Neues von der alten Frau Reker

von H.-P. Schröder

ich bin überrascht

Frau Reker ist ein kölner Original, das der CDU gehört, oder umgekehrt, wer kann das schon so genau sagen, im kölner Klüngelbeutel ist vieles möglich. Der Mann von Frau Reker besitzt einen Golfplatz, dort trifft sich die kölner Schickmickerika zum Einlochen. Frau Reker war Sozialdezernentin in Köln. Dann wurde Frau Reker zur kölner Oberbürgermeisterin gemacht. Köln, Köln, da war doch irgendetwas, irgendetwas war da mal. Irgendwann mal…. . Lange her. Alle Kölner lieben Frau Reker. Das war schon immer so. Doch halt. Alle Kölner? Wirklich alle? Nein, einer liebt sie nicht und der steht derzeit vor Gericht.

Er soll ihr nämlich durch den Hals gestochen haben, zwei Mal, mit einem Bowiemesser mitten durch den Hals. Und ihrer Freundin, der Religions(?)lehrerin Frau Bethmann (ebenfalls CDU) , Nomen est Omen, hat er in den Bauch gestochen, mitten in den Bauch, mit einem Butterflymesser. „Mich hat mein Bauchfett gerettet“, sagt Marliese Bethmann heute. Nicht von der Bahre aus, mit der sie medienwirksam abtransportiert wurde, nicht zwei Tage später, als sie bereits wieder auf der Strasse aktiv war. Heute sagt sie das, in ultimativpräventivem Tonfall; eigentlich will sie über den Vorfall überhaupt nicht mehr sprechen. (Auftritt Frau Bethmann mit Bernd Merbitz, der leipziger Lokalberühmtheit, im Nachtcafé https://www.youtube.com/watch?v=hDL0mobeeiU )

Der beliebten Frau Reker wurde also in den Hals gestochen, kurz vor der kölner Oberbürgermeisterwahl, zweimal, mittendurch. Von einem arbeitslosen putzsüchtigen Rechtsradikalen, der Sozialdezernentin Reker für deren Asylanteneinschleusungen bestrafen wollte. Eigentlich wollte er ja die Merkel kriegen, aber an die käme man so schwer `ran, sagt er heute. Also zweimal durch den Hals, mit einem Bowiemesser, Kehlkopf, Nervenstränge, Schlagadern, Luftröhre, Speiseröhre, alles zerfetzt, kaputt, riesige Blutlachen am Tatort, schwerste Verletzungen, Hals zermetzelt, Reker verblutet, fällt in`s Koma, Exitus. Requiem im kölner Dom. …………………………………………… . Wer, der noch ein Herz im Leibe hat, hätte ihr unter diesen Umständen sein Stimme verweigern wollen, doch leider, es hat nicht sollen sein. So sieht eine abgeschlossene Geschichte aus. Doch es hat nicht sollen sein. Das mit der Stimmigkeit.

Denn die alte Frau Reker überlebt den heimtückischen Angriff, mit Gottes Hilfe, ein Wunder angesichts der Verletzungen, ein Wunder, Woelki bitte notieren, der Himmel hat eingegriffen oder so und die Reha mit der die alte Frau Reker irgendwie verbandelt istwar, aus ihrer Zeit als Sozialdezernentin, macht den Rest. Macht sie wie neu, kesse Lippe wie vorher, keine Schluckbeschwerden, Pneumatik okay, sie wählt von der Intensivstation aus (!), verraten wir zuviel, wenn wir sagen: Reker wählt Reker, das Attentatsopfer, die einzigartige Multiparteieneinheitskandidatin wählt – sich selbst ?

Und jetzt läuft der Prozess, gegen den rechtsradikalen Meuchelmörder, dessen Opfer putzmunter, die kölner Bevölkerung in dem Irrsinn führend, jetzt ebenfalls vor Gericht steht. Als Zeuge einer Tat, deren Glaubwürdigkeit in Ablauf, Form und Folgen, in der behaupteten Form, sich nur dann erschließt, – wenn man daran glaubt.

halsanatomie

Ein obszöner Anwalt- Die neueste Misere von der Rekerfront

18. 5. 2016

http://www.express.de/koeln/vor-gericht–reker-attentaeter-trotzig-wie-ein-kleines-kind-24075912

Auch den fünften Prozesstag im Düsseldorfer Oberlandesgericht eröffnete Reker-Attentäter Frank S. (44) mit einer peinlichen Aktion.

Er ließ zu Beginn demonstrativ einen Platz neben sich und seinen Anwälten Jasper Marten und Christof Miseré frei.

Herr S., setzen Sie sich bitte neben Ihre Verteidiger“, sagte Richterin Barbara Havliza genervt. „Das sind nicht meine Verteidiger“, reagierte Frank S. trotzig. Zuletzt hatte er erklärt, seinen Anwälten das Vertrauen zu entziehen.

http://www.express.de/koeln/reker-prozess-messer-attentaeter-frank-s—-ich-haette-auch-gerne-frau-merkel-getoetet–24164250

3.6.2016

Merkel sei zu ausländerfreundlich. „Ich hätte auch gerne Frau Merkel getötet, aber es ist zu schwierig an sie heranzukommen“, habe Frank S. gesagt. „Daher habe er die Sozialdezernentin ausgewählt. …

Frank S. behauptete, sein Verteidiger Dr. Christof Miseré habe die ganze Zeit gegen ihn gearbeitet. Daher habe er einen Brief aus dem Knast heraus ans Gericht geschrieben. Mit dem Antrag, Dr. Miseré von seinem Mandat zu entpflichten. ……

Bundesanwalt Lars Otte sagte, er sehe keinen tragfähigen Grind (so im Original), die Anwälte zu entpflichten. …

Sie beleidigen hier Ihre Verteidiger, stellen Herrn Marten als Lügner dar, unterstellen Herrn Miseré ein Alkoholproblem und sagen, er habe nicht alle Tassen im Schrank“, sagte Otte.

