Frau Dr. Pifi: „Ich bin das Gesetz“

von H.-P. Schröder

bittrechtschoen

Dr. Pifi: „Der „NSU“-Schwindel darf nicht sterben, Vertuschung und Täuschung sind Teil meines Lebenswerkes“

http://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/zwickau-genehmigt-nsu-projekt-100.html

NSU-Schüler-Projekt Bürgermeisterin setzt sich durch – AfD will klagen

Die Stadt Zwickau unterstützt nun doch ein Theaterprojekt zum Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds NSU (zwei Lügen in 5 Worten). Nachdem der Kulturausschuss den Zuschuss von 10.000 Euro im Juni noch abgelehnt hatte, stimmte er am Donnerstag mit deutlicher Mehrheit dafür. Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) hatte das Thema erneut auf die Tagesordnung gesetzt.

szenische Lesung von Schülern aus Hamburg und Sachsen

Bei dem Projekt sollen sich Schüler aus Zwickau, Chemnitz und Hamburg mit den (nicht nachgewiesenen) Morden und der rechtsradikalen Ideologie des (Schwindel-) NSU befassen.

(Fragt doch `mal Frau Dr. Pifi, wer überhaupt in der Frühlingsstrasse gewohnt hat und warum sie es so eilig hatte, Beweismittel zu vernichten und wer sie kontaktiert hat, um ihr (welche ?) Verhaltensanweisungen zu geben, damit sie das Maul hält. Fragen Sie Dr. Pifi!)

„Anlass ist der 5. Jahrestag der Aufdeckung des NSU (Welches NSU? Wartet lieber `mal auf den 5. Jahrestag der Aufdeckung des „NSU“-Schwindels. Da wird man sich an euch Jugendverderber und Kriegsgewinnler erinnern! Stimmt`s Pifi? Man erinnert sich ja auch an dich!) und die mangelnde (Nicht-)Aufarbeitung und (Nicht-) Aufklärung in Sachsen. Wir wollen im Rahmen des Chemnitzer Theatertreffens ‚Unentdeckte Nachbarn‘ Schüler aus Hamburg, Zwickau und Chemnitz zusammenbringen“, sagt Franz Knoppe, Projektleiter des Theatertreffens. Dabei sei es interessant, dass unterschiedliche Lebenswelten aufeinanderträfen. „Die Hamburger Schule liegt im Stadtteil St. Pauli. In den Klassen liegt der Anteil von Schülern mit ausländischen Wurzeln bei etwa 90 Prozent. Das ist natürlich für die Zwickauer Schüler eine ganz neue Erfahrung.“ Aber auch die Schüler aus Hamburg lernten eine ostdeutsche Stadt kennen und könnten Vorurteile abbauen. Gemeinsam werden die Schüler zum Theatertreffen eine szenische Lesung gestalten, die die Gerichtsprotokolle des NSU-Prozesses in München auf die Bühne bringt. (Welche ? Alle ? Dann kommt ja alles raus. Also eher nicht. Zu erwarten ist eine selektiv zusammengefälschte Textsammlung unter Auslassung der Tatsache, daß es für keinen Mord einen Beweis gibt, der zweifelsfrei auf die Drei weist, keine DNA an den Tatorten, Waffen im Zwickauer Brandschutt nachgeerfunden, keine schlüssige Dokumentation des Tatortes Wohnmobil, Unterschlagung von Zeugenaussagen und Indizien, die die Drei entlasten, keine Alibiüberprüfungen, Falschaussagen vor Gericht und vor den „Vertuschungsausschüßen“ etc.. Pfui, ihr seid miese Trittbrettfahrer.)

AfD will gegen Beschluss rechtlich vorgehen

Der Zuschuss für das Theatertreffen war bei der ersten Abstimmung im Juni von Vertretern der CDU und AfD abgelehnt worden. Nach der Zusage der 10.000 Euro in der erneuten Sitzung des Kulturausschusses erwägt die Zwickauer AfD rechtliche Schritte gegen die Entscheidung: „Wir sind der Meinung, dass die Entscheidung nicht rechtswirksam ist und gegen die Geschäftsordnung des Stadtrates und die Sächsische Gemeindeordnung verstößt“, sagte AfD-Kreischef Sven Itzek MDR SACHSEN. Nach beiden Rechtsgrundlagen müsste zwischen Abstimmungen zur gleichen Sache eine Mindestfrist von sechs Monaten gegeben sein. Das sei hier nicht der Fall. ………..

(Gesetze gelten doch für die rote Pifi nicht. Tricksen und Täuschen mag sie. Hat sie schon öfters bewiesen.)

Kommentar:

09.09.2016 16:03 Renate 4

Dieser Jahrhundertprozess läuft immer noch! und bis jetzt ist immer noch nichts rechtskräftig bewiesen.

Kara Ben Nemsi, das Thema Frühlingsstrasse muss unbedingt auf die Tagesordnung !!! In der Frühlingsstrasse liegen mehrere fette Säue begraben.

Versöhnliches zum Ausklang:

Der nächste meditative Spaziergang mit der roten Pifi:

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