Wie baue ich mein Haus? – Vorverhandlungen über den Hausplan

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Hat sich der Bauherr dazu entschlossen, sich für den Bau seines Hauses an einen zuverlässigen Architekten zu wenden, so kann nunmehr die erste große Arbeit beginnen, die Aufstellung des Hausplanes.

Beide Parteien haben dazu das Ihrige beizutragen, denn auch wenn der Bauherr dem Architekten absichtlich die weitgehendste Freiheit gewähren will, so muß er doch diesem seine Wünsche für den Bau äußern, ihm das sogenannte Bauprogramm geben. Der Architekt kann erst beginnen, wenn er weiß, welche Räume verlangt werden, und er muß ferner wissen, was das Haus kosten soll. Die Vorverhandlungen über diese beiden Punkte spielen sich durchaus nicht immer in so einfacher Weise ab, wie man annehmen könnte. Denn es ist nicht damit getan, daß der Bauherr dem Architekten eine beliebige Anzahl von Zimmern und eine beliebige Bausumme nennt. Beide Wünsche stehen in inniger Abhängigkeit voneinander, sie schließen unter Umständen einander aus. Es ist nun das Übliche, daß in der Vorstellung des Bauherrn die Bauanforderungen sich auf sehr breiter, die Baukosten aber auf sehr schmaler Grundlage bewegen. Der Bauherr verlangt zum Beispiel eine ansehnliche Diele, ein großes Eßzimmer, ein reichlich bemessenes Damenzimmer, ein geräumiges Herrenzimmer, eine größere Küche mit allen Nebenräumen, eine beträchtliche Anzahl von Schlaf- und Gastzimmern; und dann bestimmt er, daß das ganze Haus nicht mehr als 35 000 M. kosten solle. Hier wird ihm der Architekt sofort erwidern müssen, daß er .als Richtschnur nur entweder die Größe des Hauses, unabhängig von den Kosten, oder die Kosten des Hauses unabhängig von der Größe geben kann.

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Es ist schon bei Behandlung der Baukosten gesagt worden, daß, wo die Wünsche groß und die Mittel klein sind, ein Ausgleich eintreten muß. Eine einfache Grundrißskizze nebst Kostenüberschlag, welche die vom Bauherrn gewünschten Räume enthält, belehrt diesen, daß seine Anforderungen, um bei dem obigen Beispiel zu bleiben, etwa einen Kostenaufwand von 75000 M. erfordern würden. Eine weitere Skizze mag ein Haus für 35 000 M. darstellen. In ihr sind vielleicht einige Räume weggelassen und die verbleibenden entsprechend verkleinert worden. Der Bauherr kann nun zwischen den beiden Grenzfällen seine Entscheidung treffen, er muß sich jedenfalls entschließen, ob er seine Ansprüche herunter- oder seine Bausumme hinaufsetzen will. Fast alle Bauverhandlungen beginnen damit, zunächst einmal die Ansprüche mit den Baukosten in Einklang zu bringen, und sie führen meistens dahin, daß die Bauerfordernisse beschnitten werden. Der gewissenhafte Architekt wird bei beschränkten Kosten eher dazu raten, weniger Räume zu bauen, als etwa eine reiche Raumfolge mit winzigen Zimmern durchzuführen. Ein Zuviel an Räumen hat keinen Zweck. Die Erfahrung lehrt, daß die Familie sich schließlich doch mit Vorliebe in einem einzigen aufhält; die anderen bleiben mehr oder weniger unbenutzt. Diese Zimmer müssen aber, wenn sie da sind, ständig gereinigt, geheizt, instandgehalten werden. Sie dienen also nur dazu, die Kosten des Haushaltes in die Höhe zu schrauben und bürden überdies Mühewaltung in der Bewirtschaftung auf. Viel richtiger ist es, einen der Räume zu einem wirklich gemütlichen und geräumigen Familienzimmer zu gestalten, wobei dann die anderen Zimmer auch entsprechend kleiner gehalten werden können. Auch in kleinen Häusern sollte wenigstens ein großes Zimmer vorhanden sein, damit die Bewohner nicht ständig in einem Gefühl der Enge leben. Das ist namentlich so bei geistig arbeitenden Menschen, die, gleichgültig, ob sie über reiche Mittel verfügen oder nicht, doch die Empfindung einer gewissen Weite und Breite ihrer Umgebung haben müssen. Schließlich genügen in einem Hause, und zwar auch, wenn die Bequemlichkeitsansprüche an erster Stelle stehen, drei Räume im Erdgeschoß vollständig: Eßzimmer, Herrenzimmer und Wohnzimmer. Das Wohnzimmer kann zugleich Musikzimmer und Empfangszimmer sein. Für die Frau des Hauses wird sich vielleicht ein kleinerer Raum, in den sie sich zurückziehen kann, im Obergeschoß gewinnen lassen. Ein ausgesprochenes Empfangszimmer anzulegen, bringt immer die Gefahr mit sich, bei der sattsam bekannten ,,guten Stube“ zu enden, jenem ungemütlichen, steifen, überflüssigen Raumgebilde, das der Berliner mit ,,kalte Pracht“ treffend kennzeichnet.

