Wie baue ich mein Haus? – Einleitung

aus dem Kunstmuseum Hamburg

„Der Bau des eigenen Hauses ist eines der bedeutungsvollsten Ereignisse, die sich im Leben des Menschen abspielen, das wichtigste vielleicht nächst der Verheiratung. Schon die wirtschaftliche Bedeutung ist nicht gering und fällt selbst beim Reichen ins Gewicht. Dies ist um so mehr der Fall bei den außerordentlich gesteigerten Baukosten, die nach dem Kriege eingetreten sind.“

Wie baue ich mein Haus? Diese Frage bewegt heute Tausende, die dem Häusermeere der Stadt entfliehen wollen und der nervenzerrüttenden Anspannung des großstädtischen Treibens nicht länger gewachsen zu sein glauben.

Statt der Miethauswohnung draußen ein eigenes Häuschen zu besitzen, ist ein verlockender Gedanke. Grundstücksgesellschaften senden ihre verführerischen Ankündigungen aus; Zeitschriften und Sonderwerke sind voll von entzückenden Häusern und Häuschen; die Gartenstadt verspricht auch dem Minderbemittelten ein eigenes Heim mitten in der freien Natur darzubieten. Das erweckt bei vielen Hoffnungen und gibt Wünschen ihr Dasein, die früher als zu kühn erachtet worden wären. Wenn der Städter auf Sonntagsausflügen die landhausbesetzten Vororte durchstreift, dann wird seine Sehnsucht bis zu dem Entschluß gesteigert, doch zum mindesten einmal die Möglichkeit des Bewohnens eines eigenen Heims zu überdenken.

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Eine Untersuchung dieser Art ist nun für den Unkundigen nicht ganz so einfach. Ganze Reihen von Fragen steigen auf, für deren Beantwortung zunächst die Erfahrung fehlt. Im Vordergründe steht für die allermeisten die Geldfrage. Kann ich für die Miete, die ich in der Stadt zahle, auch im eigenen Hause wohnen? Wenn ja, welche Nebenausgaben für veränderte Haushaltung, Fahrgelder, Haus- und Gartenunterhaltung usw. kommen hinzu? Sodann folgen Fragen, die mit dem Zeitaufwand der Fahrt nach der Stadt im Zusammenhänge stehen, Schulfragen für die Familien mit Kindern, Fragen der Versorgung mit Lebensmitteln und Waren, Fragen, die sich auf den Besuch von Konzerten, Theatern und Gesellschaften beziehen. Alle diese Dinge müssen wohl überlegt werden. Es liegt im Wesen der Sache, daß sie zu Ausgleichsversuchen führen: für Aufzugebendes wird anderes, vielleicht besseres eingetauscht; statt dieser oder jener städtischen Annehmlichkeit genießt man die mannigfaltigen, unbestreitbaren Vorzüge des Landlebens.

Ist die Möglichkeit, sich draußen anzubauen, aber schließlich festgestellt, so folgen neue große Schwierigkeiten. Welcher Bauplatz ist der geeignetste? Wie gelange ich zu einem Entwürfe? Soll ich mich einem der nur allzu dienstbereiten Helfer an vertrauen, die sich schon täglich erbieten, Pläne zu liefern? Oder wie soll ich es anfangen? Und dann weiter: kann ich mich darauf verlassen, daß das Haus für die in Aussicht genommene Bausumme auch ausführbar ist, oder muß ich noch auf große Nachrechnungen gefaßt sein? Die letzte Frage wird mit besonderer Bangigkeit gestellt, weil bei vielen Bauten Gerüchte von maßlosen Kostenüberschreitungen in der Luft schwirren.

