der Krug geht zum Brunnen…

cdu merkelvon Hans Penner – Dank an Frank 

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

das Volk braucht noch etwas Zeit, bis es erkennt, wie schwer es von Ihnen finanziell unnötig belastet wird:

  1. Arme Bürger müssen die Elektro-Autos reicher Leute finanzieren.
  2. Arme Bürger müssen die Solardächer reicher Leute finanzieren.
  3. Hunderttausende von Haushalten können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen wegen Ihrer katastrophalen Energiepolitik.
  4. Sie haben die Staatsverschuldung dramatisch in die Höhe getrieben.
  5. Die Bürger müssen korrupte Banken und Staaten finanzieren.
  6. Die Bürger müssen Immigranten finanzieren, die nicht asylberechtigt sind.
  7. Die Kriminalität steigt und kostet Geld.

Auch haben viele Bürger Ihre Absicht noch nicht durchschaut, aus Deutschland einen islamischen Staat werden zu lassen, der die Menschenrechte ablehnt. Meine Kritik an Ihrer Politik (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf) ist bisher von der CDU nicht beanstandet worden. Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

 

4 Gedanken zu „der Krug geht zum Brunnen…

  1. NPD-MÄNNER VON FORMAT:

    Köpfe der NPD

    Eine der zahllosen Lügen der etablierten Parteien gegen die NPD war und ist die, die NPD hätte keine Köpfe.
    Unabhängig davon, daß sich bis heute die Prognosen der NPD auf nahezu allen Gebieten als richtig erwiesen haben, was für die Qualität unserer Köpfe spricht, ist diese Behauptung falsch, weil systematisch alle prominenten Persönlichkeiten von dem Tag ab, da sie zur Wahl der NPD aufriefen oder ihr beitraten, von den Herrschenden zur Unperson erklärt und von den Massenmedien totgeschwiegen wurden.

    So kandidierte für die NPD ein bekannter Olympiasieger von Rom (Frank Schepke- http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Schepke), es kandidierte der erste und langjährige Vorsitzende des „Bundes der Vertriebenen“ und ehemalige Stellvertreter Konrad Adenauers, Dr. Linus Kather, 1969 für die NPD. Der erste Ministerpräsident des Saarlandes nach der Wiederangliederung 1956, Dr. Hubert Nay (früher CDU, dann von Adenauer aus der Union ausgebootet), rief dazu auf, NPD zu wählen, ebenso der langjährige Präsident des „Deutschen Bauernverbandes“, Edmund Rehwinkel. 1972 kandidierte der über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Völkerrechtler Professor Dr. Fritz Münch (früher CDU) an führender Stelle für die NPD. Peter Petersen, Anführer des in die Geschichte eingegangenen Bauernaufstandes von 1929 (Romanverfilmung von Hans Fallada: „Bauern, Bonzen, Bomben“), saß für die NPD bis 1971 im schleswig-holsteinischen Landtag. Am meisten Aufsehen erregte 1966 der Entritt von Prof. Dr. Hermann Oberth, des Vaters der Weltraumfahrt, in die NPD. Prof. Oberth ist der geistige und praktische Wegbereiter jener Deutschen, die später unter Wernher von Braun in Amerika bzw. in der Sowjetunion die Weltraumfahrt in die heutigen Dimensionen vorantrieben.

    Quelle: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/ … d-t297324/

    NACHTRÄGLICHER KOMMENTAR:

    Frankstein Says: 27. April 2016 um 18:21

    Wieder was dazugelernt. Professor Dr. Oberth traf ich 1961 im Essener Institut der Aachener Hochschule für Technik. Als technischer Mitarbeiter bereiteten wir gemeinsam seinen Vortrag ” Die Rakete zu den Menschheitsträumen ” vor. Ein absolut brillanter Visionär. Männer wie er haben mein Bild vom 3. Reich geprägt. Darunter Techniker, die über Mikrowellen/ Funksteuerungen/ elektromagnetische Sonden und Ultra- oder Infraschalluntersuchungen referierten. Diese Männer hätten alle Lügen in der Luft zerrissen, weil ihre technischen Kenntnisse und Möglichkeiten weit oberhalb von primitiven Tötungsmöglichkeiten lagen. Erst nach ihrer Zeit explodierte die Holo-Industrie, die eigene primitive Vernichtungsträume auf ein High-Tec-Volk projizierte. Ich „glaube“ an sie (die primitive Vernichtungsträume), weil sie mit einem technischen Verstand nicht verifizierbar sind. Ich glaube auch, dass ich einmal ins Paradies komme. Technisch ist das nämlich nicht möglich.

