Deutsche Mythologie – Der Kultus – Der Götterdienst im Wirtschaftsverbande

Textübersetzung aus dem Kunstmuseum Hamburg

Zur Sühne und Abwehr brannten Notfeuer, ehemals nur bei wirklich eingetretenen Seuchen, später ständig. Der Hirt wollte, zumal im Hochsommer, von vornherein den Viehseuchen Vorbeugen, der Landmann wollte die das Wachstum gefährdenden Mächte verscheuchen und die über Himmel, Erde und Wetter waltenden Gottheiten durch Bittopfer gnädig stimmen, durch Sühnopfer versöhnen, daß nicht Gewitter und Hagel die schweren Ähren knickten und die goldenen Körner vernichteten.

Jedes Zeichen des neuerwachenden Lebens ward freudig begrüßt. Der Priester, der Hüter des heiligen Waldes, nahm an dem Ergrünen des ersten Laubes, am Erblühen der ersten Waldblume das Nahen des Frühlingsgottes wahr(S. 213), und freudig begrüßte alles Volk die Boten des Lenzes, den ersten Käfer, die erste Lerche, den ersten Storch.

Die Burschen schmückten mit grünen Maien das Haus der Geliebten und durchzogen in grüner Verkleidung die Dörfer. Heitere Spiele auf dem Anger stellten die Verfolgung und Austreibung der in Moos gekleideten winterlichen Dämonen dar, das Aufsuchen und den Einzug eines in Laub und Blumen geschmückten Paares. Von Haus zu Haus streifte die Jugend, um von jedem Mitgliede der Gemeinde Holz und Stroh zum Festfeuer, Milch, Korn und Eier zum Festmahl einzusammeln. Dann zog man hinaus auf die Wiese oder auf den Hügel vor dem Dorfe, brachte Rinder, Pferde und Korngabe dem Tius oder Wodan dar, Schweine, Flachs und Speisen der großen Mutter Erde, Hähne, Gänse und Böcke dem Wettergotte Donar. Auf ‚dem Scheiterhaufen thronte der winterliche Dämon oder die Hexe in Gestalt einer Strohpuppe, und während die Flamme den Holzstoß prasselnd verzehrte, zog man mit entblößtem Haupte feierlich um ihn herum, und sprang auch über die lodernden Feuer, bis die allgemeine Lust in Jubel und frohen Tanz ausbrach. Die jungen Burschen entzündeten an dem Feuer lange Strohfackeln und schwärmten damit lärmend, mit Peitschen knallend, mit kleinen Schellen läutend, über die Felder, um die Geister zu verscheuchen. Soweit das Feuer leuchtete, teilte es der Flur seine heilende Kraft mit, und darum gedieh soweit das Korn gut.

Auch bei der Feier des Frühlingsanfangs flammten Feuer: Holzscheiben, die in der Mitte durchlöchert und an den Rändern rotglühend gemacht waren und so ein Bild der aufsteigenden Gestirne darstellten, wurden an Stöcken in die dunkle Luft geworfen. Sie sind schon aus dem Jahre 1090 von Lorch bezeugt: eine brennende Holzscbeibe war bei einem am Abend der Früh jahrstag- und Nachtgleiche stattfindenden Volksfeste auf das Dach der Kirche des Klosters gefallen, und das Feuer griff rasch um sich und vernichtete die prächtige Kirche und einen großen Teil der Gebäude. Ihr Emporschnellen vertrieb die Wetterdämonen, half der Sonne und unterstützte das Wachstum. Wenn aber die Sonne auf ihre höchste Stelle kam und sich langsam wieder zum Abstieg wendete, rollte man brennende Reisigbüschel über die grünende Saat oder trieb mit Stroh umflochtene und dann angezündete Räder die Anhöhe hinab in die Felder und in den Fluß. Das heilige Feuer selbst, der Umlauf mit Fackeln, das Scheibenschlagen, die Umwälzung eines brennenden Rades bildeten also einen Teil des deutschen Frühlingsfestes; aber während das Aufwärtsschleudern der feurigen Scheiben beim Frühlingsfest fin März ein Symbol der aufwärts steigenden Sonnenbahn ist, galt das abwärts gerollte Rad zu Johanni als Symbol der abwärts steigenden Sonne.

