Deutsche Mythologie – Der Kultus – Opferspeise

Textübersetzung aus dem Kunstmuseum Hamburg

Die älteste Opferspeise waren die wuchtigsten Erzeugnisse der Ackerwirtschaft wie der Viehzucht; der Krieger wird blutige Opfer, der Hirt und Ackerbauer wird Vieh und was die Herde, der Acker, das Feld und der Haushalt bietet, darbringen: Milch, Butter, Eier, Körnerfrüchte, Honig, Pflanzen, Blumen, Brot und Wein. Mit unblutigen Opfern mußte sich der einzelne begnügen, blutige Opfer, die an den großen Jahresfesten fielen, wurden von der Familie oder der Gemeinde dargebracht.

Die Früchte deß Feldes wmrden in die gen Himmel steigende Flamme oder in den brausenden Wind gestreut, oder man ließ einen Teil von ihnen zum Gebrauche für die Götter auf der Flur stehen, oder stellte ein aus ihnen bereitetes Gericht für sie beiseite. Blumenschmuck durfte selbst bei dem Opfern von Tieren und Menschen nicht fehlen (vgl. das laubbekränzte Regenmädchen S. 48). Bevor die weissagenden Priesterinnen der Kimbern den Gefangenen die Gurgel durchschnitten, bekränzten sie diese (Strabo 72). Die bei den Gemeindefesten zum Opfer bestimmten Tiere wurden mit Blumen bekränzt und mit bunten, farbigen Bändern geschmückt, den Kühen und Böcken die Hörner vergoldet. Selbst die Teilnehmer waren festlich mit Blumen und Kränzen geziert. In den Kräutern und Gräsern waren heilbringende Kräfte enthalten; dankbar erblickte man in ihnen kostbare Geschenke der Götter, und in kindlicher Einfalt wußte man sie nicht besser zu vergelten, als dadurch, daß man die heilkräftigsten Blumen bei dem Opfer den Himmlischen darbrachte.

Zu den unblutigen Opfern gehören auch die bildlichen Opfer, die eine Nachahmung des blutigen Ritus sind. Das älteste schriftliche Zeugnis für Kultgebäcke oder Gebildbrote der Mittwinterzeit ist bei Eligius erhalten: „Niemand begehe an den Kalenden des Januars die Abscheulichkeit und Abgeschmacktheit, Kälblein (vetulas = vitulos? oder Vetteln, Weibsbilder?), Hirschlein oder Teigfiguren herzustellen“ (iutticos; al. ulerioticos = vellerios ticos „zottige Ziegen“?). Nr. 26 des Indiculus handelt vom Götzenbild aus geweihtem Mehle oder auch aus süßem hefelosen Teig (de simtdacro de consparsa Jarina). Für die Opfer und die sich anschließende Mahlzeit kneteten die Frauen Götzenbilder aus Teig, in der Form eines Gottes oder eines seiner Symbole oder eines der ihm heiligen Tiere. Diese wurden mit Öl bestrichen, an geweihter Stätte von den Frauen gebacken und teils den Göttern dargebracht, teils verzehrt. Obwohl diese Brote, Fladen oder Kuchen nur ein Ersatz für das wertvollere Tieropfer waren, glaubte man doch, daß durch den Segen des Priesters die geheimnisvolle, göttliche, sündentilgende oder segenbringende Kraft in sie eindrang und auf den Genießenden übertragen wurde. Zahlreiche Spuren dieser Opferbäckereien haben sich bis heute erhalten. Noch vor kurzem bildete zu Ulten in Tirol die Hausmutter aus dem letzten, vom Teigbrette zusammengescharrten Brotteige eine unbestimmte Figur, die „der Gott“ hieß. Die verschiedenen Backwerke zu Ostern, Martini und Weihnachten: die Osterwölfe, Osterwecken, Hedwige (= heiße Wecken), der Pflaumenmann, der Pfefferkuchenreiter, die Pferde und Schweinchen am Weihnachtsbaume sind nichts weiter als alte Opferkuchen; das Martinshorn stellt die langgebogenen Hörner eines Ochsen oder einer Kuh vor; in England schenkte man sich sogar übergoldete Martinsringe von Kupfer zu Martini (11. Nov.).