    Quelle: https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/die-opposition-im-eigenen-gehirn/#comment-29041

  2. Offener Brief an den Nürnberger Oberbürgermeister von Luise.Ulrich@gmx.de

    Zitat:

    Vorbemerkung der SWG:

    Der nachfolgend einem Pressespiegel der Deutschland-Bewegung entnommene offene Brief an den Nürnberger Oberbürgermeister könnte an viele Angehörige der herrschenden politischen Klasse, allen voran Richard von Weizsäcker, geschrieben werden. Es geht hier nicht um Stil-Fragen und politische Klugheit, nicht einmal um historische Wahrheit. Vielmehr möchten wir klar machen, dass es allzu viele verantwortliche Stimmen in Deutschland gibt, die beständig nach deutschen Schlechtigkeiten suchen und diese als alleinige Ursachen allen Übels des 20. Jahrhunderts hervorheben. Das kann nicht auf Unkenntnis historischer Zusammenhänge und Tatsachen zurückgeführt werden. Vielmehr müssen wir davon ausgehen, dass hier aufgrund charakterlicher Mängel unnötige Schuldbekenntnisse abgegeben werden, weil es so üblich ist und Vorteile im öffentlichen Meinungskampf zu bringen verspricht. Es ist gut und an der Zeit, dass sich das Volk endlich dagegen auch öffentlich wehrt. –

    Zitat:

    „Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“ (Mitteilung von Churchill an einen Beauftragten des deutschen Widerstandes während des Krieges.
    Vgl. Kleist, Peter: „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes: „Winston Churchill – His Career in War and Peace“, S. 145).

    Offener Brief: Herrn Ulrich Maly
    Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Rathausstraße, 90441 Nürnberg Luise Ulrich

    Geehrter Herr Oberbürgermeister, ich schreibe Ihnen als Angehörige der „Erlebnis-Generation“.

    Als RAD-Straßenbahnschaffnerin wurde ich während meines Dienstes mit der Linie 4 oder 6 (so genau weiß ich das nicht mehr) am 2. Januar 1945 bei demschlimmsten Terrorangriff auf Nürnberg in einem öffentlichen Luftschutzraum an der Ecke Bucher-/Gärtner-Straße verschüttet und konnte unter verletzten undtoten Frauen, Kindern und Alten eingeklemmt liegend, nach sieben Stunden geborgen werden. Deshalb ist es für mich immer wieder schwer, wenn nicht gar unverständlich, wie – nach meinem Empfinden – oberflächlich und einseitig von manchen unserer im öffentlichen Leben stehenden Personen mit unser aller Geschichte umgegangen wird. Nach einem Bericht der „Nürnberger Zeitung“ vom 3. Januar 2005 haben Sie beim Gedenkgottesdienst in der Lorenz-Kirche ausgeführt, dass es ohne „1933“ die Bombennächte nicht gegeben hätte.

    Das ist aber doch nur ein Teil der Historie! Warum haben Sie dann den in der Lorenz-Kirche gläubig zuhörenden Menschen nicht gesagt, dass Adolf Hitler 1933 nur deshalb zum Diktator werden konnte, weil ihn die Abgeordneten der Zentrumsparteien, die späteren „C-Parteien“ gewählt haben. Während man nach 1945 dem deutschen Volk kollektiv vorhielt und heute noch vorwirft, es hätte es besser wissen müssen und Hitler nicht das Mandat geben dürfen, haben allein die folgenden „christlichen“ und anderen Reichstags-Abgeordneten, die nach 1945 wieder politische Verantwortung in der BRD übernehmen sollten, für Hitler und sein Ermächtigungsgesetz, das ihm unbegrenzte Vollmachten gab und somit erst zum Diktator machte, gestimmt.

