Indianerleben – Indianerkinder

Hat das Choroti- oder Ashluslaykind das Glück, von einer verheirateten Frau geboren zu werden und nicht allzu schnell hinter einem Brüderchen oder Schwesterchen zu kommen, so darf es am Leben bleiben. Lange bekommen die Kinder die Brust. Oft habe ich vom Springen durstige Choroti-und Ashluslaykinder gesehen, die stehend von ihrer sitzenden Mutter gestillt wurden.

Die kleinen Kinder sind die Freude aller, besonders die Alten haben sie lieb. Sie werden niemals gezüchtigt, hören niemals harte Worte. Während sie klein sind, tyrannisieren sie Eltern und Großeltern. Werden sie älter und verständiger, so sind sie infolge dieser Erziehung freundlich und aufmerksam.

Wenn es nötig ist, können auch die Indianermütter bestimmt sein. Einmal sah ich einen Charotiknaben, der einen Sandfloh im Fuße hatte. Unbekümmert um das Geschrei des Knaben zog die Mutter das gefährliche Insekt mit einer knöchernen Nadel heraus, während zwei Frauen den Knaben festhielten.

Ein ausgezeichnetes Verhältnis herrscht zwischen Eltern und Kindern sowie zwischen den Geschwistern. Wie oftmals ist es mir nicht passiert, daß einer meiner Freunde unter den jungen Indianern mich zu einer alten Frau geführt und mit dem einfachen Worte Mama um ein Geschenk für sie ersucht hat. Oft sieht man blinde und krüppelige Alte in den Dörfern, die von ihren Kindern unterhalten werden. Wird das Dorf durch einen Feind bedroht, so werden zuerst von allen diese Alten in Sicherheit gebracht, damit sie nicht, wenn die anderen zu fliehen gezwungen sind, in die Hände der Feinde fallen.

Werden diese Alten eine allzu große Last, so geschieht es gleichwohl zuweilen, wie ich schon erzählt habe, daß man sie tötet. Das Indianerkind lernt das Leben im Spiel. Wenn die Mutter mit ihrem Töehterchen im Arme Wasser holt, so trägt das Mädchen einen winzig kleinen, dem der Mama ganz gleichen Krug. Füllt die Mutter ihren großen Wasserkrug, so füllt sie auch den ihres kleinen Töchterchens. Das Mädchen wächst und der Krug wächst. Sie begleitet ihre Mutter bald zu Fuß und trägt gleich ihr einen eigenen Krug auf dem Kopfe. Spinnt die Mutter, so spinnt auch ihr Kind auf einer Spielzeugspindel. Der kleine Junge spielt mit seinem Netz im Dorfe. Er fängt Laub, er fängt Tonscherben. Oft sind die Großväter die Lehrer. Ist er größer, so erhält er von dem Großvater ein größeres Netz und begleitet ihn auf den Fischfang. Anfänglich fängt er nicht viel. Er und das Netz wachsen, und der Knabe, der Laub und Tonscherben gefischt hat, fängt große Siluroiden, Palometas und vieles andere. Auf dieselbe Weise lernen die Kinder alles, was sie zu wissen nötig haben. Spielend lernt das Indianerkind den Ernst des Lebens.

Besonders die Indianerknaben verleben dann ihre Tage unter heiteren Spielen. Vielmals habe ich mit ihnen gespielt, und wir, und nicht zum wenigsten ich, haben uns dabei sehr gut amüsiert. Wir versuchten, den Indianerknaben unsere Spiele beizubringen. Die Mädchen spielten beinahe niemals mit uns. Moberg war Zirkusdirektor, und sie lernten von ihm Purzelbäume schießen, Bockspringen, mit Stangen balancieren und anderes Nützliche. Eine Kunst konnte Moberg, die stürmischen Jubel erweckte. Er konnte Rad schlagen. Diese Nummer des Programms wurde von allen, jung und alt. gern gesehen, obschon niemand es nachmachen konnte. Mit roten Taschentüchern als Preise veranstalteten wir Wettrennen. Hieran beteiligten sich auch die Mädchen, sie liefen aber immer allein und mischten sich nicht unter die Knaben.

