das Wahrheitsministerium bleibt dabei: „Keine Atombomben im Jonastal“ – zumindest vorerst

von H.-P. Schröder

bombschläfer

Aus einem Propagandaartikel der All-Gemeinen aus Thüringen

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Ministerium-bleibt-dabei-Keine-Atombombe-im-Jonastal-223204417

23.08.2016 – 04:22 Uhr

Erfurt

„ ……„Es sei von privaten Sondergängern (Sondergänger? Was soll denn das sein ?) aufgrund historischer Analysen und Bodenkartierungen der Nachweis erbracht worden, dass am Standort Jonastal fünf nukleare Sprengsätze vorhanden seien“, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage des Landtags-Abgeordneten Frank Kuschel (Linke).

„Aus Sicht des für Atomrecht zuständigen Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz entbehren diese Behauptungen allesamt jeglicher Grundlage“, schreibt Innenstaatssekretär Udo Götze in der Antwort auf die Anfrage. (Aus Sicht des Ministeriums, na ja, – das hat nichts zu sagen und sagt auch NICHTS. Und wer ist denn dieser ominöse Herr oder Frau „Ministerium“. Daß ein Ministerium eine Sicht haben könnte, das wäre ja eine widernatürliche Absurdität. Ein Lebewesen kann eine „Sicht haben“ aber weder ein Gebäude noch ein Begriff sind dazu fähig.)

„So unterrichtete bereits im Jahr 2008 die Landesregierung die Mitglieder des Ausschusses für Naturschutz und Umwelt, dass es sich bei angeblichen Restkontaminationen von Kernwaffenversuchen in der Zeit der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft

(putzig, wie sich die All-Gemeine aus Thüringen in einem volksfremden Rektum versteckt ) im Gebiet Ohrdruf um Radiocäsium aus der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gehandelt hat ..“ (Alles erstklassige Isotopenforscher, Kernkraftforscher und Strahlentechniker im blutroten Sesselschänderministerium und bei der All-Gemeinen.) Außerdem schließe die bekannte Historie (verkünden die drei Affen) zur Kernwaffenentwicklung von 1933 bis 1945 das Vorhandensein nuklearen Materials beziehungsweise daraus entwickelter Sprengsätze am Standort Jonastal sicher aus. (Die bekannte Historie. So, so. Also doch Wahrheitsministerium! Eine unvollständige oder falsche Grundannahme erstellen, um daraus den erwünschten, falschen Schluss ableiten zu können, sauber, sauber Freundchen. Das Blödstellen , Niederknüppeln und sich wegducken und feige aus der Verantwortung stehlen wird nicht mehr allzu lange funktionieren….)

Anhand der Auskünfte des Anzeigenerstatters habe das zuständige Ordnungsamt (es wird die Verantworung auf die unterste Ebenen geschoben) gemeinsam mit einer Fachfirma (Wer? Namen, damit sich die Kompetenz der „Fachfirma“ überprüfen lässt.) unverzüglich eine Gefahrenbewertung (Gefahrenverbergung?) vorgenommen.

„Der Kampfmittelverdacht bestätigte sich nicht“, schreibt der Staatssekretär. (Kurz d`rüber geguckt und nichts festgestellt, oder was ? Was soll der Müll! Die AundO-Frage wird weder gestellt noch beantwortet: Welche Untersuchungen sind durchgeführt worden ?) Neue Informationen wurden nachgereicht, weshalb das Arnstädter Ordnungsamt eine weitere Gefahrenbewertung vornimmt. ( Das Ordnungsamt ? Nimmt eine Gefahrenbewertung vor? Ein „Amt“ macht das? Soll das ein Witz sein? Ein Amt macht garnichts, das machen Leute, die haben einen Namen und ein Gesicht. Und wenn es denn knallt, sind der dortige Sachbearbeiter und das Umland am Arsch. Von der grundsätzlichen amtlichen Inkompetenz auf allen Gebieten, ausser statischer Verwaltung, ganz abgesehen.)

Von deren Ergebnis (eines kleinen Mitarbeiters im Ordnungsamt ?) hängt es ab, ob und wann weitere Maßnahmen durch die Grundstückseigentümerin vorzunehmen sind.“

Und wer ist „die Grundstückseigentümerin“? Auch diese nicht ganz unwichtige Frage wird weder gestellt, noch beantwortet. Von der All-Gemeinen aus dem linksversifften Thüringen….

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