Sturm über Ostpreussen

.


Teil 1 – Regie: Kristof Berking – Veröffentlicht am 30.11.2015

Beschreibung: der Film ist auf 2 Discs umfasst den Zeitraum von Juni 1944 bis Mai 1945 und erzählt über das Schicksal der Zivilbevölkerung Ostpreußens, über die blutigen Schlachten zwischen den regelmäßigen Teile der Truppen sowie über die Todgeweihten фолькштурмовцев.

In dem Film werden auch Ausschnitte der sowjetischen Militär-Wochenschau gezeigt.


 

9 Gedanken zu „Sturm über Ostpreussen

  1. man könnte fragen, ob dies das richtige Thema zur Weihnachtszeit ist? Ich meine ja, denn gerade die geweihte Zeit sollte eine Zeit sein, in der man der NÄCHSTEN GEDENKT, jender NÄCHSTEN, welche vom politischen Regime der BRD so sehr in den Dreck gezogen wurden und in die Vergessenheit gestoßen werden sollten.
    Vielleicht wäre es auch beinahe gelungen, doch wir vergessen nicht, und wir denken an das Leid unserer Nächsten Vorangegegangen, unserer Ahnen und behalten sie tief in unserem Herzen.
    Danke jo.

    1. Danke arkor,
      für Deine lieben Wünsche und die unermüdliche Mitarbeit.
      Gerade um die letzte Kriegsweihnacht dreht sich ja der Ereignishorizont. Ich danke Gerald für die Einsendung und wünsche Euch allen ein 2016, mit dem man leben kann. Deutsche Vertriebene fühlen seit 1945 ziemlich sicher an jedem Weihnachtsfest eine persönliche, tiefe Leere im Herzen, durchbrochen von der Erinnerung an das, was einst die geliebte Heimat war.
      In den Rauhnächten sind uns die Ahnen nah, das ist spürbar.
      PS: ich rechne im kommenden Frühjahr (vor der Sommersaat/siehe Irlmeir) mit dem Beginn des nächsten „Großen Krieges“. Hoffentlich hab ich nicht recht. Bleibt gesund, stark und aufmerksam. Heil!

  2. Es ist gut, dass es jemand gibt der diese Wahrheiten öffentlich macht und verbreitet.
    Vielen Leidgeprüften und mir bereitet es Schmerz das anzusehen, es muss aber sein.
    Ansehen und aufbewahren für alle Zeit, an die Nachkommen und Unwissende weitergeben, damit es nicht vergessen wird.

  3. Ich schließe mich der Frage arkors an und ergänze diese um den Sachverhalt, dass insbesondere Russland sich heute sehr bemüht, ein gutes Verhältnis zu Deutschland herzustellen. Und für dieses gute Verhältnis zu Deutschland sieht Russland über manchen Schwachsinn der „gewählten“ Politiker aus Berlin hinweg.

    Alleine dafür danke nach Moskau und an das russische Volk!

    Zum anderen liegen die ostdeutschen Gebiete nicht in Russland, sondern in Polen -welches gerade wieder einmal nationalistisch aufgeputscht wird: sowohl gegen Russland als auch gegen Deutschland. Und diese Alarmglocke des Missbrauches polnischer Naivität in der Politik sollte jeden wach machen. Und wer noch Schlaf in den geöffneten Augen hat, lese David L. Hoggan: „Der erzwungene Krieg“ und „Der unnötige Krieg“. In beiden Büchern bietet der us-amerikanische Professor schlüssige Erklärungen an, wie Polen von den USA gegen Deutschland und auch gegen Russland missbraucht wurde-.

    Und wenn das katholische Polen den USA seit 100 Jahren als Spaltpilz zwischen dem christlich-orthodoxen Russland und dem protestantischem Preußen dienen muss -wie STATFOR es unsauber formulierte-, dann ist doch die Frage, wie lange das katholische Polen dem Vatikan schon dienen muss, um das russisch-orthodoxe vom protestantischen Deutschland fernzuhalten? 500 Jahre??

    Der Vatikan wird sich Russland niemals in die Tasche stecken können, egal welches Stinktieres oder Schlägers der Vatikan sich zu bedienen versucht. Russland hat die antireligiöse Phase, das herbeigeführte Vakuum in der Sowjetunion beinahe unbeschadet überstanden -trotz der katholischen Dampframme Hitler/Himmler/Goebbels/Göring -und der kapitalistischen Raubritter, welche nach der Sowjetunion die russisch-orthodoxe Kirche klein halten sollten. Also konnten weder Lenin/Stalin und Epigonen noch Beresowski/ Chordorkowski und andere Hilfsgläubige das russische Volk besiegen.

    Der Vatikan hat mit seiner intriganten „Armee“ Christi zweimal verloren. Und wenn Rom einen dritten großen Streit herbeiführt, weil der Vatikan seine maßlose Gier, Eitelkeit und Selbstsucht nicht beherrschen lernt, dann wird der Vatikan ausgelöscht werden. Und da mag sich der Jesuitenpapst aus Südamerika gerne gegenstellen. Am Ende fressen ihn die Ränke seiner eigenen Brüder.

    Deutschland wird leben. Und Deutschland wird mit seinem großen Bruder Russland leben. Große Brüder können sehr unangenehm sein. Aber die Schutzmacht dieser großen Brüder ist unersetzlich, um intelligent erwachsen werden zu dürfen.

    -Ob der Millionenimport muslimischer Bürger nach Deutschland das Problem des Vatikans lösen kann, damit Deutschland und Russland sich fremd bleiben?- Nun ja, ein Versuch ist es scheinbar neben dem Spaltpilz Polen wert. Das Ergebnis steht noch aus.

    Frohe Weihnachten allen Menschen auf dieser umkämpften Erde, meinem geliebten deutschen Volk und dem russischen Volk in Ehre und Respekt.

    1. „Der Vatikan wird sich Russland niemals in die Tasche stecken können, egal welches Stinktieres oder Schlägers der Vatikan sich zu bedienen versucht.“
      https://i0.wp.com/img.welt.de/img/ausland/origs122256539/8379724526-w900-h600/Russian-President-Vladimir-Putin-meets-with-Pope-Francis.jpg

      Muss der Vatikan auch nicht Hans mein Igel, das machen die schon unter sich aus. 😉

      „Deutschland wird leben. Und Deutschland wird mit seinem großen Bruder Russland leben.“
      Eine schöne Vorstellung, aber dabei wird es auch bleiben.

      „Ob der Millionenimport muslimischer Bürger nach Deutschland das Problem des Vatikans lösen kann, damit Deutschland und Russland sich fremd bleiben?“

      Was ist mit dem Millionenimport fremdartiger nach Russland, schon mal drüber nachgedacht, Herr Hans mein Igel?

      Gruß

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.