Deutsche Mythologie – Wahrsagerinnen und Priesterinnen

Textübersetzung aus dem Kunstmuseum Hamburg

Der Glaube an eine höhere Würde und Weihe der Frauen wurzelte tief im deutschen Gemüte (Germ. 8). Grauenhaft ist noch das Bild, das Strabo von den weissagenden Priesterinnen der Kimbern entwirft* die sie auf der Heerfahrt begleitetet (72). Ea waren grauharige, baarfüßige Weiber in weißen Gewändern, mit Mänteln von feinstem Linnen und ehernem Gürtel. Sie holten mit Schwertern in den Händen die Kriegsgefangenen aus dem Lager ab, bekränzten sie Wie Opfertiefe und führten sie an einen hohen ehernen Kessel, der etwa 20 Maß fasste. Dann bestieg eine von ihnen einen Tritt und durchschnitt, über den Kessel gebeugt, dem über den Rand emporgehobenen Gefangenen die Gurgel. Aus dem Blute, das in den Kessel rann, weissagten sie. Andere schnitten ihm den Leib auf, durchsuchten die Eingeweide und prophezeiten daraus den Ihren den Sieg. Während der Schlacht trommelten sie auf Fellen, die über die geflochtenen Wagendecken gespannt Waren, und machten damit gewaltigen Lärm, der die bösen Mächte ab-wehren sollte. Caesar erzählt, daß die deutschen Hausmütter im Heere dOB Ariovist aus Los und Weissagung die Zeit bestimmten, wann ein Sieg zu hoffen wäre (b. g. I50, Cass. Dio 3848); nach Plutarch diente ihnen statt des fließenden Blutes der wirbelnde, strudelnde Fluß (Leben Caesars 19). Die berühmteste altgerm. Priesterin war bei den Bructerern in Westfalen Veleda. Ihr Name war ein bloßer Ehrenname: Wohlwollen, Gnade (vilida* got. vilitha zu viljan, veile) oder eine Bezeichnung ihres Standes: weise Frau, Seherin (urkelt. *velet = Seher, Dichter). Ganz besonders ausge-zeichnete Seherinnen hielten die Deutschen für göttliche Wesen, und dieser Nationalaberglaube (Hist. 4«,) steigerte sich bisweilen so sehr, daß sie geradezu für Göttinnen galten. Auch Veleda wurde für eine Göttin angesehen (Germ. 8), denn sie hatte eine den Batavern günstige Wendung und die Vernichtung der römischen Legionen vorausgesagt (Hist. 4fll). Die Bezeichnung der Veleda als einer Göttin beruht vielleicht auf einem sprachlichen Mißverständnisse des Tacitus: *gudjo, an. gydia bezeichnet sowohl „Göttin* als auch „Priesterin*. Sie erteilte weit und breit Befehle und wohnte auf einem hohen Turme. Die umwohnenden Stämme schickten freiwillig Geschenke zu ihr, aber sie von Angesicht zu sehen, oder sie anzureden, war keinem gestattet; einer aus ihrer Verwandtschaft überbrachte Fragen und Antworten, wie ein Götterbote. Von ihrer Entscheidung machten die Ubier das Schicksal Kölns abhängig; ein erbeutetes Römerschiff wurde ihr als Geschenk die Lippe hinaufgeführt (Hist. 5M). Die Römer schätzten den Einfluß einer solchen Priesterin ganz richtig und Buchten sie durch Versprechungen und Drohungen zu bewegen, dem Kriege ein Ende zu machen (Hist. 5j<—15). Unter Vespasian ward sie gefangen genommen, und Tacitus sah sie wahrscheinlich in Rom bei dem Triumphe über die Bataver mit eigenen Augen (Germ. 8; Statius, Silvae 14, ).

Tacitus bemerkt ausdrücklich, daß man auf viele Frauen mit gleicher Ehrfurcht blickte (Hist. 401), und nennt gleichsam als die Chorführerin einer großen Schar weiser Frauen aus der Zeit vor Veleda die Albruna* (Germ. 8). Sie trat zur Zeit der Kriege des Drusns und Tiberiüs auf.