Frank S. unterlege dem Irrtum, die Anwälte müssten genau das tun, als (so im Original) er von ihnen verlange.

6.6. 2016

http://www.express.de/koeln/reker-prozess-naechster-hammer–attentaeter-frank-s–feuert-anwalt-24179272

Der Angeklagte Frank S. (44) hat seinen Verteidiger Dr. Christof Miseré abgesägt! Richterin Barbara Havliza entzog dem Anwalt das Mandat.

Das Vertrauensverhältnis zum Anwalt sei extrem erschüttert, sagte der Angeklagte Frank S. zu Beginn des siebten Prozesstags. Aktueller Anlass seien E-Mails, die Verteidiger Miseré an eine Bekannte des Attentäters geschrieben habe. „Er hat ihr sehr obszöne Dinge geschrieben, das ist ein widerliches Verhalten“, sagte Frank S.

Merkwürdiger Mail-Inhalt – Welchen genauen Inhalt die Mails hatten, wurde im Prozess nicht öffentlich erörtert. Er scheint aber so brisant gewesen zu sein, dass selbst Bundesanwalt Lars Otte einer Entpflichtung des Anwalts zustimmte.

. sagte Konstanze Jankowski (60), forensische Psychiaterin, im Zeugenstand aus. Sie hatte den Attentäter kurz nach dessen Festnahme untersucht und musste beurteilen, ob er in die Psychiatrie soll. Die jetzige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (59) sei extrem verlogen, habe Frank S. er ihr (so im Original) gesagt. Er habe sich über die Flüchtlingskrise aufgeregt und mit seiner Tat die Politik aufrütteln wollen. „Friedlich wurde noch nie eine Diktatur gestürzt“, so seine Worte.

Jankowski sagte, dass sie keine wahnhaften Störungen beim Attentäter feststellen konnte. Frank S. sei bei klarem Verstand gewesen.

Die Äusserungen der Psychiaterin wirken in sich durchaus schlüssig. „Die jetzige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (59) sei extrem verlogen,…“

A capella Kanon für 3 Stimmen.

Das Lied von der Blendung

Henriette zeig` mir deine Narbe,
beende meine Zweifel, meine Qual.
Henriette bekenne endlich Farbe,
zieh` runter fix, den bunten Seidenschal.

Henriette, es toben Bosse, Äbte, Kameraden,
das kölsche Wunder lebt, es ißt und lacht.
Ich möcht´ so gern´ nicht müssen länger fragen:
„Hat s` es oder hat s` es nicht gemacht?“

Er stach ihr zweimal durch die luft`ge Röhre,
so um die acht, zehn Zentimeter tief.
Mach`den Offenheimer, kleine Teufelsgöre,
Henriette, if you want me to believe.
Henriette! If you want me to believe….

Februar 2016

2 Gedanken zu „Neues von der alten Frau Reker

  1. Die saubere Frau Reker, wieder mal

    https://www.welt.de/vermischtes/article161903844/400-000-falsche-Knoellchen-Reker-wollte-das-Geld-behalten.html

    400.000 falsche Knöllchen – Reker wollte das Geld behalten

    “ Im Vergleich zu 2015 hatten sich die Verfahren für Verwarnungs- und Bußgelder auf knapp 470.000 verdreifacht und die Einnahmen daraus von knapp fünf Millionen Euro in 2015 auf satte 13 Millionen Euro erhöht, wie aus einer amtlichen Statistik hervorgeht.
    Webseiten-Betreiber wurden selbst aktiv

    Zumindest die Betreiber von „geblitzt.de“ wurden hellhörig. „Wir haben im vergangenen Jahr durch viele Eingänge aus Köln auf unserer Homepage gemerkt, dass mit dem Blitzer auf der A3 etwas nicht stimmen kann“, sagt Geschäftsführer Jan Ginhold. Sie prozessierten im Auftrag mehrerer Mandanten und wandten sich an die Medien. Es handelt sich zwar um Einzelfallentscheidungen vor dem Amtsgericht.

    „Die einzelnen Entscheidungen haben aber letztlich die Unstimmigkeit aufgedeckt und dazu geführt, dass alle anderen laufenden Verfahren eingestellt wurden“, sagt Vertragsanwalt Louven. Bei „geblitzt.de“ wundert man sich, dass dieser Fehler so lange unbemerkt geblieben ist, zumal die Zahl der Verfahren so schlagartig angestiegen war. „Das hätte auch dem Ordnungsamt der Stadt Köln auffallen müssen. Entweder war es unglaubliche Schlamperei oder noch Schlimmeres“, sagt Geschäftsführer Ginhold.
    Oberbürgermeisterin wollte Geld einbehalten

    Stadt und Bezirksregierung haben nun einigen Stress, wie sie mit dem bisher noch nicht da gewesenen Dilemma umgehen sollen. Kölns parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker erklärte, sie „bedauere“ das „Blitzer-Fiasko“, und verkündete zunächst, dass eine „Rückzahlung des Geldes wegen der Bestandskraft in jedem Einzelfall problematisch ist und aufgrund der hohen Fallzahlen mit einem unverhältnismäßig hohen Verwaltungsaufwand verbunden wäre“. Die Stadt werde daher die Einnahmen aus diesen fehlerhaften Verwarn- und Bußgeldbescheiden in Aktivitäten für die Verkehrssicherheit einfließen lassen.“

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