Von besonderer Bedeutung waren die Frühlingsfeuer und die dabei geschlagenen Scheiben noch für Liebespaare und junge Eheleute.

Durch die lodernden Flammen mußte der junge Bursche mit der Geliebten springen. Jünger, aber verwandt ist die Sitte, daß der Bursch für sich und sein Mädchen die im Frühlingsfeuer angezündete Scheibe vom Schleuderstocke hoch im Bogen in die Luft entsendet und den Wurf mit Sprüchen und Segenswünschen begleitet: er wollte damit der Geliebten den vollen Sonnenschein des Glückes ins Haus wünschen. Aus der Art, wie die Scheibe brannte, und wie sie flog, zog er Schlüsse über ihr Schicksal im kommenden Jahre. Aber nicht nur für die Geliebte, auch für die Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde wollte man in dieser Weise die Zukunft erforschen. So wurde das Scheibenschlagen eine Art Orakel, wie das Aufsteigen des Rauches, die Helligkeit und die Bewegungen der Flamme bei den Frühlings-, Johannis-, Herbst-, Winter- und Notfeuern (vgl. Indic. Nr. 17, S. 195); und wie man in der Flamme des Geburtstagslichtes oder am Sylvesterabend in den schwimmenden Kerzchen das Lebensschicksal geliebter Personen vorgebildet sieht, so zeigte der schöne, weite Bogen, den die Scheibe in der Luft beschrieb, das Glück der Person an, der sie gewidmet war.

Im Frühjahr oder zur Sommersonnenwende fand auch ein Brunnenfest statt. Ihm ging die Reinigung der Quellen als Einleitung in der Nacht vor dem Festtage voran.

Die Reinigung vollzogen die Jungfrauen des Ortes unter Gebet und Gesang; kein Mann durfte zugegen sein, vielleicht war daher ursprünglich die Nacktheit der Mädchen bei dieser heiligen Handlung gefordert (S. 333). Bis Sonnenaufgang mußten sie die Reinigung beendet haben. Der Brunnen warde dann bekränzt, der Festplatz geschmückt, die Gemeinde versammelte sich, Opferschmaus, Tanz und Spiel folgte. Reicher Wasserfluß durch das ganze Jahr war der Dank der Quellgöttin. Um die Brunnen gegen feindliche verderbliche Dämonen zu schützen, versenkte man Hufeisen in sie. Denn Hufeisen galten als Glück bringende Talismane, als ein Schutz gegen Truden, Hexen und alle bösen Geister; deshalb wurden sie auch an den Türen von Häusern und Ställen, an Masten und an Grenzsteine angeschlagen. Auch Lichter wurden an den Quellen angezündet (weiteres S. 141).

Der Indieulus (Nr. 3; 8. o. S. 44) verbietet die „Sjmrcaliadas „Schmutzfest“ im Februar, anderwärts werden die „schmutzigen Tage“ im Februar verboten und unmittelbar vorher das sog. „Winter- oder Todaustreiben“ (Homil. de sacril. § 17), die bekannte Feier zuin Empfange der schönen Jahreszeit. Da stellte man entweder den Einzug einer milden Gottheit ins Land dar, oder man vernichtete einen finstern, wilden Dämon der Natur im Bilde unter allerhand Zeremonien, oder man ließ sie sich beide bekämpfen und schließlich den Winter oder Tod als den Besiegten, dessen Herrschaft ja zu Ende ging, sich zurückziehen. Da Nr. 1 und 2 des Indiculus den privaten Totenkultus verbieten, liegt es nahe, in Nr. 3 das Verbot eines öffentlichen Totenfestes zu sehen, das sich an das Frühlingsfest der erwachenden Natur anschloß, wo die Vegetationsgeister und die Seelen der Toten wieder aus der Erde hervorkamen. Das Konzil von Tours im Jahre 567 schilt die, die an der Stuhlfeier Petri den Seelen Speise opfern, nach der Messe nach Hause gehen und zu ihren heidnischen Mißbräuchen zurückkehren. Martin von Bracara und Eligius erwähnen allein die „Tage der Motten und Mäuse“, ersterer aber so ausführlich und ausdrücklich, daß sie zu seiner Zeit bei den suevischen Bauern in Asturien wirklich von großer Bedeutung gewesen sein müssen. An Petri Stuhlfeier (22. Februar) werden noch heute der Süntevügel, Kröten, Mäuse und Schlangen in Niedersachsen und am Niederrhein vertrieben (S. 20); in Schwaben, Bayern, Franken singt man Lätare: „Daraus, daraus, Tod naus, Tod naus.“

