Links/Rechts 31.5.15.

voltaire deutschlandteilung.

… „Am 26.06.2015 wird der Server stillgelegt, auf der sich mein Blog befindet.“ …

politaia: Liebe Leser

… „Die Situation in der Levante hat sich mit der Unterbrechung der alten „Seidenstraße“, der Passage vom Iran ans Mittelmeer, durch das Islamische Emirat wesentlich verschärft.“ …

voltairenet: Der Fall von Palmyra kippt das geopolitische Gleichgewicht in der Levante

… „Russlands Luftlandetruppen seien bereit, bei entsprechendem Befehl „in beliebigem Punkt der Welt zu agieren“, so Schamanow. „Wir brauchen keine Visa – wir brauchen nur einen Befehl des Oberbefehlshabers.““ …

sputnik: Chef russischer Luftlandetruppen: Kriegsrisiken nehmen zu

… „Die «Gefahr eines Unfalls» steige, wenn sich bei der Lösung der Probleme nichts tue.“ …

dwn: US-Außenminister Kerry bricht nach Fahrrad-Unfall Europa-Reise ab

… „Sollte es keine Einigung geben, müsste die NSA sofort das Abhören von US-Bürgern einstellen.“ …

ard: Uneinigkeit über GeheimdienstreformZieht der US-Senat der NSA den Stecker?

einartysken: EU hat ersten Schritt zum Bombardieren von Flüchtlingsbooten durchgesetzt – Wikileaks veröffentlicht EU-Geheimdokumente

einartysken: Der Krieg im Jemen und die Hintergründe der „arabischen Koalition“

 

12 Gedanken zu „Links/Rechts 31.5.15.

      1. … es gibt viel verdecktes Elend, auch Hartz IV als „Fördern“ durch Mangelernährung …

        Immer mehr Haushalte können ihren Strom nicht mehr bezahlen
        http://www.claro.de/magazin/immer-mehr-haushalte-koennen-ihren-strom-nicht-mehr-bezahlen-203/

        25.06.2013 – Immer mehr Haushalte in Deutschland können ihre Strom- und Gasrechnung nicht mehr bezahlen. Die Folge sind immer mehr Stromabschaltungen, die verheerende Folgen haben können. Im Jahr 2011 wurden ca. 300.000 Haushalten in Deutschland der Saft abgedreht, von 1 Million, wo es fast soweit gewesen wäre. Alleine 8.000 Haushalte waren davon in Hamburg betroffen. …

        (weil es den Offiziellen am Arsch vorbei geht)
        Armut: In Deutschland werden die Obdachlosenzahlen nicht offiziell erhoben
        .zeit.de 20.11.2012

        Obdachlosenzahlen in Deutschland steigen
        — 05 Februar 2015
        In Deutschland sind immer mehr Menschen obdachlos. Bis 2016 werden bis zu 380.000 Menschen ohne Wohnung sein. Davon sind auch mehr als 30.000 Kinder betroffen. Gleichzeitig mieten Kommunen teure Wohnungen für Migranten an.
        http://www.blu-news.org/2015/02/05/obdachlosenzahlen-in-deutschland-steigen/

  1. FAZ:
    Bürgerdialog der Regierung Merkel: „Deutschland ist ein Einwanderungsland“

    „Was alle ahnten, aber nicht zu sagen wagten – Bundeskanzlerin Merkel hat es jetzt gesagt: Deutschland ist ein Einwanderungsland.“

    – Ein Dialog und 60 Zeugen, sagt die FAZ. –

    Tagesspiegel: Berliner Verwaltung förderte Projekt
    Ein Experiment: Jugendliche an Pädophile übergeben

    In einem Gutachten zur Eignung Homosexueller als Pflegeeltern, das 1988 im Auftrag des Senats erstellt wurde, berichtet der Autor davon, der das Ganze eingefädelt hatte. Autor war der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler von der Uni Hannover. Das Gutachten ist im Schwulen Museum in der Lützowstraße 73 öffentlich zugänglich. Die pädophilen Männer, zu denen die 15- bis 17-Jährigen geschickt wurden, arbeiteten als Hausmeister.

