Links/Rechts 25.5.15

Deutsches Dolfin Jagd-U-Boot - Bild: Wikipedia
Deutsches Dolfin Jagd-U-Boot – Bild: Wikipedia

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… „Wenn das fünfte U-Boot bereits 2013 ausgeliefert wurde, aber zum jetzigen Zeitpunkt erst das vierte bei der israelischen Marine in Dienst gestellt wird, dann fehlen (mindestens zwei)!

Quod erat demonstrandum.“ …

politaia: Vor 24 Monaten: Syrische Marine versenkt Dolphin-U-Boot

… „Die Westhalbkugel ist relativ stabil wie es auch das asiatische Archipel ist. Aber Eurasien destabilisiert sich in vielfachen Dimensionen.“ …

einartysken: Eine Netzbewertung der Welt

… „In Friedenszeiten war Al-Walid/Al-Tanf der Grenzübergang für Reisende auf der direkten Strecke zwischen Bagdad und Damaskus. Nun kann der IS über diese Strecke recht einfach Soldaten und Waffen zwischen der westirakischen Provinz Anbar und der syrischen Provinz Homs verschieben.“ …

ard: Kämpfe in SyrienIS erobert wichtigen Grenzübergang

… „Die Konservativen erhielten laut Prognose des TV-Senders Antena 3 in elf Regionen die meisten Stimmen, verfehlten aber die absolute Mehrheit. In 13 von 17 spanischen Regionen waren am Sonntag regionale Parlamente und im ganzen Land neue Stadträte und Gemeindevertretungen gewählt worden.“ …

dwn: Regionalwahlen in Spanien: Protest-Partei Podemos auf dem Vormarsch

sputnik: Drohnen im Taschenformat

sputnik: Massenhinrichtung in Syrien: IS tötet 400 Assad-treue Zivilisten

sputnik: Thailand fordert sofortigen Abzug des US-Militärs von Phuket (Anm.: ob da bald was abstürzt?)

6 Gedanken zu „Links/Rechts 25.5.15

    1. Finanzdiktatur ist Macht durch Verschuldung … und was „uns“ nicht gehört wird zerstört ist deren Parole:

      „…Was die Herrscher über den Finanzsektor für die nahe Zukunft planen, lässt sich nur schwer vorhersehen. Der Masse der Menschen, weder in der Dritten Welt noch in den Industrieländern, lässt sich nichts mehr wegnehmen. Selbst ihre Arbeitskraft ist immer weniger gefragt, was sich an den tatsächlich enorm hohen Arbeitslosenzahlen deutlich zeigt. Es gibt aber noch 26,7 Millionen „kleine“ Millionäre, die in Summe aber doch über 80 Billionen Dollar verfügen. Wie lassen sich diese Werte in die Hände der Elite verschieben? Wenn in den Medien immer öfter auf die „Reichen“ verwiesen wird, die höher besteuert oder gar enteignet werden sollen, dann ist damit diese Gruppe gemeint, für die wohl eher der Begriff „Mittelstand“ passend wäre. Die Vermögen der wirklich Reichen bleiben mit Sicherheit unangetastet. Für diesen Zweck gibt es ja schließlich Finanzparadiese, wie die City of London, Jersey, die Bahamas und noch einige andere entlegene Inseln.“

      http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/4710-versteckte-billionen-steht-die-blase-vor-dem-platzen.html

  1. The European, das Debatten-Magazin. David Berger, der katholische Theologe und Philosoph: Homosexuelle und Pädophile.

    Skandalöse Grenzüberschreitungen

    Es gibt in unserer Gesellschaft Meinungsmacher, die Pädophilie schönreden. Dass sie sich ausgerechnet bei schwulen Journalisten finden, ist Wasser auf die Mühlen homophober Hassredner.

