Links/Rechts 3.9.16

Das Bundeskabinett der Großen Koalition mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, M), Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (vordere Reihe l-r, SPD), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Justizminister Heiko Maas (SPD) stehen am 24.05.2016 nach der Kabinettsklausur in Meseberg (Brandenburg) für ein Gruppenfoto zusammen. Foto: Michael Kappeler/dpa | Verwendung weltweit
Das Bundeskabinett der Großen Koalition mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, M), Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (vordere Reihe l-r, SPD), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Justizminister Heiko Maas (SPD) stehen am 24.05.2016 nach der Kabinettsklausur in Meseberg (Brandenburg) für ein Gruppenfoto zusammen. Foto: Michael Kappeler/dpa | Verwendung weltweit

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…“Laut einem Medienbericht soll Finanzminister Wolfgang Schäuble den Rücktritt von Justizminister Heiko Maas gefordert haben. Hintergrund ist Maas‘ Rolle im „Fall Gina-Lisa Lohfink“.

… Maas steht jedoch nicht nur in diesem Fall in der Kritik: Laut „Spiegel“ hat der Justizminister im August 2015 in der Affäre um die Ermittlungen gegen das Portal Netzpolitik.org die Unwahrheit gesagt. Eine Aktennotiz soll belegen, dass Maas dem ehemaligen Generalbundesanwalt Harald Range damals eine Weisung erteilt habe. Dies hatte Maas vor dem Rechtsausschuss des Bundestags mehrfach bestritten.“ …

ard: Vorwürfe gegen Justizminister Maas unter Druck

… „Bis zu den Untreue-Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Saarbrücken im Jahre 2014 gegen Maas und drei ehemalige Mitarbeiter der Fraktion, will jahrelang niemandem aufgefallen sein, dass von den Unkostenbeiträgen, die Maas angeblich für die Fußballreisen bei seiner Fraktion einsammeln ließ, nur ein verschwindend geringer Bruchteil auf dem Fraktionskonto einging.“ …

DW: Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit von Bundesjustizminister Heiko Maas

„Man lebt in einem Staat, der weniger ist, als man als Bürger erwartet“, sagte Bischof Kukah. „Du weißt nicht, was morgen auf dich zukommt. … Christen erleiden unverhältnismäßige Gewalt von muslimischen Extremisten.“ …

gsi: Christen als „Übungs-Ziele“

… „Ich habe einen Vorschlag für einen Artikel an die Redaktion von Charlie Hebdo. Weil es ja sooooo lustig ist über Tote herzuziehen und es keine Tabus und ethischen Werte gibt, warum machen sie keine Karikatur über ihre eigene Tragödie vom Januar 2015? Ist doch wahnsinnig witzig über ihre ermordeten Opfer sich tot zu lachen, oder?“ …

ASR: Charlie Hebdo verhöhnt die Erdbebenopfer

 

 

Ein Gedanke zu „Links/Rechts 3.9.16

  1. AUSLÄNDERRÜCKFÜHRUNG JETZT!

    Dass selbst Vertreter kommunistischer oder liberaler Gruppierungen nicht mehr an Begriffen wie „Völkerwanderung“ vorbeikommen, zeigt, wie ernst und offensichtlich das Problem „Asyl“ geworden ist. Während die Propagandapostillen der gleichgeschalteten Massenmedien ohne Unterlass zur Toleranzoffensive trommeln, bleiben für den Einheimischen viele Fragen unbeantwortet. Fragen, die wir nun kurz beantworten möchten.

    1. Muss das sein? Nein. Souveräne Staaten sollen selbst bestimmen, ob und wen sie aufnehmen möchten. Das Dogma Menschenrechte und der dazugehörige rechtliche Komplex führen jedoch zunehmend zu einer weiteren Entmündigung bereits sprachloser„Staaten“ und Volksgruppen. Süd-Tirol ist ein besetztes Land, in dem nicht die Süd-Tiroler über ihre Vorstellungen, Pläne und Zukunft bestimmen, sondern ein Fremdstaat.

    2. Was tun? Während die Demokraten über die Verschiebung und Verlagerung von Asylanten sprechen, als wären sie Spielfiguren auf einem Schachbrett, liefern wir die einzige Lösung. Grenzen dicht, Ausländerrückführung jetzt! Und zwar nicht für den einen oder anderen Asylanten, den unintegrierten Moslem oder den kriminellen Sudanesen, sondern für jeden Ausländer in unserem Land. Die Probleme, die zur Flucht in die Fremde führen, sind oft Armut und Elend, die fremdinszeniert und gewollt sind. Die Kriege in Libyien und Syrien mussten zwangsläufig zur Destabilisation des Landes führen, zu Mord und Totschlag durch eine fehlende Ordnung. Doch wer hat diese Ordnung zerstört? Es waren die Vereinigten Staaten, Israel und ihre medial-politischen Speichellecker der EU, die Libyen bombadierten, Gaddafi zu Tode hetzten und das Land den Islamisten übergaben – alles im Namen der Demokratie. Es sind weiterhin dieselben Gestalten, die Giftgasanschläge in Syrien konstruieren und Assad in die Schuhe schieben. Dieselben Kriegstreiber, die in Afghanistan und im Irak ihre demokratischen Ölbohrungsrechte verteidigen und in Osteuropa Raketenmauern errichten, um uns vor Russland zu „schützen“. Sie, die den Konflikt in der Ukraine gezüchtet haben und die Proteste durch ihren Dollar finanzieren. Diese Personen, die Vertreter der internationalen Plutokratie, verdienen an Kriegen, am Hunger, am Elend. Sie sind es, die mit jeder abgeworfenen Bombe reicher werden und durch Destabilisation in Vorderasien, Afrika und Europa an Macht gewinnen. Das ist die Aufgabe der Menschenmassen, die über das Mittelmeer drängen. Und die Aufgabe der Medien ist es, diese Pläne mit Süßholzgeraspelzu verschleiern und vom humanitärer Hilfe zu faseln. Sie, die Anheizer der Kriege.