    Dass es zu Missbrauch kommen könnte, nahm Kentler in Kauf. Er legte es offenbar sogar darauf an, dass Pädophile sich um die Jugendlichen kümmern. Und die Verwaltung spielte mit. Kentler schrieb: „Es gelang mir, die zuständige Senatsbeamtin dafür zu gewinnen.“ Und weiter: „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ,ihre Jungen’ taten, weil sie mit ihnen ein sexuelles Verhältnis hatten.“

    – Menschenexperiment, doch kein Menschenexperiment? Saß Dr. Mengele im Senat – oder war er gar nicht schwul? Unsinn. Er war nicht Sexualwissenschaftler. – Sie wollten nicht wissen, ob schwule Hausmeister Jungs bumsen, wenn sie die zu ihnen schicken. Das wussten sie schon vorher. Sie wollten bloß wissen, ob schwule Hausmeister Jungs betreuen, die sie vögeln. Und dass sie sie ggf. nur betreuen würden, w e i l sie sie vögeln, das wussten sie auch.

    Nun klagt´s und ist´s schockiert, unvorstellbar, unbetreute Opfer und offene Fragen… Welche denn? Das Gutachten von anno dunnemals hängt doch öffentlich aus, im Schwulen Museum. Seltsamer Bericht. –

    Die ZEIT: Edathy hat in der SPD nichts verloren

    Edathy sollte aus der SPD ausgeschlossen werden. Aber nicht, weil er fragwürdige Bilder bestellte, sondern weil er sich parteischädigend verhalten hat. Ein Kommentar von Mariam Lau

    „Pädophilie ist die letzte Perversion, die noch zu hassen erlaubt ist. Aber eine Partei der zweiten Chance, wie sie die SPD sein will, die sich zugute hält, aufgeklärt mit menschlichen Verfehlungen umzugehen, kann sich nicht von solchen Affekten leiten lassen. Pädophile können ihre Neigung nicht einfach ablegen – aber sie können lernen, sie zu kontrollieren und nicht übergriffig zu werden. Eine sozialdemokratische Partei muss so etwas wissen. Und mit solchen Vorwürfen entsprechend umgehen.

    Dabei hätte die SPD einen echten Grund gehabt, Edathy den Stuhl vor die Tür zu stellen. Er hat sich absolut parteischädigend verhalten – aber nicht dadurch, dass er einen fragwürdigen Bildband bestellte. Sondern dadurch, dass Edathy seinen Genossen Michael Hartmann – den einzigen, der zu ihm hielt und der selbst mit persönlichen Problemen zu kämpfen hat – vor der gesamten Hauptstadtpresse in den Staub trat, dabei treulich versichernd, das geschehe nur der Wahrheitsfindung zuliebe. Wenn das nicht gegen den sozialdemokratischen Geist der Solidarität verstoßen hat, ist schwer zu sehen, was man dafür sonst anstellen müsste.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-06/sebastian-edathy-spd-parteiausschluss-schiedsgericht-kommentar

    – Pädophilie ist pervers, sagt Miriam Lau. Schließlich ist sie verboten. Und weder ist sie Hasspredigerin, noch hat Edathy kleine Kinder gevögelt. Hätte er´s getan, dann könnte er seine Neigung natürlich nicht ablegen. Aber lernen, ihr künftig nicht mehr nachzugehen. Bloß da er nun mal überhaupt keine kleinen Kinder gevögelt hat, versteht DIE ZEIT weder Zeit noch Aufregung, schon gar nicht die SPD.
    Edathy hat einen Crystal Meth schluckenden Parteigenossen in den Staub der Zeit getreten, obwohl der ihn vor dem dräuenden Nackedei-Bildchen-Scheiß gewarnt hat. Hat den treuen Genossen verraten, statt ihm zu danken oder bei seinen persönlichen Problemen zu helfen.
    Tja, so ist das, heutzutage, meint die ZEIT. Die ganze SPD ist unsolidarisch. Gegenüber Edathy, mit dessen Neigungen sie nicht entsprechend umgeht. Und Edathy ist es auch – unsolidarisch wie fast nichts sonst, wie sonst bloß noch die SPD, dem Heuchlerverein. Der einen falschen Grund anführt, um den Genossen Edathy loszuwerden. – Klarer kann ein Fall nicht sein, meint die ZEIT. Edathy sollte ausgeschlossen werden – und der SPD muss klar sein, warum. –