Hat der zukünftige Bauherr sich nun aber zur Ausführung seines Entschlusses durchgerungen, ist der Bauplatz gekauft und der Architekt gewählt, so kommt erst die eigentliche, umfänglichste Erwägung, wie das Haus im einzelnen anzulegen sei. Die Lösung dieser Aufgabe geht zwar mehr den Architekten an, der nunmehr als getreuer Ratgeber und wohlbewanderter Sachverständiger des Bauherrn waltet, allein es ist nötig, daß auch der Bauherr an ihr mitarbeite, denn er muß doch zum mindesten dem Architekten seine mannigfachen Wünsche angeben, ihm die Unterlagen, das sogenannte Bauprogramm, für seine Entwurfsarbeit überreichen. Es ist dafür wichtig, daß er über die springenden Punkte der besten Hausanlage unterrichtet sei; jedenfalls wird dadurch das Zusammenwirken zwischen Bauherrn und Architekten ganz wesentlich erleichtert werden. Denn das Haus muß das Ergebnis der gemeinschaftlichen Arbeit beider sein.

Der Bau des eigenen Hauses ist eines der bedeutungsvollsten Ereignisse, die sich im Leben des Menschen abspielen, das wichtigste vielleicht nächst der Verheiratung. Schon die wirtschaftliche Bedeutung ist nicht gering und fällt selbst beim Reichen ins Gewicht. Dies ist um so mehr der Fall bei den außerordentlich gesteigerten Baukosten, die nach dem Kriege eingetreten sind. Dann aber kommt doch in Betracht, daß der Bauherr voraussichtlich sein ganzes Leben hindurch in dem Hause, das er sich baut, wohnen wird. Wie schwerwiegend ist es da, ob er sich dort wohl fühlt oder nicht; das ganze spätere Lebensbehagen hängt davon ab. Also ist es unbedingt nötig, daß der Bauherr alle Einzelheiten des Hausplanes nicht nur in ihrem Entstehen verfolgt, sondern daß er auch mitspricht, den Hausentwurf sozusagen miterlebt. Je mehr er das tut, desto mehr wird das Haus dann auch sein inneres Eigentum sein, es wird gewissermaßen ein Stück seines Selbst werden.

Wie vieles ist beim Hausentwurf aber zu bedenken! Ein ganzes Heer von Einzelfragen, eine ganze Wissenschaft steigt auf. So ist es durchaus nicht gleichgültig, ob das Haus auf diese oder jene Stelle des Bauplatzes gesetzt wird, denn, abgesehen davon, daß es für sich selbst die vorteilhafteste Lage beansprucht, kann ein falsch gestelltes Haus den ganzen Garten verderben. Das Haus selbst •aber wird, wenn bei seiner Anlage der Besonnung, der Zugänglichkeit, den Wetterverhältnissen nicht gehörig Rechnung getragen ist, mit schweren Mängeln behaftet sein. Und dann ist die Art und Weise, wie die Räume im Hause verteilt werden, von denkbar größter Bedeutung für die Bewohnbarkeit. Ob das Haus mit einem Untergeschoß für Wirtschafts- und Dienstbotenräume ausgestattet werden soll, ob die Küche ebenerdig untergebracht wird, ob ein oder zwei ausgebaute Geschosse angelegt werden, ob überhaupt mehr in die Breite oder mehr in die Höhe gebaut werden soll, das sind die ersten einschneidenden Entscheidungen, die für den liausentwurf zu treffen sind. Wie sodann die einzelnen Räume aneinandergereiht werden, wie sie sich in ihren Größenverhältnissen zueinander verhalten sollen, wie sich der Verkehr im Hause abwickeln, wie sich die Bewirtschaftung und Bedienung aufs bequemste und ohne Störung der Bewohner abspielen wird, wie der Zugang für Besucher geregelt, die notwendigen Bequemlichkeiten angeordnet, die Dienstboten menschlich untergebracht und doch die Lebenskreise der Herrschaft und der Dienerschaft getrennt werden, das alles muß gründlich überlegt und mit dem Architekten erörtert werden.