Zu der Zeit, wo ein heftiger Hagelschauer, ein Hochgewitter die schönsten Hoffnungen des Landmanns auf eine reiche Ernte zu vernichten drohte, wurden zum Frommen des Viehbestandes der Hirten die Johannis-Notfeuer angezündet. Das Fest der Sommersonnenwende, die hochheilige Zeit der blühenden und reifenden Natur hatte also eine ungemein hohe Bedeutung; die Dorfgemeinde, die sich aus Hirten und Ackerbauern zusammensetzte, beging dann das wichtigste und größte Sühn- und Bittopfer des ganzen Jahres.

Das große Gemeindeerntedankopfer im Herbste (Oktober oder November) ward zu Anfang Winters gefeiert. Finsternis und Kälte galten als die Keimzeit des warmen, lichten Lebens. Im Spätherbste nach der Ernte des Jahres 14 feierten die Deutschen das Tanfanafest; Germanicus benutzte den Festfrieden zu einem Streifzuge und machte den Tempel der „Opfer empfangenden“ Göttin dem Erdboden gleich. Es war vermutlich dieselbe Zeit, wo bei den Semnonen das Fest des Tius Irmino, des Herrn über Leben und Tod, gefeiert wurde (Germ. 39). Drei Tage lang, vom 1. Oktober an, währte die Sieges- und Totenfeier der Sachsen nach der Schlacht bei Scheidungen (S. 44, 204). Die Zeit der Dankopfer für die erhaltene Erntefülle war zugleich eine allgemeine Totenfeier, wo Sühneopfer für die Verstorbenen gebracht wurden, von deren Gunst der Reichtum der Ernte abhing. So war die Jahreswende nicht nur eine Zeit der Lustbarkeit, sondern auch der Klage. Vielleicht war Sisetac eine Bezeichnung des Totenfestes, das die Gemeinde beging; der Name Sisetag erklärt sich aus ahd. sisesang = Trauerlied und bedeutet Tag der Klagelieder. Noch im 8. Jhd. hieß der 28. September oder St. Michaelisabend in Augsburg so, auf ihn fiel von alters her die Augsburger Kirchweih, und er wurde durch nächtlichen Umritt mit vorgetragenen Lichtern, Tanz, Pfeifenspiel und Zechgelage gefeiert.

