Archiv für den Monat: April 2016

who pays her? oder was meinen Sie zu Christine Langenfeld?

von H.-P. Schröder

7https://www.tagesschau.de/inland/islam-deutschland-103.html

Islam in DeutschlandAuf dem Weg zum Kirchen-Status?

ichbekomme

Stand: 29.04.2016 18:13 Uhr

 „Christine Langenfeld…. . .. ist die Vorsitzende des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR). Alle zwei Jahre gibt sie das repräsentative Integrationsbarometer heraus. Die aktuelle Ausgabe zeige „eine hohe Akzeptanz der Bevölkerung für die Religionsausübung der Muslime“, sagt Langenfeld. Eine breite Mehrheit unterstütze den islamischen Religionsunterricht, genauso wie Moscheen in der eigenen Nachbarschaft. Für Langenfeld ist deshalb klar: „Wer jetzt alarmistisch versucht, den Islam auszugrenzen, der gießt Öl in ein Feuer, das keines ist.“ …“

Meisterwerke der Älteren Pinakothek in München

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Dieser erfreulichen Tatsache steht eine schmerzliche gegenüber: vor dem ehrwürdigen und rechtmäßigen Besitz der Pinakothek hat das Versailler Diktat nicht Halt gemacht.


Eine Fülle von Kunstwerken strömte um die Wende des 18. und 19. Jahrhunderts in München zusammen und staute sich in den Galerien, die in der Zeit der Kurfürsten entstanden waren. Die kleine Hofgarten-Galerie Karl Theodors war überfüllt, nicht minder die weiten Räume des SchleißheimerSchlosses, der Bedarf der Residenz, der Schlösser Nymphenburg und Dachau war reichlich gedeckt. So gut es ging, suchte man die andrängende Masse abzuleiten. Aber schließlich war die Erweiterung bezw. Erneuerung des Münchener Galeriebaues ein dringendes Bedürfnis geworden, und König Max I., hinter dem damals schon die treibende Kraft, des Kronprinzen Ludwig stand, gab der musealen Frage um so größere Bedeutung, als ihr stark innerpolitisch-repräsentativer Charakter beizulegen war. Der gerade für den bayerischen Hof naheliegende Blick auf die unter Napoleon I. in Paris entstandenen Museen beförderte die Pläne, auch Münchens Rangerhöhung zur Königsresidenz durch eine wirkungsvolle, kulturelle Bestätigung merken zu lassen. Das neue Königtum bedurfte der Manifestation. Daß diese bei aller Großzügigkeit namentlich unter Ludwig I. zunächst nicht im Mißverhältnis zu den verfügbaren Mitteln stand und den Eindruck überspannter, unangebrachter Anstrengungen vermied, entsprach der sachlich-ökonomischen Gesinnung der bis vor kurzem in sehr viel bescheideneren Verhältnissen herangewachsenen Zweibrücker Linie des Wittelsbacher Hauses, die durch die rasch hintereinander erfolgte Erschöpfung dreier älterer Linien, darunter der altbayerischen und pfälzischen Kurlinie, unerwartet zur Regierung gelangte. Hatte König Max I. schon in den schwierigen Jahren der napoleonischen Zeit mit großem Geschick die Stellung seines Landes zu festigen gewußt und alle Fährnisse zwischen den großen Gegnern, Frankreich und Österreich, glücklich überstanden, so nützte er die folgenden Friedensjahre vor allem, die wirtschaftlichen Verhältnisse seines Landes zu sichern und so die Grundlage für die Erfüllung der Kulturaufgaben zu schaffen. In diesem Sinne kann seine Regierungszeit nicht genug als die Voraussetzung der sehr viel glänzenderen und nachhaltigeren seines Sohnes Ludwig eingeschätzt werden.

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Meisterwerke der Älteren Pinakothek in München – Französische Meister

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Claude Gelée – Le Lorrain – Francois Boucher – J. Frans Millet – Joseph Vivien – Nicolas Poussin

Francois Boucher-Ruhendes Mädchen

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Meisterwerke der Älteren Pinakothek in München – Spanische Meister

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Bartolomé Estéban MurilloDiego Rodriguez de Silva y Velasquez – Don Juan Carreno de Miranda – Francisco de Zurbaran – Francisco José de Goya y Lucientes

Bartolomé Estéban Murillo

Bartolomé Estéban Murillo – Bettelbuben beim Würfelspiel

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