Indianerleben – Krieg und Frieden

Textübersetzung aus dem Kunstmuseum Hamburg
Als ich die Chorotis und Ashluslays im Jahre 1908 besuchte, herrschte zwischen diesen beiden und den Mataco ein sehr gespanntes Verhältnis.

Die Chorotis und Tobas waren ebenfalls keine Freunde. In welchem Verhältnis die Ashluslays zu den Tobas standen, weiß ich nicht, da ich die Gegenden, wo diese Stämme aneinandergrenzen, in diesem Jahre nicht besuchte.

1909 war die äußere politische Lage verändert. Die Chorotis und Ashluslays hatten mit den Matacos Frieden geschlossen. Dagegen lebten die Ashluslays mit den Tobas in erbitterter Fehde. Die Ursache der Kriege zwischen diesen Stämmen ist gewöhnlich der Fischfang und die Plünderungssucht. Ein Stamm sperrt den Fluß ab, so daß die Fische nicht zu den Fischplätzen des anderen hinaufkommen können. Dieser versucht die Sperre zu zerstören, einer der Stämme verwundet oder tötet einen von der Gegenpartei, und der Krieg ist in vollem Gange.

Beide Stämme ziehen sich so weit zurück, daß zwischen ihnen eine unbewohnte Zone entsteht. Geordnete Schlachten scheinen selten geschlagen zu werden und in der Regel ist die Zahl der Getöteten eine sehr geringe. Ein weißer Mann hat mir über eine Schlacht zwischen den Chorotis und Matacos folgende Schilderung gemacht, die sehr charakteristisch, wenn auch etwas übertrieben ist.

In der Nähe seiner Ansiedelung hatten zwei bedeutende Gruppen sich einen ganzen Tag bekämpft. Eine Menge Schüsse waren abgefeuert worden, denn einige der Indianer hatten Feuerwaffen. Des Abends kam ein Choroti fliehend an seinem Hause vorbei:

,,Wie ist es gegangen?“ wurde er gefragt.
,,Schlecht“, war die Antwort.
,.Wie viele sind denn getötet worden?“
,, Keiner.“
„Dann habt ihr wohl viele Verwundete gehabt?“
„Keine“, war die Antwort.

Man hatte sich offenbar zuerst außerhalb der Schußweite bekämpft. Als die Matacos dann mit großer Tapferkeit etwas näher gingen, waren die Chorotis davongelaufen.

Alle Kämpfe verlaufen indessen keineswegs so unblutig. In dem Kampf zwischen den Ashluslays und den Tobas, die ich am Anfang des Buches erwähnt habe, wurden zehn Ashluslays und ein Toba getötet. Dieser letztere war ein zur Rekognoszierung vorausgesandter Späher. Zur Erforschung der feindlichen Stellung wurden nämlich zahlreiche Späher angewendet. Die besten Krieger sollen die älteren Männer und die Greise sein. Die Jugend hält sich gern zurück. In geeigneter Entfernung von den Dörfern sind Aussichtsposten gebaut. Auf den Kreuzwegen geben auf gewisse Art gelegte Zweige u. dgl. dem Freunde an, welchen Weg er einschlagen soll.

Eine wichtige Neuigkeit wird durch Eilboten von Dorf zu Dorf verbreitet. Mehrere Tage, bevor ich zu dem äußersten bolivianischen Militärposten am Rio Pilcomayo kam, gingen die Indianer zu dem Chef desselben und sagten zu ihm:

„Elle (der kleine Papagei) kommt.“ Sie berichteten ihm auch, wie viel Mann der kleine Papagei mithatte, und sonst noch alles mögliche, was er nicht verstand, da er keinen Dolmetscher hatte und nicht wußte, daß ich, d. h. der Papagei, kommen würde. Sowohl die Chorotis und Ashluslays wie auch die Tobas und Matacos skalpieren ihre getöteten Feinde. Der Skalp eines Tobapilage, den ich nach vielen Unterhandlungen von einem Ashluslay eingetauscht habe, ist hier abgebildet (Abb. 70). Diese Skalpe hängen bei schönem Wetter, an Lanzen angebunden, zu Ehren des Siegers vor den Hütten. Bei Trinkgelagen spielen sie eine große Rolle. Dorfschaften, die nicht so glücklich sind, daß einer der Ihren einen Skalp genommen hat, leihen einen solchen von einem Xachbardorf für ihre Feste.