Ist über diese Punkte Einigkeit erzielt, und sind so die Grundlagen für den eigentlichen Bauentwurf geschaffen, so ist die Gartengestaltung ein weiteres wichtiges Gebiet der gemeinschaftlichen Beratung. Was soll im Garten gezogen werden? Welcher Anteil an Blumen-, an Gemüse-, an Obstpflanzungen ist erwünscht, wo sind diese Einzelteile der Gartenanlage zweckmäßig unterzubringen? Wo sind Ruheplätze, Gartenlauben, Laubengänge anzulegen?

Wie erfolgt die Abgrenzung nach den Nachbarn in einer Weise, daß eine gegenseitige Störung vermieden wird? Wie können unerwünschte An- und Ausblicke verdeckt, schöne Aussichten in die Landschaft eröffnet werden?

Mit der Entscheidung aller dieser Fragen ist aber erst die äußere Gestältung des Anwesens erledigt. Jetzt folgt ein Kapitel, das zu den verwickeltsten des Hausbaues gehört, nämlich die Einrichtung der inneren Räume. Ist es schon natürlich, daß der Bauherr bei der äußeren Gestaltung im weitgehenden Maße mitwirkt, so müssen bei der Einrichtung der Räume des Hauses seine persönlichen Wünsche völlig bestimmend sein. Die Erfahrung lehrt, daß gerade hier die langwierigsten Verhandlungen erwachsen und die größten Schwierigkeiten zu überwinden sind. Das liegt zum Teil daran, daß wir in Deutschland heute noch kein allgemein anerkanntes Geschmacksübereinkommen haben, wie es in alten Zeiten vörlag und bei anderen Völkern zum Teil noch heute herrscht. Das Alte ist überständig, das Neue aber noch nicht widerspruchslos angenommen. Es ist kennzeichnend, daß die meisten Hausbau-Verhandlungen mit den vorhandenen alten Möbelstücken beginnen. Wie weit es richtig oder nicht richtig ist, die Zimmer nach den schon im Besitz des Bauherrn befindlichen Möbeln zu bauen, ist nicht immer einfach zu entscheiden, zumal beim Bauherrn häufig Gefühlswerte sehr stark mitsprechen.

Aber abgesehen von Geschmacks- und persönlichen Fragen, ist schließlich bei der inneren Einrichtung eines Hauses unendlich viel zu erörtern, was sich auf den Gebrauch bezieht. Jedes einzelne Zimmer bedarf der sorgfältigsten Durchdenkung. Wo im Arbeitszimmer der Schreibtisch stehen muß, wo und wie die Bücher untergebracht werden sollen; die beste Form des Musikzimmers, die zweckmäßigste Stellung des Flügels darin; die Stellung der Betten in den Schlafzimmern; die Einrichtung der Kinderzimmer; die nutzbringende Unterbringung der zahlreichen, in allen Teilen des Hauses verstreuten Wandschränke; das alles sind Fragen von höchster Wichtigkeit, so eingreifend, daß sie bereits bei der ersten Entwurfsarbeit erörtert und berücksichtigt werden müssen. Die Gewohnheit, die Möblierung ‚als etwas Nebensächliches zu betrachten, führt nur allzu häufig dazu, daß später die größten Verlegenheiten entstehen. Die Forderung des besten Gebrauches der Räume sollte an allererste Stelle gesetzt werden. Eine vertiefte Kenntnis dessen, welche Mittel für das behagliche und gesunde Wohnen heute zur Verfügung stehen, ist die beste Grundlage für ein gedeihliches Zusammenarbeiten des Bauherrn mit dem Architekten. Die Vorstellungen gerade über dieses Gebiet haben sich bei uns in den letzten Jahrzehnten gewaltig erweitert.

