zur Genealogie der Dummheit – Teil II

von H.-P. Schröder

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 Ernähre dich redlich

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Spezieller Teil : Die Weiber von Trüglitz

„…ich verstand die immer mehr um sich greifende Mitleids-Moral, welche selbst die Philosophen ergriff und krank machte, als das unheimlichste Symptom unsrer unheimlich gewordnen europäischen Kultur, als ihren Umweg zu einem neuen Buddhismus? zu einem Europäer-Buddhismus? zum-Nihilismus?… Diese moderne Philosophen-Bevorzugung und Überschätzung des Mitleidens ist nämlich etwas Neues: gerade über den Unwert des Mitleidens waren bisher die Philosophen übereingekommen. Ich nenne nur Plato, Spinoza, Larochefoucauld und Kant, vier Geister so verschieden voneinander als möglich, aber in einem eins: in der Geringschätzung des Mitleidens.-

Dies Problem vom Werte des Mitleids und der Mitleids-Moral (-ich bin ein Gegner der schändlichen modernen Gefühlsverweichlichung-) scheint zunächst nur etwas Vereinzeltes, ein Fragezeichen für sich; wer aber einmal hier hängenbleibt, hier fragen lernt, dem wird es gehen, wie es mir ergangen ist – eine ungeheure neue Aussicht tut sich ihm auf, eine Möglichkeit faßt ihn wie ein Schwindel, jede Art Mißtrauen, Argwohn, Furcht springt hervor, der Glaube an die Moral, an alle Moral wankt – endlich wird eine neue Forderung laut. Sprechen wir sie aus, diese neue Forderung: wir haben eine Kritik der moralischen Werte nötig, der Wert dieser Werte ist selbst erst einmal in Frage zu stellen – und dazu tut eine Kenntnis der Bedingungen und Umstände not, aus denen sie gewachsen, unter denen sie sich entwickelt und verschoben haben (Moral als Folge, als Symptom, als Maske, als Tartüfferie, als Krankheit, als Mißverständnis; aber auch Moral als Ursache, als Heilmittel, als Stimulans, als Hemmung, als Gift), wie eine solche Kenntnis weder bis jetzt da war, noch auch nur begehrt worden ist. Man nahm den Wert dieser „Werte“ als gegeben, als tatsächlich, als jenseits aller In-Frage-Stellung; man hat bisher auch nicht im entferntesten daran gezweifelt und geschwankt, „den Guten“ für höherwertig als „den Bösen“ anzusetzen, höherwertig im Sinne der Förderung, Nützlichkeit, Gedeihlichkeit in Hinsicht auf den Menschen überhaupt (die Zukunft des Menschen eingerechnet). Wie ? wenn das Umgekehrte die Wahrheit wäre? Wie? wenn im „Guten“ auch ein Rückgangssymptom läge, insgleichen eine Gefahr, eine Verführung, ein Gift, ein Narkotikum, durch das etwa die Gegenwart auf Kosten der Zukunft lebte ?“

Friedrich Nietzsche, aus der Vorrede zur Genealogie der Moral (1887)

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Spektakulum


Im Städtchen Tröglitz kamen dereinst Bürger zusammen, um über Fremde zu reden, Rat zu suchen, Rat zu geben. Nicht über ihre Fremden wollten sie reden, sondern über DIE Fremden, die Befremdenden, diejenigen, denen WIR fremd sind und die mit Gewalt oder mit gewaltiger List zwischen uns gezwängt werden, gezwungen werden, um uns voneinander zu trennen und uns mit Fremdem beschäftigt zu halten, nicht zuletzt angestiftet, gefördert und unterhalten durch andere Fremde, – man forsche einmal genauer nach, was sich da so alles in Deutschland an Ausländern, an Wesensfremden, in und hinter Regierung und Palavermenten, auf Posten und Pöstchen eingenistet hat.

Nichts sollte fallen im heiligen Trüglitz über die scheingeheiligte Rolle des tanzenden evangelischen Bruders und seines Weibes, nichts über die gefällige Brandstiftung zur „linken“ Zeit, nichts über die bedrohlichen Aufmärsche schwarzvermummter Brüller, Gröhler und Verroher (Scheiß-Drecksnest, siehe Teil I). Nichts von dem. Es ging einzig um Die Fremden, die fremden Freunde das war die Vorgabe. Es ging um von dümmlichneurotischen Schwatzmannweibern und Schwatzmannweiberprofiteuren bestellte „Ängste der Bürger“, ohne daß die Bürger von ihren eigenen Ängsten bis dato wußten, von der Wut der Betrogenen ja, von Ängsten nein, nun – das mag sich mittlerweile geändert haben. Es gibt genügend Gründe Angst zu empfinden, sobald man beginnt die Umrisse der Verschwörung auf zu zeichnen.

