Links/Rechts 22.6.16


RT: Ink-redible: Giant squid makes rare appearance, swims with human


et: Sie strahlt übers ganze Gesicht. Wenn Du ihren seltsamen Auftritt siehst, wirst Du Tränen lachen!

… „Die erste Talkshow für Flüchtlinge streamt heute WDRforyou in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle.

… Die Sendung gibt es nur im Netz bei WDRforyou Facebook und auf WDRforyou.de. Das Fernsehen der Neuzuwanderer ist das Netz.

… Im Iran war sein Vater hingerichtet worden, er selber durfte weder studieren noch arbeiten, landete als politischer Aktivist im Gefängnis. 2002 floh es mit seiner Frau und dem damals vierjährigen Sohn nach Deutschland und sie hofften, es sei ein Paradies. „14 Jahre lang wussten wir hier nicht, was aus uns wird. Keinen Aufenthalt habe ich bekommen. Zehn Jahre musste ich zu Hause sitzen und durfte nicht arbeiten und erst recht keinen Deutschkurs machen. Sie lassen dich einfach warten. Viele, viele Jahre: Ein Jahr fürs Interview, vier Jahre für die nächste Antwort und diese Lebenszeit verlierst du. Jetzt darf ich endlich arbeiten und mein Geld verdienen. Hier in Deutschland fühlen wir uns wie nichts.““ …

ard: Die Geschichte der Gäste von Talkforyou

… „Ist das Geld dazu vorhanden? Aber natürlich! Da alles Geld auf Schulden basiert, ist Geld in Hülle und Fülle vorhanden. Die EZB druckt derzeit 80 Milliarden Euro pro Monat, bei 20 Euro pro Stunde (inklusive aller Abgaben) wären das vier Milliarden Arbeitsstunden, die damit bezahlt werden könnten. Das wären 23,8 Millionen Vollzeit-Arbeitsplätze.

Ja Moment, dieses Geld wird frisch gedruckt, das heißt, es mindert den Wert des schon vorhandenen Geldes. Richtig. Führt das nicht zur Hyperinflation? Derzeit nicht, weil das Geld nicht wirklich im Markt ankommt. Dann aber schon, da es als Arbeitslohn Nachfrage weckt und so den ganzen Markt ankurbelt. Ja, das Mehr an Geld entwertet das schon vorhandene Geld. Na und? Derzeit verlieren die Sparer dank der niedrigen Zinsen Geld, die schleichende Verarmung würde nur ein wenig schneller voranschreiten. “ …

Michael Winkler Pranger: Arbeit

 

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