Nirgends sind auch nur annähernd so große Fortschritte gemacht worden wie hier. Die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen und läßt namentlich bei den gesundheitlichen Einrichtungen noch viel Arbeit zu tun übrig. Aber das, was wir heute erreicht haben, sollte wenigstens bekannt sein, uni angewendet werden zu können. Und zwar schon aus wirtschaftlichen Gründen; es gibt nichts Falscheres, als heute ein nicht auf der Höhe der gesundheitlichen Ansprüche stehendes Haus zu bauen, es wird bald veraltet und bei einem Besitzwechsel dann schwer verkäuflich sein. Die gute Verkäuflichkeit ist aber ebenfalls einer der Gesichtspunkte, die beim Hausbau beobachtet werden müssen.

Neben diesen Nützlichkeitsfragen ist die bauliche Gestaltungstaltung von nicht zu unterschätzender Bedeutung. So sehr auch das Bestreben zu begrüßen ist, vor allem ein vollendetes Architekturwerk zu schaffen, so würde es doch gefährlich sein, die vorgefaßte architektonische Form zum Ausgangspunkt der Gestaltung zu machen. Bei einem vorzugsweise nützlichen Gebilde steht immer das Bedürfnis gebieterisch im Vordergründe. Sache des Entwerfers ist es, sich in den vielfachen Gebrauchsanforderungen zurechtzufinden, aus ihnen das Beste zu machen und dem Bauherrn trotz der Vorherrschaft der Bedürfnisfrage ein gutes architektonisches Werk zu geben. Die Architektur braucht dabei keineswegs zu kurz zu kommen.

Wie sich im Leben das Moralische (nach Vischers ,,Auch Einer“) immer von selbst versteht, so versteht sich beim Bauen das Architektonische immer von selbst.

Das Ergebnis aller sich darbietenden Untersuchungen Das Haus würde zu einer umfassenden, ja erschöpfenden Darstellung gegenstandChS des Hausbaues führen. Es ist jedoch hier von einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise abgesehen. Das ganze Gebiet soll lediglich vom Standpunkt der Alltagsforderungen aus behandelt werden. Denn ein Haus ist doch nun einmal zuerst ein Gebrauchsgegenstand. Es gilt daher zunächst zu überlegen, in welcher Weise es dem Gebrauch am besten dienen kann. Alle philosophischen, ethischen und ästhetischen Erörterungen, an denen das neuere Schrifttum so reich ist, können dazu nicht verhelfen. Sich ein Haus bauen zu lassen, ist in gewisser Hinsicht ein ähnlich nüchternes Geschäft als sich einen Anzug machen zu lassen. Beim Anzug kommt es vor allem darauf an, daß er paßt, daß der Stoff gut ist, daß alle Einzelheiten praktisch und nach Wunsch ausfallen, und nicht zuletzt, daß er gut und gediegen gearbeitet ist. Um ähnliche Einzelfragen handelt es sich aber auch beim Hausbau. Sie mögen, von einer höheren Warte betrachtet, an sich nebensächlich, ja kleinlich erscheinen, in Wirklichkeit machen sie die Bequemlichkeit und damit den Gebrauchswert des Hauses aus. Es ist, nachdem so viel über Schönheit und Geschmack geredet worden ist, wirklich an der Zeit, hier endlich einmal auf die Sache einzugehen, zumal auch die beim Hausbau immer in erster Linie stehende Wirtschaftlichkeit so am besten zu ihrem Rechte gelangt. Es wäre vielleicht ein guter Plan, jetzt nach dem Kriege das so beliebte ästhetische Gedankenturnen in den Lüften für einige Zeit zu unterbrechen und den kleinen Wirklichkeiten unten auf der Erde einmal gründlich näherzutreten. Es ist da mehr zu tun übrig gelassen, als sich mancher vorstellt. Die Gegenwart drängt gebieterisch zur Sachlichkeit und zur werkmäßigen Folgerichtigkeit. Die Wiederherstellung gesunder Handwerklichkeit ist eine Forderung des Tages. Daß der Hände Arbeit sogar die Grundlage aller Kunst sei, wurde dem alternden Goethe so sehr zur Überzeugung, daß er sein Endwerk ,,Wilhelm Meisters Lehrjahre“ ganz auf diese Wahrheit stimmte. Nun muß aber gerade beim Bau des eigenen Hauses das klare Erfassen des Wirklichen vorwalten, wenn unser Haus ein irgendwie vollwertiges Gebilde werden soll.