Es ging in Trüglitz, wie man erfahren wird, man hat es ja geahnt, um die Verlesung eines Forderungskataloges und um die Sicherstellung seiner Umsetzung. Geplante Volksverarschung ohne Volk, der Saal war voll, von der Empore flatterte ein klerikales, schwer ent- und bezifferbares Gemeinde-Bettuch mit „Tröglitz rühmt sich, Stiftung, (jener bewussten Brand-Stiftung ?) und fordert mehr Asylanten gegen Rechtsextremismus“ oder so etwas in der Partei-Preisklasse. Da trat ein rotwangiger, gutgenährter Conferencier auf, als Landrat (und Jurist) verkleidet, ein gemütlicher Herr mit Plusterbacken, sattselbstgefällig, ein Regionaldirigent eigener Gnaden, ein Manipulator à la Don Miefe Socke, der den Dompteur übte, – wozu benötigt eine Bürgerversammlung einen Dompteur?, – eines der vielen Rätsel.

Ganz vorne saß ein Querfrontriegel, Miefke und Piefke, Armleuchter an Armleuchter, einer schlimmer als der Andere, zu jeder beschwichtigenden Lüge bereit, darunter einige hauptberufliche Betroffenheitsweiber, Glasperlenfabrikanten Glasperlenfetischisten, Glasperlenhändlerinnen, Wohlfahrtsindustrielle erster Ordnung, diese besonders sehens- und hörenswert und deshalb im Einzelporträt vorgestellt.

Vorweggesagt: Zuerst benutzte der Herr Landrat (Jurist) die Gelegenheit zur Parfümierung der Ausgangslage, dafür verbrauchte er die erste halbe Stunde !!!!. Nach 30 Minuten fand er endlich den Eingang. Frage – Minuten, wurden gestattet. Nach einigen Fragen erklärte eine Polizistin (Frau Wernicke?, Frau Wernecke?), daß durch „Asylbewerber“ keine Erhöhung der Anzahl an Straftaten festzustellen sei, die zur Sprache gebrachte Zunahme von Straftaten sei durchreisenden Einzeltätern geschuldet und umfasse Straftaten, die auch Deutsche begehen (!!!).

Da der Eintänzer Nierth den Einheimischen nicht zugemutet werden konnte, oder sich geweigert hatte teilzunehmen, wurde eine Nichteinheimische (1:41:08), eine Fremde, die „ausländische“ Handlungsreisende in Sachen Asylpropaganda, die evangelische Pfarreuse (!!!) für den tröglitzfremden Bezirk Eckartsberga, Frau Bettina Plötner-Walter in die Trüglitzer Arena geschickt. Warum man einer Fremden glauben sollte, daß DIE Fremden harmlos seien, bleibt das Geheimnis der aufgebotenen Querfrontriege.

Plötner-Walter

Sie, die Netzwerkerin, beteuerte, die Fremden seien harmlos, gekleidet fast wie Deutsche, wenn man es nicht wüßte, wenn sie es nicht wüsste, daß die da sind würde sie die fast garnicht bemerken. Sie wäre ja öfter in der Gemeinschaftsunterkunft, sie und ihre Helfershelfer hätten ja dort ein Cafe der Begegnung in`s Leben gerufen. In Bezug auf den Symbolismus des Kopftuches (als ob es darum ginge) sagte sie: „Die haben sicherlich alle irgendne Religion, weil die Allermeisten, AUSSER DIE DEUTSCHEN, irgendne Religion haben…, aber bisher habe ich noch nicht bemerkt, daß davon etc. .“

Danke das genügt, Frau Nachtreterin, schwer zu verkraften für euere Sorte, daß der starke Typus ohne Deinesgleichen auskommt, daß er euch identifiziert hat als nutzlose Handaufhalter, abgetakelte Varietekünstler und anmaßende Zwischenhändler. „Es waren auch `mal welche im Gottesdienst…“ So, so und weiter? „Ich habe den deutlichen Eindruck, daß es sich gut mischt…“ Aha! Die Mischung macht`s.