Unser gutes Verhältnis zu den Indianern hatte sicher zu einem großen teile seinen Grund darin, daß wir immer mit den Kindern spielten. Das gefiel den Indianerpapas und Indianermamas, und auf diese Weise bekamen sie Vertrauen zu uns. Schlägereien und harte Worte kommen unter den spielenden Kindern fast niemals vor. Ein einziges Mal habe ich einen Indianerknaben einen anderen schlagen sehen. Das war in einem Ashluslaydorf. Daß dies etwas Ungewöhnliches war, wurde mir aus der Aufregung, die darüber im Dorfe entstand, klar. Ein paar Stunden lang ergingen sich die respektiven Eltern und Verwandten der Kinder in Schmähungen. Besonders die älteren Damen spien Feuer und Galle. Beim Spiel kommen niemals Streitigkeiten vor, z. B. ob der Ball wirklich ins Tor gekommen ist, ob einer gemogelt hat oder dgl. Hier haben unsere weißen Kinder viel von ihren dunkelbraunen Freunden zu lernen.

Die großen Kinder behandeln die kleinen niemals schlecht. Sie laufen wohl hinter ihnen her und werfen sie hin, aber sie schlagen sie niemals. Kleinlichkeit, Eigendünkel und Bosheit findet man niemals unter den Indianerkindern. Knaben und Mädchen spielen schon als ganz kleine Kinder getrennt. Für Knaben und Mädchen gemeinsame Spiele habe ich nie gesehen. Sie haben auch verschiedenes Spielzeug. Nur der Tanz führt sie zusammen. Auf der Tanzbahn erscheinen Knaben und Mädchen viel früher als bei uns, da der Tanz innig mit dem Geschlechtsleben zusammenhängt. Nicht alle Kinder gleichen Geschlechts spielen zusammen, sondern sie teilen sich, wie unsere Kinder, in Altersklassen. Bei den Knaben kann man drei solche beobachten. Zwei- bis vierjährige Knaben beteiligen sich nicht an den großen gemeinschaftlichen Spielen. Die Vier- bis ungefähr Siebenjährigen bilden eine zweite, die Sieben- bis Zwölfjährigen eine dritte Gruppe. Die über zwölf Jahre alten Knaben halten sieh gewöhnlich zu den Herren, nehmen an den großen Ballspielen teil und interessieren sich schon lebhaft für Tanz und Mädchen.

Dicht bei oder in einem Ashluslay- und Chorotidorf ist immer ein offener, gebahnter Platz, wo man spielt und tanzt. Herrlich eignen sich zum Spielen besonders die großen Sandufer des PilcomayoflussesA Dort tummeln die Kinder im Sande. Das erste Spielzeug des Indianerkindes ist, wie bei unseren Kindern, die Klapper. Von Früchten, Knochen, Blechstücken u. a. machen die Indianermütter ihnen kleine Klappern. In dieser Zeit spielen sie mit ihren Müttern, die mit ihnen plaudern und scherzen. Die Indianerkinder lernen, wie ich schon gesagt habe, spielend den Ernst des Lebens kennen. Sie werden durch das Spiel erzogen. Wie unsere Kinder die Großen nachäffen, so machen die Indianerkinder ihnen ebenfalls alles nach.

Als die Ashluslayindianer mit den Tobas kriegten, spielten auch die Knaben in den Ashluslaydörfern Krieg. Die Knaben teilten sich in zwei Abteilungen. Die eine stellte die Ashluslays, die andere die Tobas vor. Die Waffen bestanden aus Rohr, mit denen man Fruchtkerne aufeinander knackte. Die Kämpfe wurden unter Geschrei und Geheul geführt. Wurde einer gefangen genommen, so wurde er skalpiert. Während einer den Gefangenen hielt, tat ein anderer, als skalpiere er ihn.