Jedenfalls ist es, wenn nicht gerade ganz große Verhältnisse vorliegen, richtiger, die drei genannten Räume, die den Grundbestand eines jeden Hauses bilden sollten, geräumig, gediegen und schön auszustatten, als die Raumfolge noch durch ein besonderes Zimmer der Frau, ein Empfangszimmer, ein Musik- und Gesellschaftszimmer zu vermehren. Nicht in einer Vielheit von Zimmern, die nur gelegentlich gebraucht werden, liegt die Bequemlichkeit eines Hauses, sondern vielmehr in der Art und Weise, in der die notwendigen Räume gestaltet und ausgestattet sind.

Vor allem aber ist viel mehr als in der Anzahl von Wohnräumen in der Art und dem Umfang von Wirtschafts- und Nebenräumen der eigentliche Maßstab für die Bequemlichkeit zu suchen. Ein groß zugeschnittenes Haus zeichnet sich zuvörderst durch reichlich bemessene, den verzweigten Bedürfnissen der Haushaltung dienende Wirtschaftsräume aus, wie Abwaschküche, Anrichte, Speisevorratskammer, Speisekammer für den Handgebrauch, Obstkammer, Weinkeller, Leutestube, Reinmacheraum, Tüchertrockenraum, Mottenkammer, Plättstube, Waschküche. • Ferner muß selbstverständlich auch die Küche schön, groß und hell, es müssen eine reichere Folge von Gastzimmern, gut gelegene Kinder-, Wohn- und Schlafzimmer, eine entsprechende Anzahl von Bädern, Wandschränken, Gelassen für alle kleinen Verrichtungen des Hausbetriebes vorhanden sein. Auf diese außerhalb der eigentlichen Wohnräume liegenden Teile eines wohldurchdachten Hauses die Aufmerksamkeit des Bauherrn zu lenken, ist in Deutschland bei der geringen Überlieferung, die wir im guten Wohnhausbau haben, vorderhand noch dringend nötig. Dies um so mehr, als die städtische Mietwohnung, an die sich der Gegenwartsmensch gewöhnt hat, nichts von alledem enthält; gerade sie hat dazu beigetragen, daß heute so häufig Großartigkeit und Bequemlichkeit miteinander verwechselt werden.

Es ist ferner für den Architekten fast immer nötig, dem Bauherrn den richtigen Maßstab für die Baukosten beizubringen. Nicht nur werden, wie bereits hervorgehoben, die Kosten des Bauens vom Laien meistens überhaupt zu gering eingeschätzt, sondern der Bauherr wird häufig noch weiter irregeführt durch gewissenlose Preisangaben.