Anstatt des handschriftlichen Aliruna, Aljaruna — die anders, unverständlich Redende ist Albrüna zu lesen, das mit der Ranenkraft der Elbe, das mit Zaubermacht und Weissagung begabte Weib. Zu den von Tacitus ungenannt gelassenen weisen Trauen gehör; die semnonische Ganna, zur Zeit des Domitian (Dio Cassius 676); sie kam mit dem Semnonenkönige Masva zum Kaiser nach Rom und wurde von ihm ehrenvoll aufgenommen, da Domitian jedem Aberglauben zugänglich war. Auch ihr Name, der „Zauberkunst“ bedeutet, ist ein Ehrenname. Auch an das Weib mag Tacitus gedacht haben, das von mehr ab menschlicher Größe dem Drusus im Jahre 9 v. Chr. entgegentrat und sprach: Wohin eilst du, unersättlicher Drusus?

Das Geschick hat dir nicht bestimmt, alles zu schauen. Kehre um! denn deiner Taten und deines Lebens Ende »st nahe herbeigekommen.“ Drusus kehrte eilends um und starb, bevor er an den Rhein gelangte (Cassius Dio 55lf Saeton., Claudius 1). — Auf Vitellius lastete der Verdacht, seine Mutter getötet zu haben; währond ihrer Krankheit soll er verboten haben, ihr Speise zu reichen. Denn eine chattische Frau, deren Worten er unbedingt wie Orakelsprüchen glaubte, hatte ihm prophezeit: nur dann könnte er eine sichere und lange Herrschaft haben, wenn er seine Mutter überlebt hätte (Sueton., Vitell. 14). Bei den Winnilern nahm die Stelle der Veleda die Seherin Gambara ein, »die Scharfblickende, Kluge“; sie wandte sich an Frija und betete um -den Sieg ihres Stammes Über die Vandalen (S. 249). Bei den Goten kommen noch während der Völkerwanderung Priesterinnen neben Priestern vor. Ab die Westgoten in das röm. Reich einbrachen, führte jeder Stamm die Heiligtümer aus der Heimat mit sich, samt den Priestern und Priesterinnen (Eunapias). Chlodwigs Mutter, die Thüringerin Basina zeigte in einer Vision ihrem Gemable die Zukunft des Merovingerhauses (Fredegar, Hist, epitom.; (D. S. 420). Der Frankenherrscher Guntbram sandte 577 zu einem Weibe; die hatte, wie man meinte, den Geist der Wahrsagung, so daß sie alles vorbereagte, was geschehen sollte. Sie hatte ihm vordem nicht nur das Jahr, sondern auch Tag und Stunde vorhergesagt, wo sein Bruder, König Charibert, starb. Jetzt verhieß sie ihm, daß König Chilperich noch in diesem Jahre sterben, daß er selbst fünf Jahre lang das Herzogtum bekleiden und hochba-tagt ab Bischof von Tours sterben würde. Wenn jemand einen Diebstahl oder sonst irgend einen Schaden erlitt, zeigte sie sogleich an, wohin der Dieb entwischt sei, wem er das Gestohlene gegeben oder was er damit gemacht habe. Sie brachte täglich viel Gold und Silber zusammen, und im Volke meinte man, sie wäre ein göttliches Wesen (Greg. v. Tours 514). Noch gegen die Mitte des 9. Jhds. war in Alemannien und Franken die Weissagerin Thiota berühmt; ihr Name hängt vielleicht mit ihrem Geschäfte, dem Deuten und Auslegen zusammen.

Das Amt der Priesterinnen ist im Vergleiche zu dem der Priester sehr beschränkt, vor allem fehlt ihnen jeder Einfluß auf das Rechtsleben. Ihre prophetische Gabe tritt um so deutlicher hervor. Darum ist ihnen das Weissagen be. sonders anvertraut; aus dem Fallen der Lose, den Erscheinungen im Opferblute verkünden sie das Künftige, und darum vollziehen sie, selbst bei Staatsangelegenheiten, das Opfer. Die. kimbrischen Priesterinnen befragen die Götter über den Verlauf des Krieges, während die Priester jene Häuptlinge sind, denen der große Opferdienst oblag, unter dessen Hut die Götterbilder während der Schlacht weilten (Germ. 7), und die den Gottesfrieden zu wahren hatten. Alle mit rün zusammengesetzten Frauennamen bezeichnen Weiber, die Weissagung und übernatürliche Kräfte üben, z. B. ahd. Pa tu rün Kund rün, Hiltirün, Rünhilt ist die mit Runenkraft begabte Walküre, 0 r t r ü n kennt Sehwertiunen, Fridurün wirkt durch runische Kraft für den Frieden, Sigirün für den Sieg. Alarün ist aller Runen mächtig; die Namen mit gand und sisu weisen auf Zauber und Weissagung, die mit heil beginnenden auf heilbringende Vorbedeutung.