„Die Straftatbestände, die in Zusammenhang mit Asylbewerbern stehen, sind nach wie vor auf null…“ Alles mit sanftem Kreidestimmchen moduliert vorgetragen. Märchenerzählerin, das wäre eine Berufsalternative, wenn sie eines Tages nicht mehr klappen wird, die rabulistisch angelegte Pastorennummer: „Bisher habe ICH keine einzige negative Erfahrung gemacht.“

Hallo Susi, (1:52:53) was haben Sie beizutragen? Susi Möbbeck, die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, bitteschön! Susi begann ihre Mätzchen sofort mit affektiert-leidend vorgeführtem Herumgetrommel auf dem „Märchen von der rechten Gefahr“, indem sie gleich die Aufmerksamkeit weg von der Bedrohung durch die Fremden und durch die organisierte Asylindustrie, hin auf die angebliche Bedrohung der Zuträger des asylindustriellen Komplexes durch Personen aus der „rechten Ecke“, lenkte: „Vielleicht zu der Frage, wie geht man eigentlich mit solchen Bedrohungen und Einschüchterungen um, die es eben auch gibt (auch?). Neben der Antwort, der polizeilichen Antwort, kann ich nur sagen, die beste Unterstützung und der beste Schutz gegen Bedrohung und Einschüchterung ist doch unser aller gemeinsame Solidarität für diejenigen, die sich engagieren.“ Das alles vor dem Hintergrund der ungeklärten, anrüchigen Brandstiftung. Sebnitz lauert im Hintergrund und eine dickliche Matrone versucht die eigenen Pfründe zu sichern. „Syrer sind Menschen, die wir auf keinen Fall zurückweisen können.“ Ach nein? Fallen die Syrer aus den Al Nusra „Flüchtlingslagern“ vom Himmel, Susi? Oder wo kommen die plötzlich her? Aus Tunnels? Sie spricht von einer Anerkennungsquote von 90 % bei den Syrern, die nur einen Bruchteil der illegal einreisenden Asylanten ausmachen. Susi, die Märchentante Nr. 2, spricht andauernd und ausschließlich von den „syrischen Kriegsflüchtlingen“.

Susi Möbbeck

„Und sie werden bei uns bleiben! Das ist ganz eindeutig so! Es geht nicht um das ob, sondern es geht um das wie. Es geht darum, wie wir das organisieren und wie wir organisieren, daß sie schnellstmöglich hier ankommen!“, liest sie routiniert unauffällig vom Blatt ab. Und weiter:

„Da saßen 30 junge Menschen (junge Männer ????) und jeder von denen (Syrer!) hatte eine qualifizierte Ausbildung, da waren zwei Ärzte, da waren zwei Rechtsanwälte (!!!), da war ein Bäcker, da waren Chemiker, da waren Laboranten, alles Menschen mit guten Qualifikationen, die nichts sehnlicher wünschen, als so schnell wie möglich zu arbeiten.“ Iss gut jetzt, Susi! Nein, das muss sie noch loswerden: “Diese Menschen sind hierher (hinein) gekommen (in die Sozialleistungen), um so schnell wie möglich heraus zu kommen, aus dem Empfang von Sozialleistungen, um schnellstmöglich zu arbeiten und sich in unsere Gesellschaft einzubringen, um nach Möglichkeit in einigen Jahren in ihr Land zurück zu gehen, um dort zu helfen, beim Wiederaufbau……“ Jetzt ist aber Schluß Lügen-Susi!

Die Ortsansässigen wurden verarscht, ihre berechtigten Sorgen wurden nicht ernst genommen, ein Dialog war nicht vorgesehen. Zum Abschluß präsentierten dann zwei „Damen“, selbstgefälligdreist den Anwesenden (wieviele waren wirklich aus Tröglitz?) ihren Stütze-Wunschkatalog, der das enthielt, was sie, die Bürger, noch alles erledigen sollten. Kleine ehrgeizige Karrieristinnen mit Anregungen, – für das eigene Süppchen.

