Deutsche Mythologie – Die Riesen – Luftriesen

Textübersetzung aus dem Kunstmuseum Hamburg

In den Luftriesen wird vorzugsweise das Ungestüm der Stürme dargestellt, aber wie das Volk Nebelzwerge kennt, gibt es auch Nebelriesen: sie können sich nach Belieben groß und klein machen.

Steigt Dunst aus den Schluchten, der dem Lande Regen bringt, so sagt man in Tirol: die Riesen dahinten rauchen ihre Pfeife. Der Mantel, den sie bei gutem Wetter tragen, ist der Nebelmantel der Berge. Dampfen die Berge, so backen und brauen die Riesen wie die Zwerge. Nebel- und Sturmriesen berühren sich nah; der wilde Jäger ist nicht bloü im Sturmwinde zu spüren, sondern auch im Jagen der Wolken, im Flattern der Nebelfahnen zu sehen. Das Aufsteigen des weihen Brodems aus Sümpfen und Gewässern gab den Wasserriesen Nebelgestalt: Grendel, der unheimliche Dämon der Sturmflut und des Sumpffiebers, wohnt im Meero eine Meile tief unter dem Wasser. Unter den Nebelklippen kommt er vom Meere gegangen, schreitet dahin unter Wolken (711 ff.). Die zur Nachtzeit an den Berggipfoln haftenden und mit Sonnenaufgang schwindenden oder durch den Sturm vertriebenen Nebelgebildo riefen die Versteinerungssagen von Riesen und Zwergen hervor: der Steinblock bleibt zurück, während die Nebelgestalten zum Himmel entschweben.

Aus der bewegten Luft, dem brausenden Sturmwinde, der um die Hütte des Hirten heult, die Wolken scheucht, Eichen entwurzelt und selbst Steine mit sich führt, erwuchs das hochgewaltige Geschlecht der »Sturmriesen. Sagen, die vom Windgotte Wodan berichten, kehren in charakteristischen Zügen hei den Winddämonen wieder; denn das Element, aus dem beide entstanden sind, ist dasselbe. Über ganz Germanien sind die Sagen vom wilden Jäger verbreitet; einige sind sicherlich jüngeren Ursprunges, andere aber Erinnerungen an alte Wodansmythen. So wenig man alle Sagen dieser Art ohne weiteres als verblaßte Wodamsmythen unschön darf, so schwer ist es in anderen, die Grenze zwischen Dämon und Gottheit zu ziehen.

Die Jagd des Sturmriesen auf ein flüchtendes Weih ist von Dichtern des Mittelalters verschiedentlich behandelt worden. Der dem Volksglauben entnommene Stoff ist freilich in höfischem Geschmack uingearbeitet, aber der mythische Kern ist leicht bloßzulegen; am treuesten ist er bewahrt in Dietrichs Kampf mit dem Wunderer.

Als König Etzol einst mit seinen Helden beim Mahle saß, kam flüchtig eine schöne Jungfrau in das Gömach und bat um Schutz vor einem schrecklichen Manne, der wilde Wunderer genannt, der sie seit drei Jahren verfolge und sie fressen wolle. Etzel suchte sie zu beruhigen; auf ihre Bitten, wenigstens die Burgtore zu schliessen, damit der Unhold nicht hineinkäme, versicherte er, die Tore wären niemals verschlossen, weil Bittende immer Zutritt hätten, und Feinde nicht einzudringen wagten; aber sie möchte unter den Helden in seinem Saale einen aussuchen, der ihr stark genug erschiene, den Riesen zu bekämpfen. Die Jungfrau aber war mit wunderbaren Kräften ausgestattet und hatte die Gabe, der Menschen Gedanken in ihrer Seele zu lesen. Nur zwei Männer erblickte sie, die den Feind bestehen konnten. Sie trat zuerst auf Rüdiger zu, aber er sträubte sich, weil er zu alt wäre und Weib und Kind daheim hätte. Da wnndte sie sich an den stolzen Dietrich; während der Berner seine Bereitwilligkeit erklärte, erklang draußen des wilden Jägers Horn. Bald stürmten seine Rüden schnobernd in den Saal, und schon ertönte donnernd seine Stimme, die von den Torwächtern Einlaß begehrte. Gleich darauf stürzte er in das Gemach, mit seinem Scheitel stieß er an das Gewölbe, mit rohen Worten forderte er seine Beute: sein Vater hätte sie ihm zur Ehe versprochen, aber sie verschmähte ihn; weil er sie einem andern nicht gönnte, wollte er sie auffressen. Weinend bestätigte die holde Jungfrau, daß sie lieber sterben als dem Ungeheuer angehöron wollte. Da griff Dietrich eilig zu seinen Waffen; wohl schlug der Riese ihm mancho scharfe Wunde, aber endlich gelang es ihm doch, den Wüterich zu überwinden. Mit heißen Worten dankte ihm die Königstochter und gab sich zu erkennen: Sälde wäre sie genannt, und plötzlich war sio vor aller Augen entschwunden.

