Faktoren der Gegenwart : Nationalitätenstreit

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Wie die offene Tür eine mildere Form von Eroberung, der Zollkrieg vom Kanonenkrieg ist, so ist der Nationalitätenhader eine sanftere Auflage von Bürgerkrieg und Rebellion.

Noch vor wenigen Jahrzehnten suchten die Fenier mit bewaffneter Faust, mit Bomben-Attentaten im Phenix-Park und Torpedo-Angriffen auf Kriegsschiffe, das Angelsachsentum zu schwächen und Irland in die Höhe zu bringen, suchte der Karlistenkrieg, der hauptsächlich von Basken geführt wurde, mit Feuer und Schwert die Anerkennung des Prätendenten Don Carlos (gestorben 1910) durchzusetzen. Jetzt sind, mit Ausnahme der Katzbalgereien am Balkan, andere Mittel an der Tagesordnung: der Sprachenstreit, der Boykott, die parlamentarische Obstruktion, die Bildung von Einkaufsgenossenschaften; der Kampf um die Errichtung neuer Schulen und Universitäten, wie in Zilli und Innsbruck, Wien und Lemberg, wie ferner in den Vereinigten Staaten und Südafrika; der Ankauf und die Parzellierung fremdvolklicher Rittergüter, wie in Posen; die Entrechtung eines ganzen Volkes wie in Finnland, die Enteignung des Kirchengutes, wie in Armenien.

Es sind das oft schon recht harte Maßregeln, auch handelt es sich materiell um keine Kleinigkeiten, eine Drittel Milliarde Mark bei unsrer Ansiedlungskommission, allein was will das bedeuten gegen die Verwüstungen der Hussitenkriege, gegen sizilianischeVespern, gegen römische Proskriptionslisten des Sulla und Octavianus. Ehedem wurde der Widerspenstige, wurde der lästige Fremde einfach erschlagen oder geknechtet oder ihm doch wenigstens sein Hab und Gut genommen:,jetzt kämpft man mit Verordnungen und mit wirtschaftlicher Übermacht. Jetzt wird sogar die Ehe ganzer Nationen friedlich gelöst. Noch vor achtzig Jahren konnten sich Belgien und Holland nicht voneinander trennen, ohne daß ein Krieg die Scheidung bekräftigte. Im Jahre 1905 hat Norwegen einfach erklärt, es wolle nicht mehr mitmachen, es wolle seinen eignen Haushalt haben, und Schweden hat das ruhig hingenommen, und hat, zum nicht geringen Verdruß seiner bäuerischen Nachbarn, noch hinzugefügt, daß es sich nicht lohne, für die Union vom Leder zu ziehen.

Wie das bürgerliche an die Stelle des Kriegsrechtes getreten ist, das wird am deutlichsten bei einer Landnahme auf kolonialem Gebiete. Auch früher gab es da Nuancen. Die Alemannen und Langobarden nahmen ein Drittel von dem eroberten Lande, die Vandalen,die Hälfte, und nur Zulu und Engländer das Ganze. Ihrer Übung gemäß entrissen auch in Amerika und Australien die Briten den Eingeborenen all ihr Eigentum an Grund und Boden. In der neuesten Zeit aber belassen sie und die anderen Weißen den Eingeborenen ihr Land, soweit dies Privateigentum ist, und bezahlen ihnen bar jeden Acker, den sie in Gebrauchnehmen. Selbst nach großen Aufständen, wiejetztdemder Herero und Hottentoten, scheint man sich nicht zu der Auffassung aufschwingen zu können, daß Rebellen ihr Recht an ihrem privaten Grund und Boden verwirkt haben. Das paßt genau zu der Tyrannei der Begriffe, die uns „der Rechtsstaat gebracht hat. Auf der einen Seite übergroße Ängstlichkeit im Schonen noch so fadenscheiniger oder verwirkter Rechtsansprüche, dafür auf der andern Seite ein Nachlassen kolonisatorischer, erobernder Kraft. Sicher, wenn man sich auf den Standpunkt der Eingeborenen stellt, dann haben diese ganz recht, ihr Land mit landesüblichen Mitteln zu verteidigen, aber dann sollte man eben nicht kolonisieren. Keine Kolonisationstätigkeit, ja überhaupt keine staatliche und staatsmannische Betätigung ist ganz von Härte, ja von Ungerechtigkeiten frei. Nicht ohne Grund sagt schon Goethe: der Handelnde ist immer gewissenlos. Aber die heroische Zeit ist auch in den Kolonien vorüber, die Zeit, da Entdecken und Erobern noch eins war, da einzelne Europäer wie Emin Pascha, Rhodes, Radschah Brooke sich unabhängige Reiche schufen, ist vorüber, und die Zeit des Einrichtens, des Nutzbarmachens ist gekommen. Vielleicht ist mit dem Hererokrieg die Iliade afrikanischer Kriege und mit dem Tibetzug die Epopee asiatischer Kriege für lange hin abgeschlossen. Höchstens Marokko kann uns noch homerische Kämpfe bringen. Ein fundamentaler Umschwung in ganz wenigen Jahren! Mit geradezu märchenhafter Schnelligkeit haben sich die Ereignisse seit 1884 vollzogen. Und nicht minder märchenhaft ist der Abstand zwischen den heroischen Zügen eines Stanley und Karl Peters von heutiger Assessoren- und Council-Verwaltung.

