Archiv für den Monat: Oktober 2015

Fra Filippo Lippi

von Silvio

Das Kunstmuseum Hamburg zeigt hier wunderschöne Kunstdrucke von Fra Filippo Lippi, dem Karmelitermönch, zu Florenz geboren.

Eine Biographie ist unterhalb der Kunstdrucke zu finden.

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Geboren um 1406 zu Florenz Gestorben 1469 zu Spoleto.

ra Filippo di Tomma so Lippi, der Karmelitermönch, zu Florenz geboren in einer Gegend, die man Ardiglione nennt und die unterhalb der Ecke alla Cuculia, hinter dem Kloster der Karmelitermönche gelegen ist, blieb nach dem Tode seines Vaters Tommaso im Alter von zwei Jahren als eine arme schützlose Waise in der Welt zurück, denn auch seine Mutter war bald nach seiner Geburt gestorben. Mona Lappaccia, die Schwester seines Vaters, nahm ihn in Obhut und zog ihn bis in sein achtes Jahr mühevoll auf, von da an aber vermochte sie ihn nicht mehr zu erhalten, und gab ihn, damit er Mönch werde, in das oben genannte Kloster del Carmine. Dort zeigte er zu allen mechanischen Beschäftigungen viel Geschick und Erfindungsgeist, in Erlernung der Wissenschaften dagegen Unbeholfenheit und Ungeschick. Er wollte seinen Geist nie dabei anstrengen und sich nie mit ihnen befreunden. Der Knabe ward mit seinem weltlichen Namen Filippo genannt und stand im Noviziat gleich allen übrigen unter Aufsicht des lateinischen Lehrers, damit man sehe, was er zu leisten vermöge. Anstatt jedoch zu studieren, ließ er nicht ab, auf seine und der anderen Bücher Fratzen und Figuren zu zeichnen, und der Prior beschloß endlich, ihm auf alle Weise behilflich zu sein, daß er das Malen erlerne. Zu jener Zeit hatte Masaccio die Kapelle des Klosters del Carmine neu gemalt, und diese gefiel, weil sie schön war, dem Filippo sehr wohl. Jeden Tag ging er zu seinem Vergnügen dahin, sich in Gesellschaft der übrigen Knaben im Zeichnen zu üben, und übertraf alle weit an Geschick und Kenntnis, so daß man sicher glaubte, er werde mit der Zeit Seltenes leisten. Nicht erst in reifen, sondern in frühen Jahren schon vollführte er so herrliche Werke, daß es als ein Wunder erschien. Sehr jung noch malte er im Klostergang, nahe bei dem Gemälde der Kircheneinweihung von Masaccio, mit grüner Erde einen Papst, der die Ordensregel der Karmeliter bestätigt; und auf vielen Wänden der Kirche sind andere Freskobilder von ihm ausgeführt, vornehmlich ein Johannes der Täufer, samt einigen Begebenheiten aus dessen Leben. Indem er es so jeden Tag besser machte, eignete er sich die Weise des Masaccio dergestalt an, daß seine Arbeiten denen jenes trefflichen Künstlers immer ähnlicher wurden, und viele sagten, der Geist Masaccios habe in Fra Filippo seinen Wohnsitz genommen. In der selben Kirche, an einem Pfeiler neben der Orgel, malte Fra Filippo den heiligen Martialis, eine Figur, welche ihm unendliches Lob erwarb, weil sie den Vergleich mit den Arbeiten Masaccios bestand, und da er sich deshalb von jedermann laut gepriesen hörte, faßte er mit siebzehn Jahren mutig den Entschluß und trat aus dem geistlichen Orden. Er begab sich nach der Mark von Ancona, und als er dort eines Tages mit mehreren seiner Freunde eine Lustfahrt auf dem Meere machte, wurden sie sämtlich von einem umherkreuzenden maurischen Kaperschiff aufgefangen und nach der Berberei gebracht. Man beschwerte sie mit Ketten und hielt sie als Sklaven. Achtzehn Monate hatte Filippo, sehr zu seinem Verdruß, bereits dort verweilen müssen, als ihm einstmals der Gedanke kam, seinen Herrn, den er oft gesehen hatte, zu zeichnen; er nahm eine ausgebrannte Kohle vom Feuer und stellte ihn auf einer weißen Wand in seiner maurischen Kleidung ganz getreu dar. Die übrigen Sklaven berichteten es dem Herrn, weil in jenen Gegenden, wo weder Zeichenkunst noch Malerei gewöhnlich war, die Sache als ein Wunder schien, und dies wurde die Veranlassung, daß man ihn von den Ketten befreite, die er so lange getragen hatte. Fürwahr gereicht es dieser herrlichen Kunst sehr zum Ruhm, daß sie da, wo Macht war, zu strafen und zu verdammen, das Gegenteil wirkte, und anstatt zu Verfolgung und Tod, zu Liebkosungen und zu dem Geschenk der Freiheit führte. Denn nachdem Filippo seinem Herrn einige Bilder mit Farben gemalt hatte, ward er sicher nach Neapel zurückgeleitet. In jener Stadt verfertigte er im Auftrag des Königs Alphons, damaligen Herzogs von Kalabrien, ein Temperagemälde auf Holz für die Kapelle des Schlosses, wo heutigentags die Wache ist. Bald nachher jedoch kam ihm das Verlangen, nach Florenz zurückzugehen; er blieb einige Monate daselbst und malte für die Nonnen von S. Ambrogio eine schöne Altartafel, wodurch er dem Cosimo von Medici bekannt wurde, der ihn sehr lieb gewann.

