6 Gedanken zu „Familie

  1. FLÜCHTLINGE SIND UNSER! – UND VOR ALLEM DEUTSCHE!

    Die Flüchtlinge sind Deutsche, welche, wie bereits 1848 auf dem Panslawismuskongress zu Prag, beschlossen, mit Waffengewalt gewaltsam aus ihrer Urheimat vertrieben wurden!

    ZWISCHENBEMERKUNG: – PANSLAWISMUSKONGRESS:

    (Google löscht fast alle neuen Beiträge zum Panslawistenkongress, welcher auch Panslawismuskongress genannt wird.)

    Der Panslawistenkongress von 1848 in Prag verlangt die Vertreibung der Deutschen. – Diese Veranstaltung wurde übrigens ganz bewußt in deutscher Sprache abgehalten; denn Deutsch war die einzige Sprache, welche von allen Teilnehmern des Kongresses verstanden wurde.

    Der Panslawistenkongress, der oft auch Panslawismuskongress genannt wird, tagte anno 1848 in Prag und verlangt die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten.

    Auf dem 1. Slawenkongresses 1848 in Prag wurde die Forderung erhoben ” neben allen Türken aus Europa, alle Italiener vom Ostufer der Adria, alle Finnen an der karelischen Nase bei Petersburg und alle Deutschen östlich einer Linie Triest – Stettin zu vertreiben.

    Diese Forderungen des Slawenkongresses wurden von vielen Ernst genommen und löste Befürchtungen aus. Schärfsten Protest gegen diese Forderungen und Pläne formulierte u.a. Karl MARX. 1855 schrieb Karl MARX in der “Neuen Oder-Zeitung”: “Panslawismus ist eine Bewegung , die ungeschehen zu machen” strebt , was eine Geschichte von tausend Jahren geschaffen hat , die sich nicht verwirklichen kann , ohne die Türkei , Ungarn und eine Hälfte Deutschlands von der “Karte Europas wegzufegen , die, sollte sie diese Resultate erreichen , ihre Dauer nicht sichern kann , außer durch die Unterjochung Europas

    Bereits zwanzig Jahre zuvor, anno 1820 hatte sich Frankreich darauf vorbereitet, seinen Machtbereich bis zum Rhein auszudehnen

    Vor dieser Drohkulisse entstand das Deutschlandlied. So sind die Zeilen “Deutschland Deutschland über alles, über alles in der Welt, wenn es stets zum Schutz und Trutze, Brüderlich zusammenhält” entstanden. Mit diesen Zeilen setzte sich Hoffmann von Fallersleben gegen die Hegemonieansprüche Frankreichs dichterisch zu Wehr. Es ging also um die Verteidigung Deutscher Interessen gegen Hegemonieansprüche Dritter.

    https://www.youtube.com/watch?v=LH9A6QTXZqo

    UNSERE FLÜCHTLINGE waren mit dem deutschen Volk durch eine ahnenschwere Blut- und Schicksalsgemeinschaft fest verwoben. Sie kamen nicht freiwillig, wie die Zigeuner, sondern mußten über Generationen ehrlich erschuftetes, wie Haus und Hof, ihren Räubern überlassen.

    HEUTE KOMMEN EINDRINGLINGE UND KULTURFREMDLINGE, aber keine Flüchtlinge! Diese werden von den Urfeinden des deutschen Volkes ins deutsche Restreich geschickt. Wir müssen hier ganz sauber unterscheiden! FLÜCHTLINGE waren eine Bereicherung, EINDRINGLINGE dienen dem Völkermord am Deutschen Volk!

    FUNDSACHE BEI POLSKAWEB:

    Noch 1957 lebten Tausende von deutschen Familien in Eisenbahnwaggongs, Bunkern und Kellern. Hinsichtlich der freundlich gemeinten Anmerkung der Redaktion von Polskaweb: (Bitte mal hierzu britische, polnische und russischen Quellen heranziehen.) kann ich nur feststellen, daß es inzwischen zwei deutsche historische Wahrheiten nebeneinander gibt. Das wird besonders deutlich an der Zahl der Bombenopfer von Dresden.

    Ich selbst wohnte bis 1961 mit meiner fünfköpfigen Familie im Siegerland in einer Wohnung, welche aus zwei nicht aneinanderliegenden Zimmern bestand. Fließendes Wasser mußten wir per Eimer im Keller holen und nach Gebrauch dort wieder ausgießen. Dabei war nur der als Wohnküche genutzte Raum beheizbar. Vor allem im Winter war das morgendliche aufheizen dieses Zimmers ein Kunststück.

    Meine Frau wohnte bis 1957 mit ihrer sechsköpfigen Familie in Düsseldorf in einer Behelfswohnung. Dort hatte man in einer ehemaligen Bar Tennwände aus einfachen Faserplatten angebracht, die jedoch nicht bis zur Zimmerdecke reichten. Daher konnte Personen, welche im oberen Teil der dort vorhandenen Doppelbetten lagen entspannt mit einander kommunizieren. Auch hier mußten Küche, Klo und Waschraum gemeinsam genutzt werden.

    Natürlich hatten wir damals auch Klassenkameraden, denen unser Alltag so fremd war wie Sibirien. Die wohnten in neu gebauten Häusern mit Putzfrau, Gärtnern und Schauför und machten Sommer wie Winter Familienurlaub. Die wollten aber mit uns nur dann Kontakt haben, wenn wir ihnen als billigste Arbeitskraft von Nutzen waren. Und diese Westdeutschen die standen auch im Lichte der Besatzungsmedien. Für uns, die Nazis oder Flüchtlinge, für uns war die Nachkriegszeit bezüglich der Wohnverhältnisse oft erst 1970 beendet.

    Am Rande vieler Großstädte hatte man auf abseits gelegenen Güterbahnhöfen manchmal fast an die Tausend Eisenbahnwaggongs zusammen gestellt in denen bis 1960 deutschen Familien hausen mussten, als seien sie immer noch auf der Flucht. Davon konnte ich mich 1957 in Nürnberg selbst überzeugen. Auch ehemalige Hochbunker und Keller habe damals viele Bekannte und Verwandte besucht. Dann gab es noch die Barackenlager aus der Kriegszeit. Diese verschwanden erst kurz vor 1970. Da hatte man vorübergehend all die armen Familien gesammelt, die mit der Nachkriegssituation nicht klar kamen.

    Aber auch abseits der Städte auf dem Lande in den abgelegenen Dörfern war das Wohnen keine unbedingte Freude. 1970 besuchte ich Bekannte in der Eifel. Auch die hatten nicht in allen Räumen elektrisches Licht. Beheizt wurde nur ein Raum und die Kinder schliefen alle in einem Zimmer. Das Plumpsklo war außerhalb und ein Badezimmer existierte nicht. Man reinigte sich im Waschbecken der Küche. Aber diesen Standard, den traf man damals fast überall in den westdeutschen Mittelgebirgen an. Erst gegen 1970 wurde die Wohnsituation in fast der ganzen der Trizone merklich und dann auch ganz rasch wesentlich besser. Weihnachten 1970 brannten die letzten RAD-Baracken in Emden völlig nieder, in denen man die seelisch verhärmten Kriegsflüchtlinge untergebracht hatte. Obzwar Menschen, Weihnachten und Brandstiftung, es hat sich damals keine Sau darüber beklagt. Gut, in Israel und Polen war man sicher erleichtert, daß wiederum einige Zeitzeugen für deutsches Leid von der Bildfläche verschwanden.

    (Beide Kommentare wurden fast wortgetreu abgedruckt!)

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