Grundsatzpapier

von H.-P. Schröder

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Sixtinische Nike

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DER , männlich, Feminismus, als Vorbereiter der Invasion

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Seine Taktik: Entwertung der weiblichen Naturrolle, Unsicherheit in Bezug zur biologisch vorgegebenen Entwicklungsrichtung zu schaffen, Unvergleichlichbares als Ungleichgewicht definieren und dies dann als quasireligiöses, unhinterfragbares Dogma verkünden.

Besondere Kennzeichen: Äusserst aggressiv und hinterhältig vorgehender, menschenverachtender, naturwidriger Charakter.

Primärziele: Mißtrauen zwischen Adam und Eva säen. Kognitive Dissonanzen erzeugen, da die feministischen Postulate der Deckungsgleichheit dem biologisch vorgegebenen Primär-Trieb gegenseitiger ERGÄNZUNG , dem „Zueinander-Miteinander“, widersprechen.

Das weibliche Anspruchsdenken zu erhöhen, materiell und in Form eines künstlich geschaffenen und mit suggestiver Gewalt auf- und einoktroyrten unerreichbaren und dem praktisch Wünschenswerten hohnsprechenden „Mannbildes“ („Werbung“). Die weibliche Intelligenz zu erhöhen ist kein Ziel des Feminismus, das Gegenteil wird angestrebt. Feminismus ist gleich Reduktion, Frustration ist seine Saat.

Der Mann kann, wenn er seine natürliche Funktion erfüllen und ihr, nach jeweils besten Kräften (Versorgung), gerecht werden will, NICHT dem vom Feminismus definierten „Mannwieerzuseinhatbild“ entsprechen, zumal die feministische Vorgabe den Mann links liegen lässt und sich ausschließlich an Frau richtet und gemäß ihrer auf Destruktion angelegten Zielsetzung, ihrer gewollten Unschärfe kombiniert mit zusammenphantasierten Jenseitsversprechungen, angestrebte Zwischenstadien gesellschaftlicher Veränderung und die dazugehörige Taktik sprunghaft und schleichend  umdefiniert und scheinbar ohne Anlass, modifiziert.

Die Folgen:

Mit dem sich Breitmachen des Feminismus und seiner gesellschaftlichen Akzeptanz, er sei „ernstzunehmen“, er sei diskussionswürdig (!) und mit dem Besetzen (Verstopfen für Vernünftiges)  publizistischer Beeinflussungskanäle durch seine Agenten, wurde als Vorbereitung von Phase II – , dem Auftritt der Genderblender, –  ein Prozess eingeleitet, der zur Verweiblichung des Mannes und zur Vermännlichung (Hosen) der Frau führte. Da immer mehr Männer dem (heimlichen, verheimlichten, unbewussten Ideal) der Frau nicht mehr entsprachen, die Frau gleichzeitig ihre Ansprüche in immer kürzeren Abständen änderte, fast schon launisch wurde und zumindest was Besitz und „Erfolg“ betrifft ständig erweiterte, sah der Mann sich irgendwann, (sobald er es bemerkte) mit Forderungen konfrontiert, die weit über die Versorgungsbereitschaft (und Versorgungsfähigkeiten) des Mannes hinaus gingen.

Daß die Frau im Mann nicht das fand, nicht das finden konnte, was die Hetzer im Namen der Frau forderten, verführte die Frau zur Steigerung der äusserlichen Betonung ihrer Geschlechtsmerkmale (Bikini, schminken), während sie sich gleichzeitig innerlich immer mehr gehen ließ. Sie wurde damit, auch für den traditionell empfindenden Mann äusserlich vielleicht attraktiver, in der von ihr erwarteten UND zu erfüllenden Rolle aber immer schlechter, während der Mann („Der dressierte Mann“) sich weiterhin darum bemühte, zu funktionierten. Die Scheidungsrate begann zu steigen. Die infi -(nan)- zierten Beinflussungsagenten in den Ministerien, Justiz und in den Parteien sorgten dafür, daß das Scheidungsrecht dem Destruktionskurs nicht mehr im Wege stand (Abschaffung der Schuldfrage, „Verweiblichung“ der Rechtsauslegung, Protegierung der flüchtigen Affäre, Aufwertung von „Lebensabschnittspartnern“).