Uralte Gebräuche, bei denen die Weiber mit Losung, Segnung und Zauber beschäftigt sind, dauern bis. heute fort. Bei der Erforschung der Zukunft suchte man auf die Wendung der Dingo durch göttliche Kraft einzuwirken. Aus den fort-lebenden abergläubischen Gebräuchen geht hervor, daß in einer wilden prähistorischen Zeit die Opfer- und Weissagepriesterinnen nackt ihres Amtes walteten.

Vom Andreasabend (80. Nov.) über Christ- und Sylvesterabend bis zur Bekehrung Pauli (25. Jan.) und Mathiastag (25. Febr.) suchen Mädchen das Bild des Zukünftigen durch seltsame Gebräuche herbeizulocken; Bedingung ist stets, daß die Losbefragerin von keiner irdischen Hülle umgeben ist. Die orgiastische Natur der Hexenfeste geht auf alte heidnische Opferfeste der Weiber zurück, die von der Volkserinnerung festgehalten sind. • Im Saalfeldischen umtanzten nackte Mädchen die Flachsfelder, damit er hochwachse: eine Erinnerung an eine Opferhandlung der Frauen zum Gedeihen des ihnen besonders werten Flachses. Wenn in der Oberpfalz das Mädchen in der Thomasnacht die Späne aufhebt und dann auf das Geräusch horcht, das den künftigen Gatten zeigt, so liegt darin eine deutliche Erinnerung an den zum Losen gebrauchten Span. Kräuter, von denen die Kühe reichlich Milch bekommen, müssen am Walburgistage von nackten Weibern gepllückt werden. Wenn sie diese heimgebracht haben, setzen sie ein Stühlchen an den Herd, besteigen es nackt und beschwören jedes Kräutchen. Wie Veleda vom hohen Turme herab, so erteilten in der Vorzeit die weissagenden Freuen den zu ihr Herantretenden ihre Orakel in nächtlicher Stille von einem besonderen Sitze aus, (daher ahd. lioders&za Niedersitzen zu Orakelzwecken, ags. blöodorstode Orakelplatz) und kleideten oft ihre Antwort in Verse. Albrüna und andere in den ersten Römerkriegen, Veleda und Ganna später hätten nicht das Ansehen erlangt und die Wirkung auf die Gemüter ausgeübt, wenn sie nicht gewaltige Liedsprecherinnen gewesen wären. Die weisen Frauen des Ariovist schauten in die Wirbel der Ströme, merkten auf die Kreise und das Rauschen der Bäche und sangen daraus die Zukunft (Plutarch, Caes. 19).

Für die Stellung der Frauen beim Opfer und Tempeldienste geben die alten Namen Aufschluß; Rätwina z. B. ist die durch Rat sich freundlich Erweisende. Andere Eigennamen deuten teils auf den Stand (gelt und wih), teils auf die einzelnen Tätigkeiten der Priesterinnen, so W i g e dis, W i h ag-dis: priesterliche Mädchen. Im wesentlichen scheint ihr Amt dem der Priester zu entsprechen. Der Nerthuspriester badet das Bild der Göttin im See; auch Frauen übten diesen Brauch: Wih laug, die das Heiligtum badende oder waschende Jungfrau. Wichbirg ist die das Heiligtum- oder Opfer hütende, Wih diu die Dienerin des Heiligtums. Herigilt ist die Priesterin des Heeres nach Art der kimbrischen grauhaarigen priesterlichen Wahrsagerinnen, oder sie ist die, die. das Heer der Feinde opfert. Wie der Priester der Nehalennia sein Schwert gegen den heiligen Willibrord zückt, als er das Bild der Göttin zertrümmert (S. 289), so scheut auch die Priesterin für ihre Heiligtümer Kampf und Streit nicht: Alahgunt ist die für den Tempel kämpfende Jungfrau.

Text aus dem Buch: Deutsche mythologie in gemeinverständlicher darstellung (1906), Author: Paul Herrmann.

Siehe auch:
Deutsche Mythologie – Seelenglaube und Naturverehrung
Deutsche Mythologie – Der Seelenglaube
Deutsche Mythologie – Die Seele als Atem, Dunst, Nebel, Schatten, Feuer, Licht und Blut
Deutsche Mythologie – Die Seele in Tiergestalt
Deutsche Mythologie – Die Seele in Menschengestalt
Deutsche Mythologie – Der Aufenthaltsort der Seelen
Deutsche Mythologie – Der Seelenkultus
Deutsche Mythologie – Zauberei und Hexerei
Deutsche Mythologie – Der Maren- oder Alpglaube
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