Wenn die Indianer zum Kampfe ausziehen, stellen sie zuerst ein ordentliches Trinkgelage an, bemalen sich kohlschwarz und schmücken sich mit Federschmuck, Magenpanzer aus dickem Fell, Jacken und Mützen aus Jaguarhaut usw. Die Ashluslays führen richtige Kriegsspiele, riclitige Feldmanöver auf, wo man sich übt oder richtiger amüsiert. Diejenigen, die den Feind vorstellen, bekommen immer Prügel. Die Häuptlinge sind, wie schon gesagt, im Kriege Befehlshaber. Fine Disziplin ist nicht vorhanden. Die Waffen im Kampfe sind Pfeil und Bogen sowie Streitkolben. Durch Umwicklung des linken Handgelenks schützt man sich gegen die Bogensehnen (Taf. 4). Einige der Ash-luslavs, die beritten sind, wenden Lanzen an. Die Matacos benutzen bisweilen Brandpfeile, mit denen sie die Dörfer der Feinde in Brand setzen.

Der bitterste Feind der Ashluslays ist der Tobahäuptling Taycolique, der, wie ich vorher erzählt habe, seine Leute systematisch mit Feuerwaffen bewaffnet. Ich fragte einmal Dr. L. Trigo, der fünf Jahre lang Gouverneur im bolivianischen Chaco war und als solcher edel mit den Indianern zu tun gehabt hat, ob er unter ihnen eine bedeutende, leitende Persönlichkeit, einen „großen Mann“, angetroffen habe. Er antwortete, der einzige sei Taycolique.

Unter den Indianern geht das Gerücht, daß dieser Häuptling eine allgemeine indianische Empörung gegen die Weißen anzustiften versucht habe. Er hat mit dem Chiriguano-häuptling Mandepora und dem Chanehäuptling Vocapoy geheime Konferenzen gehabt. Dies geschah 1909 unter dem Einfluß des Gerüchts, daß zwischen Bolivia und Argentinien ein Krieg im Anzug sei. Ein Friede zwischen den Stämmen wird in der Weise geschlossen, daß an die Angehörigen der im Kampfe Gefallenen Schafe, Pferde und andere Gaben ausgeteilt werden. Beide Stämme, auch die Sieger, bezahlen einander Blutschuld. Der Friede wird somit eigentlich zwischen den Individuen und nicht zwischen den Stämmen geschlossen.

Haben alle Individuen der Stämme ihre gegenseitigen Streitigkeiten beglichen, so hört der Krieg auf. Mein Dolmetscher Manuel Flores, von dem ich vorher gesprochen habe, hat auf diese Weise 1908 die Blutschuldauszahlungen zwischen den Matacos und den Chorotis geordnet, worauf sie in Frieden, wenn auch in einem bewaffneten Frieden, lebten. Ihre gefangenen Kinder versuchten die Ashluslays mitten im Kriege von den Tobas gegen Pferde zurückzukaufen. Einige Mataco-Guisnays, die unter den Tobas lebten und eine eigentümliche neutrale Stellung zu beobachten schienen, dienten als Zwischenhändler. Verschienene der Kriege im Chaco sind sicher auch Ausrottungskriege, die nicht eher aufhören, als bis der eine Stamm unterjocht wird oder auswandert. Ein solcher Krieg ist sicher der zwischen den Tapicte- (Yanaygua) und den Tsirakuaindianern, über den ich am Schlüsse dieses Buches zu sprechen Gelegenheit haben werde.

Infolge der Kriege verändern sich die Verbreitungsgebiete der Stämme. Auf diese Weise läßt es sich erklären, daß Campos die Stämme 1883 an ganz anderen Stellen fand, als wo sie 1908 und 1909 wohnten. Wird der Krieg zwischen den Tobas und den Ashluslays fortgesetzt, so drängen die ersteren die letzteren wahrscheinlich ganz vom Flusse fort. Die Eroberung der bolivianischen Seite des Rio Pilcomayo ist auch für die Tobas außerordentlich wichtig, da die Argentinier sie immer mehr zur Unterwerfung zu zwingen suchen. Kämpfe um den Fluß und den Fischfang haben hier wohl zu allen Zeiten geherrscht. Die stärkeren Stämme haben sich der Nahrungsquelle Rio Pilcomayo bemächtigt und die schwächeren nach noch unerforschten Gegenden des nördlichen Chaco gedrängt, wo wir wahrscheinlich Reste von Stämmen finden können, deren Namen uns nicht einmal bekannt ist.

Text aus dem Buch: Indianerleben (1912), Author: Nordenskiöld, Erland.