Sicher haben die Indianerkinder am Pilcomayo manchmal auch Indianer und Weiße gespielt. Bei den Kampfspielen der wilden Indianer geht es aber keineswegs wild zu. Roheit und Bosheit, die bei den Kindern des weißen Mannes so gewöhnlich sind, sind unter diesen Kindern, deren Väter wirkliche Skalpjäger sind, vollständig ausgeschlossen.

Eines Tages hatte ich in einem Ashluslaydorf ein Wettschießen mit Pfeil und Bogen angeordnet. Am folgenden Tage veranstalteten die Knaben desselben Dorfes ebenfalls ein Scheibenschießen mit ihren Spielzeugflinten. Diese Flinten, von denen eine hier abgebildet ist (Abb. 23), sind unter den Chacokindern sowohl am Rio Pilcomayo wie am Rio Parapiti gewöhnlich. Wenigstens den kleinen Knaben und Mädchen machen die Eltern und andere ältere Verwandte ihr Spielzeug. Der Großvater strickt das Spielzeugnetz des Knaben, lehrt ihn aber auch selbst stricken. Eine der weiblichen ältesten Verwandten formt die Puppen, mit denen die Mädchen spielen. Mutter spielen ist hier ebenso gewöhnlich, wie bei unseren Mädchen. Die von den Indianerkindern im Chaco angewendeten Puppen sind außerordentlich lustig. Weiterhin werden wir sie abgebildet und beschrieben finden.

Das Lieblingsspielzeug der Knaben ist die von den Pampasindianern bekannte Boleadora. Mit der Boleadora spielen mehrere Knaben zusammen. Sie stellen sich in einer Reihe auf. Wenn einer seine Boleadora wirft, versuchen die anderen, sie mit ihren zu fangen. Dieses Spielzeug ist sicher ein Überbleibsel aus einer Zeit, wo die Boleadora von den Ashluslays und Chorotis als Waffe angewendet wurde; vielleicht ist es eine Erinnerung von einer Zeit, wo sie auf den Pampas lebten, denn die Boleadora ist eine Waffe, die nur für die Ebene paßt. In einer weiter unten wiedergegebenen Matacosage handelt es sich um einen Kampf zwischen verschiedenen Vögeln, wo die Chunas mit Boleadoras gekämpft hatten. Die Matacos selbst wenden die Boleadora jetzt nicht als Spielzeug an. Ein anderes Spielzeug, vielleicht auch eine Erinnerung aus früheren Zeiten, sind die Stelzen, die ich die Ashluslavs habe an wenden sehen.

Die kleinen Kinder rollen oft Reifen aus Weide. Zuweilen habe ich sie mit Stäbchen spielen sehen, die sie auf folgende Weise werfen. Sie stellen sich, jeder mit einem Stäbchen in der Hand, in einer Reihe auf. Einer wirft plötzlich eins seiner Stäbchen. Die anderen suchen dasselbe in demselben Augenblick zu treffen, wo es zur Erde fällt. Selten sieht man das Sch wirrholz als Spielzeug. Wie bekannt, verursacht es, wenn es schnell durch die Luft geschwungen wird, einen brummenden Laut. Ein gewöhnlicher Zeitvertreib für Knaben, Mädchen und Erwachsene ist das Knüpfen von Fadenfiguren, ähnlich denen, wie sie auch die europäischen Kinder zu machen pflegen (Abb. 25).

Die Mädchen spielen oft Tanz- und Laufspiele. Ich habe z. B. bei den Ashluslaymädchen gesehen, wie sie sich breitbeinig dicht hintereinander in einer Reihe aufstellen. Die letzte kriecht auf allen Vieren zwischen den Beinen der anderen hindurch. Nach ihr kommt das nächste Mädchen usw. Ein anderes Spiel, das ich ebenfalls bei den Ashluslaymädchen gesehen habe, ist, mit gebogenen Knien hüpfen. Die Mädchen hocken in einem Ring auf der Erde und hüpfen, den Takt eines eintönigen Liedes auf den nackten Schenkeln schlagend, umher.