Die Übereinstimmung mit den Sagen vom wilden Jäger, der die Windsbraut oder die Holz- und Moosweibchen verfolgt, vom Wodc, der den „saligen Fräulein“ nachsetzt, liegt deutlich zutage (S. 147. D. S. Xr. 47, 48, 279). An den wilden Jäger erinnert schon das Beiwort der wilde Wunderer. Der Wunderer hetzt die Jungfrau mit Hunden, die als das Gefolgo des dämonischen Jägers bekannt sind. Wie dieser dem vorbeiziehenden oder gar in den Jagdruf einstinnnenden Wanderer einen Menschenschenkel oder das Viertel eines Moosweibchens als Jagdstück zuwirft, wie seine Hunde sogar einmal die Verfolgte zerreißen, so ruft die Jungfrau: er will mich zur Speise haben, und er selbst bestätigt, daß er sic verschlingen wolle. Wenn es heißt, daß durch sein Herannahen Tor und Riegel gesprengt werden, so erinnert das an die alle Hemmnisse niederwerfende Gewalt des Sturmes. Die im Saale nach Fraß suchenden Hunde, Etzels Bemühen, den gefräßigen, hungernden Wunderer durch Speise zu besänftigen und ihn so vom Verzehren der Jungfrau abzubringen, sind Erinnerungen an die besänftigenden Speiseopfer, die den Winddämonen gebracht wurden, und vergleichen sich den Opfern, die man dem Wode und seinen Hunden zu bringen pflegte. Der „wunderaere“ ist der Wunder Verrichtende, der übernatürliche Kräfte heilsam Anwendende. In Schlesien sagt man noch heute, wie auch aus dem 17. Jhd. bezeugt ist: der wunder inöcht ein‘ fressen, womit natürlich nur der menschenfressende Wunderer gemeint sein kann. Da der Name aber für einen bösen Dämon wenig passend erscheint, ist der Wunderer vielleicht entstellt aus der „Winderer“ (*winden = Wind erregen); im an. ist Viclrir eine Beiname Odins. Frau Sälde wird verfolgt wie die Seligen Fräulein, die Wildsälden vom wilden Manne, und ist wie diese der Zukunft kundig (S. 151); sie ist nicht Fortuna, nicht eine Allegorie, sondern gleichfalls eine vollblütige mythische Gestalt.

Die Stelle des Wunderers nimmt im Liede von Ecken Ausfahrt Vasolt ein.

Nach hartem Kampfe mit dem Riesen Ecke reitet Dietrich durch den Wald. Da hört er eine klagende Frauenstimme, und ein wildes Weib bittet ihn um Hilfe, da sie von Vasolt und seinen zwei Jagdhunden in wilder Fahrt gejagt werde. Da kamen auch schon die Hunde heran, und Dietrich hob die Jungfrau auf sein Roß; indem hörte er dröhnenden llornruf erschallen und sah Vasolt daher stürmen. Dessen Leib hatte wohl Riesenlänge, und sein Haar, weiß wie klares Silber, fiel in drei Zöpfen zu beiden Seiten des Rosses herab. Zornig ritt er auf Dietrich zu und sagte: „Du hast mir meine Maid genommen, ich habe sie diesen ganzen Tag gejagt, ihr müßt beide hangen.“ Alsbald begann ein grimmiger Kampf, Dietrich verwundete Vasolt durch den Helm und schlug ihm einen Zopf ab, doch auf Bitten der Jungfrau schenkte er ihm das Leben. Aber wie Dietrich vorher mit Vasolts Bruder Ecke gekämpft hatte, so mußte er nachher einen noch gefährlicheren Streit mit Vasolts Mutter Birkhilt bestehen.

Wie der Wunderer das selige Fräulein, verfolgt Vasolt das wilde Weib mit’seinen Hunden. Beide Jäger führen ein laut schallendes Horn; wie der Wunderer, droht Vasolt die Jungfrau zu hängen, beide werden nach schwerem Kampfe besiegt, aber auf Bitte der Jungfrau nicht getötet. Vasolt- ist auch sonst als Sturmriese bezeugt. Im rheinischen Siebengebirge führt eine Schlucht mit scharfem Nordostwind den Namen Faseltskaule. In einem Wettersegen wird Vasolt beschworen, das Ungewitter wegzuführen: „Ich peut dir Vasolt, daß du das Wetter verfirst mir und meinem nachpauren an schadenu. Das lange Haar, das Vasolt in Zöpfen gebunden trägt, ist ein Bild der sturmgebärenden, flatternden Wolke. Dunkel ist der Name; er wird zu an. fas = Übermut, oder zu visen = sich hin- und herbewegen, oder zu ags. faes = Schrecken, schwed. fasa = Entsetzen gestellt. Wenn aber sein Bruder Ecke heißt, der Schrecker,. wird Vasolt wohl den Entsetzen Erregenden bedeuten.