Auch das ist ein Kennzeichen heutiger Weltpolitik, daß die Masse in ihr viel stärker berücksichtigt werden muß, als in den Tagen der Kabinettspolitik, den Tagen der Erbfolgekriege, oder gar denen der Normannenzüge und byzantinischer Palastrevolutionen. Wichtiger als Diplomatendiners, dauernder als Bündnisse, maßgebender als alle Ministerreden ist in dem Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland die brutale Tatsache, daß wir fortwährend stark an Volkszahl zunehmen, während unsre westlichen Nachbarn sogar zurückgingen, wenn ihnen nicht eine beträchtliche Einwanderung zugute käme. Weil die überwiegende Mehrheit des französischen Volkes 1905 friedliebend gesinnt war, deshalb mußte damals Delcasse stürzen und wurde die Marokko-Konferenz angenommen. Die amerikanische Gefahr wird durch die Massenbewegung gemildert, die von den drei, vier Millionen Arbeiter, also fünfzehn Millionen Köpfe umfassenden trade-unions ausgeht; die unions und die von ihnen angezettelten Ausstände wirken dem Unternehmungsgeist des Yankeekapitals entgegen, und brechen dessen für Europa bedrohliche Übermacht. Bei der gelben Frage kommt fast weniger die Kriegstüchtigkeit der Japaner, als die ungeheure Volkszahl Ostasiens in Betracht. Auch die schwarze und braune Frage ist weniger ein Problem von Diplomatie und Krieg, als von Zu- und Abwanderung, und von der Vermehrung der Massen. Die Zulu von Natal haben sich in sechzig Jahren um das achtfache vermehrt. Wie sattsam bekannt, zeigt sich die Bedeutung der großen Menge namentlich auch bei den Heeren. Nur durch ihre gewaltige Überzahl siegten die Briten über die an Kriegstüchtigkeit weit überlegenen Buren; ja selbst 1870 und 1904 hatte der Sieger nicht nur moralische Eigeschaften, sondern meist auch die höhere Zahl auf seiner Seite. Es führt dies sogleich zu einer anderen Betrachtung. Nicht nur im Kampf der Waffen, sondern auch im Kleinkriege des Nationalitätenhaders gelangt die Masse immer mehr zur Geltung. Am deutlichsten sieht man das in Österreich. Aber auch andere Länder haben von der erbitterten Nebenbuhlerschaft verschiedener Volkheiten zu leiden. In Belgien ringen Vlamen und Wallonen um die Gleichberechtigung, in der Schweiz Deutsche, Franzosen und Italiener, in Großbritannien Schotten und Iren mit den Engländern, in Spanien Katalanen und Basken mit den Kastiliern. Es kommt dabei durchaus nicht darauf an, welches Volk absolut die größere Zahl für sich hat, sondern einzig und allein darauf, ob in einer ganz bestimmten Gegend die eine oder die andere Volkheit numerisch überwiege. Beweis: unsere Ostmarken. Die vier Millionen Slawen, die nur ein Sechszehntel der Gesamtbevölkerung des Reiches darstellen, haben, obwohl von der ganzen Macht der Reichsregierung befehdet, es doch fertig gebracht, das Deutschtum in Posen und Oberschlesien zu überflügeln und ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen. Unsre ganze Staatskunst ist an der Polenfrage gescheitert. Aus zwei Gründen. Einmal weil sie sich nicht dazu entscheiden konnte, den Schützern des Polentums, den Ultramontanen, das Rückgrat zu brechen, und zweitens, weil die steigende Masse der Polen und der Zeitgeist, der allzu sehr die Massen fördert, unseren Staatsmännern entgegen war. Auch in Rußland scheint, durch die gewaltigen Ereignisse der letzten Jahre wach gerüttelt, eine verhängnisvolle Nationalitätenbewegung zu beginnen. Das Zarenreich wird vielleicht durch sie zugrunde gehen. Zwar ist das herrschende Volk weitaus in der Überzahl, (102 gegen 60 Millionen) und es wird sich auch ohne Zweifel, außer vielleicht in Polen, in seinem jetzigen Besitzstände behaupten, da aber seine Herrenstellung ganz wesentlich auf den Kriegs- und Verwaltungstalenten Fremder, nämlich deutscher, polnischer und skandinavischer Beamten und Offiziere beruht, so wird, sobald einmal die Bewegung ihre dunkeln Schwingen voll entfaltet hat, es wenigstens mit der Welt macht der Russen aus sein. Dazu schwächt sie der Zwist in den eigenen Reihen; die Intellektuellen sind gegen den Tschinownik, der Bauer und jeder Arme gegen den Besitzenden, de rRaskolnik gegen die Rechtgläubigen.