Die Sonnenwende im Winter war, wie die kn Sommer, eine hochheilige Zeit der Germanen und erhielt ihre Bedeutung namentlich dadurch, daß von hier das Aufwachen des erstorbenen Naturlebens beginut. Die Zeit der Zwölften, der Unternächte, wie sie im Vogtländischen heißen, weil sie zwischen Weihnachten und Epiphanias liegeu, ist auch die Zeit, wo die Tage wieder länger werden, und die Hoffnung des kommenden Sommers, seiner Sonne und der langen, hellen Tage wieder wach wird, die frohe Zeit des wiedergeborenen Lichtes. Es ist wenig wahrscheinlich, daß Julfest (an. J61, Jül, engl. Geöl; Jul in Pommern scheint aus Schweden oder Dänemark eingeführt zu sein) eine gemeingermanische Benennung für das große Jahresfest im Mittwinter war. Die Etymologie des Wortes ist dunkel. Forscher, die es als Fest der wiederkehrenden Sonne auffassen, bringen es mit ags. hveöl, engl, wheel, fries. yule, an. hvel Rad zusammen und denken an die Sonnenräder; andere deuten es als das „fröhliche, lustige“ (lat, joculus) oder das „Schlachtfest“ (lat. jugulare), noch andere als die „dunkle Zeit“, im Gegensätze zu „Ostern“, der „hellen oder aufleuchtenden Zeit“. Weihnachten war vor allem den chthonisehen Gottheiten heilig, die im Schoße der Erde das Wachstum der Saat, der Felder und der Wiesen fördern. Holda, Perchta, aber auch Wodan in seiner ältesten Gestalt waren auchthonische Gottheiten; Wodan, der Herr der Unterwelt, der Nacht und des Todes, war auch Erntegott (S. 245). Darum treiben noch heute im Volksglauben zur Zeit der winterlichen Sonnenwende vor allem Wodan, Holda und Perchta ihr Wesen. Sie dachte man sich zur Zeit der zwölf Nächte wieder in ihr Land einziehend. Darum heißt es von Wodan und Frija geradezu, sie zögen besonders in den Zwölften. Ahnung und Weissagung lag über der ganzen Zeit, jeder Tag war bedeutungsvoll, und in das Dunkel der Zukunft suchte man durch Zauber und I^osspiele zu dringen. Noch heute knüpft an diese Tage zahlreicher Aberglaube, der sich wie in der Vorzeit mit den beiden ursprünglichsten Fragen des menschlichen Lebens beschäftigt, dem Vorwärtskommen im Besitz und dem Finden einer passenden Ehehälfte. Nicht eine ausgelassene Festzeit also war es, sondern eine geheimnisvolle, geheimen Schauder erzeugende.

Es war eine Art Vorfrühlingsfest. Heilige Feuer flammten auf, Feuerröder rollten, und Fackellauf breitete die heilige Glut über die Felder aus. An der reinen Flamme des Wintersonnwendfeuers wurde das zuvor sorgfältig ausgelöschte Herdfeuer wieder entzündet. Schon im 12. Jhd. wird urkundlich im Münsterwalde die Sitte erwähnt, einen schweren Klotz aus Eichenholz, den Christblock, im Feuerherde einzugraben; wenn das Herdfeuer in Glut kommt, glimmt dieser Klotz mit, doch ist er so angebracht, daß er kaum in Jahresfrist verkohlt. Sein Rest wird bei der Neuanlage sorgfältig herausgenommen, zu Staub gestoßen und auf die Felder gestreut: das soll die Fruchtbarkeit der Jahresernte befördern. Während im Johannisfeuer ein Baum ganz verbrannt wird als Bild der versengenden, Laub und Gras verzehrenden Glut des Hochsommers, wird der Baum im Weihnachtsfener nur angekohlt, ein Bild der mit Mittwinter beginnenden, langsam Blätter, Blüten und Früchte hervorbringenden Sonnenkraft.