Gewöhnlich ist das Ballspielen der Knaben. Noch mehr sind die Ballspiele aber ein Vergnügen der Jünglinge und Männer. Ja, es kommt sogar zuweilen vor, daß ein alter Mann, der sich seinen Jugendsinn bewahrt hat, am Spiele teilnimmt. Meistens spielt man mit seinen eigenen Dorfkameraden, bisweilen aber auch mit dem Nachbardorfe, und hier gilt es sowohl Wertsachen als die Ehre.

Die Chorotis wie die Ashluslays kennen nur eine Art Ballspiel. Es wird mit Hakenstöcken, ähnlich unseren Hockeystöcken, und gewöhnlich mit Bällen aus Holz gespielt. Man teilt sich in zwei Parteien, die ihr Tor verteidigen. Diese liegen bei größeren Spielen hundert bis zweihundert Meter voneinander. Wer zuerst seinen Ball in das Tor des Gegners hereinbringt, hat gewonnen. Die Alten und die Kinder sind zuweilen Torwächter. In gewöhnlichen Fällen spielt man Ball um nichts, nur um Vergnügen zu haben. Die jungen Herren, die die eifrigsten Spieler sind, vertreiben auf diese Weise die langen Tage, während sie auf den Tanz und die Liebe am Abend warten. Preise kommen nur bei den Wettkämpfen zwischen mehreren Dörfern vor. Als ich ein Ballspiel veranstaltete, bestanden die Preise aus Tabak. Streitereien während der Spiele kommen niemals vor, und gleichwohl schlägt man einander mit den Keulen zuweilen ordentlich auf die Unterschenkel. Niemand wird deshalb böse. Bei den Matacos habe ich gesehen, daß man, um die Schenkel gegen Stockschläge zu schützen, Schienen aus Schilfrohr an wendet.

Die Chacoindianer spielen auch Hasard. Die Spielmarken sind vier Holzstäbchen (Abb. 27) oder Stücke Schilfrohr, von denen die eine Seite, stets konvex und die andere eben oder konkav ist. Am Spiele nehmen vier, sechs oder acht Personen teil. Markör ist ein Unbeteiligter.

Das Hasardspiel ist ein im Chaco stark ausgebreiteter Brauch. Wie unsere Sportsleute und Spieler viel englische Ausdrücke anwenden, so wenden auch die Indianer zuweilen internationale, von anderen Stämmen geliehene Worte an. Was kann man gewinnen, wenn man mit den Indianern spielt? Wenn man Glück hat, ein Paar alte Hosen, ein altes Hemd oder irgend etwas, was die Indianer von den Weißen erhalten haben. Wo der Einfluß der Weißen unbedeutend ist, spielt man um Halsketten aus Schneckenschalen. Ich habe mit den Indianern häufig gespielt und stets verloren, weil die Gegner so schrecklich mogeln. Sagt man etwas über die Mogelei, so lachen sie. Würde man zornig werden, würden sie einen wahrscheinlich für dumm halten. Hier heißt es nur verlieren und lernen. Nicht selten spielen die Chorotis und Ashluslays so, daß sie mit einem Haufen Stäbchen markieren. Schlägt man vier, darf man vier Stäbchen nehmen usw.

Spaß macht es, zu sehen wie die Indianer nachrechnen, wer die meisten Stäbchen erhalten hat. Jeder teilt seine Stäbchen in Haufen von je zwei. Der eine nimmt nun einen Haufen fort, der andere einen entsprechenden usw., bis nur noch einer Stäbchen hat. Diese Subtraktionsmethode ist natürlich sehr primitiv. Fragt man einen Choroti oder Ashluslay nach einem Zahlwort, so kann er es nur bis drei mit Sicherheit sagen. Es gibt zwar Worte für die höheren Zahlen, wenigstens bis zehn, er kennt sie aber nicht alle. Der Indianer zeigt mit den Fingern die Zahl, die er angeben will. Die Zehen werden nur zu Hilfe genommen, wenn er viele sagen will.

Ist die Kinderzeit des Indianers zu Ende, dann beginnt das zweite Kapitel in seinen Leben. Dies ist dem Geschlechtsleben gewidmet.