Die Masse und das Massentum, die Gleichförmigkeit und die Schablone, sie haben viel zu bedeuten, aber nicht alles. Es ist viel Nüchternheit in die Welt gekommen, es ist schwerer, sowohl für schwache als auch für starke Individualitäten, Geltung zu erlangen als ehedem, schwerer als selbst noch vor zwanzig und dreißig Jahren. Der Kreis des Unbekannten, des Unerforschten und des Unerlebten, er schrumpft immer mehr ein. Nicht nur die Masse an Erfahrungen, an Beobachtungen, die sich mit jedem neuen Jahrzehnt bei uns anhäufen, auch sie drückt auf den einzelnen. Dennoch ist auch hier wahr, daß der Gehalt des Lebens immer gleich bleibt. Die hier zurückgedämmte Energie bricht dort dennoch durch und eröffnet sich neue Bahnen. Der Tyrann des Altertums, der Kondottiere der Renaissance, er wird zum boss amerikanischer Städte, zum Ol-, Kohlen- und Eisenbaron von Pitsburg, Saarbrücken und Gelsenkirchen, zum Beherrscher von Wallstreet und dem umworbenen Geber von Staatsanleihen. Und auch in der Weltpolitik sind die Überraschungen noch nicht vorüber, ist der Individualismus noch nicht erloschen. Jameson überrascht ein erstes Mal die Welt durch seinen mißglückten Freibeuterzug und ein zweites Mal durch seine Erhebung zum Premierminister. Der Sklave Rabah wird Sultan in Kando und Bagirmi. Ein Mahdi steht auf im ägyptischen Sudan und mehr als ein Heiland in Amerika. Der eingekerkerte Sträfling und Räuberhauptmann Raisuli wird Gouverneur einer Provinz. Eine Sklavin wird Kaiserin von China, und — ein nie zuvor erblicktes Schauspiel — alle Großmächte der Erde ziehen gegen sie, um sie zu stürzen, und — setzen sie nur fester auf ihren Thron. Das Flibustierwesen aber blüht auf Kuba, Luzon und in Südafrika; auf Formosa entsteht eine Räuberrepublik. Im Zarenreiche wird ein Unbekannter, Witte, allmächtig und in Weltbritannien ein Schraubenfabrikant, Chamberlain. Das mächtige britische Reich wird von einem kleinen Bauernvölkchen, dessen Zähigkeit und Kampfesmut sich im alten Ohm Paul verkörpert, in seinem Siegeslauf über die Erde aufgehalten Das mächtige Zarenreich und sein berufenster Vertreter, General Kuropatkin, wird von den verachteten Affen des Ostens gelähmt und zerschmettert; und damit auch das Satyrspiel nicht fehle, zerschellen die Wünsche der alten und der neuen Welt an einem Duodeztyrannen, einem Possendiktator, dem edlen Castro von Venezuela.