    Es waren dies:

    Dr. Theodor Heuss – Bundespräsident 1949-1959 – Mitbegründer der FDP, Dr. Reinhold Maier – Landtagspräsident von Baden-Württemberg, Vorsitzender der FDP, Dr. Michael Horlacher – Landtagspräsident in Bayern 1949-1953, MdB der CSU, Jakob Kaiser – Bundesminister 1949-1957, MdB der CDU, Ernst Lemmer -MdB der CDU seit 1952, Prälat Ludwig Kaas – CSU, nach 1945 im Vatikan tätig, Oskar Farny – CDU-Minister in Baden-Württemberg, Heinrich Landahl – SPD-Senator in Hamburg, Paul Simpfendörfer – CDU-Minister in Baden-Württemberg, Christine Teusch – CDU-Ministerin in Nordrhein-Westfalen, August Wegmann- CDU-Minister in Niedersachsen, Paul Bausch – MdB der CDU seit 1949, Paul Gibbert – MdB der CDU seit 1949, Dr. Heinrich Krone – Fraktionsvorsitzender der CDU im Bundestag, Hans Ritter von Lex – CSU-Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Fridolin Rothermel – Landtagsabgeordneter der CSU, Dr.Heinrich Vockel – CDU, Beauftragter des Bundes in Berlin, Dr. Helene Weber – MdB der CDU seit 1949.

    Wenn es diese Herrschaften nicht gegeben hätte, hätte es nie ein „1933“ gegeben.

    Durch das in Versailles geschaffene Unrecht hätte dann die Weimarer Republik, die wegen der Raff-Politik Frankreichs zugrunde gegangen ist, am Ende genauso die 12-Millionen-Arbeitslosen-Grenze erreicht, wie die Vereinigten Staaten, die wegen einer wirtschaftlichen Depression deshalb wieder einmal einen Krieg brauchten, wie so oft in ihrer Geschichte.

    Sie sollten es doch auf Grund Ihrer Ausbildung wissen, Herr Maly, dass die Geschichte nicht 1933 angefangen hat, auch nicht 1919, als das unselige Diktat von Versailles über Deutschland verhängt wurde. Aber auch nicht 1917, als Amerika – das noch nie in seiner Geschichte von einer fremden Macht bedroht war – nur wegen seiner wirtschaftlichen Interessen auf Seiten der Entente in den europäischen Krieg von 1914 eintrat.

    Die europäische Historie, bei der die geschichtlichen Abläufe wie bei einem Getriebe von einem Zahnrad in das andere greifen, ist mindestens ab der Zeit Karl des Großen zu berücksichtigen. Spätestens aber mit dem „Ersten“ Dreißigjährigen Krieg, als das Reich Karls des Großen von unseren französischen Blutsverwandten, die immer wieder in Deutschland einfielen, in unzähligen Raubkriegen zerstückelt wurde, und zwar zu einer Zeit,
    als Europa im Osten von den Türken bedroht war.

    Um jedoch beim eigentlichen Thema – dem angloamerikanischen Luft-Terror – zu bleiben, kann man natürlich nicht die ganze Geschichte aufrollen, die ursächlich war für die nachfolgenden Abläufe in der europäischen Geschichte. Aber zumindest hätten Sie als Stadtoberhaupt des von den alliierten Luft-Gangstern noch am Ende des Krieges total zerstörten Reichs-Kleinods Nürnberg die deutsche Geschichte in ihrem geschichtlichen Rückblick zumindest ab der Zeit des „Ersten“Dreißigjährigen Krieges gedanklich mit einbeziehen sollen, bevor Sie irgendwelche „Statements“ abgaben.
    Dann wären Sie sicher zu einem anderen Urteil gekommen als „1933“.

    Erst dann, wenn die Zusammenhänge zwischen 1620, dem Amtsantritt Richelieus, dem „Westfälischen Frieden“ von 1648, der französischen Raubkriege im 18. Jahrhundert, Napoleons Feldzüge kreuz und quer durch Europa im 19. Jahrhundert, dem von den Franzosen 1870 grundlos erklärten (und verlorenen) Krieg an Preußen und die beiden schlimmen Weltkriege im 20. Jahrhundert bekannt sind, wissen auch die heute einseitig informierten Bürgerinnen und Bürger, warum esim letzten Jahrhundert zu einem „1933“ kam, ja sogar kommen musste.