Gerade der auf den Hausverkauf abzielende Hausbau, der noch in so großem Umfange ungediegen arbeitet, schreit den Kauflustigen durch Ankündigung überall entgegen, daß man für geringe Kosten schon ein großes schönes Haus haben könne. Selbst eine gewisse Art billigen Bauschrifttums sündigt hier täglich ungestraft. Sei es, daß diese Bücher von Leuten geschrieben werden, die selbst nicht unterrichtet sind, sei es, daß besondere, sehr durchsichtige Absichten der Urheber bei der Angabe auffallend niedriger Baukosten mitsprechen, Tatsache ist, daß man gerade in derartigen Büchern über den Hausbau die unzuverlässigsten Baukostenangaben findet. Es kommt noch eins hinzu. Der Laie kann selten die wirkliche Größe eines Hauses zutreffend beurteilen. Er hat zum Beispiel für sich ein Haus mit Bauanforderungen im Sinne, das unter 100000 M. nicht auszuführen ist, und weist als Vorbild auf ein ihm bekanntes kleines Häuschen im Bauwert von 25 000 M. hin. Haus ist für ihn Haus. So sind die Maßstäbe durch viele Ursachen verwirrt und verschoben.

Daraus ergibt sich aber als erste Pflicht des beratenden Architekten, gerade hier den Bauherrn gründlich und rückhaltlos zu belehren; und diese Arbeit, die sich stets im Zusammenhang mit der Festlegung der Bauforderungen abspielen wird, ist die wichtigste, die grundlegende für das zukünftige Arbeiten. Sie ist nicht leicht und für die Anknüpfung zwischen dem Architekten und dem Bauherrn nicht ungefährlich. Zunächst ist es noch verhältnismäßig einfach, den Bauherrn davon zu überzeugen, daß er den größten Fehler begehen würde, wenn er sein eigenes Haus ungediegen baute. Die Ausbesserungskosten können im eigenen Hause die Quelle unsäglichen Ärgers werden, sie können die jährlichen Ausgaben bald auf eine Höhe steigern, die die anfänglichen Ersparnisse drei- und vierfach wettmacht. Mehr noch als es bei anderen Dingen der Fall ist, ist das billige Haus auf die Dauer das teuerste. Während billige kleine Dinge, sobald sich ihre Schäden heraussteilen, ohne große Einbuße weggeworfen werden können, ist das Haus ein wirtschaftlich viel zu bedeutender Gegenstand, um es so mir nichts dir nichts aufzugeben. Es zu verkaufen, hält schwer, und so ärgert es dauernd. Niemand wird also so töricht sein wollen, sein Haus bewußtermaßen billig und schlecht zu bauen. Es ist auffallend, daß viele wohlhabend gewordene Leute zwar in ihrer kleineren Umgebung durchaus gediegene Ansprüche zu stellen gelernt haben (sie gehen zu dem besten Schneider, führen einen guten Weinkeller, kaufen sich einen teuren Kraftwagen), daß sie aber in großen Dingen, wie beim Hausbau, dem Guten noch nicht den Vorzug geben wollen. Das liegt daran, daß die Größe des Gegenstandes die täglichen Erfahrungen überschreitet. Viele wünschen vor allem ein großes Haus — sie sind aber nicht bereit, großes Geld dafür auszugeben. Um ein Beispiel anzuführen: Für ganz große Landhäuser wurde vor dem Kriege häufig die Kostengrenze von 80 000 M. gesetzt. Wie kamen diese Bauherren gerade auf 80 000 M.? Sie meinten eigentlich die ganz rund gegriffene, nach dem Gefühl gefaßte Summe von 100 000 M., wollten aber gleich 20 000 M. für Überschreitungen Vorbehalten. Sie verlangten dafür ein ganz umfangreiches Anwesen, bestehend aus einem großen Hause mit allen Bequemlichkeiten, gut angelegtem Garten und ausgedehnten Nebenanlagen. In Wirklichkeit konnten ihre Ansprüche aber, alles eingerechnet, nicht unter 250 000 M. erfüllt werden, wie der einfachste Überschlag ergab.

