Hellstorm – Deutsche Version

erschienen bei politaia – Danke an Peter Unsterblich

„Hellstorm – The real Genocide of Nazi Germany“ ist eine neue Dokumentation, welche den 2. Weltkrieg einmal aus der deutschen Perspektive zeigt. Hier werden nicht die Verbrechen der Nazis aufgezählt, sondern die Verbrechen der Alliierten Angreifer.

Für den Inhalt des Films, sowie auch dem Text und dem Wahrheitsgehalt haften die Macher des Films, die am Ende dieser Dokumentation im Film aufgezeigt werden.


Hellstorm – Deutsche Versio

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12 Gedanken zu „Hellstorm – Deutsche Version

  1. Ilja Ehrenburg hat die Menschenfresser aus den Tiefen Asiens mobilisiert und aufgepeitscht. Diese Menschenfresser aus den Tiefen Asiens haben dann auf dem Weg nach Deutschland die toten russischen Offiziere gebraten und aufgegessen, und auch eine deutsche Leber wurde im Zweifelsfall nicht verschmäht oder ein gekochtes Herz.

    Leider habe ich den Namen jenes Professors von der Münchener Militärakademie vergessen, welcher ein zweibändiges Werk mit Bildern zu diesem Thema in den 90` veröffentlichte: ein unsterbliches Werk auf jeden Fall.

    Die Amerikaner haben also keinen physischen Kannibalismus an sich selbst und am deutschen Volk getrieben. Das ist dann aber auch schon der einzige Unterschied zu den mörderischen Horden, welche einst aus Asien entfesselt wurden -und vom Westen heute noch drohen.

  2. POSTEINGANG:

    Sehr geehrter Herr N.N.,

    entschuldigen Sie bitte meine etwas verspätete Stellungnahme.
    Ich musste diese Zeilen erst etwas setzen lassen, um lesbare Worte zu formulieren zu können.

    Vielen Dank für diese e-Post, sehr wertvoll.

    Besonders deshalb, weil die Donauschwaben eine gottesfürchtige, obrigkeitshörige, also für die
    heutige Zeit zu dämliche deutsche Bevölkerungsgruppe sind.
    Bin auch Donauschwabe, aus Kosarac, heute Kroatien.
    In der Heimatzeitung meiner Mutter lese ich, diese Deppen bezahlen die Renovierung der Kirchen und
    Rathäuser in den Dörfern, in denen man sie vor diesen Kirchen und Rathäusern totgeschlagen und die
    arbeitsfähigen Überlebenden dann in Vernichtungslager getrieben hat.
    Diese Trottel werden dabei so Mitleid heischend abgezockt, damit so viel Münze im Beutel klingt,
    dass man mit der Knete gleich mehrere Petersdome bauen könnte.

    Darf ich anmerken, auch in Ihrem Artikel vermisse ich den Hinweis auf den Juden Moishe Pijade.
    Der Jude Moishe Pijade ist der eigentliche Meuchelmörder der Donauschwaben.
    Der Tito wollte die Donauschwaben gar nicht vertreiben, denn er wusste, wer ihm das Essen erarbeitet
    hat, ihn und Jugoslawien am Scheißen gehalten hat.
    Sogar in Wikipedia steht:
    “Mittlerweile sind nach dem Zerfall Jugoslawiens im Archiv der Staatsgemeinschaft Serbien und
    Montenegro auch Dokumente im Nachlass von Moše Pijade aufgetaucht, die eine Liste der
    „Konzentrationslager für die deutsche Bevölkerung“ enthalten.”

    Der Strauchdieb Tito hat dann beim Kanzler Brandt um Essen gebettelt und diese Kreatur von Kanzler
    hat es ihm auch gegeben.
    Sein Minister Eppler ist dem Tito nachgefahren und hat nochmals 200.000 Millionen aus dem
    Entwicklungsministerium nachgeschoben.
    Der Meuchler Tito hat gierig nach dem Geld gegrabscht und gesagt, ist doch für was gut gewesen, dass
    der Eppler ihm nicht 1944 in die Hände gefallen ist und er ihm nicht, wie tausenden anderen deutschen
    Kriegsgefangenen, seine Manteltaschen angefertigt hat.
    Sie wissen, was mit “Manteltaschen” gemeint ist.