    Kommen wir aber zurück zum alliierten Luft-Terror und den Opfern, denen mit den Feierlichkeiten in der Lorenz-Kirche und am Südfriedhof gedacht wurde. Wissen Sie eigentlich, Herr Oberbürgermeister, dass der Hauptverantwortliche, nämlich Churchill, bereits 1919 die Pläne für die Zerstörungen der deutschen (und auch der später von den Deutschen besetzten Städte, wie zum Beispiel Rotterdam) – solche Pläne entworfen hatte?

    In einem Artikel von 1925, welcher 1930 in seinem Buch „Nach dem Krieg“, wieder zu lesen war, schrieb dieser „Menschenfreund“, der womöglich dafür auch den Karls-Preis (der auf seinen Befehl ebenfalls völlig zerstörten Stadt Aachen) erhielt: „Alles was in vier Jahren des Weltkrieges (gemeint war der I. WK) geschah, war nur ein Vorspiel zu dem, was für das fünfte Kriegsjahr von mir(!) vorbereitet worden war. Die nicht geschlagene Schlacht des Jahres 1919 hätte ein riesiges Anwachsen der zerstörenden Kräfte gesehen. Tausende von Flugzeugen hätten die deutschen Städte einschließlich Berlin mit Bomben belegt. Zu dieser Luftschlacht von 1919 ist es nicht gekommen, aber ihre Ideen leben weiter, der Tod steht in Bereitschaft, er wartet nur auf den Einsatzbefehl. Vielleicht wird es sich das nächste Mal darum handeln, Frauen und Kinder oder die Zivilbevölkerung überhaupt zu töten, und die Siegesgöttin wird sich zuletzt voll Entsetzen mit jenem vermählen, der dies mit gewaltigem Ausmaß zu organisieren versteht. Zum ersten Mal bietet sich einer Gruppe gesitteter Menschen die Möglichkeit, die andere Gruppe zu vollkommener Hilflosigkeit zu verdammen.“

    Ihre Zeitangabe, geehrter Herr Oberbürgermeister, müssen Sie also zumindest von 1933 auf 1919 zurückdatieren.
    Auch deswegen, weil ab dem 3. September 1939, dem Tag der englisch-französischen Kriegserklärung an Deutschland und dem 10. Mai 1940, als die deutschen Truppen in dem dem Reich erklärten Krieg die Initiative ergriffen und die Alliierten in Frankreich und Belgien, Holland und Luxemburg angegriffen haben, weder von Deutschland noch von England oder Frankreich Luft-Terror gegen die Zivilbevölkerung ausgeübt wurde. (Zur geschichtlichen Ganzheitlichkeit gehört – weil Sie das vielleicht nicht wissen – dass weder Belgien noch Holland neutrale Staaten waren, da diese bereits Jahre zuvor, und vor allem nach dem 3.09.1939, Generalstabs-Besprechungen mit England und Frankreich abgehalten haben.

    Für Luxemburg hatte die französische Armee im Falle des Ausbruchs von Kampfhandlungen zwischen den Alliierten und dem Reich den Befehl gegeben, dieses Land zu besetzen. Im Gegenteil: Adolf Hitler und auch der englische Premier Arthur Neville Chamberlain hatten eine Ehrenerklärung abgegeben, wonach sie ihre Luftwaffen nicht gegen die feindliche Zivilbevölkerung einsetzen werden; und beide Luftwaffen haben sich daran gehalten.

    Jedoch mit der Amtsübernahme Churchills am 10. Mai 1940 hat das britische Kabinett am 11. Mai 1940 beschlossen, dem Bomber Command den Befehl zum Bombenkrieg gegen das deutsche Hinterland freizugeben. Das war der Beginn des strategischen Bomber-Krieges gegen Deutschland und nicht 1933.

