nicht ausgereizt. Christus hat auch der Gesellschaft von heute etwas zu sagen“.

Christentum nicht ausgereizt“, die Formulierung ist eines Marx durchaus würdig. Des Christentums ist sie nicht würdig. Um die Stimme Christi vernehmen zu können muss man allerdings Christ sein , Herr Marx.

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