SOS, SOS, – Teufel an Bord!

von H.-P. Schröder

teufelanbord

Was sich „refugees“ aus Kindern machen

„………………Aber die griechischen Tavernen sind voll von schrecklichen Gerüchten. Betrunkene Fischer schlagen mit den Fäusten auf die Holztische und schwören: „Ja, ja! Wir sahen es mit eigenen Augen! Kinder und Erwachsene mit notdürftig vernähten Bäuchen!„. Ihnen wurden die Organe ausgeweidet. Dort, in der Türkei. Dann warfen die Hehler die Leichen in neutrale Gewässer, in der Hoffnung, dass die Fische und Salz Handwerkerarbeit unerkennbar machen. …

Das profitabelste Business

Im vergangenen Dezember haben die türkischen Behörden den Bürger Israels (ursprünglich aus der Ukraine), Boris Walker (früher Wolfman) festgenommen, der bei syrischen Flüchtlingen Organe aufkaufte. Die Entnahme von Organen geschah in privaten türkischen Kliniken. Es stellte sich heraus, dass Walker/Wolfman längst von Interpol gesucht war und nicht nur wegen des Handels mit Organen, sondern auch für die Organisation illegaler Organ-Transplantationen im Kosovo, in Aserbaidschan und Sri Lanka in den Jahren 2008-2014. Dieses schwarze Doppelgeschäft brachte ihm eine großartige Rendite: 70 bis 100 Tausend Euro für eine Organtransplantation und -beschaffung!
Vor kurzem nannte die amerikanische „Newsweek“ eine schreckliche Zahl: 18 000 syrische Flüchtlinge in der Türkei und im Libanon verkauften ihre Nieren, um nach Europa gehen zu können. Und das sind nur die offiziellen Daten!
Informationen über Erwachsene gibt es, aber über die Kinder nicht. Kinder-Organe sind die teuersten. Alle liebenden Eltern werden alles verkaufen und alles geben, um das Leben Ihres Kindes zu retten.
Früher war der Handel mit Organen nur in Ländern der Dritten Welt möglich. Z. B. hatte sich Indien schon seit langem zu einem Land verwandelt, wo der „Organ-Tourismus“ boomt. Das Schlimmste ist, dass dieses Geschäft nicht ohne Protektion von hohen „Eliten“ möglich ist. Ich spreche hier nicht über die lokalen Regierungen. Die herausgeschnittene Niere überlebt nur ganze 48 Stunden, die Leber und die Bauchspeicheldrüse noch weniger. Das heißt, nach der Abnahme bis hin zur Transplantation geht es um Stundenfrist. Wer ist in der Lage, Organe mit dem Flugzeug zu schmuggeln, zum Beispiel aus Somalia oder Kenia? Ohne Zollkontrolle zu einem beliebigen Punkt der Erdkugel?“ „Wen meinst du?“
Mein Gesprächspartner lächelt sanft: „Ich will nicht die Lizenz verlieren und in Gerichtsprozesse verstrickt werden. Suchen Sie selbst“.

Wo sind die vermissten Kinder?