    3. Warum Rückführung? Nur so können wir den biokulturellen Charakter unseres Volkes und die damit verbundene Souveränität in unserem Land erhalten. Souverän ist, wer bestimmt, wer in sein Land kommen darf, zu welchen Bedingungen und wie lange. Unsouverän ist, wer die Entscheidungen fremder Gruppen und Personen erdulden muss und nicht mehr Walter sondern Beobachter seines Schicksals ist. Die Massen, die in unser Land strömen, sorgen unweigerlich für eine Veränderung der prozentuellenVerteilung der ethnischen Gruppen. Bereits jetzt stellen wir Süd-Tiroler, die Deutschen südlich des Brenners, nur mehr 60 Prozent der Landesbevölkerung. „In Süd-Tirol selbst sind es ungefähr 150.000 Italiener, zu denen sich zusätzlich 50.000 andere Ausländer gesellen. Das entspricht, bei einer gesamten Bevölkerungsanzahl von 510.000 Einwohnern, einem Wert von etwa 40 Prozent.“ – Der Sinn des Lebens Ob diese Fremden nun unter dem Begriff „Flüchtling“ oder als „Migrant“ in unser Land gefunden haben, ist für den ethnischen Bestand unserer Volksgruppe irrelevant. Der stetige Zuzug, verbunden mit einer höheren Geburtenrate der Fremden, dem heimischen Geburtenrückgangund der Abwanderung führen zwangsläufig zum Volkstod. Gleichzeitig führt das Aufeinanderprallen unterschiedlichster Rassen und Völker zwangsläufig zu Konflikten. (Gewalt, Raub, Mord, Vergewaltigung.) Warum? Auch hier ist es oft die Identitätslosigkeit, die zu Aggressionen führen. „Überfälle, Morde, Drogenhandel – Symptome eines Fremdseins, einer inneren Leere, welche unsere Heimat niemals füllen kann und welche im Rausch der Gewalt und des Giftes taub wird.“ Auch die Probleme der Heimatländer der Asylanten werden so nicht gelöst. Sie werden, wie sie selbst, nur verschoben, bis sie zwangsläufig ans Tageslicht kommen. Auch diese Probleme löst man nur vor Ort – mit Einsatz und Gegenwehr. So wie 1809, 1915 oder 1961.

    4. „Flüchtlinge“: Ein Flüchtling ist eine Person, die vor der Verfolgung wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion, politischen Meinung oder Gruppenzugehörigkeit aus ihrem Heimatland in ein anderes Land flieht. So die Definition. Diese Definition sagt nichts über die Beweg- und Hintergründe ihrer Flucht aus. Ob sie aus Sehnsucht nach den SozialleistungenEuropas ihr Land verlassen oder „Kriegsflüchtlinge“ sind, bleibt dabei im Verborgenen. Das deutsche Volk beweist seit Jahrzehnten, dass es jedem Volk helfen will – außer sich selbst. Dass nun immer mehr Stimmen laut werden, die die Überflutung stoppen wollen, spricht eine klare Sprache. Eine ebenso klare Sprache fordern wir von den Medien, Statistikämtern und politischen Vertretungen. Personen aus Ländern kommen, in denen weder Krieg herrscht, noch eine – wie auch immer geartete – Verfolgung stattfindet, sind keine Flüchtlinge. Männer, die die kämpfende Front verlassen, während ihre Frauen und Kinder vergewaltigt und bestialisch ermordet werden, sind keine Flüchtlinge. Sie sindfeige Deserteure.

    5. Moral und Blablabla: Dass es Medien, Zivilgesellschaft und Politik nicht um „die Menschen“ geht, sehen wir jedes Jahr bei den Gedenkfeiern, die an unsere Toten, unsere Flüchtlinge und Vertriebenen erinnern sollen. Nicht Humanität und Hilfe zeichnen die dortige Sprache der Demokraten aus, sondern wutverzerrte Gesichter, entmenschte Kollektive, die steineschmeißend und gräberschändend ihren eigenen gequälten Großeltern um die Ruhe des Grabes bringen. Die verbrannten Leichen Dresdens, Berlins, Hamburgs, Bozens, Merans und Brixens sind für euch doch nur weiterer Grund unsereGeschichte zu verdrehen und unseren Ahnen selbst die Schuld für diese Greueltaten zu übertragen. Wo bleibt hier die Solidarität, die Humanitas der „befreiten“Nachkriegskrüppel?

    6. Fazit: Jedem Volk sein Land. Doch nicht jedem Volk ein Stück unseres Landes.Probleme gehören vor Ort gelöst. Durch Aufbaumaßnahmen, Bildung und wenn nötig durch den Dienst an der Waffe. Diese Völkerwanderung ist gewollt und wird von der Politik gefördert und von den Medien in ein weißes Kleid gepackt. Hinter ihr steckengeostrategische und finanzielle Absichten, kein Humanitätsgedanke. Der Wunsch, diesen Menschen helfen zu wollen, ist in vielen Fällen der Ausdruck guter Herzen und eines geblendeten Verstandes. Hilfe wird nur dann Hilfe sein, wenn wir diesen Völkern, ebenso wie unserem Volk zu einer souveränen Heimat verhelfen. Krieg den Besatzern!

    QUELLE: https://logr.org/etschlichter/2015/08/26/asyl-und-landnahme/

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