    „Nicht auch noch Schwindsucht, Hämorrhoiden… das wär zu arg, Herr Doktor.“ – „Wem sagen Sie das.“

    1. 1. war´s kein Dialog. Zufällig auch nicht. Nur die Zeugen hat der Zufall ausgewählt. Denn es kommt nicht auf sie an.
      2. Kein Experiment mit Jungs, die man schwulen Hausmeistern überlassen hat. Eins mit schwulen Hausmeistern. Und wenn´s ein Test war, dann haben sie ihn bestanden.
      3. Dieser Edathy… Ein persönlichkeitsproblembeladener Rauschgiftgeneigter warnt: „Vorsicht, Rechtsstaat, Genosse.“ Gelebte Parteisolidarität, sagt die ZEIT. So gehört sich das, so benimmt man sich.
      Was Edathy sonst gemacht hat, geschenkt, oder fragwürdig – solange man keine Fragen stellt. Schon gar nicht nach Eiden. Denn das hieße Leiden. Aber dass er für einen rauschgiftgeneigten Genossen nicht das selbe gemacht hat wie der für ihn – sogar ein glattes Gegenteil… – das ist eine Schande. Für Edathy, sagt die ZEIT. – Und eine Schande für die SPD, eine klitzekleine jedenfalls, die das, wofür sie sonst Verständnis und Hilfe heuchelt, nun zum Rausschmissgrund umkehrt. Oder umgekehrt? – Ja, ein, nun: klitzekleiner Verrat, der lieben Sozis. An der so guten, fragwürdigen Sache. – Die ZEIT macht´s möglich. Im Berliner Senat regierten Perverse über Kinder und Hausmeister, so meint die ZEIT, und von Hass darauf mag sie nicht reden. Wenn auch Verständnis zeigen. Aha. Und heute soll die SPD einen rausschmeißen, für den die sonst Verständnis heuchelte – und der viel weniger kriminell (geschweige denn pervers) ist als der Berliner Senat – damals, versteht sich. Und das nur, weil sich Edathy nicht einem vermutlich kriminellen Genossen dankbar zeigte, der ihn vermutlich kriminell-vermutet-solidarisch warnte. Na was für Zeiten. Na das sind Zeiten.

      Also – wenn auch Sie heutzutage nicht mehr zwischen Kriminalität und Solidarität unterscheiden können, dann… na ja, was soll man sagen. Dann brauchen Sie DIE ZEIT wohl auch nicht mehr, oder?

      Na dann ist´s ja gut. Wie morgen und wie nächste Woche.

      Wär ja noch schöner. Und wenn Sie das Zeug noch abonniert haben, schicken Sie den Rest dem Schmidt. Oder Edathy. Einer von beiden wird´s schon verstehen. Jeder versteht´s.

      Selbst eine Verabredung zum Kaffee am Nachmittag versteht er, auch eine zum Bier am Abend. Soll er selbst doch Zeitung lesen.