Der Bauherr sollte nun für die Aufklärung, die ihm vom Architekten gegeben wird, dankbar sein. Es pflegt aber noch gut abzulaufen, wenn er auf die Nennung der wirklichen Baukosten hin überhaupt weiterverhandelt. Die Geldfrage berührt bei fast allen Menschen deren empfindlichste Seite. Das Bestreben, Vorteile zu erreichen, ist gerade hier scharf ausgeprägt. So schließt der Bauherr bei solchen Aufklärungen häufig nicht, daß er selbst sich bisher im Irrtume befunden habe, sondern, daß der Architekt, den er gefragt hat, ,,zu teuer baue“. Was er sich bei diesem Zuteuerbauen im besonderen vorstellt, ist meist dunkel, da der Architekt ja doch nicht selbst Ziegelsteine und Mörtel liefert. Der Fall ist aber alltäglich, daß der Bauherr kehrtmacht und sich in die Hand von zweifelhaften Leuten gibt, die ihm zunächst billigere Baukosten angeben. An solchen Beratern fehlt es nicht. Sie beginnen ihre Tätigkeit in der Regel damit, beim Bauherrn die Vorstellung weiter zu nähren, daß ,,berühmte“ Architekten teuer bauten, und daß er weit billiger wegkomme, wenn er sie vermeide. Ihre einzige Sorge ist, zunächst den Auftrag zu erhalten. Sie gehen dabei davon aus, daß wer A gesagt hat, dann auch B sagen muß, und daß ein in zu großem Maßstabe begonnenes Haus schließlich auch fertiggestellt werden muß, gleichgültig, ob die Kosten am Schluß das Doppelte erreichen. Solange unbeschränkte Mittel zur Verfügung stehen, mag das hingehen. Es kann aber auch der Fall eintreten, daß eine derartige Hinterslichtführung verhängnisvoll wird. Und wo die anfänglich bereitgestellte Summe das äußerst Mögliche bedeutete, kann der wirtschaftliche Untergang des Bauherrn die Folge sein. Er ist dann das Opfer falscher Beratung von der Stelle geworden, die gerade berufen gewesen wäre, die Grundlagen zur richtigen Beurteilung des Falles zu liefern.

In keinem Falle wird es schaden, wenn die Vorverhandlungen dazu beitragen, den Wunsch des Bauherrn nach Größe zu beschränken und das Bestreben nach Güte zu erhöhen. Erreicht der Architekt dies, so hat er den ersten großen Erfolg erzielt, er hat eine gesunde Grundlage für das weitere Zusammenarbeiten geschaffen.

Ist Einigung über den allgemeinen Rahmen des Unternehmens erzielt, so gilt es nunmehr, die wichtigsten Fragen über die besondere Art des Hauses zu klären, bevor der Architekt mit dem Hausentwurf beginnen kann.