    Schon der Name Tito, abgeleitet von Titus oder Titan, besagt, ein besonders niederer, feiger,
    großkotziger Strauchdieb, der nur mutig wurde, wenn er Wehrlose vor oder unter sich hatte.
    Er hatte schon, zusammen mit dem Brandt, im spanischen Bürgerkrieg Nonnen und Pfarrer an die
    Kirchentüren genagelt.

    Mit freundlichen Grüßen

    N.N.

    1. DEFINITION:

      MANTELTASCHE So bezeichneten die Tito-Partisanen Messerschnitte links und rechts in den Bauch, in welche man dann bei lebendigem Laibe die Hände der gefangenen Deutschen steckte!

      1. da friert´s einen! Danke Waffenstudent, daß Du immer wieder Artefakte dieser Art vor der Verschüttung rettest. Mag vielen nicht gefallen, doch Fakt bleibt Fakt. Von nix kommt nix. Und wir gehören nicht zu den Dummköpfen, die unkonstruktiv und blind vor Haß sind.
        Vieles muss dauerhaft repariert werden im Miteinander der Menschen. Ich wollte eben das Wort „vertieren“ benutzen, doch es wäre eine Frechheit…

  3. @ Waffenstudent.

    Die Tragödie als ein Teil des Dramas ist, dass wir als einziges Volk der Kriegsteilnehmer dieser Schrecklichkeiten bis heute nicht kollektiv getrauert und geweint haben. Das steht noch offen.

    Alle anderen Völker als Kriegsteilnehmer haben ihr seelisches Leid ausleben und abarbeiten dürfen. Und das ist gut so.

    Aber ein Volk, welches seine Toten nicht beweinen darf, ist ein totes Volk über kurz oder lang; weil die Vergangenheit verloren geht und damit selbstverständlich die Zukunft.

    Insofern ist das deutsche Volk innerhalb Europas umgeben von quicklebendigen Völkern -ein totes Volk; von der Nadel gestochen und in den Schlaf gelegt für einhundert Jahre.

    Und was kommt danach?

  4. Regionalnachrichten aus
    Ihrer
    Zeitung

    ——————————————————————————–

    Kundgebung ohne besondere Vorfälle
    Am Mahnmal „Feld des Jammers“ legt eine überraschend junge rechte Szene
    Kränze nieder

    Der rechten „Gedenkhandlung“ am Mahnmal setzte der Kirchenkreis ein
    Friedensgebet entgegen (unser Bild).
    Foto: Robert Neuber
    Vom 21.11.2005

    BRETZENHEIM Am gestrigen Totensonntag versammelten sich laut Polizeizählung
    rund 120 Angehörige der rechten Szene am Mahnmal „Feld des Jammers“ bei
    Bretzenheim. Ihnen gegenüber standen die Teilnehmer des Friedensgebets des
    Kirchenkreises. Das Aufeinandertreffen verlief ohne Zwischenfälle.
    Von

    Robert Neuber

    Etwa 120 Angehörige der rechten Szene, mehr als in den vergangenen Jahren,
    versammelten sich gestern am Mahnmal „Feld des Jammers“ um den ehemaligen
    Landesvorsitzenden der NPD, Wilhelm Herbi. Den Autokennzeichen nach kamen
    die meisten Rechten aus der Nordpfalz (KIB) und aus dem Kreis Birkenfeld
    (BIR) – ein Indiz für den räumlichen Schwerpunkt der rechten Aktivitäten.