Bis in die Mitte des 6. Jhds. können wir ein anderes, unblutiges Opfer verfolgen: man opferte das Abbild und gleichsam das Ersatzmittel des erkrankten Gliedes oder Körperteiles in Holz, Metall oder Wachs, um Heilung zu erlangen (S. 331).

Wer an einem Gliede ein Gebrechen trug, brachte ein hölzernes Abbild als Weihgeschenk in den Tempel zu Köln oder stellte es an der Wegscheide auf (Greg. v. Tours, vitae patr. 6). Eligius befahl: .Verbietet die Nachbildung von Faßen, die sie an Kreuzwege stellen, und verbrennt sie mit Feuer, wo ihr sie antrefft; durch keine andere Weise könnt ihr gesund werden, wie durch Anrufen und das Kreuz Christi.“ .Legt nicht aus Holz gemachte Glieder an Kreuzwegen oder Bäumen oder anderswo nieder, denn sie können euch keine Heilung verschaffen“ (Primin 22). Der Indiculus verbietet das Aufstellen oder Aufhängen von Armen und Beinen (Nr. 29: de ligneüs pedibus vel manibus pagano more). Diesen Brauch, gegen den die Kirche anfangs eiferte, gestattete sie bald selbst. Im 10. Jhd. mischte sich heidnischer Glaube seltsam mit christlicher Zutat: man brachte die Abbildungen nicht mehr vor die Götterbilder, sondern an die Kreuze, die an Scheidewegen errichtet waren; unter christlicher Form verbarg sich so heidnische Kultusstätte und heidnischer Aberglaube (Burch. v. Worms).

Dieselbe Sitte wurde von menschlichen Krankheiten auch auf die der Tiere ausgedehnt, besonders in Bayern und den benachbarten deutsch-Österreichischen Landschaften. Ein Hufeisen des kranken Pferdes wird angenagelt, kunstlos aus Eisen geschmiedete Abbildungen von Tieren wurden in ganzer Figur aufgehängt, oft waren es nur die erkrankten Glieder. Anstatt des Tieres, das man zur Beschwichtigung der Seuche unter die Schwelle der Stalltüre lebendig vergrub, wurde auch ein metallenes Abbild eingegraben.