  2. Di 02.06.2015 | 20:15 – 21:00
    – Die rbb Reporter – Hauptstadt der Diebe

    Sie räumen Apple-Stores aus und durchbrechen nachts mit Rammautos Glasfronten von Media-Märkten: „Diese Blitzeinbrüche sind eine Berliner Spezialität. Den Jungs geht es dabei nicht nur ums Geld. Sie suchen einfach den Kick“, so der LKA-Ermittler Michael Adamski. Eine Story von 50 Männern und 500 Einbrüchen. „Hauptstadt der Diebe“ dokumentiert den Wettlauf zwischen Gangstern und Ermittlern, zeigt die Welt, in der die Gangster leben, in der sie sich und die kriminellen Taten als Gangsterrapper in martialischen Videos besingen.
    Mitten im laufenden Weihnachtsgeschäft überfallen sie das KaDeWe: Vor den Augen schockierter Passanten zertrümmern sie Schmuckvitrinen, rauben Luxusuhren und Gold. Waren im Wert von einer Million Euro. Und rasen unbehelligt mit einer 500 PS-Karosse davon: Es sind Gangster aus Berlin, deren Geschichte dieser Film erzählt. Eine Story von 50 Männern und 500 Einbrüchen.

    Die meisten sind junge Migranten aus den Problemkiezen im Wedding – Brüder, Cousins, Nachbarn, auch ein berüchtigter arabischer Großclan mischt hier mit. Die Kriminalität ist ihr Leben. Mit Wohnungseinbrüchen fangen sie an. Sie selbst nennen den Wedding „die Ausbildungsstätte des Verbrechens“. Sie räumen Juweliere aus, Apple-Stores, durchbrechen nachts mit Autos Glasfronten von Media-Märkten in den großen Einkaufcentern, nicht nur in Berlin und Brandenburg. Deutschlandweit schlagen sie zu. Ihre Dreistigkeit schockiert die Öffentlichkeit. Und sie folgen immer dem gleichen Muster: Rein und raus in zwei Minuten, wenn sie nur schnell genug sind, kommt die Polizei immer zu spät. Oft schlagen sie in Autobahnnähe zu, und flüchten dann rücksichtslos mit bis zu 300 km/h. Die Polizei bricht ihre Verfolgung spätestens bei 200 km/h ab. „Wenn sich uns einer in den Weg stellt, hat er Pech gehabt“, berichten Bandenmitglieder.

    Die rbb-Reporter Adrian Bartocha und Olaf Sundermeyer sind tief in das kriminelle Milieu eingetaucht: Die Protagonisten ihres Films sind Gangster aus dem Wedding, ein Staatsanwalt, der auf organisierte Kriminalität spezialisiert ist und mit den Spitzenanwälten der Stadt ringt, ein erfahrener LKA-Ermittler, der seit zehn Jahren im Wettlauf mit den Banden steckt.

    Film von Adrian Bartocha und Olaf Sundermeyer

    http://www.rbb-online.de/doku/die_rbb_reporter/beitraege/die-rbb-reporter—hauptstadt-der-diebe-.html

  3. S.P.O.N. – Der Schwarze Kanal: Meinung als Verbrechen
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-um-die-homo-ehe-meinung-als-verbrechen-kolumne-a-1036737.html
    Wer sich nicht sofort zur Homo-Ehe bekennt, macht sich der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ schuldig. Sie halten das für übertrieben? Dann hatten Sie wohl noch nicht mit Debattenwächtern wie Volker Beck zu tun.

    Die neueste Auslegung zum § 130 ???

    Oder gar die neu erfundene Hass-Kriminalität ???

  4. Aktenzeichen XY … ungelöst – ZDF.de

    Die Fälle am 03. Juni 2015. Wo ist mein Kind? Heute Abend gibt es eine Spezial-Ausgabe „Wo ist mein Kind?“ …

    Ihr Kind mag ohne Angabe von Gründen nicht auf den Weg zur Schule gehen … Ihr Kind wirft seine Unterwäsche weg (nicht zur schmutzigen Wäsche sondern richtig weggeworfen!) … könnte die alles ein Zeichen für Sexuellen Mißbrauch sein?
    Was sagt der EXPERTE im ZDF … „Nein, Kinder sind halt manchmal so, alles gar kein Anzeichen für Mißbrauch“

    Mir fehlen die Worte!

    Im Fall der vermissten Inga aus Schönebeck sind wir ofiziell mit der Suche auch bis zum nahegelegenen Fachklinikum Uchtspringe … Uchtspringe und seine Freigänger wenn nicht gerade mal wieder jemand als geflohen geführt wird …

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