2 Gedanken zu „Respekt, Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel ist gestorben

  1. Holocaust-Leugner Elie Wiesel gestorben: Ob er seiner Lügen betraft wird?

    Gestern kam in den Nachrichten der „Holocaust-Überlebende“ Elie Wiesel sei gestorben. Er hätte verschiedene „Werke“ über die KL (Konzentrationslager in der deutschen – nicht zionistischen Abkürzung) verfasst und dafür den Friedensnobelpreis erhalten.

    Ich kenne den Lebenslauf von Herrn Wiesel sehr gut. Er ist der absolute „Holocaust-Leugner“. Er war einer der Hauptzeugen bei den Nürnberger-Hexenprozessen. Er behauptete, in 23 Lagern gewesen zu sein! Unter anderem im „Sonderkommando“, wo sie die Gaskammern räumten und dann die Toten ins Krematorium bringen mussten. Dabei entwickelte er so eine grausame Fantasie, dass man seine Bücher wohl anstatt „Werke“ eher „Horror-Schundromane“ nennen müsste.
    Immerhin hat der arme Mann 23 „Todeslager“ überlebt, obwohl er angeblich beim „Sonderkommando“ war, welche als „Mitwisser“ – laut seinen Stories – als erste vergast wurden.
    Mir liegt eine Videoaufnahme vor, die von ihm heimlich gefilmt wurde, als er kurzärmlig in seinem Garten sonnte. Er hat keine Tätowierung mit einer Häftlingsnummer! Hunderten von Journalisten hat er aber erzählt, seine Tätowierung würde ihn sein Leben lang an diese schreckliche Zeit erinnern. Er würde die nie entfernen lassen.
    Beim Nürnberger Militärtribunal musste er nicht persönlich erscheinen. Da wurde nur seine Aussage verlesen. Beim Prozess in Kanada gegen den „Holocaust-Leugner“ Ernst Zündel forderte der Verteidiger, Elie Wiesel als Zeugen für ein Kreuzverhör vorzuladen. Er ist der Vorladung nicht gefolgt und erschien nicht am Prozess.
    (Daraufhin bekam Zündel 12 Jahre Gefängnis aufgebrummt und seine Verteidigerin Silvia Stolz bekam 3 Jahre. Nachdem Silvia Stolz am AZK das Verfahren und die Rechtsbeugung in einem Vortrag erklärte – Ohne den Holo in Frage zu stellen – musste sie gleich wieder ins Gefängnis: Das ist Demokratie unter USrael-Besatzung.)

    Durch seine Horrorbücher und Auftritte bei jüdischen Veranstaltungen wurde er ein sehr wohlhabender Mann.

    Mag er nun seinem „Gott“ gegenübertreten

  2. Das Wiesel ist tot. Als Weazel bezeichnet man in seiner Wahlheimat USA einen schmierigen, hinterhältigen und betrügerischen Typen, dem man besser aus dem Weg geht. Elie Wiesel war der bekannteste Haßprediger der Holocaust-Religion. Den Unterarm mit der Auschwitz-Nummer hat er jedoch nie vorgezeigt, auf den wenigen Photos ist nichts zu sehen. Die Nummer, die er genannt hat, gehört nachweislich zu einem anderen Gefangenen. Das legt den Schluß nahe, daß der „bekannteste Auschwitz-Überlebende“ niemals dort gewesen war. Was ihn jedoch nicht daran gehindert hatte, mit zahlreichen „Erinnerungs“-Büchern Millionen abzugreifen. Bücher, die sich inhaltlich widersprechen, aber allesamt grauenvolle Geschehnisse schildern. Der jüdische Rassist und unversöhnliche Deutschen-Hasser hat dazu selbst gesagt: Es gibt Geschichten, die sind wahr, aber nie geschehen. Was mit ihm jetzt in einer richtig dunklen Ebene des Jenseits geschehen wird, wird allerdings das sein, was er in seinem letzten Leben immer verleugnet hat: die Wahrheit.

    Michael Winkler Tageskommentar 4. Heuert 2016

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