Soll das Haus die üblichen zwei ausgebauten Hauptgeschosse haben, soll es etwa nur eingeschossig oder soll es, falls die Bauordnung dies erlaubt, dreigeschossig gebaut werden? Soll das Haus außer der Haupttreppe noch eine Nebentreppe erhalten? Sollen die Wohnzimmer alle untereinander verbunden sein? Welche Höhe sollen die Zimmer erhalten? Welche Art Veranden werden gewünscht? Wie sollen die Kinderzimmer zu den Zimmern der Eltern liegen? Sollen getrennte Schlafzimmer für die Eltern angelegt werden? Wieviele Gastzimmer sind erforderlich, und können diese alle im Dachgeschoß untergebracht werden? Soll die Waschküche im Keller oder im Dachgeschoß liegen? Werden zu den Hauptschlafzimmern noch ein oder zwei Ankleidezimmer gewünscht? Wieviele Bäder sollen im Hause sein? Wo sollen die Dienstboten untergebracht werden? Diese und unzählige andere Einzelfragen werden Gegenstand ausführlicher Verhandlungen zwischen Bauherrn und Architekten sein müssen. Es ist zwar richtig, daß der Bauherr hier einfach seine Wünsche dem Architekten gebieterisch aufgeben kann. Er würde aber nicht klug damit handeln. Der Architekt hat in allen diesen Dingen, die in den folgenden Abschnitten noch in den Einzelheiten besprochen werden sollen, die mannigfachste Berufserfahrung. Er kennt die Vorteile und Nachteile aller Einzelanlagen, während der Bauherr über sie oft nur unvollkommen unterrichtet ist. Gewiß muß der Bauherr wissen, was er will. Es kommt aber sehr häufig vor, daß er seine eigenen Bedürfnisse nicht zutreffend einschätzt und das Wichtige gegen das Unwichtige nicht richtig abstuft. Der Architekt kann hier helfen. Es kommt hinzu, daß außer den Wünschen des Bauherrn auch die Eigentümlichkeiten des Bauplatzes berücksichtigt werden müssen, die oft auf eine ganz bestimmte Art von Haus hinweisen. Sie bieten manchmal besondere Vorteile für die Anlage einzelner Räume, begünstigen gewisse Anordnungen, erschweren andere oder machen sie zur Unmöglichkeit. Der Architekt sollte daher, bevor er an den Entwurf herantritt, immer erst den Bauplatz eingehend besichtigen. Da auch noch so genaue Aufnahmepläne nicht über alle Einzelheiten Auskunft geben, so muß er vor allem einen Eindruck von dem allgemeinen Ortsgepräge gewinnen, ehe er darangehen kann, ein Haus für einen bestimmten Ort zu entwerfen. Denn dieses soll sich doch seiner landschaftlichen und baulichen Umgebung passend einfügen, und nicht wie ein Fremdkörper darin erscheinen.

Vor allem muß aber der Architekt auch den Bauherrn, seine Familienverhältnisse, seine Lebensweise, seine Neigungen genauer kennen lernen, wenn er das Haus für ihn bauen soll, das er braucht. Die Menschen sind so verschieden, die Lebensanschauungen, die Bedürfnisse, die Liebhabereien so wechselnd, Gemütsart, Geschmack fast in jedem Falle anders geartet. Alle diese Umstände muß der Architekt in Rechnung ziehen. Häufiger Meinungsaustausch ist daher nötig, ein näherer Verkehr, ein Einblick in die Häuslichkeit des Bauherrn erwünscht. Denn, wie Goethe einmal bemerkt, lernen wir den Menschen nicht kennen, der ständig zu uns kommt; wir müssen zu ihm gehen, um zu wissen, was er ist. Unbedingt gehört zu den Grundlagen des Hausplanes für den Architekten auch die Kenntnis der näheren Lebensverhältnisse dessen, für den er bauen soll. Erst sie gibt ihm die Möglichkeit, das Haus ganz auf den Besitzer zuzuschneiden, es zu dessen Eigenhause im eigentlichen Sinne des Wortes zu machen.

Text aus dem Buch: Wie baue ich mein Haus? Author: Muthesius, Hermann.

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Siehe auch:
Wie baue ich mein Haus? – Einleitung
Wie baue ich mein Haus? – Die Kostenfrage
Wie baue ich mein Haus? – Die laufenden Ausgaben
Wie baue ich mein Haus? – Das kleine Einfamilienhaus
Wie baue ich mein Haus? – Leben auf dem Lande und Verkehr nach der Stadt
Wie baue ich mein Haus? – Der Bauplatz
Wie baue ich mein Haus? – Architekt und Unternehmer

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