Für die Kapelle der Kirchenverwalter von S. Lorenzo malte er auf Holz eine Verkündigung, und für die Kapelle della Stufa eine andere in der selben Weise, welche jedoch nicht beendet ist. In einer der Kapellen von St. Apostolo der selben Stadt ist von ihm eine Tafel, welche die Madonna von mehreren Figuren umgeben darstellt, und zu Arezzo, in der Kapelle S. Bemardo bei den Mönchen von Monte Oliveto, verfertigte er im Auftrag des Herrn Carlo Marsuppini die Altartafel mit der Krönung Mariä und vielen Heiligen umher, welche sich so frisch erhalten hat, als habe Fra Filippi sie jetzt erst beendet. Hierbei ward er von Herrn Carlo erinnert, auf die Hände zu achten, die er male, denn an seinen Arbeiten werde vieles sehr getadelt; Fra Filippo, der solchen Tadel meiden wollte, suchte von jener Zeit an seine Gestalten meist durch Gewänder oder sonst schicklich zu verhüllen. In jenem Bilde aber stellte er Herrn Carlo nach dem Leben dar. Für die Nonnen von Annalena zu Florenz malte er auf eine Tafel die Geburt Christi; einige seiner Arbeiten sind in Padua, und nach Rom sandte er dem Kardinal Barbo zwei Bilder mit kleinen Figuren, vortrefflich und sehr fleißig vollendet. Denn alle seine Arbeiten waren mit seltener Anmut und der zartesten Verschmelzung der Farben ausgeführt; deshalb stand er bei Künstlern immer in Wert, auch die neueren Meister feiern ihn durch größtes Lob, und so lange seine herrlichen Bestrebungen vor der Zerstörung der Zeit geschützt bleiben, wird jedes Jahrhundert ihn verehren.