In denselben naturmythischen Vorstellungskreis führen auch einige andere Namen aus Vasolts Verwandtschaft: Helle, der Töner, Zerre, der Zerreißer, Weiderich, der Waldmann, ihre Mutter und Eckes Vaterschwester Runse, die Sehneelawine, und Birkhilt, Vasolts Mutter. Sie kommt über Baumstämme springend daher, reißt einen Baum aus und läuft keuchend vor Grimm Dietrich an, so daß er entweichen muß; endlich aber faßt er sein Schwert und schlägt ihr das Haupt ab. Als dieses hinfiiegt, schreit es mit so lauter Stimme, daß der Biesin Tochter Vodelgart fern im Gebirge die klägliche Stimme der Mutter vernimmt. Zornerfüllt reißt auch sie einen Baum aus und eilt herbei. Sie gibt damit dem Berner einen solchen Schlag, daß er niederstürzt. Voll Scham und Zorn springt er auf, zerhaut den Baum in ihren Händen und fängt sie an ihren langen Haaren.

Die Riesin Ruh so, die Dietrich tötet, hat ihre Heimat im Walde, luwinenglcioh bricht sie eine Burg mit einer Hand und springt über Rönnen mal kclsblöcke. Noch die heutige ¦ Tiroler Sage kennt eine Emisa, die Schlammlawinen herab-•sendet. Der Name gehört zu „rutschen“ und bedeutet Lawinensturz. Sie ist ein wildes, wüstes Wald- und Alpenweib von schreckhaftem Aussehen; ihre Wirkungen sind die Schlairnn-güsse, die bei heftigem Regen aus «len Hochgebirgen niederstürzen und Erde, Räume, Hütten und Felsen fortreißend über die Abhänge und Täler die grausigsten Verwüstungen schütten. Solche Runsen hausen in den Tiroler und Schweizer Alpen leider viele.

Ein Sturmriese ist endlich auch Vasolts Bruder Ecke.

Auf Jochgrimm sitzen drei königliche Jungfrauen, um die drei riesenhafte Brüder werben, Ecke, Vasolt und Ebenrot. Ecke verdrief.it, dali der Berner vor allen Helden gerühmt wird, und er gelobt, ihn gütlich oder mit Gewalt, lebend oder tot herbeizubringen. So entlassen ihn die Frauen, und zum höhne wird ihm die Minne einer von den dreien zugesagt. Ein Roß verschmäht er, weil er so ungefüge sei, daß ihn kein Roß tragen könne, vierzehn Tage und Nächte geht er zu Fuße, ohne Müdigkeit und Hunger zu spüren. Wie eine Glocke klingt sein Helm im Walde, wenn ihn die Äste rühren. Durch Gebirg und Wälder rennend, schreckt er das Wild auf, und die Vögel verstummen. So läuft er bis nach Bern, und als er dort vernimmt, daß Dietrich ins Gebirge geritten, wieder an der Etsch hinauf in einem Tage bis Trient. Kaum sieht er ihn im Walde reiten, so fordert er ihn zum Kampfe. Aber erst am nächsten Morgen willigt der Berner oin, zu streiten. Doch Ecke will nicht warten. Schon ist die Sonno zu Käst, als Dietrich vom Rosse steigt. Sie kämpfen noch in der Nacht; das Feuer, das sie sich aus den Helmen schlagen, leuchtet ihnen. Das Gras wird vertilgt von ihren Tritten, der Wald versengt von ihren Schlägen. Sic schlagen sich tiofo Wunden, sic ringen und reißen sich die Wunden auf. Zuletzt unterliegt Ecke. Sein blutiges Haupt bringt Dietrich den drei Königinnen, dio den Jüngling in den Tod gosandt.

Noch heute weiß die Volkssage, daß auf Jochgrimm in Tirol drei uralte Hexen hausen, die Wetter und Hagel machen können. Landschaft und Zahl stimmen so genau, daß die Übernahme dieser Gestalten aus dem Volksglauben unzweifelhaft ist. Eckes Name „der Schreck er“, seine Verwandtschaft mit Vasolt und Eunze, seine Entsendung durch die drei weiblichen Wetterdämonen, die auf Jochgrimm über Hagel und Wetter gebieten, zeigen Ecke als einen Sturinriesen, der durch die krachenden Bergwälder fährt.