Die einzelnen Buchabschnitte
Indianerleben – Einleitung
Indianerleben – Reise nach dem Arbeitsfeld
Indianerleben – Der Calilegua
Indianerleben – Unter den Indianern am Rio Pilcomayo
Indianerleben – Unter den Indianern am Rio Pilcomayo (Fortsetzung)
Indianerleben – Das Indianerhaus
Indianerleben – Der Kampf ums Dasein
Indianerleben – Indianerkinder
Indianerleben – Männer und Frauen
Indianerleben – Trinkgelage
Indianerleben – Das Tabakrauchen
Indianerleben – Medizinmänner, religiöse Vorstellungen
Indianerleben – Vom Matacoindianer Na-yás erzählte Sagen
Indianerleben – Kunst und Industrie
Indianerleben – Krieg und Frieden
Indianerleben – Handel
Indianerleben – Besuch in fremden Dörfern
Indianerleben – Das Verhältnis zu den Weißen
Indianerleben – Das Land der Chané- und Chiriguanoindianer
Indianerleben – Vom Lande der Chané- und Chiriguanoindianer
Indianerleben – Der Indianer als Historiker
Indianerleben – Alltagsleben in den Chané- und Chiriguanohütten
Indianerleben – Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern
Indianerleben – Nahrungszweige
Indianerleben – Zubereitung der Speisen
Indianerleben – Spiele
Indianerleben – Das Leben der Indianerkinder
Indianerleben – Alltagskleidung
Indianerleben – Reinlichkeit
Indianerleben – Vom Mutterleib bis zum Grabe
Indianerleben – Häßliche Worte, Homosexualität, Selbstmord, Schamgefühl u. a.
Indianerleben – Häuptlinge und Gesetze
Indianerleben – Trinkgelage bei den Chanés und Chiriguanos
Indianerleben – Kunst und Industrie
Indianerleben – Sage und Religion
Sage und Religion – 1. Der Weltuntergang und der Raub des Feuers
Sage und Religion – 2. Der Weltuntergang und der Raub des Feuers
Sage und Religion – Geister- und Tiersagen
Indianerleben – Die katholischen Missionen unter den Chiriguanos
Indianerleben – Die Furcht vor den Gummigegenden
Indianerleben – Frondienste für die Weißen
Indianerleben – Die Tapieteindianer
Indianerleben – Kultur und Sprache der Tapieteindianer
Indianerleben – Tapietesagen
Indianerleben – Die Tsirakuaindianer
Indianerleben – Schlußwort

Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens
Die einzelnen Buchabschnitte:
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Vorwort
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Auf dem Rio Negro bis Trindade
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Durch die Stromschnellen des Rio Negro
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Bei den Baniwa-Stämmmen am Rio Issana
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Zu den Huhuteni- und Siusi-Indianern
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – In Cururu-cuara
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Tanzfest in Ätiaru
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Jagdwaffen und Jagd am Aiary
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Die Kaua-Indianer und ihre Maskentänze
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Über Land zum Gaiary-Uaupes
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Krankheit, Tod, Begräbnis, Hochzeit bei den Siusi-Indianern
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Zurück nach São Felippe
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Auf dem Rio Curicuriary
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Bei den Tukano- und Desana-Indianern
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – An der Pary-Cachoeira und zurück nach São Felippe
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Bis Yauareté
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Fischfang und Fischereigerät
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Es gibt keine Hölle für die Cachoeirafahrer
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Ins Quellgebiet des Caiary-Uaupes. Die Umaua
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Die Kobeua-Indianer und ihre Maskentänze
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Anbau und Verarbeitung der Maniok
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Flechten und Weben
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Töpferei
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Hausschmuck
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Zum Rio Negro und nach São Felippe
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens

Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt 1450 – 1600
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – Vorwort
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – FRÜH-RENAISSANCE
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – ZWEITER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – DRITTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – VIERTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – FÜNFTER ABSCHNITT.
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – SECHSTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – SIEBENTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – ACHTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – NEUNTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – ZEHNTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – ELFTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – ZWÖLFTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – DREIZEHNTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – VIERZEHNTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – FÜNFZEHNTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – SECHZEHNTER ABSCHNITT
Abschnitt 18 wurde beim Numerieren versehentlich übersprungen. (Original Bucheintragung S. XIII)
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – SIEBZEHNTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – NEUNZEHNTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – ZWANZIGSTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – EINUNDZWANZIGSTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – ZWEIUNDZWANZIGSTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – DREIUNDZWANZIGSTER ABSCHNITT
Die Sonne der Renaissance : Sitten und Gebräuche der europäischen Welt – VIERUNDZWANZIGSTER ABSCHNITT