Am 31. Januar dieses Jahres verblüffte Interpol die Welt mit einer monströsen Zahl: In Europa sind 10.000 Flüchtlingskinder verloren gegangen. Nach ein paar Monaten korrigierte Interpol diese Zahl auf 12.000. Es handelte sich nur um Registrierte (!) Kindern. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Von Juli bis September war ich als Reporterin mit Flüchtlingen unterwegs auf vielen Straßen. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Tausende junger aggressiver Männer die Grenzübergänge stürmten oder einfach nur durch den Wald gingen. Viele von ihnen trugen auf den Händen kleine Kinder, die vor Angst und Müdigkeit direkt vor Fernsehkameras weinten. Viele Flüchtlinge hatten keine Pässe, die wären angeblich während der Bombenangriffe verbrannt worden und natürlich hatte keiner von ihnen Dokumente für die Kinder.
In den ersten verrückten Monaten registrierte niemand weder die erwachsenen Flüchtlinge, noch die Kinder. Angesichts dieser Tatsache kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Zahl der vermissten Kinder nicht weniger als 25-30 Tausend beträgt! Allein im gut funktionierenden und disziplinierten Schweden sind 1000 registrierte(!) Kinder verloren gegangen. Niemand sucht sie. Ich schickte eine Anfrage an Interpol mit der Bitte, mir als Journalistin mitzuteilen, mit welchem von den Ermittlern ich Kontakt aufnehmen könnte. Als Antwort habe ich nur dröhnendes Schweigen bekommen.
„Ein kleines Kind: das ist so etwas wie ein Visum und Schutz“, erzählte mir die mazedonische Journalistin Milena, mit der wir uns im Lager für Flüchtlinge Idomeni trafen. „Ich arbeite oft an der griechisch-mazedonischen Grenze und sah, wie sich die Männer mit den Kindern im Arm auf die Polizisten stürzten, wohl wissend, dass keiner es wagen würde, ein Kind zu schlagen.
Und ich bin mir absolut sicher, dass es nicht ihre Kinder waren. Ich rede nicht einmal über die auffällig ungleichen äußeren Aussehen: Dunkelhäutige, junge Kerle mit blauäugigen und hellhäutigen Jungen. Ich rede über etwas Anderes. Kein Elternteil wird sein Kind ins Tränengas schicken und wird nicht eilen, sich in wogende Menschenmasse hineinzudrängen. Damit zugleich riskieren, dass sein Kind schlimmstenfalls zertreten werden könnte!
Als die Balkan-Route noch funktionierte, fanden serbische Polizisten im Wald ein paar kranke, kleine Kindern, die Angst hatten und nicht imstande waren, ihren eigenen Namen zu nennen. Wahrscheinlich wurden sie zurückgelassen, weil sie erkrankt und zu einer Belastung für die angeblichen Väter geworden waren. Für einen Flüchtling ist ein starkes, gesundes Kind ein Kapital. Wenn es gut aussieht, ist es in ein Bordell verkaufbar. Wenn nicht, so wird es, wie ein Schweinchen in der Metzgerei, wegen seiner Organe ausgeweidet. Nebenan ist der Kosovo und Albanien mit großer Erfahrung in solchen Operationen seit der Bombardierung Jugoslawiens. Und niemand wird dieses Kind suchen, es hat auch keine Papiere“.

Wer sind diese Kinder?