Daß bei diesem wichtigen Opferfeste Umzüge, Verkleidungen, Gesang und Spiel nicht fehlten, zeigt der Brief des Bonifatius an Papst Zacharias (742; S. 335). Für die ags. Kirche war bereits im 6. Jhd. bestimmt: „Wenn jemand an den Kalenden des Januar sich in eine Hirschhaut oder Kalbshaut steckt, d. h. als wildes Tier verkleidet und sich in die Felle von Haustieren vermummt und Tierköpfe aufsetzt, — wer sich so in Tiergestalt verwandelt, der soll drei Jahre Buße tun, weil das dämonisch ist.* Martin von Bracara wendet sich gegen den Glauben der suevischeu Bauern, sie hätten das ganze Jahr vollauf, wenn sie zu Jahresanfang schwelgten (decorr. rust. 11). Im 11. Jhd. erzählt Burchard von Worms, wie schon im 8. Jhd. Primin von den Alemannen, daß man sich in der Neujahrsnacht, mit dem Schwert umgürtet, auf das Dach des Hauses gesetzt habe, um zu ergründen, was der Schoß der Zukunft für das neue Jahr Gutes oder Schlimmes berge. Dieselbe Frage wie 400 Jahre vorher bei Eligius kehrt wieder: ob man zur Neujahrsnacht nach heidnischem Brauche den Tisch in seinem Hause zugerichtet (d. h. geopfert) und auf den Straßen Tänze und Gesänge aufgeführt habe, in dem Wahne, für die Zukunft Nutzen davon zu haben; ob man Kuchen (Weihnachtsstollen) gebacken und aus ihrem Aufgehen Glück für das kommende Juhr geschlossen habe; ob man sich an einem Kreuzwege auf eine Kindshaut gesetzt habe, um gleichfalls Weissagungen anzustellen; und Primin erwähnt, daß man Weiber auf das Dach steigen ließ, um aus dem Feuer, etwa einem brennenden Scheite, die Zukunft zu verkünden. Eine gewöhnliche Rindshaut wird es nicht gewesen sein, sondern das Fell eines Opferrindes, das dadurch Zauberkraft erhielt, daß es der den Göttern gebührende Anteil beim Opfer war. Mit dem Schwerte, das ja der freie Mann stets bei sich trug, mußte man bewaffnet sein, um sich der feindlichen Dämonen erwehren zu können. Wer es in Gossen-saß am Brenner „der täte, während der Christmette auf dem Firste seines Hauses zu sitzen und die Sense zu dengeln, der hätte das ganze Jahr Schneid“. So stimmen die wenigen geschichtlichen Zeugnisse durchaus mit den heutigen Volksbräuchen überein, und noch heute erscheint neben den drei Königen aus dem Morgenlande und dem Geschenke verteilenden Bischof Nikolaus der heilige Martin an Wodans Stolle auf dem Schimmel oder Wodan selbst, zwar nicht in göttlicher Macht und Pracht, sondern als Knecht Ruprecht (Hruodperaht), aber sonst unangetastet vom christlichen Einflüsse: der ruhmglänzende, gütige Gott; (neuerdings erklärt als Rühpert, der rauhe Bercht); an die große Schicksalsgöttin Frau Holla-Berchta mag die weißverschleierte Frau der schlesischen Adventsspiele und ihr goldener Wagen gemahnen.

Wie sich die Hirtenopfer mit den Bauernopfern zu einer gemeinsamen Feier verschmolzen, so gingen aus den Ge-meiudeopfern zur Wintersonnenwende, zu Frühlingsanfang, zur Sommersonnenwende und im Herbste die großen Volksopfer hervor, wo die zerstreut wohnenden Mitglieder der Landesgemeinde zusammenkamen, der mitanwesenden, mitfeiernden Götter gedachten, Gericht hielten und tausch-, kauf- und verkauflustig ihre Ware ausstellteu. Aus Opfer mit Schmaus und Tanz, Markt, aber auch zugleich aus Gericht, Waffenmusterung und Beratung über bevorstehende Feldzüge, Gelöbnissen liebender Paare aus fremden Gemeinden bestanden die großen altgermanischen Volksfeste.

Text aus dem Buch: Deutsche mythologie in gemeinverständlicher darstellung (1906), Author: Paul Herrmann.

Siehe auch:
Deutsche Mythologie – Seelenglaube und Naturverehrung
Deutsche Mythologie – Der Seelenglaube
Deutsche Mythologie – Die Seele als Atem, Dunst, Nebel, Schatten, Feuer, Licht und Blut
Deutsche Mythologie – Die Seele in Tiergestalt
Deutsche Mythologie – Die Seele in Menschengestalt
Deutsche Mythologie – Der Aufenthaltsort der Seelen
Deutsche Mythologie – Der Seelenkultus
Deutsche Mythologie – Zauberei und Hexerei
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