Antifa ruft zu Bandenkriegen in BRD auf

Danke an Gerald

Anmerkung jo: eine untragbare, staatsfeindliche, verfassungswidrige und terroristische Organisation (mit staatlicher Duldung gegen jede Vernunft und ohne Grenzen). Nachfolgend kommentarlos die Zusendung über die Ereignisse. Die Existenz der angesprochenen Liste kann ich bestätigen.

bandenbildungsaufrufantifa-2

Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr
& Verein Anti-Korruption . Reformation 2014 e.V.
(1. Vorsitzender)
Dipl. med. Wilfried Meißner
Facharzt  für Anatomie, Psychiatrie und Psychotherapie a.D.
c/o: Zum Eckardtsanger 21
07318 Saalfeld
Tel. 03671 52 89 32 od. 0170 1143471

Saalfeld, den 23.09.2016

An die
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
-Frau Andrea Voßhoff
Husarenstr. 30
53117 Bonn
Fax: +49 (0)228 997799-550
Betr.: Kursierende „Antifa“-Desinformationsliste / Mutmaßliche geheimdienstliche  –die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdende- Aktivitäten.
Ihre Zuständigkeit?

 

Sehr geehrte Frau Voßhoff,

ich wurde auf eine im Internet kursierende Liste mit 24522 Namen/Adressen/Tel-Nr./E-Mailadressen hingewiesen. Behauptet wurde, es handele sich um eine „Mitgliederliste“ der „Antifa“.

Eine Stichprobe (Telefon. Kontaktaufnahme zu gelisteten Personen) erbrachte, daß sich Betroffene glaubhaft nicht der „Antifa“- Szene zurechneten und daß schon insofern also unrichtige, ein falsches Bild vermittelnde personenbezogene Daten zu besorgen sind.

Da das –m.M.n. geheimdienstartige-  Herumreichen solcher Desinformations-Listen geeignet ist, durchaus Spannungen  bzw. gefährliche Konflikte zu provozieren[1], reichte ich  das mir zugegangene Exemplar – zum Zweck des Durchkreuzens entsprechender gesundheitsgefährdender Absichten- am 19. September an öffentliche Stellen und Privatadressen weiter.

Eine Reaktion konnte ich bislang nicht feststellen.

Ich beantrage hiermit, daß Sie sich der Angelegenheit annehmen. Bitte benachrichtigen Sie mich über das Ergebnis Ihrer Überlegungen bzw. Bemühungen, bei Unzuständigkeit über die Stelle, an die Sie ggf. verweisen.

Mit freundlichen Grüße

 

Dipl. med. Wilfried Meißner

——————————————————

pdf-Original:

ccf23092016

4 Gedanken zu „Antifa ruft zu Bandenkriegen in BRD auf

  1. Wie ein Mediziner seine Approbation verliert
    OTZ, 05.01.2012 – 05:05 Uhr

    Landratskandidat Wilfried Meißner darf vorerst seinen Beruf nicht mehr ausüben. Warum ist ihm schleierhaft.

    Saalfeld. Mediziner sind Menschen wie du und ich. Es gibt arrogante und ausgesprochen nette Kollegen, Zyniker, Choleriker und Melancholiker. Fachlich gute und nicht ganz so gute, treue und untreue, sparsame und verschwenderische Ärzte. Was sie von anderen Berufsgruppen unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie gelegentlich Leben, Körperteile und Seelen retten und dass sie traditionell ein hohes Ansehen in der Bevölkerung genießen.

    Bis einem Arzt das Ausüben seines Berufes untersagt wird, muss viel passieren. Alkoholiker unter den Weißkitteln bekommen üblicherweise ebenso die Chance zur Bewährung wie Leute, die schwere Kunstfehler fabriziert haben.

    Bei Dipl.-Med. Wilfried Meißner, Facharzt für Anatomie, Psychiatrie und Psychotherapie, liegt der Fall anders. Weder sind dem Mediziner gravierende Behandlungsfehler unterlaufen, noch haben sich Patienten massiv beschwert. Die Ärztin, bei der er bis zum Verlust der Approbation Mitte 2011 angestellt war, stellt ihm ein positives Zeugnis aus und hat weder Beschwerden noch einschlägige Verhaltensauffälligkeiten bei Meißner beobachtet. Was ihm vom Landesverwaltungsamt als zuständiger Behörde zur Last gelegt wird, ist salopp gesagt eine gewisse Realitätsferne, die sich gern mal in Massen-E-Mails äußert, die er als Vertreter des „Deutschen Instituts für Totalitarismusabwehr“ oder in anderer Funktion in seiner Freizeit versendet.

    Im Amtsdeutsch aus Weimar liest sich das dann so: „Die Behörde selbst sieht sich angesichts der Auffälligkeiten im Verhalten des Antragstellers (Meißner, die Red.) und der damit nicht völlig fern liegenden Gefahr einer Falschbehandlung von Patienten durch den Antragsteller nicht in der Lage, die Angelegenheit ohne weitere fachkundige Abklärung auf sich beruhen zu lassen.“

    Die fachkundige Abklärung sollte der Chefarzt der Psychiatrie des Weimarer Klinikums mittels einer von Meißner selbst zu bezahlenden medizinisch-psychologischen Untersuchung besorgen, „um die entstandenen Zweifel an seiner Berufsfähigkeit auszuräumen“, so das Landesverwaltungsamt.

