9 Gedanken zu „Fragen zu Bautzen

  1. „Bevor ihr was provoziert, bleibt lieber im Objekt“, sei den Jugendlichen erklärt worden. Snelinski versicherte, wer vor 19 die Unterkunft verlassen möchte, könne dies selbstverständlich tun. „Wir sperren die Jugendlichen natürlich nicht ein.“

    „Das ist völlig inakzeptabel. Wir dürfen nicht zulassen dass Neonazis ‚national befreite Zonen‘ in unseren Städten erkämpfen.“ Und weiter: „Die Frage ist nicht nur, wie viele Polizisten eingesetzt sind, sondern auch auf welcher Seite sie stehen.“

    Demmer betonte: „Ohne jetzt auf den konkreten Fall einzugehen, müssen wir natürlich dafür sorgen, dass die Gesetze sowohl von Flüchtlingen als auch von einheimischen Bürgern eingehalten werden.“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-krawallen-in-sachsen-bautzens-oberbuergermeister-will-mit-rechtsradikalen-reden/14556376.html

    1. Michael Winkler konstatierte gestern 22:00 Uhr:

      Unbegleitete minderjährige „Flüchtlinge“, die teuerste Unterart der Gäste unserer Bundeskanzlerin, haben in Bautzen randaliert. Immer wieder, und als gute Moslems natürlich betrunken. Den Wahrheitsmedien war das keine Meldung wert. Erst, als es den Bürgern zuviel geworden ist und diese zurückrandaliert haben, sah sich die Polizei veranlaßt einzuschreiten. Die „schutzsuchenden Jugendlichen“ haben dies den Polizisten gedankt, indem sie diese mit Flaschen beworfen und mit Zaunlatten attackiert haben. Das haben nun endlich die Wahrheitsmedien aufgegriffen und natürlich gleich die verzweifelten Bürger als „Rechtsradikale“ tituliert. Die Stadt Bautzen hat nun ein Alkoholverbot für die Zudringlinge ausgesprochen und für diese eine Ausgangssperre ab 19:00 Uhr angeordnet. Ich frage mich, woher diese „Jugendlichen“ die Energie für derartige Eskapaden haben. Nach deutschen Gesetzen bestimmt ein Vormund über Minderjährige. Das heißt, sechseinhalb Tage intensiver Unterricht in Deutsch und katholischer Religionslehre, normaler Unterricht in den anderen Fächern. Dazu Gewöhnung an Arbeit, zwecks körperlichen Ausgleichs, natürlich anstrengende Arbeit, damit die Herren Schutzsuchenden Abends müde genug sind. Der Sonntag vormittag, der in diesem Modell frei ist, dient dem Besuch eines katholischen Hochamts. Moslem dürfen diese Herrschaften erst sein, wenn sie 21 sind, mangels charakterlicher Reife als „Heranwachsende“. Sollte ihnen jedoch einfallen, daß ihnen bei ihrem Geburtsdatum ein kleiner Fehler unterlaufen ist, dürfen sie gerne zu Erwachsenen werden – und als Asylbetrüger abgeschoben.

      Mehr: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160916/312587550/hoyerswerda-bautzen-auslaenderfeindlichkeit-ausschreitungen.html

  2. Der wird sich selbst fragen wer Er ist! Ausser am Monatsende Geld auf dem eigenen Konto und die Goldenen Kugelschreiber zu zählen hatten die Meister der Bürger nichts mit den Problemen der Menschen zu tun! Älter werden und zum Haareschneider gehen; mehr gab es nicht!

  3. @jo

    Woher bitte weißt Du, daß in dem Landhaus „Kulturbereicherer“ wohnen. Aus der Anzeige bei ebay geht das nicht hervor. Von einem Bekannten, der dort in der Gegend wohnt, ist mir jedoch bekannt, daß da die Neger und Mokkafarbenen durch die Lande streifen, wenn sie beispielsweise die Bushaltestellen aufsuchen, um in die Städte zu tingeln (Rendsburg, Eckernförde, Kiel). In dem kleinen Ort nämlich können sie ihre Gewohnheiten nicht pflegen.

    1. @ Tante Lisa
      empfehle den Anzeigentext zu lesen:
      „Das Objekt ist komplett mobliert mit Eichemöbel, Messingbetten, Küche, Waschmaschine, Trockner etc. und in einem guten Zustand nach erfolgter
      Renovierung durch das Amt Wittensee nach Auszug der einjährig dort wohnenden Flüchtlinge.“

  4. So wie in Köthen (das ist von Bautzen etwa 125 Kilometer entfernt) fing es in Bautzen wohl auch an; zum Verständnis sei der Zeitungsartikel wiedergegeben:

    Köthen

    Am Friedenspark in Köthen ist es am Freitagabend gegen 18.40 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und Deutschen gekommen. Das bestätigte die Polizei auf Nachfrage der MZ.

    Zwei 15-Jährige aus Afghanistan hatten zwei Mädchen belästigt. Sie wollten mit den Flüchtlingen nichts zu tun haben. Eines der beiden Mädchen, eine 15-Jährige, griff zum Pfefferspray. Daraufhin schlug ihr einer der Flüchtlinge ins Gesicht.

    Das bekamen mehrere Deutsche mit. Ein 20-Jähriger ging dazwischen. Er wurde von einem Flüchtling mit einer zerbrochenen Flasche am Arm verletzt.

    Quellenangabe, Pfad deaktiviert:

    -http://www.mmnews.de/index.php/politik/83524-kothen-fluchtling-madchen

  5. Der Tageskommentar zum 18. September 2016 von Herrn Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg; erster Absatz von insgesamt vier Absätzen:

    Die Sachsen sind fremdenfeindlich und allesamt Rassisten, das hat man jüngst wieder in Bautzen gesehen. Das lesen wir in den Wahrheitsmedien, die so heißen, weil sie nichts als die Wahrheit schreiben, und das sagt uns sogar die Bundesregierung, die uns nie belügen würde, schließlich sind das die Vertreter unseres Volkes. Also, ihr rückständigen, fremdenfeindlichen, rassistischen Sachsen…

    Dummerweise leben in Sachsen auch Sorben. Das sind Fremde, sogar eine andere Rasse, nämlich Slawen. Mit den Sorben leben die Sachsen seit Jahrhunderten friedlich zusammen. Mit Merkels Gästen, den muselmanischen Schlaraffenland-Erwartern, hat es in hundert Tagen mehr Ärger gegeben als mit den Sorben in fünfhundert Jahren. Es kann also nur an den Sachsen liegen, oder?

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