In Prato, nahe bei Florenz, woselbst Filippo einige Verwandte hatte, verweilte er mehrere Monate in Gesellschaft des Karmeliters Fra Diamante, welcher sein Gefährte im Noviziat gewesen war, und vollendete in der ganzen Umgegend eine Menge Arbeiten. Dort erhielt er von den Nonnen von Santa Margherita Auftrag, die Tafel für den Hauptaltar zu malen, und während er hiermit beschäftigt war, erblickte er eines Tages die Tochter des Florentiners Francesco Buti, welche in jenem Kloster entweder unter Aufsicht stand oder Nonne werden sollte. Fra Filippo betrachtete Lucrezia — dies war der Name des Mädchens — und da sie schön und anmutig war, wußte er die Nonnen dahin zu bewegen, daß er sie zeichnen und dieses Porträt für die Mutter Gottes in dem Altarbilde verwenden durfte. Bei dieser Veranlassung verliebte er sich noch mehr, und fand endlich Mittel und Wege, Mona Lucrezia jenen Nonnen gerade an dem Tag zu entführen, wo sie ausging, den Gürtel der Jungfrau zu sehen, eine heilige Reliquie, die man zu Prato auf bewahrt. Die Nonnen waren durch dies Ereignis sehr beschämt, und der Vater Lucrezias wurde niemals wieder froh; er wandte alle Mittel an, sie wieder zu bekommen, doch wollte sie nicht zurückkehren, entweder aus Furcht oder aus einem anderen Grunde. Sie blieb bei Filippo, dem sie einen Sohn gebar, welcher nach dem Vater Filippo genannt und später gleich ihm ein berühmter Maler wurde.

Fra Filippo war ein Freund fröhlicher Menschen und lebte immerdar vergnügt. Er ließ Fra Diamante die Kunst der Malerei lernen und dieser vollendete viele Bilder in der Karmeliterkirche zu Prato, gelangte in Nachahmung der Manier seines Meisters zu großer Vollkommenheit, und erwarb sich dadurch viele Ehre.

Fra Filippo starb 1468 in seinem siebenundfünfzigsten Lebensjahre, und übertrug in seinem Testament dem Fra Diamante die Sorge für Filippo, seinen Sohn. Dieses Kind, erst zehn Jahre alt, lernte von Fra Diamante die Kunst und kehrte mit ihm nach Florenz zurück.

Text aus dem Buch: Lebensbeschreibungen der ausgezeichnetsten Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance (1910), Author:Jaffé, Ernst.

Siehe auch:
Giovanni Cimabue
Niccolo und Giovanni aus Pisa
Giotto
Buonamico Buffalmacco
Jacopo della Quercia
Luca della Robbia
Lorenzo Ghiberti
Masaccio
Filippo Brunelleschi
Donatello
Frate Giovanni da Fiesoie (Fra Angelico)
Antonello da Messina

Empfohlene Musik zu den Kunstdrucken:
Johan Tiren

Links/Rechts 31.10.15

ganz großes Kompliment an die Humoristen in Russland


sputnik: Satire-Video: Was macht IS in Washington?


… „Entgegen der Behauptung des Weißen Hauses ist der Einsatz eine qualitative Neuausrichtung – erstmals werden Bodentruppen dauerhaft auf syrischem Boden im Einsatz sein.(ard) “ …

Frau Kasner kommt auch vor..:


sowie die bemannte ukrainische Raumfahrt:


sowie ein kleiner Gruß an Poro


mein Kompliment an alle ehrlichen Soldaten (nicht die Politik!):


 

 

Volksverräterparty

Die Flucht.

erschienen bei vitzlisvierter – Danke an Gerald

Die JUNGE FREIHEIT hat mal zusammengestellt, was das Hochverräterpack so von sich gibt:

„Die zahllosen Asylbewerber sind eine Bereicherung für die Gesellschaft, nutzen der Wirtschaft und machen Deutschland bunt und vielfältig. Politiker, Kirchenleute und Wirtschaftslobbyisten werden nicht müde, den Deutschen die angeblichen Vorzüge der Masseneinwanderung einzutrichtern. Die JUNGE FREIHEIT hat einige der absurdesten Zitate zusammengestellt. Die Auswahl kann von den Lesern in der Kommentarspalte gern ergänzt werden.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Oktober 2015 zu den Asylzahlen:

„Ja, es sind sehr, sehr viele. Aber wir sind 80 Millionen. (…) Wir können und werden diese Integration schaffen.“

Mit Familiennachzug schaffen wir doch locker 20 Millionen Moslems in 4 Jahren. Du sitzt dann auf deinem Landgut in Paraguay oder so, oder doch Schweiz … lol.

