eine soziopathologische Blenderin und die Mc Kinseylesbe

von H.-P. Schröder

208 Millionen Euro deutsches Steuergeld für ausländische Spezis!

Der Merkeldoktrin „vor dem Abgang den größtmöglichen Schaden anrichten“ getreu folgend, engagiert Kita von der Leyen  eine ausländische „Beraterarmee“ zum Schaden des deutschen Volkes.

wer Augen hat, der sieht – es sieht so aus:


Und so:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-ursula-von-der-leyen-plant-millionenbudget-fuer-berater-a-1082706.html

„… Kurz nach dem Bericht der Militärs kündigte von der Leyens Ministerium deshalb ebenfalls im Verteidigungsausschuss eine wahre Berater-Invasion an: Für mehr als 200 Millionen Euro sollen in den nächsten drei Jahren externe Experten neue Rüstungsvorhaben vorab überprüfen, Risiken benennen und nur Projekte entwickeln, die auch realisierbar sind. Maßgeblich vorangetrieben wurde das kostspielige Engagement der Berater durch von der Leyens Staatssekretärin Katrin Suder. In einem Rahmenvertrag sollen für 208 Millionen Euro Tausende Stunden Arbeitsleistung von drei Beratungsagenturen vorab gekauft werden, die dann bei Bedarf für Projekte genutzt werden können. Der Auftrag dürfte auf dem Markt der großen Beratungsunternehmen heiß umkämpft sein.
Entmachtung der hauseigenen Experten
Offiziell bezeichnet die Bundeswehr das Millionenbudget als völlig normale Angelegenheit. „Die Erfahrung zeigt, dass bei großen, komplexen Rüstungsprojekten eine schnell verfügbare und passgenaue Fachexpertise notwendig ist“, heißt es auf der Webseite der Truppe. In der freien Wirtschaft seien deswegen solche Rahmenverträge schon lange üblich, zudem habe eine kürzlich erfolgte Wirtschaftsprüfung die Nutzung von externem Sachverstand empfohlen.

In der Diktion von Staatssekretärin Suder, früher selbst beim Beratungsriesen Mc Kinsey aktiv, klingt der Deal bestens. Im Ausschuss rechnete sie vor, dass die 208 Millionen Euro Kosten bei einem Rüstungsbudget von rund 100 Milliarden ja nur fast zu vernachlässigende 0,2 Prozent darstellten. Sie betonte, dass man die Agenturen streng nach Leistung bewerten wolle und nur die effizienten Berater erneut buchen werde. Tatsächlich aber bedeutet von der Leyens Maßnahme eine kleine Revolution in ihrem Ressort. Bisher war für die Prüfung der Rüstungsprojekte eine eigene Mammutbehörde innerhalb der Bundeswehr zuständig: Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit Sitz in Koblenz. 5000 Mitarbeiter beschäftigen sich dort ausschließlich mit dem Beschaffungswesen der Truppe. Fast für jede Waffengattung gibt es hier Experten.
Genau diese Abteilung will von der Leyen offenbar entmachten. In Zukunft werden die hauseigenen Experten von den externen Beratern wohl schlicht übergangen. …“

siehe auch „die Generalität schweigt, aber WIR …“ : http://julius-hensel.com/tag/dr-karin-suder/
Interna aus dem und über das Umfeld von Ursula mit den Leichen : http://julius-hensel.ch/2014/06/leyenbriefing/

Ein Gedanke zu „eine soziopathologische Blenderin und die Mc Kinseylesbe

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