Diesen unblutigen Opfern stehen die kräftigeren blutigen zur Seite. Blut ist ein ganz besonderer Saft. Uralt ist der Glaube, daß zur Sühne Blut fließen muß: das blutige Opfer Abels, der als Hirt von den Erstlingen der Herde opfert, gefällt Jahve besser als das des Ackerbauers Kain, der die Früchte des Feldes darbringt. Bei den Deutschen waren nur untadelige, meistens männliche Haustiere und Wild opferbar, nicht Raubtiere. Für Tius und Wodan wurden Rosse auserlesen, für Wodan Rinder, Ziegen, Hunde, für Frija Kühe und Schweine, für Donar Böcke, Hähne und Gänse. Donar und Tius versöhnen sie mit den erlaubten Tieropfern, sagt Tacitus (Germ- 9). Diese erlaubten, d. h. ausgewählten und geheiligten Tiere wurden Ziefer genannt (ahd. zebar, ags. tifer; Ungeziefer = „schlechtes Getier“; portug. Zebra). In den ältesten Zeiten galten besonders Pferdeopfer als wohlgefällig: in den heiligen Hainen und Waldtriften wurden weiße Pferde gehalten (Germ. 10). Die Hermunduren opferten die Pferde der besiegten Chatten (Ann. 1357). Ihr Fleisch wurde bei den Mahlzeiten gegessen; im got. hat sogar der Dornbusch, womit das Roßopfer angezündet wurde, davon den Namen Roßzünder (aihvatundi). Den Thüringern wurde noch zur Zeit des Bonifatius das Verbot eingeschärft, Pferdefleisch zu essen, und selbst 1272 wurde ein Gesetz veröffentlicht, das den Genuß des Pferdefleisches aufs strengste untersagte. Bei den Franken und Alemannen war das Ferkel als Opferspeise beliebt; ahd. friscing (Frischling) übersetzt geradezu lat. hostia, victima, holocaustum. Dem Opfertiere wurde das Haupt abgeschnitten, dieses wurde dann als Pfand der Versöhnung zwischen Gottheit und Mensch an heiliger Statt unter dem Dachfirst aufbewahrt und galt als sicheres Unterpfand des Wohlwollens der Götter und als Schutz vor Krankheiten. Die in Deutschland weit verbreitete Sitte, die Giebel der Häuser mit zwei roh geschnitzten Pferdehäuptem oder anderen Tierschädeln zu zieren, hängt damit zusammen. Der Glaube lag nahe, daß selbst hölzerne Abbildungen der heil- und wunderkräftigen Opferhäupter zum Schutze der Gehöfte dienen würden. Die Sitte des Hauptabschneidens beim Opfer reicht bis in die ältesten Zeiten des deutschen Heidentums zurück.

Auf dem Schlachtfelde des Varus sahen die Soldaten des Germanicus an den Baumstämmen angenagelte Schädel (Ann. 1A1). Die Alemannen schnitten Pferden, Rindern und anderen Tieren die Köpfe ab und riefen die Götter an (Agathias 28s). Gregor ermahnt die Frankenkönigin Bruni-hild, die Franken zu verhindern, daß sie bei den Häuptern von Tieren verruchten Opferdienst trieben (Epist. 75). Im Märchen wird das Haupt des treuen Pferdes Falada über das Tor genagelt, und die Königstochter führt mit ihm Gespräche (K. H. M. Nr. 89).

Das herabrinnende Blut wurde unter der Weihe heiliger Segensformeln oder Lieder und unter Tänzen in einer Grube oder in Opferkesseln aufgefangen; in diese tauchte man Wedel, um das Volk zu besprengen oder Altäre und Götterbilder damit zu bestreichen. Haut, Knochen und Eingeweide des Rumpfes der geköpften Opfertiere wurden in dem Opferfeuer zu Asche verbrannt. Darin lag keine Mißachtung der Götter, denn sie vermochten aus dem, das dauernd Zeugnis ablegte für das geopferte Tier, also aus den bleibenden Gebeinen stets neues Leben zu erwecken. Das Übrige wurde gesotten, wie es scheint, aber nicht gebraten, durch die Priester an das Volk verteilt und gemeinschaftlich verzehrt. Später wurde ein Baum auf dem Opferplatze errichtet und die Äste mit den gesammelten Knochen besteckt. Die Spitze des Opferbaumes oder Knochengalgens zierte ein Pferdeschädel. Mit Gelage, Minnetrinken, Tanz, Spiel und Ausgelassenheit schloß dann die Feier.

Das höchste und feierlichste Opfer war das Menschenopfer. Natürlich konnte sich an ein Menschenopfer der Opferschmaus nicht unmittelbar anschließen, vielleicht fand er dann überhaupt nicht statt, oder es wurden auch Tiere geopfert, die das Fleisch zur Mahlzeit gaben.

