3 Gedanken zu „Kein Einzelfall: Eine Türkin

  1. 29/05/2016

    Volksverhetzung in Mainz: Grüne Stadträtin soll Ausländer und Polizisten beleidigt haben

    Mainz: Im Polizeibericht wird der Vorfall vom frühen Morgen des Donnerstags so geschildert:

    „Als eine Gruppe junger Männer mit südländischem Aussehen um 3:00 Uhr eine Bar in der Großen Langgasse verlässt, werden diese durch eine 58-jährige Frau grundlos verbal mit ausländerfeindlichen Parolen beleidigt.

    Zusätzlich richtet die Frau ihr Smartphone auf die Gruppe. Für die hinzugerufenen Polizeibeamten gestaltet sich die Sachverhaltsaufnahme äußerst schwierig, da die Dame wahllos herumschreit. Aufgrund fehlender Ausweisdokumente wurde sie zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion verbracht. Hierbei mussten ihr Handfesseln angelegt werden, da die Polizisten aufgrund des Verhaltens der Frau jederzeit mit einem Angriff rechnen mussten. Auf der Wache verhielt sie sich weiterhin aggressiv und schrie jeden Polizeibeamten an, der sich ihr näherte. Nach Abschluss der Maßnahmen beim Verlassen der Dienststelle beleidigte sie alle beteiligten Beamte mit einem üblen Schimpfwort.

    Gegen die Frau mit Wohnsitz in Mainz wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung und Volksverhetzung gefertigt.“

    Bei der Beschuldigten handelt es sich um die Stadträtin Antje Kuessner, die den Vorfall bestreitet und sich rechtliche Schritte vorbehält.

    „Ich bin so was nicht!“ sagte sie gegenüber der Allgemeinen Zeitung.

    Wie gut, dass sie in der richtigen Partei ist, aber auch das schützt nicht mehr unbedingt davor, wegen „Menschenfeindlichkeit“ getortet zu werden.

    Quelle: http://opposition24.com/mainz-gruene-stadtraetin-soll-auslaender-und-ue/288618

  2. Klasse! BRDDR-Polizei zielt aus nächster Nähe auf die Beine und trifft die Brust tödlich!

    POLIZEIPRÄSIDIUM REUTLINGEN

    POL-RT: 29-Jähriger nach Angriff auf Polizeibeamte durch Schusswaffengebrauch der Polizei tödlich verletzt (Filderstadt-Bernhausen)

    29.05.2016 – 19:22
    Reutlingen (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen

    Filderstadt-Bernhausen (ES): Nachdem ein 29-jähriger Deutscher in Filderstadt Bernhausen mit einem Messer bewaffnet auf Polizeibeamte zugestürmt war, hat ein Polizeibeamter am Sonntagnachmittag von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. Der 29-Jährige wurde tödlich verletzt.

    Gegen 14.45 Uhr hatten Zeugen der Polizei eine randalierende, mit einem Schwert bewaffnete Person in einem Mehrfamilienhaus in der Talstraße gemeldet. Als mehrere Polizeistreifen an der beschriebenen Adresse eintrafen, trafen sie den mit einer Art Machete bewaffneten Mann im Freien an. Die Beamten forderten den 29-Jährigen, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, mehrfach auf, die Waffe wegzulegen. Nachdem er zunächst nicht reagierte, wurde Pfefferspray eingesetzt und der Schusswaffengebrauch angedroht. Schließlich legte er zwar die Machete auf den Boden, zog dann aber ein Messer mit einer Klingenlänge von mindestens 15 cm. Mit diesem in der Hand ging er mit schnellen Schritten auf einen Polizeibeamten zu, der zwei Schüsse aus seiner Dienstwaffe auf den 29-Jährigen abgab. Der Mann wurde im Bereich des Oberkörpers getroffen. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen starb er. Die Polizeibeamten blieben unverletzt.

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen haben die Ermittlungen zum genauen Hergang, zur möglichen Vorgeschichte und zu den Motiven des bislang polizeilich noch nicht bekannten 29-Jährigen aufgenommen. Die Ermittlungen hierzu sind aktuell noch im Gange. Sowohl die Angehörigen des 29-Jährigen als auch die am Einsatz beteiligten Polizeibeamten werden psychologisch betreut. (ak)

    Rückfragen bitte an:

    Andrea Kopp (ak), Tel. 07121/942-1111 (bis 20 Uhr)

    Polizeipräsidium Reutlingen
    Telefon: 07121 942-0
    E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/

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