Sie wurden gekauft. Seit seinem Bestehen handelt ISIS aktiv auf den Märkten mit Frauen und Kindern. Am teuersten sind Mädchen und Knaben bis 9 Jahre, die werden in die sexuelle Sklaverei verkauft. Am meisten litten die Jesiden, weil sie für die Terroristen keine richtigen Menschen, sondern „Ungläubige“ sind. Im Tempel der Jesiden Lalisch in der Nähe von Mosul, in einem der ältesten Tempel der Erde, sah ich noch vor zwei Jahren überlebende Flüchtlinge. Aber unter ihnen gab es fast keine Kinder. Wenn es Erwachsenen gelang zu fliehen, dann starben fast alle Jesiden-Kinder, oder blieben in Gefangenschaft.
Die Katholikin Maria, die aus Mosul geflohen war und die ich in Ankaw, einem christlichen Stadtteil der Irakischen Erbil kennengelernt hatte, erzählte mir mit leiser Stimme, was für Glück sie gehabt hatte. Vor der Einnahme der Stadt konnte sie ihre einzige Tochter zu Verwandten in Erbil schicken. Sie und ihr Mann sind in Mosul geblieben, weil sie einfach nicht geglaubt hatten, dass die irakische Armee in wenigen Stunden eine riesige Stadt aufgeben würde.
Einen Teil der Christen setzten die Terroristen in Busse, raubten sie bis auf die Knochen aus (Maria trug goldene Ohrringe, musste sie abgeben und ihr Mann hatte Angst, den Mund zu öffnen, um seine goldenen Zähne nicht zu zeigen). Und dann spielten sich im Bus tragische Szenen ab. Die Terroristen rissen einer jungen Mutter ihre fünfjährige Tochter aus den Händen und andere hatten ihr zuvor mit vorgehaltener Waffe ihren zehnjährigen Sohn abgenommen. Niemandem von den Christen war es vergönnt, ihre lieben, schönen kleinen Kinder mitzunehmen.
Unter den Kindern, die nach Europa gebracht wurden sind auch viele Kinder des Krieges, Waisen, deren Eltern während der Bombardierungen starben. Oder einfach nur diejenigen, die in dem Chaos der Kämpfe verloren gegangen sind.
Nach Einschätzungen der Vereinten Nationen waren allein in Syrien in den Kriegsgebieten etwa 5.600.000 Kinder. Man kann sich das so vorstellen: Ein dreijähriges Kind überlebt in dem Haus, wo seine Eltern getötet oder verletzt sind. Ein schreiendes Kind kann ein „guter Onkel“ mitnehmen, der ihm Süßigkeiten oder Spielzeug gibt. Schon nach ein paar Wochen wird sich das Kind an den Onkel gewöhnen und nach ein paar Monaten bleiben über die Eltern nur vage Erinnerungen. Wenn sie denn überhaupt noch bleiben.
Auf der Fähre nach Lesbos habe ich einen Steward kennengelernt. (Ich nenne ihn Costas, sonst verliert er seinen Job). Innerhalb von 10 Monaten hat er Zehntausende von Flüchtlingen gesehen, die auf den europäischen Kontinent strebten.
Als ich ihm erzählte, wie die EU-Behörden hoffen diese Millionen-Masse von Menschen zu integrieren, bekam Costas einen Lachanfall.
„Diese Euro-Bürokraten sollten unsere Luxus-Fähre besuchen, wo alles vergoldet ist und mit Teppichen belegt“, sagt er. „Wir waren erschrocken, als wir bemerkten, dass die Flüchtlinge aus Afrika, Pakistan und Afghanistan, die mir eigentlich Leid tun, in die Ecken schissen. Als wir sie erwischten, erklärte uns einer von ihnen, der nicht schlecht Englisch konnte, dass nicht sie sondern wir die unzivilisierten Menschen seien und wir die falschen Toiletten hätten. Muslime gingen nicht auf solche Toiletten, umso schlimmer ist, dort gäbe es keine Krüge mit Wasser für das Abwaschen der rechten Hand, mit der man sich anstelle von zusätzlich Papier zu verschwenden als Muslim den After abwischt. Muslimische Intimpflege. Deshalb haben sie es bevorzugt, unsere Teppiche einzudrecken“.
Wenn es dann in unserem Gespräch um vermisste Kinder ging, wurde Costas regelrecht finster:
„Ich bin 50 Jahre alt und ich wurde erst spät Vater. Ich habe eine junge Frau und eine dreijährige Tochter. Vielleicht bin ich deswegen so sentimental. Einmal sah ich einen Schwarzen auf der Fähre mit einem hellhaarigen und blauäugigen Kleinkind auf dem Arm. Ich fragte ihn: „Wie heißt du und wer ist dieses Kind?“ Er antwortete mir trotzig: „Ich bin George Melanie und das ist mein Sohn. Was willst du?“ Mir wurde vor Wut schwarz vor den Augen. Ich wartete auf die Nacht und als die Passagiere auf ihren Sitzen schliefen, drängte ich ihn in eine stille Ecke. Ich bin ein ehemaliger Soldat der Special Forces und, ich gebe zu, ich habe ihn zusammengeschlagen. Er gab dann zu, dass sein Name Ahmed ist und er das Kind für 1000 Dollar in der Türkei, in einem Lager für Flüchtlinge gekauft hatte . Er rechnete fest damit, es in Europa profitabel verkaufen zu können. Wir teilten das ans Festland mit und im Hafen warteten schon Polizisten auf diesen Ahmed. Was dann aus dem Kind geworden ist weiß ich nicht.“ ……..

„Auf die Insel kamen 120 NGOs, aber nur ein Dutzend von ihnen haben wirklich gearbeitet“, sagt Eric. „Stellen Sie sich meine Wut vor, als wir an einem Morgen an den Strand gingen, wo unsere Zelte für die Flüchtlinge standen, die wir mit unseren neuen Freunden aufgestellt und befestigt  hatten und dort fremde Menschen sahen, die an unseren Zelten eilig Aufkleber und Flaggen der UN befestigten. Die UN-Hochkommissarin für Flüchtlinge sollte nämlich auf die Insel kommen. Ich fragte:
„Sind das ihre Zelte? Bezahlten sie das Geld für die Zelte?“
„Nein, aber, wissen Sie, die Hohe Kommissarin…“.
„Wir rissen alle ihre Aufkleber und Fahnen ab. Nach dem Besuch der hohen Kommissarin schickte die UN endlich Decken für Flüchtlinge mit je einer riesigen Kunststoff-Werbung darauf. Dieser Kunststoff war ungeeignet, nicht flexibel, knirschte sogar hörbar und ließ den Menschen keine Ruhe, sie konnten nicht schlafen. Sie versuchten diese schlechte Werbung abzutrennen, aber haben dabei nur die Decken zerrissen.
Es gibt sehr viele Wohltätigkeitsorganisationen, die sich alle mit irgendetwas, außer mit der verkündeten Wohltätigkeit beschäftigen. So wie ein amerikanisches „International Rescue Committee“ etwa (IRC). Oh, das ist die CIA in der bestmöglichen Art und Weise einer Verkleidung. Und was für Sponsoren sie haben! Henry Kissinger, Condoleezza Rice, Colin Powell, Kofi Annan und Madeleine Albright. Die Organisation beschäftigt sich aktiv mit Spionage, aber nicht mit der Rettung und Heilung von Menschen. Jedenfalls hier bei uns nicht. …