Ebenfalls interessant:
Deutsche Mythologie – Seelenglaube und Naturverehrung
Deutsche Mythologie – Der Seelenglaube
Deutsche Mythologie – Die Seele als Atem, Dunst, Nebel, Schatten, Feuer, Licht und Blut
Deutsche Mythologie – Die Seele in Tiergestalt
Deutsche Mythologie – Die Seele in Menschengestalt
Deutsche Mythologie – Der Aufenthaltsort der Seelen
Deutsche Mythologie – Der Seelenkultus
Deutsche Mythologie – Zauberei und Hexerei
Deutsche Mythologie – Der Maren- oder Alpglaube
Deutsche Mythologie – Schicksalsgeister
Deutsche Mythologie – Der Mütter- und Matronenkultus
Deutsche Mythologie – Naturverehrung
Deutsche Mythologie – Naturerscheinungen in Tiergestalt
Deutsche Mythologie – Die elfischen Geister – Elfen und Wichte
Deutsche Mythologie – Die elfischen Geister – Zwerge
Deutsche Mythologie – Die elfischen Geister – Hausgeister
Deutsche Mythologie – Die elfischen Geister – Wassergeister
Deutsche Mythologie – Die elfischen Geister – Waldgeister
Deutsche Mythologie – Die elfischen Geister – Feldgeister
Deutsche Mythologie – Die Riesen – Name und Art der Riesen
Deutsche Mythologie – Die Riesen – Luftriesen
Deutsche Mythologie – Die Riesen – Berg- und Waldriesen
Deutsche Mythologie – Die Riesen – Wasserriesen
Deutsche Mythologie – Der Götterglaube
Deutsche Mythologie – Name und Zahl der Götter
Deutsche Mythologie – Mythenansätze und Mythenkreise
Deutsche Mythologie – Mythenansätze und Mythenkreise – Der Feuergott
Deutsche Mythologie – Mythenkreise – Licht und Finsternis. Gestirnmythen.
Deutsche Mythologie – Die einzelnen Götter – Tius
Deutsche Mythologie – Die einzelnen Götter – Foseti
Deutsche Mythologie – Die einzelnen Götter – Wodan
Deutsche Mythologie – Die einzelnen Götter – Donar
Deutsche Mythologie – Die einzelnen Götter – Balder
Deutsche Mythologie – Die einzelnen Götter – Deus Requalivahanus
Deutsche Mythologie – Die Göttinnen
Deutsche Mythologie – Die Mutter Erde
Deutsche Mythologie – Die Göttinnen – Nerthus
Deutsche Mythologie – Die Göttinnen – Nehalennia
Deutsche Mythologie – Die Göttinnen – Tanfana
Deutsche Mythologie – Die Göttinnen – Hludana
Deutsche Mythologie – Die Göttinnen – Haeva
Deutsche Mythologie – Die himmlischen Göttinnen – Frija
Deutsche Mythologie – Die himmlischen Göttinnen – Ostara
Deutsche Mythologie – Die himmlischen Göttinnen – Baduhenna
Deutsche Mythologie – Die himmlischen Göttinnen – Walküren
Deutsche Mythologie – Die himmlischen Göttinnen – Schwanjungfrauen
Deutsche Mythologie – Der Kultus
Deutsche Mythologie – Der Kultus – Gottesdienst, Gebet und Opfer
Deutsche Mythologie – Der Kultus – Opferspeise
Deutsche Mythologie – Der Kultus – Opferfeuer
Deutsche Mythologie – Der Kultus – Der Götterdienst im Wirtschaftsverbande
Deutsche Mythologie – Der Kultus – Der Götterdienst itn Staatsverbande
Deutsche Mythologie – Der Kultus – Der Götterdienst im Kriege
Deutsche Mythologie – Der Kultus – Der Götterdienst des Einzelnen im täglichen Leben
Deutsche Mythologie – Das Priesterwesen
Deutsche Mythologie – Wahrsagerinnen und Priesterinnen
Deutsche Mythologie – Das Erforschen der Zukunft
Deutsche Mythologie – Ort der Götterverehrung
Deutsche Mythologie – Tempel
Deutsche Mythologie – Tempelfrieden
Deutsche Mythologie – Tempelschatz
Deutsche Mythologie – Götterbilder
Deutsche Mythologie – Vorstellungen vom Anfang und Ende der Welt
Deutsche Mythologie – Vorstellungen vom Anfang und Ende der Welt – Der Anfang der Welt
Deutsche Mythologie – Vorstellungen vom Anfang und Ende der Welt – Die Einrichtung der Welt
Deutsche Mythologie – Vorstellungen vom Anfang und Ende der Welt – Das Ende der Welt