Le roi est mort — vive le roi! Auch der Strom der Weltgeschichte fließt unaufhaltsam weiter. Der Wildtobel wird zum ruhigen Gewässer, zum weiten spiegelnden See; aber dann folgt wieder Katarakt auf Katarakt. Bismarck ist tot, neue Sterne glänzen am Himmel auf. Cecil Rhodes tat sich als Gründer von Reichen in Südafrika auf; Lord Curzon, den Zar Nikolai für den bedeutendsten Staatsmann der Gegenwart erklärte, will Englands Herrschaft über ganz Südasien ausdehnen; ein Prinz Konoye suchte die untereinander hadernden Völker Ostasiens zu einen und gegen die Völker Europas mobil zu machen; Roosevelt, vom Rauhreiter zum Präsidenten emporsteigend, möchte die Yankees zu der ersten Nation der Welt erheben. Es fehlt auch der Gegenwart weder an neuen Gedanken, noch an neuen Männern, solche mit Kraft und Kühnheit auszuführen, noch endlich an erstaunlichen Wechselfällen der Geschicke und hoher Dramatik. Der größte Vorgang des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts war — ästhetisch betrachtet — der Sturz Bismarcks. Ein tiefer Fall von goldenen Stühlen; erst wie Tantalus einst Gast der Götter, aber nicht ohnmächtig wie er nach dem jähen Umschwung, sondern voll Hochsinns selbst den Olympischen trotzend. Auch die Gegenwart weiß von seltsamem Wurf der Nomen zu berichten, von den Palastrevolutionen in Peking und Belgrad, von Ministersturz in Paris und Kapstadt und Petersburg, von plötzlichen Kriegen und unerwarteten Siegen.

Auch hat gerade die Bewegung der Massen, so den Individualismus, so das Singuläre zu ersticken drohte, zu neuen überraschenden Bildungen den Anlaß gegeben. Was kann malerischer, was dramatischer sein als die dunkle Wolke der gelben Gefahr, wie sie weithin schattend am fernen Horizonte im Osten heraufsteigt? als der Panislamismus, der alle Mohammedaner der Erde zu einem großen Bund zu einen trachtet? als die jetzt anhebende Zusammenballung der Erdmächte zu einer angelsächsisch-romanischen, einer mitteleuropäischen, einer russisch-japanischen Gruppe? Hatteman einst Kreuzzüge, so richteten die sich doch nur gegen eine kleine Reihe türkischer oder arabischer Staaten, gegen nordspanische Emire, einen Bey von Tunis, einen Seldschukenkhan; jetzt aber sollen alle Anhänger des Propheten von der Guineaküste bis nach Java, von den albanischen Bergen bis nach den taifungepeitschten Gestaden des Stillen Ozeans durch die Senussi und andere Orden zu gemeinsamer Arbeit gesammelt werden: was wird das für ein Kreuzzug sein müssen, der 280 Millionen Moslime in Schranken zu halten bestimmt ist? Ebenso ist in der Rassenfrage ein weit großzügigeres Element als je früher zur Oberfläche vorgedrungen. Jetzt hat man nicht gegen die vorübergehenden Pläne eines einzigen Herrschers oder Ministers, eines Peters, eines Iwans des Schrecklichen anzukämpfen, sondern gegen 100 Millionen Russen, deren Sturmflut die deutschen Deiche zu überschwemmen droht; nicht gegen die Launen eines Georg I., eines Disraeli, sondern gegen 145 Millionen Angelsachsen, die uns den Platz an der Sonne beschränken und verkümmern. Was für großartige Neuerungen, was für unermeßliche, überraschende Ausblicke in die Zukunft! Der bewußte Kampf der ganzen weißen Rasse gegen die Gelben und Schwarzen. Dazu eine Perspektive von unheimlicher Dramatik, die sich für das Ringen von Arbeit und Kapital, von Industrie und Landwirtschaft auftut. Lauter Probleme eigenster, neuester Art für die Weltpolitik der Gegenwart und Zukunft.

Text aus dem Buch: Männer, Völker und Zeiten, eine Weltgeschichte in einem Bande, Verfasser: Wirth, Albrecht.

