Hallo deutscher Mittelstand ! Die hat euch ja mal wieder schön verarscht !

von H.-P. Schröder

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Chapeau Frau Bundeskanzler, die Maske fällt. Was hat Saint German zu ihnen gesagt ? Achte das dir anvertraute Volk. Sie treten das Volk mit Füßen.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/familienunternehmen-103.html

Familienunternehmen und Erbschaftssteuer – Merkel sucht die „vernünftige Schneise“

Stand: 10.06.2016 16:31 Uhr

Die Erbschaftsteuer muss reformiert werden. Nur wie? Darüber streitet die Koalition seit langem. Immer wieder im Fokus: die Familienunternehmer. Und genau mit diesen traf sich heute die Kanzlerin. Sie hinterließ gemischte Reaktionen.

Hofberichterstatterin Schmickler, tagesschau.de färbt Merkels Auftritt so ein:

„Herzlicher Applaus, … Berliner Hotel Adlon…Hunderte Gäste, allesamt Familienunternehmer,… Viele von ihnen applaudieren der Kanzlerin sogar im Stehen. Die Kanzlerin lächelt, als sie aufs Podium kommt. Doch direkt folgt die Ansage: Obwohl sie 15 Minuten zu spät ist, muss alles schnell gehen, denn in einer halben Stunde wartet der nächste Termin. „Das geht ja gar nicht“, sagt einer im Publikum. … Erbschaftssteuer. … Das Bundesverfassungsgericht hatte die bisherige Regelung gekippt. .. Die CSU will Erben großer Betriebsvermögen besser stellen als es Finanzminister Wolfgang Schäuble und die SPD vorhaben. (Was lässt das Herzchen weg: Die Position der CDU.) … betont Brun-Hagen Hennerkes, der Vorsitzende der Stiftung Familienunternehmen, wie wichtig eine verfassungsfeste Erbschaftssteuer für die Unternehmen sei. Immerhin sind mehr als 90 Prozent aller Firmen in Deutschland Familienunternehmen. Jede dieser Firmen beschäftigt im Schnitt mehr als 4300 Mitarbeiter. … „Wir müssen darauf achten, dass die Unternehmer nicht beliebig freigestellt werden können“, sagt Merkel. Die Beratungen entwickelten sich derzeit aber „nicht in eine schlechte Richtung“. … Indirekt gibt die Kanzlerin ihr Unwissen zu: „Mehr reüssieren kann ich heute mit dem Thema nicht. Deswegen gebe ich das dann auch in die Hand derer, die mit der Materie sehr viel mehr verstehen als ich“, sagt Merkel. Und damit ist das Thema nach wenigen Minuten für sie erledigt. .. Mit diesem Schmunzler verabschiedet sich die Kanzlerin. Der nächste Termin wartet.

(Schmicklerbrüller:) Und das Publikum? Dass Merkel viele Themen nur anriß, sei diplomatisch gewesen, meint ein Unternehmer. Ein anderer sagt, sie habe ihre Themen einfach nur heruntergebetet. Von manch einem im Saal ist zu hören, man habe mehr erwartet. Sie habe etwa beim Thema Erbschaftssteuer konkreter werden können. Stiftungschef Hennerkes sagt: „Die Erbschaftssteuer befindet sich ja noch immer in der Werkstatt. Das ist sehr bedauerlich.“

Andere wiederum haben Vertrauen in die Große Koalition: „Bei der Erbschaftssteuer fehlen nur noch kleine Feinheiten. Das ist auf dem richtigen Weg“, ist sich ein Unternehmer sicher. Andere sehen das weniger optimistisch: „Man kann nur bitten und hoffen. Für uns hat das eine hohe emotionale Bedeutung.“

(Ein Brüller: Bitten und Hoffen. Und „emotionale Bedeutung“ ! Seid ihr noch ganz bei Trost, es geht um Existenz, Geld und Fortbestand. Ihr seid die Säule auf der Merkels Arsch ruht, ihr seid das Kreuz, auf das sie ihren Klumpfuß setzt. Da gibt es nur eins: Fordern bis alle Forderungen durchgesetzt sind. Bitten und Hoffen ? Ich hoffe für euch, daß das nicht von euch stammt, daß die Schminklerin sich das aus den Patschehändchen gesaugt hat.)

Seehofer ist jener Großkoalitionär, der den von der Unterhändlern der Koalition im Februar gefundenen Kompromiss zum Platzen gebracht hatte – auch wegen der Schlechterstellung von Erben großer Betriebsvermögen. …“

Und wie färbt das Handelsblatt:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/merkel-beim-mittelstand-familienunternehmer-hadern-mit-der-kanzlerin/13717740.html

Merkel beim Mittelstand

Familienunternehmer hadern mit der Kanzlerin

Erster Satz / Abschnitt: Ein „schwerer Fehler“ sei es, Flüchtlinge ins Land zu lassen, sagt der Vorsitzende der Familienunternehmen. Kanzlerin Merkel hat in Berlin Mühe, dem Mittelstand ihre Politik zu erklären – auch bei der Erbschaftssteuer. (Haben sie irgend etwas bei ARD-Schmicklerin von „Flüchtlingen“ oder „schwerer Fehler“ gelesen ? Kein Wort davon. Bei der gab es „Herzlicher Applaus“ für Merkel als Eröffnung. Alte Schminkerin!)… Zur Jahrestagung der Stiftung haben sich an diesem Freitag 400 Eigentümer großer Familienunternehmen versammelt, die für 750.000 Arbeitsplätze und zig Milliarden Umsätze stehen. … Und eine Wassergrenze lasse sich eben nicht so leicht schützen wie Landgrenzen. (Was für eine Wassergrenze meint Merkel ? Die Wassergrenze nach Österreich? Die Ostsee? Für einen Intellektsimulanten, der auf der Karte Berlin bei Leningrad ortet, nicht unvorstellbar.) Abkommen wie das mit der Türkei seien notwendig, „damit nicht Schlepper entscheiden, wer nach Europa kommt. Wir müssen das auf legalem Wege tun“, sagt sie und erntet endlich Beifall. (Sie verteidigt ihre Mauschelei mit dem Erdogansystem. „Endlich Beifall“? Wat denn nu? Laut der Schminkerin gab es standing ovations bei Merkels Einmarsch.) Ähnliche Abkommen wolle sie auch mit afrikanischen Staaten schließen. (Sie will, SIE WILL! Unglaublich.) … Darüber, wie Politik aussehen sollte, hat Brun-Hagen Hennerkes klare Vorstellungen. Die Flüchtlinge ins Land zu lassen, nennt der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Familienunternehmen einen „schweren Fehler“, Selfies von Kanzlerin Angela Merkel mit Flüchtlingen „schlimm“ und die Vereinbarung mit der Türkei „Erpressung“. Besonders herzlich also würde der Empfang für Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht ausfallen, macht Hennerkes gleich am Morgen klar.

Ja wat denn nu? Erpressung, Herzlicher Beifall, Schleimerei, Doppelzüngigkeit, Todessehnsucht?

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