Nach dem Spiel kommt die freie Liebe.

Text aus dem Buch: Indianerleben (1912), Author: Nordenskiöld, Erland.

Die einzelnen Buchabschnitte
Indianerleben – Einleitung
Indianerleben – Reise nach dem Arbeitsfeld
Indianerleben – Der Calilegua
Indianerleben – Unter den Indianern am Rio Pilcomayo
Indianerleben – Unter den Indianern am Rio Pilcomayo (Fortsetzung)
Indianerleben – Das Indianerhaus
Indianerleben – Der Kampf ums Dasein
Indianerleben – Indianerkinder
Indianerleben – Männer und Frauen
Indianerleben – Trinkgelage
Indianerleben – Das Tabakrauchen
Indianerleben – Medizinmänner, religiöse Vorstellungen
Indianerleben – Vom Matacoindianer Na-yás erzählte Sagen
Indianerleben – Kunst und Industrie
Indianerleben – Krieg und Frieden
Indianerleben – Handel
Indianerleben – Besuch in fremden Dörfern
Indianerleben – Das Verhältnis zu den Weißen
Indianerleben – Das Land der Chané- und Chiriguanoindianer
Indianerleben – Vom Lande der Chané- und Chiriguanoindianer
Indianerleben – Der Indianer als Historiker
Indianerleben – Alltagsleben in den Chané- und Chiriguanohütten
Indianerleben – Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern
Indianerleben – Nahrungszweige
Indianerleben – Zubereitung der Speisen
Indianerleben – Spiele
Indianerleben – Das Leben der Indianerkinder
Indianerleben – Alltagskleidung
Indianerleben – Reinlichkeit
Indianerleben – Vom Mutterleib bis zum Grabe
Indianerleben – Häßliche Worte, Homosexualität, Selbstmord, Schamgefühl u. a.
Indianerleben – Häuptlinge und Gesetze
Indianerleben – Trinkgelage bei den Chanés und Chiriguanos
Indianerleben – Kunst und Industrie
Indianerleben – Sage und Religion
Sage und Religion – 1. Der Weltuntergang und der Raub des Feuers
Sage und Religion – 2. Der Weltuntergang und der Raub des Feuers
Sage und Religion – Geister- und Tiersagen
Indianerleben – Die katholischen Missionen unter den Chiriguanos
Indianerleben – Die Furcht vor den Gummigegenden
Indianerleben – Frondienste für die Weißen
Indianerleben – Die Tapieteindianer
Indianerleben – Kultur und Sprache der Tapieteindianer
Indianerleben – Tapietesagen
Indianerleben – Die Tsirakuaindianer
Indianerleben – Schlußwort

Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens
Die einzelnen Buchabschnitte:
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Vorwort
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Auf dem Rio Negro bis Trindade
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Durch die Stromschnellen des Rio Negro
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Bei den Baniwa-Stämmmen am Rio Issana
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Zu den Huhuteni- und Siusi-Indianern
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – In Cururu-cuara
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Tanzfest in Ätiaru
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Jagdwaffen und Jagd am Aiary
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Die Kaua-Indianer und ihre Maskentänze
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Über Land zum Gaiary-Uaupes
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Krankheit, Tod, Begräbnis, Hochzeit bei den Siusi-Indianern
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Zurück nach São Felippe
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Auf dem Rio Curicuriary
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Bei den Tukano- und Desana-Indianern
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – An der Pary-Cachoeira und zurück nach São Felippe
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Bis Yauareté
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Fischfang und Fischereigerät
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Es gibt keine Hölle für die Cachoeirafahrer
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Ins Quellgebiet des Caiary-Uaupes. Die Umaua
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Die Kobeua-Indianer und ihre Maskentänze
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Anbau und Verarbeitung der Maniok
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Flechten und Weben
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Töpferei
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Hausschmuck
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens – Zum Rio Negro und nach São Felippe
Zwei Jahre bei den Indianern nordwest-Brasiliens

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