    Der Arzt aus Saalfeld verwahrte sich gegen diese Begutachtung, weil ihm nach eigener Darstellung bis heute nicht klar ist, was man ihm eigentlich vorwirft.

    Laut dem Schreiben des Landesverwaltungsamtes an das Thüringer Oberverwaltungsgericht, wo der Streit um die Zulassung als Arzt nun anhängig ist, stützt sich die Argumentation auf zwei Dinge: E-Mails mit krudem Inhalt, die Meißner an politische Parteien, Medien, Abgeordnete und Gerichte verschickt hat, und einen Notizzettel, auf dem er einer Patientin, die kurzfristig einen Kurantrag stellen will, bescheinigt: „Ich sehe mich außerstande, den geforderten Bericht reinen Gewissens zu übersenden. Befasse mich intensiv mit organisierter Datenkriminalität im Bereich des SGB sowie mit Social Ingeneering Modus Scientology/CIA“.

    Für die Behörde zeigt sich darin, „dass die offenbar vorhandene Fixierung des Antragstellers auf die angesprochene Problematik seine Wahrnehmung und sein tatsächliches Handeln beeinflusst“.

    Thomas Spanier / 05.01.12 / OTZ
    Z81C14I530124

    Quelle/URL: http://saalfeld.otz.de/web/lokal/politik/detail/-/specific/Wie-ein-Mediziner-seine-Approbation-verliert-73101312

    MFG
    SCHNEIDER

  2. Diese Methoden fallen für mich bereits unter Bandenkrieg. Sicherlich handelte es sich bei den Tätern um Moslems, die einen Deutschen gemäß ihrer Erziehung hernahmen :-/

    Auszug aus der Zeitung „WELT“:

    Zwölfjähriger in Lebensgefahr – Verdacht gegen Mitschüler (Überschrift)

    „Nach dem, was wir bis jetzt aus Schilderungen erfahren haben, gehen wir nur von einem agierenden Täter aus“, sagte der Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft, Robin Faßbender. Dabei handele es sich um einen anderen Jungen im strafunmündigen Alter – also unter 14 Jahre. Auch wenn sich der Verdacht weiter erhärten sollte, müsste er sich für die Tat nicht vor Gericht verantworten.

    Eine Lehrerin der Gesamtschule Euskirchen hatte am Donnerstag den Notarzt gerufen, weil der Zwölfjährige über Schmerzen klagte und benommen war. Wie sich herausstellte, hatte er wohl bei einer Prügelattacke lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Per Hubschrauber musste er später in eine Kölner Klinik geflogen werden [Anmerkung Tantchen: Dem Jungen wurde von seinen „Schulkameraden“ derart zugesetzt, daß er offensichtlich innere Verletzungen davontrug, wie beispielsweise Leberriß oder Nierenquetschungen].

    Quellenangabe:

    https://www.welt.de/vermischtes/article158344387/Zwoelfjaehriger-in-Lebensgefahr-Verdacht-gegen-Mitschueler.html#article-comments

  3. Der Tageskommentar zum 25. September 2016 von Herrn Michael Peter Winkler rundet das Totschlagen des deutschen Jungen auf Schulhöfen durch muselmanische „Schulkameraden“ harmonisch ab; vierter wie letzter Absatz von insgesamt vier Absätzen:

    Die öffentliche Hand müßte laut einer Untersuchung der KfW-Bankengruppe sofort rund 34 Milliarden Euro aufbringen, um baufällige Schulen zu renovieren und deren Ausstattung auf einen modernen Stand zu bringen.

    Schulen sind zumeist in kommunaler Trägerschaft, und die Kommunen haben schlichtweg kein Geld, um diese Maßnahmen durchzuführen. Warum? Weil Kommunen viel Geld für Merkels „Gäste“ aufbringen müssen, die „Flüchtlinge“ und „Schutzsuchenden“, die Deutschlands Zukunft zerstören. Für die Schulen, Einrichtungen, auf denen Deutschlands Zukunft gebaut ist, fehlt deshalb das Geld.

    Aber das geht in Ordnung. Die vielen Kinder mit Migrationshintergrund benötigen keine Schulen [Anmerkung Tantchen: Was wieder mal durch die im obigen Beitrag berichtete „Prügelattacke“ während des Schulbetriebs bewiesen wurde], was sie über den Koran wissen müssen, lernen sie in der nächsten Moschee.

  4. Man stelle sich vor, man betritt die Kirche und beträufelt sich mit Weihpisse (nicht in Anführungszeichen, weil das genauso von der Politik gewollt ist; die Kirchen sind daran aber auch nicht unschuldig!).

    Flüchtlinge pissen ins Weihwasser (Länge: 2 Minuten, Pfad von mir deaktiviert)

    -https://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=x26S_D3DiMM

    Und was der obige Bericht über den armen deutschen Jungen angeht, so auch hier eine Bestätigung, was es nämlich heißt, AN einer Schule zu wohnen, die überwiegend von Türken besucht wird.
    Wie soll es denn dann bitteschön IN der Schule auszuhalten sein?
    Die Antwort findet der geneigte Leser im oben genannten Bericht.

    Von Sekunde 5 bis Sekunde 9:

    Ich wohne in der Nähe einer Schule, wo so viele Türkenkinder sind [Anmerkung Tantchen: Die Frau stottert vor Angst!], das ist eine Katastrophe, wie die sich aufführen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.