SPD-Chef Sigmar Gabriel über die Kapazitätsgrenzen bei der Aufnahme von Asylsuchenden im September 2015:

„Ich glaube, daß wir mit einer Größenordnung von einer halben Million für einige Jahre sicherlich klarkämen.“

PopSiggi! Wie viele hast du denn persönlich auf EIGENE KOSTEN zu Hause bei dir? Keinen ….? Ooooooch.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Asylkrise auf einer Sitzung der Unions-Bundestagsfraktion im September 2015:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

Klar ist dir das egal!

Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit und Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge im Oktober 2015 zur Masseneinwanderung von Asylsuchenden:

„Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, daß da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

Ein ganz mieses deutschenfeindliches Schwei ….

 

SPD-Vize Ralf Stegner im Oktober 2015:

„Wir müssen den Menschen klar sagen: Ja, wir haben eine große Herausforderung, aber wir haben auch eine Riesenchance – für alle (…)Wir müssen aufhören, die Welt mit Scheuklappen zu betrachten. Und wir müssen bereit sein, unseren Wohlstand zu teilen.“

Stegner, DU kannst deine Kohle teilen, statt das Volk auszurauben!

Grünen-Bundestagsabgeordneter Özcan Mutlu im Juli 2015:

„Liebe Schutzsuchende, es ist gut, daß ihr hier seid, weil ihr euch vor Verfolgung, Folter, Vergewaltigung, drohender Todesstrafe, vor Krieg und Bürgerkrieg, oder auch der Zerstörung eurer Existenzgrundlage habt in Sicherheit bringen können. Und auch wenn es hier noch nicht jeder Mensch begriffen hat, jede und jeder von euch ist eine Bereicherung für Deutschland.”

Özcan, übernimmst du auch als “Deutscher” auch die Verantwortung für den Holocaust? Nein, warum nicht?

CDU-Vize Julia Klöckner auf die Frage, wer für die Kosten der Asylsuchenden aufkommt, im Oktober 2015:

„Der Steuerzahler jedenfalls nicht – der Bund hat gut gewirtschaftet!“

Kreiiiiisch !

Der Präsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), im Oktober zu Bürgern, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern sind:

„Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

So reden VOLKSVERRÄTER!

Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck im September:

„So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen. (…) Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“

ICH muss mich an Invasoren anpassen, du bescheuertes Pfaffen-Arxxxloch?

Lukas Köhler, Landesvorsitzender Junge Liberale Bayern, im Juli 2015:

„Liebe Flüchtlinge, es ist gut, daß ihr hier seid, weil wir zusammen in Bayern glücklich werden können und ihr unsere Gesellschaft bereichert.“

oh Lukas ….

Kampagne der sächsischen Piraten-Partei vom August 2014:

„Sachsen hat Platz für 1 Million neue Bewohner aus aller Welt.“

Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, im Juli 2015:

„Wir sind ein Land mit sehr viel Potential, auch ungewöhnliche Situationen zu meistern. Panikmache hilft dabei nicht.“

Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Bundestag, im Juli 2015:

„Es ist eine Schande für Europa, daß es mit mehreren 100.000 Flüchtlingen solche großen Probleme hat, bei der Wirtschaftskraft und den vielen Menschen, die hier leben.“

SPD-Chef Sigmar Gabriel im Juli 2015:

„Liebe Flüchtlinge, es ist gut, daß ihr hier seid, denn wir wollen euch Schutz vor Krieg, Not und Verfolgung geben. Und auch eine neue Heimat. Auch in unserem Land gab es eine Zeit, in der Menschen vor Verfolgung oder vor dem Krieg fliehen mußten. In vielen Familien sind die Erinnerungen daran noch nicht vergessen. Auch nicht daran, wie froh unsere Eltern und Großeltern waren, als sie ihre Kinder in Sicherheit wußten. Wir wollen, daß ihr das gleiche empfinden könnt.“

… Fieberthermometer …. schnell …

Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Bundestag, im August 2015:

„Diese Angstmache mit den hohen Zahlen halte ich für extrem problematisch. (…) Man könnte das Ganze als Chance sehen, daß nämlich viele Menschen, insbesondere auch gutausgebildete Menschen, ihre Zukunft in Deutschland sehen und Deutschland als Land der Hoffnung betrachten.“

gaaaaaagaaaaaagaaaaaagagagagagagagagagagagagaga da kommen Analphabeten, Anton! In rauhen Mengen, lol.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im September 2015 zu ihrer Entscheidung, die Grenzen zu öffnen:

„Ich muß ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, daß wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen – dann ist das nicht mein Land.“

ossi-angela aus dem Westen, du hast geglaubt, das ist DEIN Land?

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei)im Juni 2015:

„Wir sollten auch heute alles daran setzen, aus Flüchtlingen Neubürger zu machen.“ Deutschland brauche „jede fleißige Hand und jeden schlauen Kopf“.

Ex-EKD-Chefin Margot Käßmann im Juni 2015:

„Ich bin so gern Europäerin. Aber manchmal schäme ich mich in diesen Tagen für unseren Kontinent, der nur noch eine Bedrohung seines Wohlstandes sieht und nicht die Flüchtlinge, die Beistand brauchen.“

KÄSI, geh beten mit den Taliban…. looooooool

Bundespräsident Joachim Gauck im Juni 2015:

„Erinnern wir uns daran, welch großen Anteil Flüchtlinge und Vertriebene am erfolgreichen Wiederaufbau Deutschlands hatten. Eben diesen Geist, der den Neuanfang sucht und die Zukunft gestalten will, erkenne ich auch bei vielen Flüchtlingen von heute.“

… Der größte VV

Henrik Müller, Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus, im April 2015:

„Um es klar zu sagen: Es ist ein großer historischer Glücksfall, daß Deutschland just in dem Moment Menschen in großer Zahl aus dem Ausland anzieht, in dem diese Gesellschaft sie braucht.“

… Mülli  😀  NIEMAND braucht hunderttausende Analphabeten in einer hochtechnologisierten Gesellschaft wie der unseren.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) im März 2015:

„Wir brauchen Paten, die die Flüchtlinge bei ihren Alltagsaufgaben begleiten und sich mit ihnen beschäftigen. Ich denke da vor allem auch an ältere Menschen, deren Engagement jetzt gefragt ist.“

….

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) im März 2015:

„Das Boot ist beileibe nicht voll. Wir müssen es nur etwas seefester machen. (…) Wenn wir die Menschen klug integrieren, belasten sie nicht unseren Sozialstaat, sondern tragen zu unserem Wohlstand bei.“ Die Asylbewerber könnten Deutschland bei „der Windenergie, der Gesundheitsversorgung, der Wissenschaft, im Handwerk oder auch beim Kohlanbau helfen.“

 

SPD-Bundestagsfraktionschef Thomas Oppermann im Dezember 2014:

„Wir brauchen aus ökonomischen Gründen Einwanderung.Ohne Einwanderer hätten wir in Deutschland keine Überschüsse in den Sozialkassen. Und ohne Einwanderung würden wir in ein wirtschaftliches Desaster laufen.“

Oppermann … ist das nicht ein jüdischer Name? Was zahlen denn die ausbildungslosen analphabetischen Refutschies in die Sozialkassen ein, lol???

JUNGE FREIHEIT

Nicht jeder beschissene Drecksack konnte wegen Faulheit kommentarmäßig berücksichtigt werden. Ihr wisst es ja selber!