Die älteste Nachricht von Menschenopfern bei den Deutschen findet sich bei Strabo (72). Die weissagenden Prieste-rinnen der Kimbern bekränzten die Kriegsgefangenen und führten sie an einen ehernen Kessel, der etwa 20 Maß faßte. Dann bestieg eine von ihnen einen Tritt und durehschnitt, über einen Kessel gebeugt, dem Gefangenen, der über den Rand empor gehoben wurde, die Gurgel (s. u. Priesterinnen). Auch die Scharen des Ariovist opferten die Gefangenen; nur dem glücklichen Fallen der Lose verdankte Procillus seine Rettung (Caesar b. g. 158). „In bestimmten Fristen halten sie auch Menschenopfer zu hingen für frommes Recht“ (Germ. 9); in diesen Worten des Tacitus liegt eine leise Entschuldigung der Menschenopfer, es ist nicht Grausamkeit, sondern religiöse Verirrung. Aber der Zusatz, „in bestimmten Fristen“ zeigt, daß solche Menschenopfer nicht ausnahmsweise stattfanden, sondern ein durchaus fester und regelmäßiger Brauch waren. Im Frieden wie im Kriege fielen Menschenopfer.

Der Umzug des Wasservogels und des laubbekränzten Regenmädchens in Schwaben und Bayern sind Reste eines uralten Menschenopfers am Frühlingsfeste des schwäbischen Tiu, des bajuvarischen Eru (S. 205). Auch bei den Herbstfesten wurde ein Mensch geopfert, um die himmlischen Mächte zu erfreuen und zu stärken, die das Wachstum, das Sonnenfeuer und das befruchtende Himmelswasser schaffen. Ein lebendiger Mensch ward in der Urzeit begraben — heute in volkstümlichen Gebräuchen zum Schein oder als Ersatz nur ein Strohmann; oder er ward, in Erbsenstroh gehüllt, verbrannt — heute nur noch das Stroh, womit er umwickelt ist; oder er ward im Wasser ertränkt — heute wird ein „Butz“ hineingeworfen. Beerdigen, Verbrennen, Ertränken, das waren die verschiedenen Arten des Menschenopfers am Herbstfeste.

Menschenopfer sind an den Quellen selten gefallen, wohl aber an Strömen und Seen, also an fließendem Wasser und an tieferen, größeren Wasserbecken.

Das furchtbare Menschenopfer, das der Frankenkönig Theudebert 539 brachte, als er mit seinem Heere über die alte Pobrücke zog, war zwar ein „Erstlingsopfer des Krieges“ (Procop, b. g. 2*8), aber zugleich ein Opfer an den Flußgott (S. 222). Bis in die Gegenwart erhielten sich die Spuren des Brückenopfers. Die Sagen von der notwendigen Einmauerung eines lebenden Menschen in den Brückenbau bewahren die Erinnerung an die Brückenopfer aufs zäheste. Unzählige B’lüsse, Seen und Teiche stehen in dem Rufe, Menschenopfer als Recht zu fordern; wenn die Stunde gekommen, lockt der Wassergeist durch seinen Ruf oder durch Pfeifen, durch gellendes Lachen oder auch durch einen glockenähnlichen Klang aus der Tiefe den zum Tode bestimmten Menschen mit unwiderstehlicher Gewalt zu sich. Meist zu Johannis (24. Juni), am Mitsommerfeste, fordert das Wasser sein Opfer. Am Sonnen wendtage, der hochheiligen Zeit der blühenden und reifenden Natur, hat das Wasser ganz besondere Kräfte; aber es war auch der Tag, an dem die Wassergeister besondere schädliche Macht hatten und ein Menschenopfer verlangten. Ihnen, die das sommerliche Gedeihen wesentlich gefördert hatten, wurde ein Menschenopfer gebracht.

Die Angabe des Tacitus, daß nur dem höchsten Gotte Wodan das höchste Opfer, der Mensch, falle (Germ. 9), ist nicht richtig. Selbst den niederen Naturmächten wurden in sehr alter Zeit Menschenopfer gebracht.