    Das Dritte Reich, dem man heute Welteroberungs-Pläne unterstellt, und das wegen mangelnden Schiffsraumes und fehlender Rüstung nicht einmal die lumpigen dreißig Kilometer über den Kanal zur Invasion Englands schaffte, war nicht in der Lage, einen solchen ihm von England aufgezwungenen Luftkrieg zu führen. Während Deutschland eine rein taktische Luftwaffe mit ein- und zweimotorigen Kampfflugzeugen zur Unterstützung seiner Bodentruppen besaß, hatten die Engländer und Amerikaner bereits anfangs der dreißiger Jahre mit der Entwicklung und etwa ab 1937 mit dem Bau einer viermotorigen strategischen Bomberflotte begonnen, die rein dazu gebaut wurde, Terror über die feindliche Zivilbevölkerung zu verbreiten.

    Churchill – er ist ja eine wahre Fundgrube für die Entlastung Deutschlands, man muss ihn nur lesen – sagte:
    „Die Moral ist zwar auf Seiten der Deutschen geblieben, aber mit Moral können sie ihre zerstörten Städte nicht wieder aufbauen“.

    Wenn Sie aber mit „1933“ vielleicht eine deutsche Kriegsschuld ansprechen sollten, dann weiß ich auch da etwas für Sie. Churchill sagte am 18. Januar 1945 und wiederum im März 1946 in Fulton im Beisein des US-Schreibtischmörders von Hiroshima und Nagasaki (Truman): „Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus, sondern um die Erringung der Absatzmärkte. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbricht, aber wir wollten nicht.“

    Bleiben wir aber in unserem Land. Sie haben als Sozialdemokrat doch sicher Ihren Ehrenvorsitzenden Willy Frahm/Brandt gelesen. Ich meine nicht seine Bücher, die er in der Emigration geschrieben hat, wie etwa „Verbrecher und andere Deutsche“, nein, ich meine das nach dem Krieg bei Kindler erschienene Buch „Draußen“. Dort schreibt Frahm/Brandt:

    „Hitler wünschte keinen Krieg.
    Er möchte mit großen Worten Krieg führen.
    Er weiß, dass der Krieg seinen Garaus bedeuten würde.
    Der Sieg des deutschen Faschismus bedeutet eine wesentliche Verstärkung der Kriegsgefahr, selbst wenn die faschistischen Führer den Krieg fürchten.“

    Eigentlich sollte man jetzt darüber diskutieren, wieso Ihr Ehrenvorsitzender sagen konnte, dass der Sieg des deutschen National-Sozialismus („Faschismus“) eine wesentliche Verstärkung der Kriegsgefahr war. Sicher meinte er damit sagen zu müssen, daß die „demokratischen“ Länder ein Deutschland, das sich von der Goldwährung losgesagt hatte und den Tanz um das Goldene Kalb nicht mittanzte, nicht lange existieren lassen würden, und darüber gibt uns auch Churchill wieder seine Bestätigung, die ich aber, weil sie nicht zum eigentlichen Thema gehört, hier weglassen möchte.

    Auf Verlangen bin ich gerne bereit, Ihnen die Fundstelle für Churchills Aussage zu nennen, wie ich überhaupt bereit bin, Ihnen die Fundstellen für alle meine Zitate auf Anfrage anzugeben.

    Zurück zum Thema aber: Hitler war in einer freien Wahl in die Regierungsverantwortung gekommen. Wieso war das damals eine Kriegsgefahr, hatte er sich vielleicht in Mittelamerika, auf den Philippinen, in Korea, in Vietnam, im Irak und, und und… eingemischt? Oder hat sich Hitler nur um die von den Alliierten 1919 gestohlenen oder annektierten deutschen Provinzen bemüht, in denen die meisten Menschen deutsch sprachen, wie die Menschen, die Sie mit „1933“ ansprachen, es getan haben? Damit will ich aber die Angelegenheit der Kriegsschuld auch gleich abhaken, da es noch viel konkretere Aussagen gibt als die von Frahm/Brandt.

    Und noch etwas sollten Sie sich, wenn Sie „1933“ erwähnen, durch den Kopf gehen lassen.

