Links/Rechts 15.3.16

merkel geldwechslerin.

… „Unter diesen Umständen muss die Wohnbaufinanzierung zurückgehen. Die Initiatoren der Richtlinie wollen die Verbraucher vor eine Überforderung schützen. Man übersieht, dass auf diese Weise vor allem Jüngere kaum ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung erwerben können. Auch Ältere, die in eine kleinere Wohnung wechseln wollen, sind im Hinblick auf die Rente betroffen. Nur gut verdienende zwischen 30 und 50 entsprechen den EU-Regeln und diese haben meist ihren Wohnbedarf schon gedeckt.“ …

dwn: EU: Kredite für Wohn-Immobilien werden drastisch eingeschränkt

… „Der Koreakrieg 1950-53 war mein erster richtiger Krieg. Ich war also 12 – 15 Jahre alt. Den Weltkrieg hatte ich als gerade 8 Jahre alt gewordener Flüchtling von Marienwerder/Wpr. mitgemacht. Am 1. Januar ’45 über die zugefrorene Weichsel, durch den Korridor, nördlich an Berlin vorüber, Schwerin, Lüneburg und Ankunft in Bischofsheim v. d. Rhön im Oktober ’45. Für einen Jungen war das ein Abenteuer. Die Alpträume kamen später. “ …

einartysken: Das heroische Nordkorea

… „Im 2. Weltkrieg erfanden britische Wissenschaftler eine sich drehende, zylindrische „Damm-Sprengbombe“ speziell zur Zerstörung deutscher Dämme. Weniger als ein Jahrzehnt später bombte die US-Luftwaffe den Toksan Damm (unter anderen), um Nord-Koreas Reisfelder zu überfluten. Sie rechtfertigte diese Taktik folgendermaßen: „Für die Kommunisten bedeutet die Zerstörung der Dämme die Zerstörung ihrer Hauptnahrungsquelle, was für jeden Asiaten Verhungern und langsamer Tod bedeutet.““ …

einartysken: Einen Damm zu zerstören ist Terrorismus oder auch nicht

… „Das Grundstück ist ein Trümmerfeld, das Haus nicht mehr als eine Ruine. Der kleine Kläffer beschützt tote Steine – in zweifacher Hinsicht. Die Artillerieeinschläge haben deutliche Spuren hinterlassen. Wohnen kann hier niemand mehr. Eigentlich. Und doch gibt es immer noch mehr als 30 Familien, die hier ausharren. Die meisten sind zu alt, um zu gehen. Aber das ist es nicht allein. Alle hier WOLLEN einfach nicht gehen.“ …

saker: Donezk: Die fröhliche Siedlung – Hier tanzt man mit dem Tod

 … „Wenn uns also der Flüchtlingsstrom traf und weiter trifft, sollten wir genau hinschauen. Unsere Medien legen falsches Zeugnis ab, verteufeln einen Putin anstatt ihm dankbar zu sein; die Politik ist einen Irrweg gegangen, oder blind, unabhängig von der einen Konstante, dass nämlich alle Flüchtlinge bedauernswert sind. Aber für uns sind es eben die „Falschen“, die kommen. Tacitus, der römische Geschichtsschreiber, schrieb einmal sinngemäß, dass dem Gönner, dem Hilfeleistenden, vom Hilfe Empfangenden nur solange Dankbarkeit geschuldet wird, solange dieser das Gefühl hat, seine Schuld vergelten zu können. Ist er aber über diese Grenze hinaus, wird statt des Dankes Hass erwidert. Wenn also unsere Laola-Willkommens-Gutmenschen meinen, dass sie von Flüchtlingen Dankbarkeit erwarten dürfen, liegen sie wohl nicht immer richtig. Nach Tacitus wäre es sogar möglich, dass ihnen der blanke Hass entgegenschlägt. Was dieses Gefühl bei emotional ausgereizten Moslems bewirken kann, mussten wir bei Jihadi-John und Co. leider schon oft zur Kenntnis nehmen. Und nicht zuletzt sind die Geschehnisse von Köln ein dramatischer Beleg.“ …

saker:

Nur Tote schweigen. Sprich mit!