Vor der Heimkehr von einem Raubzuge von der gallischen Küste wählten die Sachsen den zehnten Teil der erbeuteten Gefangenen durchs Los und töteten diese in religiöser Handlung, um von den Göttern gute Reise zu erlangen (Apollinar. Sidon. Epist. 8a). Das Paderborner Capitulare gebietet (785): Wer einen Menschen dem Teufel opfert und ihn nach heidnischer Sitte den bösen Geistern als Opfer darbringt, soll des Todes sterben. Papst Gregor macht Bonifatius zur Pflicht, gegen die Schändlichkeit der Christen vorzugehen, die ihre Knechte den Heiden zum Opfer verkauften (Bonif. Ep. 25). Die Sachsen, Franken und Eruier glaubten, daß durch das Opfern eines Menschen ihre Götter versöhnt würden, und daß ihre Götter nur dann gnädig seien, wenn Menschenblut flösse; sie vertrauten, daß der Zorn der Himmlischen schwände, wenn unschuldig Blut vergossen würde: darum schlachteten sie zu ihren Ehren ihre Verwandten; als besonders besänftigende Opfer wurden Leute priesterlichen Standes geopfert (Ennodius, V. Antonii; Procop. b. g. 2U). Alljährlich pflegten die Schwaben zu Ehren ihrer Götter zwölf Christen zu schlachten und durch diesen schändlichen Brauch diese sich zu versöhnen. Der Christengott ließ darauf eine fürchterliche Hungersnot ausbrechen. Um ihr zu entgehen, beschloß man: wer mehrere Söhne hätte, sollte alle außer einem töten, damit, je kleiner die Zahl der Einwohner wäre, um so weniger die Not das Volk bedrücke (de origine gentis Suevorum; weitere Zeugnisse sind in den Inhalts-Nachweisungen am Schlüsse enthalten).

Wenn bei dem Auftreten von Hungersnot, Seuche oder Mißwachs die mit dem Notfeuer verbundenen Sühnopfer vergeblich gewesen waren, so brachte das Land als solches zur Versöhnung der Götter Menschenopfer dar. Besonders dem Kinderopfer schrieb man große Wirkung zu, denn man glaubte, daß die erzürnte Gottheit am besten durch Darbringung eines völlig reinen Geschöpfes versöhnt werden könnte. Noch im Mittelalter wurden bei Grundsteinlegungen von Burgen, Stadtmauern, Brücken, Flußwehren sowie beim Bau von Deichen Kinder, manchmal auch Erwachsene, lebendig eingemauert, um dem Bau Dauer und Glück zu verschaffen. War die Not am höchsten gestiegen und zeigte sich keine Aussicht auf Hilfe mehr, so verschonte man selbst die geheiligte Person des Königs nicht Die Könige waren für alle Unfälle verantwortlich, die das Land trafen. In den meisten Sagen ist die Person, die vom Himmel als Opfer verlangt wird, dem höheren Stande angehörig. Deutlich kehrt die Vorstellung des Sühnopfers in dem geschichtlichen Berichte wieder, daß im 4. Jhd. der König bei den Burgunden nach alter Sitte sein Amt niederlegen muß, wenn sich das Kriegsglück gegen ihn erklärt hat, oder der Boden eine reiche Ernte verweigert hat.

Text aus dem Buch: Deutsche mythologie in gemeinverständlicher darstellung (1906), Author: Paul Herrmann.

Siehe auch:
Deutsche Mythologie – Seelenglaube und Naturverehrung
Deutsche Mythologie – Der Seelenglaube
Deutsche Mythologie – Die Seele als Atem, Dunst, Nebel, Schatten, Feuer, Licht und Blut
Deutsche Mythologie – Die Seele in Tiergestalt
Deutsche Mythologie – Die Seele in Menschengestalt
Deutsche Mythologie – Der Aufenthaltsort der Seelen
Deutsche Mythologie – Der Seelenkultus
Deutsche Mythologie – Zauberei und Hexerei
Deutsche Mythologie – Der Maren- oder Alpglaube
Deutsche Mythologie – Schicksalsgeister
Deutsche Mythologie – Der Mütter- und Matronenkultus
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