Die Winde als Baumbrecher und Baumschwinger sind sicherlich eine alte Vorstellung; die weiten Baumbrüche nach heftigem Unwetter nennen wir Windbrüche. Auch Sigenot rauft Bäume aus, und wenn er beim Schlafen atmet, biegen sich die Baumäste; aber er heilt auch Wunden. Windriesen sind ferner in der deutschen Heldensage Feilenwalt, der den Wald Fällende, Rümenwalt, der den Wald Ausräumende, Schellenwalt, der den Wald laut erschallen läßt (Dietrich u. s. Gesellen 42. 64. 65), Velsenstöz, Fichtenstöz, Glockeböz und Klingelbolt (S. 160). Wie Fasolt beschweren wird, das Ungewitter fcu entfernen, so wird in einem Segen des 11. Jhds. Mermeut angerufen, der über den Sturm waltet (adiuro te Mermeut, cum sociis luis, qui positus es super tempestatem doch stammt dieser sonst unbekannte Mermeut höchst wahrscheinlich aus der jüdischen Dämonologie und ist der orientalische Hageldämon Mennooth. Der ahd. Personenname Seräwunc geht gleichfalls auf einen Wetterriesen zurück, der in der Hagelwolke cinherfährt (mhd. sehrä Hagel, Reif, bayr. schraejen = hageln). Wenn der Sturm nachts im Walde heult und tobt, sagt man bei Luzern: „der Türst, oder der Dürst jagt“ (D. S. Nr. 269). Der wilde Jäger W atz mann (ahd. waz = Sturm), dessen Winde seine Hunde heißen, ist mit Weib und Kind in einem UuwTetter in dem herrlichen Berge gleichen Namens begraben. Wie ein gewaltiger Steinriese steht der Watzmann da; wenn in den Felsspalten des Berges der Wind pfeift, sagen die Leute, das seien die heulend innhcrspringendeii Hunde des alten Königs. In den Bergen kommt der Wind zur Ruhe; Berge gelten als Gräber der Riesen und namentlich des wilden Jägers. Auch Rübezahl ist nichts weiter als der neckische Wetterherr des Riesengebirges, der die Leute, wenn sie im Sonnenschein ausgegangen, plötzlich in Nebel hüllt oder mit Regen und Sturm überfällt. Als Sturmriese hält er sein Saitenspiel in der Hand und sehlägt mit solcher Kraft in die Saiten, daß die Erde davon zittert; dann erhebt er sich im Fluge über die höchsten Gipfel der Bäume und wirft sein Saitenspiel mit Donnergetöse aut’ die Erde, bald wieder reißt er im Wirbelwind die Bäume aus und dreht sie im Kreise. Mit dem wilden Jäger berührt er sieh auf die mannigfachste Weise. Oben im Gebirge ertönt sein Horn und der Schall der hetzenden Meute; unscheinbare Gaben, die er reicht, verwandeln sich in Gold; auch ein Mantel und ein Zauberpferd sind ihm eigen. Der Name bedeutet Rübenschwanz und ist aus dem 13. und 14. Jhd. (ruobezagel) als Beiname urkundlich naebgewiesen. Seit der Mitte des 17. Jhds. sind alle möglichen anderen Sagen von Kobolden, Zwergen usw. auf ihn übertragen. Nicht ausgeschlossen ist allerdings, daß die Deutschen den slavischen Ripzelu, d. h. Berggeist, den Herrn über das Gebirgswasser, die Nebel- und Wolkengebilde, über Wind und Sturm bei sich aufgenommen haben.

Text aus dem Buch: Deutsche mythologie in gemeinverständlicher darstellung (1906), Author: Paul Herrmann.

Siehe auch:
Deutsche Mythologie – Seelenglaube und Naturverehrung
Deutsche Mythologie – Der Seelenglaube
Deutsche Mythologie – Die Seele als Atem, Dunst, Nebel, Schatten, Feuer, Licht und Blut
Deutsche Mythologie – Die Seele in Tiergestalt
Deutsche Mythologie – Die Seele in Menschengestalt
Deutsche Mythologie – Der Aufenthaltsort der Seelen
Deutsche Mythologie – Der Seelenkultus
Deutsche Mythologie – Zauberei und Hexerei
Deutsche Mythologie – Der Maren- oder Alpglaube
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Deutsche Mythologie – Die Riesen – Name und Art der Riesen

Auch interessant:
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