„Gebt den „Ärzten ohne Grenzen“ keinen Cent!“

„…….Täuschung, Lügen, riesige Spendeneinkommen und keiner weiß, wofür sie ausgegeben werden. Das aber ist noch nicht einmal so schlimm. Hinter den „Ärzten ohne Grenzen“ versteckt sich jedoch eine sehr verdächtige andere Spur.

Wer sind Sie, Dr. Bernard Kouchner?

Die westlichen Medien nennen ihn „Doktor Propaganda“ und die Serbischen Medien „Doktor Mengele„. Ein französischer Arzt, Gründer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, Ex-Minister für auswärtige Angelegenheiten Frankreichs (2007 – 2010). Nach Schätzungen Israelischer Medien, gehört er zu den fünfzehn einflussreichsten Juden der Welt.
In der Jugend war er ein Kommunist (aus der kommunistischen Partei wurde er jedoch schnell vertrieben). Nahm teil in der Gruppe der „Kaviar Linken“ (so verächtlich nennt man in Frankreich die bürgerliche Boheme, die bei einem Glas Champagner über den Trotzkismus und Sozialismus herumklügeln). Er nahm an mehreren humanitären Missionen teil und verstand als Erster, dass sie, so man denn will, fast ausschließlich für politische Zwecke genutzt werden können. Er brach die Beziehung mit dem „Internationalen Roten Kreuz“ wegen dessen „neutralen“ und sogar „unmoralischen“ Ansatzes ab und schuf im Jahr 1971 die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“.
Wo ist der „Trick“?
Das „Rote Kreuz“ war, um den Zugang zu einer Zone von Militäreinsätzen auf beiden Seiten des Konflikts zu bewahren, früher grundsätzlich apolitisch und ging von dem Grundsatz aus: „Wir behandeln alle, weil es unsere ärztliche Pflicht ist und teilen Menschen nicht nach ihren politischen Ansichten ein“. Bernard Kouchner bestand auf einer „mehr moralischen“ ärztlichen Herangehensweise, die besagt, dass es in jedem Krieg „Opfer“ und „Mörder“, gibt, „unsere Guten“ und „die fremden Bösen“.
Dies stellte alles auf den Kopf , auch den Hippokratischen Eid und das hat einigen westlichen Politikern sehr gefallen. Nun war es endlich möglich, in jedem Land ungestraft Revolutionen zu veranstalten, danach humanitäre Organisationen auszusenden, deren Chefs mit traurigen Gesichtern über die „zahlreichen Opfer“ seitens der Opposition berichteten und sogar „Völkermord“ von irgendwelcher Minderheiten andeuteten. Die Fotografen der größten Medienagenturen veröffentlichen erschreckende Bilder und die Politiker machen die Aussage, dass es notwendig ist, den nächsten „verrückten Diktator zu stoppen“.
Hier waren die Theorie von Dr. Kouchner über sogenannte „humanitäre Interventionen“ und eine „Pflicht zum Eingreifen“ sehr nützlich. Im Januar 1993 kam seine große Sternstunde (die Kollegen von „Ärzte ohne Grenzen“ konnten ihn bereits nicht mehr ertragen und Kouchner verliess diese Organisation, hat jedoch seinen Einfluss beibehalten und eröffnete eine alternative Organisation „Ärzte der Welt“).
Seine neue Organisation „Ärzte der Welt“ hat eine etwa zwei Millionen Dollar (ich frage mich, wer wohl hat das Geld gegeben?) schwere Werbekampagne gegen Slobodan Milosevic losgetreten (eine seltsame Arbeit für Ärzte, nicht wahr?), der mit Hitler verglichen wurde, und die bosnischen Serben und ihre Lager für Kriegsgefangene mit den Konzentrationslagern der Nazis.
(Sogar Alija Izetbegović, der erste Präsident von Bosnien und Herzegowina und Erzfeind der bosnischen Serben hat auf seinem Sterbebett zugegeben, dass seine diesbezügliche Aussagen falsch gewesen waren: es gab keine Vernichtungslager, obwohl die Bedingungen für die Kriegsgefangenen in der Tat schrecklich waren.)
Auch diese Dämonisierung der Serben führte im Jahr 1995 zur Bombardierung der bosnischen Serben durch die Flugtruppen der NATO und im Jahr 1999 wurde Kouchners-Doktrin über „humanitäre Interventionen“ wohlfeiles politisches Totschlagargument. Mit deren Hilfe zerstörte die NATO vollständig das blühende Jugoslawien, schuf einen Banditen-Schein-Staat unter dem Namen „Kosovo“ samt einer amerikanischen Militärbasis, der größten der Welt und steckte schließlich den legitimen Präsidenten Serbiens, Slobodan Milosevic ins Haager Gefängnis, wo er sich zwar aufsehenerregend klug selbst gegen allerschlimmste Verbrechensvorwürfe verteidigen konnte, aber unter sehr verdächtigen Umständen sterben musste……Und jetzt raten sie bitte, wer im Jahr 2015 als Kurator der Gesundheitsreform der Ukraine seitens der internationalen Öffentlichkeit ernannt wurde? Natürlich, der gute Doktor Kouchner, der sich bei der  sogenannten „Agentur der Modernisierung der Ukraine“ engagiert. Bleibt zu hoffen, dass die Gerüchte über die Entnahme von Organen bei den verwundeten ukrainischen Soldaten Gerüchte blieben. (Anm. Red.: Das ist aber kein Gerücht: Das Gesundheitsministerium der Ukraine hat einen Vorschlag zur Änderung des Transplantationsgesetzes dem ukrainischen Parlament im Juli 2015 vorgelegt. Laut dem neuen Gesetz sollen alle volljährigen ukrainischen Bürger automatisch(!) nach dem Tod als Organspender gelten. Bei Bedarf werden die Organe der Verstorbenen ohne Zustimmung des „Spenders“ zum Zwecke der Transplantation entnommen. In der Zukunft sollen auch Privatkliniken das machen können)….. “
http://www.fit4russland.com/wirtschaft/1716-griechische-fischer-behaupten-fluechtlingen-wurden-in-der-tuerkei-die-organe-ausgeweidet-und-die-koerper-in-neutrale-gewaesser-entsorgt