(2:00:44) „Mein Name ist Christiane Burkhardt.“ Ich bin Bürgerin in Tröglitz. Ich bin Sachbearbeiterin und werbe für ein weltoffenes Tröglitz. „In Tröglitz hat sich eine Initiative aus den Friedensgebeten heraus gebildet….Miteinander füreinander…. . „

Christiane Burkhardt

25. 5. 2014, Ortsbeiratswahl, CDU-Liste, Platz 1 Markus Nierth, Platz 3 Christiane Burkhardt. Danke Christiane, wir hören den tanzenden Pastor.

Die Letzte (2:02:44): „Ich bin Susanna Nierth .“ Die tanzende Frau vom tanzenden Pastor. Publikum: Oh Gott! Frau Nierth erhält Spenden, weltweit, auf daß die Integration in Tröglitz gelänge und sie möchte in Tröglitz ein Begegnungscafe einrichten, und zwar im Fördervereinsgebäude… .“

Nierth

Dekadenz worst as worst can, von ganz tief unten, durch vier welt- und sachfremde, gewaltbereite Auftragspropagandistinnen vorgetragen. Eine Gewalt, die sich gegen die Angegriffenen richtet, gegen diejenigen, die ihr Heimatrecht, ihr Recht auf Heimat, verteidigen. Wir müssen uns nicht rechtfertigen. Der Staatsschutz war übrigens auch da! Und Aktionäre der Asylindustrie. Armes, armes Tröglitz. Verraten und verkauft.

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zu Teil I

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10 Gedanken zu „zur Genealogie der Dummheit – Teil II

  1. „Syrer sind Menschen, die wir auf keinen Fall zurückweisen können.“
    Nun Abu Sakkar der „Kannibalen-Rebell“ ist von der Globalisten/EU/BRD-Obrigkeit sicher Höchstwillkommen!

    FSA Insurgent Eats Heart of Syrian Soldier
    http://trutube.tv/video/6818/FSA-Insurgent-Eats-Heart-of-Syrian-Soldier-YouTube-

    Fallen die Syrer aus den Al Nusra „Flüchtlingslagern“ vom Himmel, Susi? Oder wo kommen die plötzlich her? Aus Tunnels?

    Al Nusra und FSA, NTC, IS, Al-Qaeda sind „westliche“ Zöglinge … muss man immer in Erinnerung behalten … wie will unser CDU-Links-Grünes Pro-Zionisten-Pack sicherstellen dass nur FSA-RATs & Co. nach Europa kommen?

    Und sollten normale Syrer als Zwangsumgesiedelte dabei seien … was wenn diese hier in Trüglitz und anderen Orten der „BRD“ auf FSA-Ratten stoßen?
    Es mag sein, dass diese Bürger noch nicht die Chuzpe der Nomenklatura welche für den Krieg in Syrien verantwortlich ist durchschaut haben … (da tun sich ja leider selbst etliche deutsche Bürger schwer) … was aber wenn? Da tut Aufklärung Not.

  2. „„Das ist kein normales Asylaufkommen mehr, das ist bereits eine Invasion“, fand FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl klare Worte zu dem Vorfall. Die Innenministerin müsse an den bekannten Plätzen die Polizeipräsenz drastisch verschärfen, forderte Kickl. Schlepper seien festzunehmen und hart zu bestrafen. „Wir haben es hier mit organisierter Kriminalität und illegalen Einwanderern zu tun und nicht mit Kriegsflüchtlingen, die einen legalen Asylgrund vorweisen können“, sagte der freiheitliche Politiker.“

    http://www.unzensuriert.at/content/0018284-Innerhalb-kurzer-Zeit-wurden-Wien-99-Asylanten-ausgesetzt

  3. Der „Flüchtlings“ – Schwindel und die Gewalttäter in Politik und Asylindustrie

    Heute: 600 000
    Morgen: 650 000
    Übermorgen: 1000 000 ?, ein Flächenbrand und die Zerstörung der europäischen Kultur ?

    Wollt IHR das ?