    Auch in diesem Jahr hat der „Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen“ (BLSJ) erneut den 1998 ins Leben gerufenen, mit 500 Euro dotierten (!) „Felix-Rexhausen-Preis“ ausgeschrieben. …

    Felix Rexhausen dieses Liebäugeln mit der Ephebo- und Pädophilie nun zum herben Vorwurf zu machen, wäre freilich anachronistisch. Vieles, was man heute zu dem Themenkomplex weiß, wusste man damals noch nicht oder wollte es nicht wissen. In den 80er-Jahren durfte man durchaus, wenn man links genug war, auch seinen pädophilen Neigungen nachgehen, denn sie dienten ja letztlich der Revolution der Gesellschaft. Sex mit Kindern und Jugendlichen diente angeblich deren Befreiung. Man verklärte dies als Förderung einer Gegen-Kultur, die die heteronormativ geprägte Welt umstürzen sollte. Als etwa der RAF-Sympathisant und erklärte Anarchist Peter Schult 1982 erneut wegen Sex mit unter 14-Jährigen verurteilt wurde, stellte sich die linksintellektuelle Prominenz von Volker Schlöndorff bis Margarethe von Trotta demonstrativ hinter ihn.

    … Als entschiedener Rexhausen-Verteidiger hat sich daraufhin der Homo-Vorzeigejournalist der 80er-Jahre, Elmar Kraushaar, hervorgetan. Die Zweifel seiner Mitstreiter beim BLSJ seien doch nur „der grassierenden Pädo-Hysterie in den Medien“ geschuldet, ließ er vor einem Jahr in seiner „taz“-Kolumne „Die Wahrheit über den homosexuellen Mann“ wissen. Wer bei Kraushaar näher hinsieht, der bemerkt sehr schnell, dass er einer jener Homo-Journalisten ist, denen das Verharmlosen von Pädosexualität ein wichtiges Anliegen zu sein scheint. …

    Sentimentale Reminiszenzen an die wunderbaren Jugendjahre kennen wir alle, sie seien auch schwulen Journalisten und Homo-Aktivisten gegönnt. Wer will ihnen die wehmütigen Träume nehmen; Träume von der guten alten Zeit, als vermeintlich alle Schwulen so revolutionär links waren, dass sie sogar die Pädosexualität als Teil ihres Kampfes für eine entbürgerlichte Gesellschaft verstanden? Wo solche Verklärung alter Zeiten aber dazu führt, dass das unermessliche Leid der Opfer bagatellisiert wird bzw. wie bei Kraushaar und Ludigs nicht einmal vorzukommen scheint, sollten sich solche Sentimentalitäten darauf beschränken, hinter vorgehaltener Hand ausgetauscht zu werden. …

    So machen sich die notorischen Verharmloser von Pädosexualität mitschuldig daran, dass Schwule und Lesben in vielen Ländern der Welt noch immer aufs Übelste diskriminiert werden. Und leisten damit der Sache, für die sie eigentlich einstehen wollen, einen ungeheuren Bärendienst.“

    David Berger, ein wahrer, ein Neo-, ein fortschrittlicher European.

    Recht hat er. Es gibt Meinungsmacher, die Verbrechen schön reden. Auch Meinungsmacher, die Worte über „unermessliches Leid“ von systematisch vergewaltigten Kindern verlieren. Mit der Empfehlung, den ggf. vorhandenen Spaß daran „hinter vorgehaltener Hand“ auszutauschen. Statt Preise, mit 500 EUR zu gering dotiert, für katholische Homo-Philosophen, nach solchen Spaßvögeln zu benennen. Meinungsmacher, die Verfolgungswahn der Pädos konstatieren, während ihr Anliegen ist, in Deutschland kundzutun, dass Schwule „in vielen Ländern“ aufs Übelste diskriminiert werden. D e s h a l b , genau, möchten solche Schwule, die „Spaß“ an Kindern haben, den, in Deutschland, doch besser für sich behalten. D a m i t schwules Gesamtinteresse, oder schwule Philosophie?, nicht in Mitleidenschaft, nicht in öffentlichen Verruf gerät.

    Von Kinsey als Ikone des Fortschritts, der Befreiung, über das Predigen von Verbrechen, als damals so wissenschaftlich wie modern – aber damals hat man ja nichts gewusst, weder von Wissenschaft noch von Verbrechen, nicht wahr – zum wohlig-paranoiden Raunen hinter vorgehaltener Hand. Über die unermesslichen Leiden anderer, Wehrloser, Hilfloser. Über die, die schon zuvor einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind: dass sich keiner um sie kümmert.