5 Gedanken zu „SOS, SOS, – Teufel an Bord!

  1. Furchtbar. Irgendwie und unterschwellig weiß sicher fast jeder: die kriminellsten Kräfte der Welt stoßen hier aufeinander um die hilflosesten unserer angeblichen Zivilisation dem Profitmammon zu opfern.

    Damals beim indonesischen Tsunami ging auch der Kinderklau um. Sicher wurden diese Kinder auch der Prostitution, Porno- und Organindustrie hinterlassen.

    Wir alle werden peinlichst überwacht aber die Verbrecher der Welt nicht. Wie kann das nur sein?

  2. Herr Schröder,

    bei all der Grausamkeiten, die Sie beschreiben und „Flüchtlingskinder“ erwähnen,

    sollte nicht vergessen werden, dass in Deutschland 30.000 !!! Deutsche KINDER, also unter 14 Jahre, obdachlos sind und sich keine Sxx der guudmenschen und Helfersyndrom-Polidieker es notwendig findet sich um die EIGENEN Töchter und Söhne zu kümmern.

    In den usa sind über 1.000.000 Kinder „verschwunden“ mit jährlich tausenden Zuwachsraten. Auch hier interessiert es besonders die aaach so bewegten guudmenschen-charity nicht die Bohne WOHIN die Kinder „verschwunden“ sind und welches Schicksal sie erlitten haben.

    Das ein Teil davon auf übelste Straßenstrich sich wieder finden, die wie in Berlin häufig von schweren Limuosinen mit Bundestag-Kfz-Kennzeichen frequentiert und der Strich von der Migranten-Mafia beherrscht wird wird ebenso von der „Qualidädsmedien“ totgeschwiegen.

    Aber gleichzeitig werden von dieser Sorte Freier Extrawürste für Schwule, Mafia-Migranten und Rettungs-Boni-pakete für Bankster geFORDERT.

    Frei nach Einstein:
    Moral und Anstand sind begrenzt. Die Perversität des asozialen Abschaum dieser Welt kennt keine Grenzen.

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