Kunst & Buchübersetzungen aus dem Kunstmuseum Hamburg:

(auf das jeweilige Bild klicken)

Indianerleben

Indogermanischer Volksglaube

Mecklenburger Geschichte

Die Bagdadbahn

Schweden im Auge des Künstlers

Jules Joseph Lefebvre

Dresden

Albrecht Dürer

Rembrandt

Fra Filippo Lippi

Das Weib in der antiken Kunst

Wolfgang Willrich

Hans Thoma

GABRIEL METSU

Lucas Cranach der Ältere

Albrecht Altdorfer

Albert Anker

Georg Sluyterman von Langeweyde

Hieronymus Bosch

Walhall – Germanische Götter- und Heldensagen

Die Miniaturen des frühen Mittelalters

Kunst im 3. Reich

Das Deutsche Rathaus der Renaissance

Deutsche Exlibris

Pompeji vor der Zerstörung

Weltkarikatur Völkerverhetzung

Deutsche Burgen und feste Schlösser

Quinta Essentia

Der Krieg in Bildern

Stuttgarter Psalter

Blumenkunst

Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens

Die Singvögel der Heimat

Die Nordwest-Passage

Buchempfehlungen

Kräuterbuch aus dem Jahre 1664

Herunter Laden

365 Tage Rohkost

Herunter Laden

Geschichte der Teutschen Nazion

Herunter Laden

Dresden

Herunter Laden

Deutsche Burgen und feste Schlösser aus allen Ländern deutscher Zunge

Herunter Laden

Pompeji vor der Zerstörung

Herunter Laden

Das Weib in der antiken Kunst

Herunter Laden

Rembrandt und seine Umgebung

Herunter Laden

DIE TECHNIK IN DER KUNST

Herunter Laden

Alt-Konstantinopel

Herunter Laden

Olympische Kunst

Herunter Laden

Geschichte der modernen Kunst Band I

Herunter Laden

Deutsche Mystik und deutsche Kunst

Herunter Laden

Der Bauern-Bruegel

Herunter Laden

Deutsche Zeichenkunst im 19. Jahrhundert

Herunter Laden

Walhall – Germanische Götter- und Heldensagen

Herunter Laden

Die Entwicklung der Kunst in der Stufenfolge der einzelnen Künste

Herunter Laden

Deutsche Mythologie

Herunter Laden

Die altdeutsche Buchillustration

Herunter Laden

Die Weltkarikatur in der Völkerverhetzung, was sie aussagt und was sie verrät

Herunter Laden

Album der Dresdner Galerie

Herunter Laden

Album der Casseler Galerie

Herunter Laden

Deutsche Exlibris und andere Kleingraphik der Gegenwart

Herunter Laden

Deutsches Leben im 14. und 15. Jahrhundert

Herunter Laden

Blätter zur Plastischen Anatomie des Pferdes

Herunter Laden

Die Nibelungen: dem Deutschen Volke Wiedererzählt

Herunter Laden

Quinta Essentia

Herunter Laden

Impf-Friedhof. Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierungen vom “Segen der Impfung” wissen.

Herunter Laden

Das Kriegskochbuch

Herunter Laden

Führer für Pilzfreunde (1896)

Herunter Laden

Christliche Sinnebilder

Herunter Laden

Die Frau als Hausärztin: ein ärztliches Nachschlagebuch der Gesundheitspflege und Heilkunde in der Familie, mit besonderer Berücksichtigung der Frauen- und Kinderkrankheiten, Geburtshilfe und Kinderpflege (1911)

Herunter Laden

Bilder-Atlas des Pflanzenreichs nach dem natürlichen System (1901)

Herunter Laden

Asiatische Monumental-Plastik

Herunter Laden

Die Singvögel der Heimat

Herunter Laden

Grundriss Germanisches Recht

Herunter Laden

Urgermanisch

Herunter Laden

Die Schöne Heimat: Bilder aus Deutschland

Herunter Laden

Die Nordwest-Passage

Herunter Laden

Americae pars qvarta

Herunter Laden

Runge und die Romantik

Herunter Laden

Die Sonne der Renaissance

Herunter Laden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.