    Das ist es, das ist Europa heute. Europa, wie es handelt, sich vergnügt und wie es tuschelt. Europa, seine fortschrittlichen Philosophien. – Na, mal im Ernst: welcher Europa-Philosoph hat denn schon damals gewusst, wer Kinsey ist? Der war doch Wissenschaftler, nicht Philosoph. Und für jubelnd rezensierte Millionenauflagen eines öffentlich und stiftungsgeförderten Schwerstverbrechers kann schließlich auch kein Philosoph was. Geschweige denn das Neue Europa. – Welt- und Menschenbild, europäisch. Aus organisierter Paranoia wird ebensolches „Selbst“-„bewusst“-„sein“, weitweg in fernen „Ländern“ festgestellt, hier politisiert. Denn warum in die Ferne schweifen, wenn man ein Problem auch von hier sehen – und hier eins draus machen kann. – Der Papst, er lacht. Und weint heiße Tränen über die europäische Entscheidung der Iren.

    Na egal. Wird wohl modern zu sagen, man habe damals nichts gewusst. Demnächst heißt es, sie (d.h. die Älteren – man selbst ist ja gnädigerweise zu jung dafür) hätten damals nicht gewusst, hätten kein Gefühl dafür gehabt, was Freiheit und Befreiung ist, von Moral oder anderem – eben das, was sie mit aller Macht gemacht, betrieben haben. Dafür kann man gewisses Verständnis haben – nicht all zu böse sein. – Und wenn doch, dann wenigstens akzeptieren, dass die Dinge nun sind wie sie sind, und nicht mehr sind, wie sie waren – bevor sie zerstört wurden. Eine Selbstverständlichkeit, für den rationalen Menschen. Ja, dass was weg ist, kaputt, das ist nun mal so. Was damals geschehen ist, kann keiner mehr ändern… Schon klar. Und komme keiner, schon gar kein Philosoph, auf den Gedanken, NUN was zu ändern – d e n n man kann die Zeit nicht zurück drehen (und alles andere auch nicht). Schimpfen, das darf jeder, höflich natürlich, zivilisiert, versteht sich – darüber, dass Fehler nun mal vorkommen können. So menschlich wie das eben ist… Vielleicht darf man sogar sagen, dass sie alle in die Scheiße geritten haben, ob mit Absicht oder ohne Fehler. Aber draus aufstehen darf man nicht. Denn die Zeit ist heilig. Der Zeiger darf sich nur in eine Richtung drehen – das ist wissenschaftlich erwiesen. Was alt ist, ist vergangen – und die Zeit, sie macht nur neu. – Immerhin, immerhin. Von damals gepredigter, heute nicht gewusster Wissenschaft und Befreiung, zur Empfehlung nichtöffentlichen Tuschelns. Was ist das, Vormarsch, Frontbegradigung oder Rückzug? Je nachdem. Nur eine Debatte wohl weniger. Höchstens eine darum, was man bloß machen kann, wie man´s denn nennen soll – damit der Fortschritt trotzdem vorankommt. In Europa.

    Ja, ein Skandal, diese Dummheit… Das, woran mancher solchen Spaß hat, öffentlich hinaus zu posaunen. Statt hinter vorgehaltener Hand zu tuscheln. Wohl erkannt, wohl formuliert – das muss wohl Bildung sein. Bloß wie bringt er´s den Dummen bei.

    Was „uns“ nicht gehört wird zerstört… „Uns“ gehört alles. Alle sind alles… ob klein, ob groß. Alles wird zerstört. Denn „wir“ sind es längst.

    Gute Vorsätze, nicht alle halten lange.