Das ist um so mehr nötig, als der Krieg einen tiefen Einschnitt in das wirtschaftliche Leben der Zeit gebracht hat. Wir müssen uns ungemein einschränken, wir werden viel einfacher bauen, überflüssige Zimmer weglassen, unsere Räume verkleinern, den ganzen Baukörper bedeutend verringern, den Garten nützlicher gestalten. Da heißt es denn erst recht achtsam sein, daß alle noch irgendwie erreichbaren Vorteile gewahrt werden. Ausführlichste Vorausüberlegung der Anlage, genaue Abwägung jeder Einzelheit, sorgfältigste Planung, beste Ausführung aller Teile bei Wahrung der alleräußersten Sparsamkeit werden zur unabweisbaren Forderung. Denn der Hausbau wird nicht ruhen, er wird nur in um so größerem Umfange wieder aufgenommen werden, sobald sich das wirtschaftliche Leben irgendwie wieder eingerenkt hat. Die Sehnsucht nach Wiederherstellung des häuslichen Lebens, der Drang zum vermehrten Zusammenschluß der Familie hat sich durch alle Schrecknisse des Krieges nur verstärkt. Ein Trieb zur Verinnerlichung geht jetzt durch die Besten des Volkes, mögen sich augenblicklich die Anzeichen sittlicher Mängel noch so sehr hervordrängen. Es ist Hoffnung vorhanden, daß in naher Zukunft das Natürliche vor dem Gekünstelten, das Einfache vor dem Verwickelten den Vorzug erhalten wird. Alles das vereinigt sich heute schon bei vielen zu dem Wunsche, sobald als irgend möglich im eigenen, und zwar ländlichen, Hause, umgeben von Garten und Land, zu wohnen, um dort ein neues, glücklicheres Leben zu beginnen. War der Landhausbau vor dem Kriege eine Frage der Bemittelten, so wird er sehr bald eine Volksfrage werden. Der Übergang zum Einfamilienhause wird eines der Merkmale jener neuen Zeit sein, die wir nach dem Unheil des Weltkrieges für Deutschland erhoffen.

Bei Bearbeitung des Stoffes hat es sich aus Rücksicht auf den Buchumfang als zweckmäßig erwiesen, zunächst nur den eigentlichen Hausbau und die allgemeine Einrichtung der Innenräume zu behandeln. Der Garten und die Nebenanlagen zum Hause werden ebensosehr einer besonderen Betrachtung bedürfen, wie das lose Hausgerät, mit dem die Räume im einzelnen ausgestattet werden.

Es ist klar, daß es bei einer allein auf den Gebrauchszweck abzielenden Betrachtung hauptsächlich auf das Wort ankommen muß, dem das Bild nur zur Erläuterung beigegeben ist. Unsere bisherigen Schriften über Hausbau und Inneneinrichtung krankten vor allem auch an einer verwirrenden Überzahl von Abbildungen, besonders von Lichtbildaufnahmen. Man konnte da häufig das Gefühl nicht unterdrücken, daß der beigegebene, vorwiegend ästhetisierende Drucksatz nur zur Umrahmung der Bilder diente. Jedenfalls hat diese Art von Veröffentlichungen dazu beigetragen, daß sich die meisten Menschen damit zufrieden geben, die Bilder anzusehen, den Text aber außer acht lassen.

Der Text in diesem Buche möchte aber gelesen werden. Denn nur so können die Anregungen wirksam werden, zu deren Aufnahme sich der Leser als künftiger Bauherr vielleicht geneigt findet.

Text aus dem Buch: Wie baue ich mein Haus? Author: Muthesius, Hermann.

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