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Alle diese Schwätzer sind Handlanger der wirklichen Abkassierer. Das begreift kaum einer und ich bin Zyniker genug, um damit leben zu können … aber es juckt mich immerhin, das zu schreiben  😀

 

die Rakowski-Protokolle

freimaurer usaerschienen bei luebeck-kunterbunt

Während des Ostfeldzuges, dem Unternehmen Barbarossa im Zweiten Welt­krieg, war neben den Streitkräften der Deutschen Wehrmacht unter den Truppenverbündeten‑Mächten auch der Freiwilligenverband aus Spanien, die „Blaue Division“, unter ihrem Kommandanten General Munoz Grande, eingesetzt. Diese Division aus 20.000 Mann kam am 13. Juli 1941 nur wenige Wochen nach Ausbruch des Rußlandfeldzuges mit dem deutschen Präventiv-­ und Abwehrschlag gegen Stalins erneuten militärischen Riesenaufmarsch ge­gen Europa zum Einsatz.

4.000 Spanier waren im antibolschewistischen Kampf an der Ostfront gefallen, aus sowjetischer Gefangenschaft kehrten am 2. April 1954 286 Spanier zurück. Der strategische Wert einer so kleinen Kampfeinheit wie der spanischen Blauen Division war sicher nicht sehr groß, jedoch war die Treue dieser heldenhaften europäischen Spanier im taktischen Einsatz nicht hoch genug einzuschätzen, und ihr Kampf für Europa wird für immer im Andenken der Gerechten bleiben.

Die größte Tat, welche die Geschichte der Völker und Menschen oft rein zufällig ausführen läßt, gelang einem einfachen Freiwilligen der spanischen Division, als dieser vor dem Kampfabschnitt der Division die Leiche eines gefallenen Sowjetrussen in einer Bauernkate fand. Eine Überprüfung der Papiere und des Tascheninhalts dieses Offiziers brachte zunächst nichts Besonderes zutage, der Tote war einer der vielen NKWD-­Ärzte in Stalins Gulagreich gewesen. Sein Name war Dr. Josef Landowski und, was die Überraschung ausmachte, er hatte eine Menge beschriebenes Papier bei sich, darunter einige eng beschriebene Hefte. Es war eigentlich ein Fund von weltgeschichtlicher Bedeutung von so brisantem Inhalt, daß, ginge es auf der Welt mit rechten Dingen zu, würde alles nach Wahrheit und Völkerrecht zugehen und nicht nach Geld, Waffen, Rohstoffen und Erdöl, sofort eine Weltgeschichtsrevision hätte stattfinden müssen. Die Rollen hätten in Nürnberg sofort vertauscht werden müssen ‑ das bewiesen die Papiere bei dem Toten, deren Inhalt nun ans Licht der Geschichte kam ‑, wo 1945 die eigentlichen Kriegsbrandstifter sich anmaßten, zugleich als Ankläger und Richter aufzutreten und einen Akt noch nie dagewesener Rechtsbeugung zu vollziehen. Die papiernen Aufzeichnungen bei dem toten Landowski waren Vernehmungsprotokolle eines einst hohen Mitglieds der sowjetischen Normenklatura; er heiß Christjan Gurjewitzsch Rakowski, war nach der Oktoberrevolution von 1917 Ratsvorsitzender des Ukraine‑Sowjets gewesen, dann sowjetischer Geschäftsträger in London, anschließend Sowjet‑Botschafter in Paris. Als Weggefährte Lenins und vor allem Trotzkis geriet Rakowski nach Lenins Tod mehrmals in Stalins Schußlinie und letztlich in das Räderwerk von Stalins mörderischer Justizmaschine, die ihn 1938 erneut in die Lubjanka brachte, wo er von dem GPU-Offizier Gabriel G. Kuzmin verhört und vernommen wurde.

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