6 Gedanken zu „the winner takes it all…..

  1. da überlegen „sie“ zur Stunde noch, ob das „Bescheissen“ diesmal wirklich noch machbar wäre…
    arme Irre, die Logenbrüder!

  2. Hofer hat nach der Abstimmung in den Wahlkabinen einen Vorsprung von 144.006 Stimmen auf Van der Bellen. Möchte man nun errechnen, wie viele Stimmen Hofers Konkurrent braucht, um die Wahl für sich zu entscheiden, muss dieser Abstand zuerst von der Gesamtzahl der gültigen Wahlkarten abgezogen werden. So ermittelt man die Stimmen, die zur Aufteilung übrig blieben, wenn Van der Bellen den Rückstand egalisieren kann. Das Ergebnis lautet 555.994.“
    dwn

    1. derstandard geilt sich an Nebensächlichkeiten auf

      http://derstandard.at/2000037471477/Strache-wittert-Briefwahl-Verschwoerung-und-verrechnet-sich

      700.000 gültige Wahlkarten … Hofer hat nach der Abstimmung in den Wahlkabinen einen Vorsprung von 144.006 Stimmen auf Van der Bellen. Möchte man nun errechnen, wie viele Stimmen Hofers Konkurrent braucht, um die Wahl für sich zu entscheiden, muss dieser Abstand zuerst von der Gesamtzahl der gültigen Wahlkarten abgezogen werden. So ermittelt man die Stimmen, die zur Aufteilung übrig blieben, wenn Van der Bellen den Rückstand egalisieren kann. Das Ergebnis lautet 555.994. Diese Zahl muss nun durch 2 geteilt werden, was 277.997 ergibt. Hier wird der Abstand wieder addiert, um auf den notwendigen Stimmenanteil für Van der Bellen für einen exakten Gleichstand zu kommen. Es sind 422.003 Stimmen, die in diesem Fall für eine Wahlwiederholung sorgen würden. –

      Österreich: Stadt erreicht Wahlbeteiligung von 146,9 Prozent

      Logenbriederchen unter sich?

      Österreich-Wahl: FPÖ-Mann Norbert Hofer verzichtet auf Anfechtung
      SPIEGEL ONLINE‎ – vor 1 Stunde
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/oesterreich-wahl-fpoe-mann-norbert-hofer-verzichtet-auf-anfechtung-a-1093854.html
      Nun will die FPÖ die Bundespräsidentenwahl in Österreich doch nicht anfechten.

      1. ein jammer, was da läuft…
        hofer macht es richtig und wartet ab—
        hat auch bestimmt „zwischenzeitlich“ ein angebot bekommen, dass man nicht ablehnt…

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