Weltgeschichte in einem Bande:
Männer, Völker und Zeiten – Anfänge
Der alte Orient und Griechenland
Arier und Chinesen
Juden und Phönizier
Feudalherrschaften in China, Indien, Vorderasien und Hellas
Homer
Assyrer und Perser
Religionsstifter und Philosophen
Perserkriege
Peloponnesischer Krieg
Anfänge Roms
Politischer Niedergang Athens
Alexander der Große
China und Rom
Punische Kriege
Der Staatsbegriff im Altertum
Kelten und Romanen
Hellenismus
Wuti und Cäsar
Römischer Imperialismus
Germanen
Christentum
Die Cäsaren und die späteren Han
Römische Spätzeit – Anfänge Japans
Völkerwanderung – Weltstellung des Christentums
Die Reiche der Völkerwanderung
Der Islam
Karl der Große
Anfänge der modernen Völker
Papsttum und Kaisertum – Aufstieg des Papstes
Die Kreuzzüge
Westöstliche Kulturvermittlung
Der Kampf der Weltreligionen
Der Staatsbegriff im Mittelalter
Mongolensturm
Aufschwung der Seestädte
Die Geburt heutiger Volkstümer und Sprachen
Die Zünfte
Die Condottieri
Entdeckungen und Erfindungen : Renaissance und Reformation
Entdeckungen und Erfindungen : Europäer in Afrika, Asien und Amerika
Entdeckungen und Erfindungen : Südeuropa gegen Nordeuropa
Aufstieg der Nordvölker : Holländer und Engländer
Aufstieg der Nordvölker : Kämpfe in Ostasien
Aufstieg der Nordvölker : Abschließung Ostasiens
Aufstieg der Nordvölker : Peter der Große
Aufstieg der Nordvölker : Das Wachstum Preußens
Aufstieg der Nordvölker : England und Frankreich werden Weltmächte
Aufstieg der Nordvölker : Friedrich der Große
Aufstieg der Nordvölker : Die Vereinigten Staaten von Amerika
Zeitalter der Revolutionen : Napoleon
Zeitalter der Revolutionen : Wachstum Englands
Zeitalter der Revolutionen : Lateinisch-Amerika unabhängig
Zeitalter der Revolutionen : Heilige Allianz und Romantik
Zeitalter der Revolutionen : Die Woge des Liberalismus
Zeitalter der Revolutionen : Englands Hand über Asien und Afrika
Zeitalter der Revolutionen : 1848
Zeitalter der Revolutionen : Krimkrieg
Zeitalter der Revolutionen : Erschließung Ostasiens
Zeitalter der Revolutionen : Bürgerkrieg in Nordamerika
Zeitalter der Revolutionen : Einigung Italiens und Deutschlands
Zeitalter der Revolutionen : Der Mikado stürzt den Shogun
Zeitalter der Revolutionen : Erschließung Afrikas
Zeitalter der Revolutionen : 1870/71
Zeitalter des Nationalismus : Der Staatsbegriff in der Neuzeit
Zeitalter des Nationalismus : Disraeli
Zeitalter des Nationalismus : Russisch-türkischer Krieg
Zeitalter des Nationalismus : Der Berliner Kongreß
Zeitalter des Nationalismus : Dreibund
Zeitalter des Nationalismus : Afrikanische Wirren
Zeitalter des Nationalismus : Deutsche Kolonien
Zeitalter des Nationalismus : Bismarcks Ausgang
Zeitalter des Nationalismus : Goldausbeute und Industrie
Zeitalter des Nationalismus : Wachstum der Bevölkerungen
Zeitalter des Nationalismus : Japanisch-chinesischer Krieg
Zeitalter des Nationalismus : Der Jamesons-Raid
Zeitalter des Nationalismus : Der Streit um die Goldfelder in Venezuela
Zeitalter des Nationalismus : Kämpfe in vier Erdteilen
Zeitalter des Nationalismus : Spanisch-amerikanischer Krieg
Zeitalter des Nationalismus : Nationalitätenhader in Österreich
Deutschtum und Türkei : Südmarsch der Deutschen
Deutschtum und Türkei : Kommerzieller Imperialismus
Deutschtum und Türkei : Der Sultan
Deutschtum und Türkei : Westöstliches
Deutschtum und Türkei : Mohammedaner und Christen
Deutschtum und Türkei : Kaiserbesuch
Weltkriege der Gegenwart : Burenkrieg und Boxerwirren
Weltkriege der Gegenwart : Blüte Nordamerikas
Weltkriege der Gegenwart : Japanisch-russischer Krieg
Weltkriege der Gegenwart : Hottentottenkrieg
Weltkriege der Gegenwart : Marokko
Weltkriege der Gegenwart : Eduard VII.
Weltkriege der Gegenwart : Bosnien
Weltkriege der Gegenwart : Persien
Weltkriege der Gegenwart : Spannung zwischen Union und Japan
Weltkriege der Gegenwart : Parlamentarismus im Orient
Weltkriege der Gegenwart : Panama
Weltkriege der Gegenwart : Tibet
Weltkriege der Gegenwart : Ein japanisches Festlandreich
Weltkriege der Gegenwart : Kiderlen
Weltkriege der Gegenwart : Mexiko
Weltkriege der Gegenwart : Agadir und Tripolis
Weltkriege der Gegenwart : Revolution in China
Deutsche Kulturbeziehungen zum Ausland
Faktoren der Gegenwart : Das monarchische Prinzip
Faktoren der Gegenwart : Kampf gegen das Papsttum
Faktoren der Gegenwart : Kriegführung
Faktoren der Gegenwart : Der Staat in der Gegenwart

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