Diejenigen Männer, die es schwerer hatten, eine Partnerin zu finden, weil ihre Herkunft, ihr Aussehen, ihre Art oder ihr „gewöhnlicher“ Beruf ihre Chancen auf dem Heiratsmarkt schmälerten, waren in einer hoffnungslosen Situation gefangen, zumal selbst die zur Partnerschaft bereiten (die Übriggebliebenen), im Anspruchsdenken verfangen, anfingen zu hohe Preise zu verlangen, da sie ihren eigenen Realwert maßlos überschätzten (Feminismusflausen), während „die Gecken“ nebenan die „tollsten Weiber“ abgruben, zumindest sah es für die Zukurzgekommenen von aussen so aus.

Zu diesem Zeitpunkt begann die Anzahl der Ehen zwischen Deutschen und Ausländern sprunghaft anzusteigen, zwischen Deutschen und aussereuropäischen Ausländern, Türken und Asiatinnen. Der Bestrebung fremde Arten in unser heimatliches Biosystem einzuschleusen, in UNSER Biosystem, war ein zusätzliches Einfallstor, absichtlich nach Plan, mit Vorsatz geöffnet worden.

Und obendrein sah es so natürlich aus. Das Geschäftsmodell stammte ja auch schließlich von Schöpfungsunfähigen, vom kastrierten Imitator. LOL!

4 Gedanken zu „Grundsatzpapier

  1. Feminismus ist gleich Entweiblichung, Entfrauung.
    Die Menschheit wird schon lange, satanisch in falschen Thesen und Antithesen gehalten. Am besten sieht man das an der Sexualität.
    Entweder wird ein sexuelles Korsett gestrickt, das völlig unnatürlich ist und die Menschheit in einem geistigen Schuldgefängnis hält, oder aber wenn dies durchbrochen wird, dann wird völlig zur anderen Seite ausgeschlagen, alle Schranken und Tabus überschreitend,wo nur noch der Kick zählt.
    Dazwischen sich verlierend der Mensch, ob Mann oder Frau. Nirgends findet man die natürliche und innig zugeneigte Freude aneinander, die selbstverständlich schuldfrei wäre und alle Ebenen umfassen würde. Körperlich, geistig, seelisch. Im heiligen nie endenden Spiel.
    So ist es auch mit der Frau. Die katholische Macht hat die arische Frau schon zu etwas gemacht, was sie nicht ist, denn in der arischen Kultur ist die Frau gleichgestellt.
    Gleichgestellt, aber nicht gleichgemacht. Denn was Mönner und Frauen machen, ergibt sich aus den Stärken ihrer Geschlechter.
    Schon schlau, genau diese Stärken, dann als vermeintlichen Makel hinzustellen. So kämpfen die Menschen gegen ihre eigentlichen Störken und gegen ihre Partner. Ein Kleinkrieg allerortens.
    Im Islam sehen wir ein noch kränkeres Gegenbild dazu. Die geistig und seelisch tote Frau. Aber auch in anderen Kulturen, ob Hinduismus, Lamaismus, weiten Teilen des Buddhismus. Der Wahnsinn ist also nicht auf unsere Breiten beschränkt. Und bei den schwarzen Völkern? Naja schaut man sich die Vergewaltigungsquoten an, denen gerade die BRD-Repräsentanz aktive Beihilfe in der Verbreitung gibt, was ebenfalls Teil der Rechtsabarbeitung sein wird, dann ist dazu alles gesagt.

  2. Kommen nur mir ab und an diese Gedanken?

    Diese Gedanken, dass ich auf dem falschen Planeten bin?
    Das Gefühl, nicht hierher zu gehören?

    Mal überlegen, wieviele Völker „ticken“ wie wir?

    Na?

    Richtig. Unser Raumschiff ist vor Jahrtausenden abgestürzt. Lest es nach in Hesekiel …

  3. Invisible- Ergänzung
    http://www.amazon.com/Forbidden-Science-Volume-Jacques-Vallee/dp/0578032317

    „On one of Aime Michel’s visits to the Vallees in California, we learn of his far-sighted vision of an internet-dominated future and the only viable life-philosophy of how to deal with it:

    „Aime said the only good strategy in life was to know and participate, to share in the knowledge, and then retire in silence and denial to some faraway place, turning inside, refusing to adapt: `In the information-rich world, the only people who will survive will be the invisibles, the very poor, and those who cannot or will not communicate'“ (p137) – from a 2013 perspective, this looks prophetic indeed.“

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