    „Die Flüchtlingszahlen werden quasi im Wochentakt nach oben korrigiert. Anfang des Jahres wurden 50.000 Asylbewerbern prognostiziert. Inzwischen heißt es von Staatssektretär Klaus-Peter Murawski man müsse für das kommende Jahr von 80.000 bis 85.000 Menschen ausgehen. Bundesweit wurde die Prognose von 450.000 Erstanträgen auf 600.000 erhöht. Und im kommenden Jahr dürfe man laut Herrn Murawski stand heute von “mindestens 650.000 Anträgen” ausgehen.“

    Lesenswerter Artikel. Freitag, 24. Juli 2015 -Überraschender (angeblich ungeplant, spontan )Promotion- Besuch Kretschmanns in Heidelberg zusammen mit seiner frechen türkeistämmigen Integrationsministerin (!), das Volk bleibt aussen vor, Verkündigungen vor der Presse (spontan erschienen oder war zufällig vor Ort ?), 25 Minuten, 4 Fragen, Photoshooting, Abflug!

    http://www.rheinneckarblog.de/24/kretschmann-selbstverstaendlich-wird-schnell-abgeschoben/73901.html

    Selbstverständlich nicht, Herr Kretschmann. Wie kommen die Leute überhaupt in ihr Ländle, woher und wer trifft die Auswahl ? Irgendeine Idee, Herr Kretschmann ?

    Der grüne „Christ“ Kretschmann im Dialog

    Gott: „Du sollst nicht lügen.“

    Kretschmann: „Ja aber wenn ich muß ?“

    Gott: „Ja dann,- ist ja nur `ne Empfehlung.“

  4. Da kann man nur sagen: Volks,Vaterlands,Heimatland und Landes-Hochverräter am eigenen Volk bei der „Arbeit.“
    Was bewegt DIE ihre eigenen Mitmenschen und Finanzierer ihres VerforXXXten Sessel’s, so schamlos zu verraten?
    Treiben es auf unsere Kosten im Büro, im Dienstwagen, auf Schulungsreisen im Ausland, mit der Sekretärin oder versuchen sich am Nobelpreis der erfolgreichen Kotbefruchtung. Schmarotzer und Schergen am eigenen Volk.

  5. es ist schwierig zu verstehen, warum Mütter potentielle Vergewaltiger für ihre Töchter, potentielle Mörder und Totschlöger für ihre Kinder den Weg bereiten und meinen auch noch was gutes getan zu haben. Schlimmer noch, helfen TERRORISTEN UND EXTREMISTEN EINZUSCHLEUSEN.
    Naja da ist es Dummheit, bei der BRD-Verwaltung, die über die Vergewaltigungssitutationen der afrkikanischen Länder, über die potentielle Terrorgefahr, über die potentielle und höchste Gefahr gegen Leib und Leben der Deutschen, informiert ist und dies fördert, ist es hingegeben das schlimmste Verbrechen in der Beihilfe, welches möglich ist.
    Allein schon das anerkennen von mündlichen Daten, ist ein unglaublicher Strafakt.
    Deshalb BRD-Personal, wie schon oft gewarnt, lasst euch nicht mit illegalen kriminellen Weisungen zu Tatbeihelfern machen, denn NICHTS WIRD ZU RECHT, was die BRD hier treibt, sondern BLEIBT GEGENSTAND DER RECHTSAUFARBEITUNG- und die kommt…..ganz sicher.
    Aber wie schon oft ges

  6. und wieder einmal eine Verhöhnung des Völker- und Staatsrechts, wie der Deutschen durch den Spiegel. Da werden NICHTSTAATSANGEHÖRIGE DER BRD-WELCHE KEINE STAATSANGEHÖRIGKEITEN VERGEBEN KANN, da diese NUR AUS DEM MANDAT DER LEGITIMEN RECHTSTRÄGER UND DERER IN DER RECHTSNACHFOLGE LEGITIMIERT WERDEN KÖNNEN; als vermeintliche Deutsche dargestellt, die als Terroristen in die Krisenländer gehen. Faktisch sind es allerdings TERRORIMPORTE UND TERRORPRODUKTE DER BRD!

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamischer-staat-immer-mehr-deutsche-ziehen-nach-syrien-a-1045624.html

  7. http://die-anmerkung.blogspot.de/

    „Da wundert es nicht, daß ein rassistisch veranlagter Justizmninister, der sich als höherwertiges Lebensgut sieht, sein heute in Kraft getretenes Rassengesetz abfeiert. Dabei war er ursprünglich angetreten, faschistisches Gedankengut im Münteferingschen Sinne auszumerzen. Nun ist er einer der ersten, der faschistischen Paragraphen in deutschen Gesetzen zu neuer Blüte und Gesetzeskraft verhilft. „

  8. „Im Land der Täter darf es kein Vergeßen geben.“
    BORIS Stein (CDU), Minister für „Wissenschaft und Kultur in Hessen“