    1. War noch nicht fertig…

      Träume von der guten alten Zeit, der Philosoph, der kann sie nachvollziehen. Die gute alte Zeit, als man stolz auf den Fortschritt des Verbrechens sein konnte. Die Zeit, als man den Kindern Rechte aufdrücken und seinen Spaß dran haben konnte – u n d keiner widersprach – weil keiner was merkte, keiner sich traute was zu merken.
      Nun ändert sich der Zeitgeist, und der Philosoph, er merkt es wohl. Die Zeit ändert sich – der Geist noch nicht erwacht, aber die Leute, die Herzen, merken langsam wieder was.
      So ist´s am Philosophen, den vormals (dummerweise immer noch) so Stolzen klar zu machen, dass die Zeit wohl gut (dafür) war, man sich heute aber etwas zurückhalten muss. Sondern lieber still davon träumen sollte – bei leichtem Gegenwind, und wenn er nur „gefühlt“ ist. Tja, der Philosoph, er hat´s schon schwer. Erst wird der künstliche Fortschritt auf den Weg gebracht, mit Kutschern voll künstlichem Stolz. Und dann? Dann haucht es Gegenwind, und es heißt retour. Na das mache mal einer den Kunststolzen klar… Dass die heutige Zeit sie, die Fortschrittlichsten der Fortschrittlichen, als Verbrecher sieht, und dass die gute alte Zeit, in der man mit Schutzbedürftigen, Hilflosen, alles machen und damit prahlen konnte, nun erstmal vorbei sein soll… Ja, das ficht so manchen an. Den Fortschritt nun gute alte Zeit nennen zu müssen… und sich selbst von gestern. Seinen Spaß verleugnen, sich dumm stellen – sagen, man hätte damals nicht gewusst, was man tat und gut hieß. Nein, gar nicht gewusst, was Verbrechen ist – damals, als man revolutionäre politische Riesenprogramme um- und durchsetzte, die längst die Republik vergrünten. Ja. Das kommt manchen hart an. Die Speerspitze des Fortschritts, der revolutionären Befreiung, sie wird gemahnt, sich „gute alte Zeit“ zu nennen – noch dazu eine, in der man nichts gewusst, nichts gefühlt, nichts begriffen habe, haha. Ach, man kann die Pädos fast verstehen… Die politische Speerspitze wird vom Tross auf den Müll geworfen – weil der Zeitgeist, das politische Taktieren, es gerade verlangt… Tja. So fühlt man sich, als Werkzeug, das gelobt, gepflegt – und nun für schon immer unbrauchbar, schädlich erklärt wird. So fühlt man sich dann: Gar ungerecht behandelt. Diskriminiert. In seinem einzigen Stolz gekränkt… Der Stolz der Werkzeuge, hier zu bewundern. Gratis. – Und Verbrechen hin oder her: das Dilemma des Fortschritts eben, wenn, mit der Zeit, aus Zeitgeist langsam Geist wird – wenn bald keiner mehr den Fortschritt nur riechen mag, geschweige denn sehen. So dass der sich selbst alt und damals bewusstlos nennen muss. Da hilft auch kein Philosoph mehr weiter, der „damals nichts gewusst, heute Schwamm drüber und Fresse halten“ predigt. – Ja, die Pädos sind enttäuscht. Dass ihre eigenen Leute sie nun der Meute zum Fraß vorwerfen, die man früher gemeinsam Spießbürger schimpfte, als Objekt der heiligen Revolution behandelte. Wieso nur sollen die heute was zu fressen kriegen? Und dann noch gleich einen selbst? Nein, das sehen die Pädos nicht ein. Dafür ist ihnen ihr eigenes Opfer zu groß… Sie sehen´s eben nicht philosophisch, nicht politisch, sehen nicht das große Ganze. Sehen in ihrer Enttäuschung nicht, dass jeder aus der Meute, der sich mit den vorgeworfenen Pädo-Krümeln nicht zufrieden geben will, genau deshalb zum Hassprediger ernannt werden darf. Weil alternativlos nur Philosophen bestimmen können, was gerade out ist, und welches Opfer gerade das wirtschaftlichste ist. Und weil sie auch bestimmen können, was gerade in zu sein hat, können sie auch sagen, wer gerade Hassprediger ist: jeder, der es anders sieht. Ja. Und nein – das mag der Pädo gar nicht leiden. Da heult er, schimpft er, über alles, über jeden. Der ihm wegnimmt, was er ihm gab.
      Nun, tröstet euch, es ändert sich nicht viel, liebe Pädoexgenossen: Nur die Ruhe – die Kinder, sie bleiben doch Opfer. Also keine Sorge, soweit. – Der Unterschied ist, dass ihr nun auch mal dran seid – eben diesmal mit ner kleinen Opfernebenrolle. Nehmt´s nicht so schwer, das kleine Opferchen. Ist für nen guten Zweck, für den Fortschritt. Für die Revolution muss jeder Opfer bringen, nun ahnt ihr vielleicht, was das heißt – ein klein bisschen. Und müsst doch unendlich viel weniger als andere dabei erleiden, hinnehmen… Wisst ihr selbst ja am besten, na also.
      Ach so, ja… klar. Sicher – schon blöd, wenn einem alles genommen wird. Alles, was man je gewesen ist. Worauf man sich was eingebildet (bekommen) hat. Den Stolz, öffentlich verkünden zu können, wie schön man´s findet, was man Schwächeren, was man hilflosen Menschen für Sauereien antut. Die Freuden der Revolution eben, die tiefe Befriedigung, die man da verspürt, das gewisse Selbst-bewusst-sein, das man da bekommt… Tja, liebe Pädos, eine herbe Enttäuschung. Kein Trost, dass ihr nicht die ersten Enttäuschten seid.. Das glaubt man, allerdings. Nun – ihr werdet auch nicht die letzten sein. Und am Ende, da seid ihr wieder alle zusammen, alle schön versammelt. Und ihr wusstet es, denn es steht so geschrieben… Jeder muss Opfer bringen. Und irgendwann… wird alles gut. Ganz sicher.