    Etwa 250 Jahre bestehen die USA, das Land, dessen „Kolonie“ wir nun geworden sind. Professor Carlo Schmid – auch ein SPDler – hat das damals schon „politisch korrekt“ ausgedrückt. Er sagte am 8. September 1948 vor dem Parlamentarischen Rat:

    „Man muss wissen, was man will, wenn man von Staat spricht, ob den bloßen Herrschaftsapparat, der auch einem fremden Gebieter zur Verfügung stehen kann, oder eine lebendige Volkswirklichkeit. Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert sich ein Staat nicht…“

    Ich denke, verehrter Herr Oberbürgermeister, Sie kennen den „2+4 Vertrag“ und vor allem dessen geheimes Zusatzabkommen, so dass Sie wissen, warum ich den Ausdruck „Kolonie“ gebraucht habe. Die uns beherrschenden Vereinigten Staaten aber waren – gemessen an den europäischen Kulturen – in einem fortwährenden Kriegszustand.
    In keinem Fall, in keinem einzigen Fall aber waren die USA je von anderen Völkern bedroht. Bedroht war vielleicht allein der Verdienst der US-Wirtschaftsbosse und der Bänker. Trotzdem fällt es keinem einzigen deutschen Politiker, keinem Kleriker und erst recht keinem Wirtschaftsmanager ein, die USA das zu nennen, was sie in Wirklichkeit sind, ein Aggressor par excellence.

    Deutschland aber steht für die zwölf Jahre Nationalsozialismus seit nun über einem halben Jahrhundert am Pranger der Welt und ist zum Zahlmeister in allen möglichen lateralen und bilateralen Verträgen verdonnert, um nicht zu sagen: versklavt worden.

    Der alliierte Bombenholocaust setzte erst mit ganzer Macht ein, als die feindlichen Armeen schon an den Reichsgrenzen standen und dieselben an verschiedene Stellen bereits überschritten hatten. Von anglo-amerikanischen Historikern wissen wir seit vielen Jahren, dass die Zerstörungen im Jahre 1945, ob Nürnberg, Dresden, Pforzheim, Magdeburg, Rothenburg o.d. Tauber, Königsberg und die aus Platzmangel nicht aufzählbaren anderen deutschen Städte, den Krieg um keine Stunde verkürzt haben.

    Es galt offenbar allein Churchills perverse Äußerungen umzusetzen, von der eine lautet: „Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg mit Deutschland“.

    Diese Aussage heißt im Klartext nichts anderes, als dass Churchill auch Krieg gegen die Opfer geführt hat, die in Nürnberg ihr Leben lassen mussten. Dabei war es egal, ob Kind, Frau, Greis, Verwundeter, Kriegsgefangener oder freiwilliger und entlöhnter Fremdarbeiter, wie mir ein Fall eines Belgiers bekannt ist, der in der Bartholomäus-Straße sein Leben lassen musste. Er wollte meiner Tante, deren Haus in Flammen stand, helfen, ihren Hausrat zu retten, wobei er von den einstürzenden Trümmern erschlagen wurde und auf Puppen-Größe verbrannte.

    Aber Churchill, der Haupt-Kriegstreiber (wie er auch von namhaften englischen Historikern bezeichnet wird), wollte mehr: fünfundsechzig Millionen Deutsche, die alle den Tod verdient hätten. Zu einem anderen Zeitpunkt war er dann schon bescheidener geworden, als er sich begnügte:

    „Es ist uns gelungen 6 Millionen zu töten. Und es wird uns vielleicht noch gelingen, eine Million zu töten, bevor dieser Krieg aus ist“. (Anm.: Wenn man schon “Treiber” anspricht, dann sollte man den Kriegshetzer / -Verbrecher Franklin D. Roosevelt * Klick * ebenso erwähnen!)

    Diese von Churchill verlangte Million wurde dann aber noch nach dem Krieg bei der Vertreibung um drei Millionen überschritten. Zum Schluss meines Schreibens darf ich Sie an den sicherlich auch Ihnen bekannten und beachteten
    französischen Romancier Honore de Balzac * Klick * erinnern, der uns allen hinterlassen hat:
    „Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist eine offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte,
    die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt“.

    Ist das nicht sonderbar: Balzac kannte unser Land nach 1945 doch gar nicht!

    Mit freundlichen Grüßen
    Luise.Ulrich@gmx.de

    Aus Pressespiegel Nr. 18-2005 vom 23. November 2005

    Quelle: Offener Brief von Luise Ulrich * Klick-PDF *

    Quelle:http://web.archive.org/web/20071114010613/http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297111

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