    Eine Bearbeitung, Frau wolff, zwei private Spender und die Großen Zusammenhänge oder „Ist`s Wahnsinn auch, so hat es doch Methode“

    http://www.unzensuriert.at/content/0018340-Holocaust-Lehrstuhl-Frankfurt-geplant

    „2017 wird ein neuer Lehrstuhl an der Goethe-Universität in Frankfurt eingerichtet. Dessen ausdrückliche und einzige Aufgabe wird die Aufarbeitung des Massenmords an den Juden sein. Auch die Auswirkungen bis in die heutige Zeit werdenGegenstand wissenschaftlicher Forschung werden. Wissenschafts- und Kulturminister Boris Rhein (CDU) sagte seitens des Landes finanzielle Unterstützung zu: „Im Land der Täter darf es kein Vergessen geben“. 150.000 Euro wird das Land Hessen für die Errichtung beisteuern. Zugleich übernehmen zwei private Spender die Kosten für eine fünfjährige Gastprofessur.

    Holocaust-Studien

    Der Holocaust-Lehrstuhl reiht sich dann nahtlos neben dem Münchener Institut für Zeitgeschichte, dem Fritz-Bauer-Institut, dem Simon-Dubnow-Insitut und dem Zentrum für jüdische Studien in Berlin ein. Sie alle haben sich dem Studium des Völkermords verschrieben und betreiben bereits eigene Forschung. Es existieren weiter vier Dutzend Holocaust-Museen, 190 Gedenkstätten und 110 Mahnmale. Aber eben noch kein einziger Lehrstuhl, wie es ihn z.B. in den USA gibt. Frankfurt macht nun in Deutschland den Anfang. Weitere sollen diesem Beispiel folgen.

    EU lobt das Vorhaben

    Die bloße Einrichtung soll bereits ein Zeichen sein. Die Goethe-Universität verdankt nicht zuletzt der wohlhabenden Familie Speyer, die jüdische Wurzeln hat, ihre Gründung im Jahr 1914. Aus Brüssel kommt eine sehr positive Reaktion. Mit dem Blick auf zunehmende religiös getarnte Diskriminierung und Gewalt weltweit wird dort viel Potenzial für das Frankfurter Projekt gesehen, sagte die Uni-Präsidentin Brigitta Wolff zur Jüdischen Allgemeinen…..“

  9. „Gestörte Vertrauensverhältnisse“ – Birgitta Wolff (CDU, verheiratet mit ??? niemand ???) :

    „Birgitta Wolff (* 14. Juli 1965 in Münster[1]) ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin, Politikerin (CDU) und seit 1. Januar 2015 Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
    Wolff absolvierte eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Anschließend studierte sie Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke, an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der Harvard University. Nach der Habilitation in München unterrichtete sie von 1999 bis 2000 an der School of Foreign Service der Georgetown University in Washington, D.C. 2000 übernahm sie den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Internationales Management an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. 2002 verbrachte sie ein Sabbatical an der Stanford Graduate School of Management. Von 2008 bis Mai 2010 war sie auch Dekanin der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft.

    Rufe aus Münster, Wien, Bremen und Aachen lehnte sie ab und blieb in Magdeburg. Gastprofessuren hatte sie in der Ukraine, in Brasilien und China.

    Arbeits- und Forschungsschwerpunkte Wolffs sind Personalökonomie, Unternehmensorganisation und international vergleichende Studien.[2]

    Am 1. Juni 2010 trat sie als Nachfolgerin von Jan-Hendrik Olbertz das Amt der Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalts im Kabinett Böhmer II an.[3] Am 19. April 2011 wurde Wolff im Kabinett Haseloff Landesministerin für Wissenschaft und Wirtschaft, am 19. April 2013 wurde sie wegen eines „gestörten Vertrauensverhältnisses“ im Zusammenhang mit geplanten Kürzungen bei den Hochschulen des Landes durch Ministerpräsident Reiner Haseloff entlassen[4] und wechselte wieder an die Magdeburger Uni.

    Am 15. Juli 2014 wurde sie zur Nachfolgerin von Werner Müller-Esterl im Amt des Präsidenten der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, mit Amtsantritt zum 1. Januar 2015, gewählt.[5][6]

    Quelle: „Das Lexikon der verräterischen Eitelkeiten“, besser bekannt als „wikipedia“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Birgitta_Wolff

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