      Oder… ob´s was hilft, wenn einer meint „was die heilige Revolution erstmal (kaputt) gemacht hat, das bleibt auch so“? Die, die´s kaputt gemacht haben, die machen´s ja nicht wieder heil… und die anderen auch nicht, aha. Jedenfalls sollen sie nicht mal dran denken, hihi. Wie böse wär das denn.
      Könnt doch mal einer fragen: ob immer kaputt bleibt, was einer kaputt gemacht hat. Weil´s gut so ist, so sein muss, wie ein Naturgesetz. Für immer so bleibt, auch wenn man mal einen Fehler heucheln, Bewusstlosigkeit vorgaukeln muss – eben wie´s gerade kommt. Ob das, was jemand angerichtet hat, wohl immer so bleiben muss… nur weil die Uhr sich dreht. Welch eine Logik, welche Philosophie… Tja – ob das einer im Ernst meint?

      Seltsame Zeiten, seltsame Philosophien. Je seltsamer, desto alternativloser, haha. Bringt die Verzweiflung wohl mit sich. – Am Ende bleibt gar nichts mehr, bloß noch die Alternativlosigkeit selbst – oder Heulen und Zähneklappern. – Ach, wie traurig das wohl machen muss: Das Wissen, albtraumhafte Ahnen, um die wahren Things to Come. Oder macht´s wütend? – Gewiss, die liebe Wut. Der Hass, schwupps, da ist er wieder – verdreht wie immer, natürlich. Und immer steckt die Angst dahinter…

      So ist das, mit dem unermesslichen Leid. Mancher will´s nicht verharmlosen, der nächste nicht davon lesen.
      Kommt auf´s gleiche raus. Alle Spatzen pfeifen es von den Dächern, längst.
      Niemand kann sie dran hindern. Wie denn, wer wollte denn. Und warum denn bloß.
      Köstlich.

      Welch ein Schauspiel, Hörspiel… Abend wirds, die Spatzen zwitschern.
      Sehr erfreulich. Wie ein Kinderspielplatz in der Sonne.

    2. Klar geht´s kürzer.
      Wie soll denn aus Irrsinn Wahrheit werden.
      Ein irrsinniges Ziel lässt sich nicht erreichen. Unmöglich.
      Ein Irrer kann Schritte machen, nicht ein Ziel erreichen. Nicht mal, wenn er eins haben sollte.
      Fertig. Aus, die verfaulte Maus. Raus, die Maus.

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