    Wer allerdings nur mit den üblichen Betagten gerechnet hatte, der wurde
    eines Besseren belehrt – die große Mehrzahl der Rechten war jung. Und wer
    die üblichen vernarbten Schlägerminen erwartet hatte, wurde ebenfalls
    enttäuscht. Natürlich gab es sie und auch die paar voraussehbaren Jungs,
    denen die Unsicherheit deutlich in den Augen flackerte. Aber es waren auch
    junge Frauen dabei, und einige junge Männer, denen die gefestigte Gesinnung
    mitsamt der Genugtuung, als politische Pariahs der Gesellschaft eine
    verschworene Gemeinschaft zu bilden, ins Gesicht geschrieben stand. In ihrer
    Mitte Wilhelm Herbi, dessen Ansprache nur in Fetzen zu hören war – nicht nur
    für die „Heimatpostillen“, wie er die lokale Presse abschätzig bezeichnete,
    sondern mit Sicherheit auch für die Anhänger.

    Doch auf die Worte kommt es ohnehin kaum an, es ist immer die selbe Leier
    vom „heiligen Deutschland“ und so weiter und so fort. Natürlich wachte auch
    ein zu den rechten Reihen gehörender Rechtskundiger darüber, dass nichts
    gesagt wurde, was im Sinne des Strafrechts negative Folgen haben könnte.

    Was hier zählte, war die Symbolik, das feierliche Gemeinschaftserlebnis.
    Ernsten Blickes schritt eine Abordnung schön langsam mit vier Kränzen zum
    Mahnmal, in der Gewissheit, so die „Nazis raus!“-Rufe der „anderen Seite“
    provozieren zu können, die sich in einiger Entfernung hinter der
    Polizeiabsperrung versammelt hatte. Nur ein rechter Kranzträger ließ sich zu
    einem „Stinkefinger“ hinreißen, ansonsten konnte man sich der eigenen
    Gefolgschaft auf diese Weise bestens als friedfertige Gedenkende
    präsentieren – die Aggressiven, die Schreier, das vermittelte diese
    Inszenierung, sind die Anderen.

    Es fällt schwer, es einzuräumen, aber am Friedensgebet des Kirchenkreises an
    Nahe und Glan nahmen nicht viel mehr Menschen teil als an der rechten
    Kundgebung – und weit weniger junge. Angesichts des erschreckend hohen
    Anteils junger Menschen bei den Rechten war die Forderung eines
    Verwaltungsbeamten der Verbandsgemeinde Langenlonsheim nachzuvollziehen, die
    etablierten Parteien müssten mehr tun, um jungen Menschen ein ebensolches
    Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln, wie es die rechte Szene offenbar bietet.

  5. Natürlich! Der Geist wächst im Mikrometerbereich. Und wo er einmal wächst, sprengt er alle Ketten. Und es ist nichts und keine Kraft, die ihm widerstehen kann. Absolut nichts.

    Dementsprechend ist diese Kraft des Geistes natürlich auch am schwersten als Spielfeldkamerad anzuerkennen für die Geistlosen und für die geistig weniger Begabten. Denn er, der Geist, kommt aus dem Nichts zu spät, beansprucht dann alles -und hat auch noch die Frechheit und ein Recht darauf, alles zu bestimmen für jedermann.

    Ja, das ist wohl ungeheuerlich meine Herren von hüben und von drüben.

    Im Grunde also ist der Geist ein Skandal

    1. @ Hans mein Igel

      Großartig, Deine Formulierung! Eine wahrhaftige deutsche Pfingstpredigt! Die reiß ich mir glatt aus Deinem Kalender! Ich hoffe, Du erlaubst es!

  6. NACHTRAG:

    “Am Perschmannhof“ befindet sich ein slowenisches Museum, in dem ist fast jedes geschriebene Wort falsch und gelogen! Das Museum ist kein Museum des Widerstandes, sondern ein Museum der Landräuber, die 1945 im Mai mit dem britischen Ultimatum über die Grenze gefegt worden sind.

    In dem Museum wird behauptet, die Waffen-SS hätte Menschen erschossen. In Kärnten stand gar keine Waffen-SS. Es war nur ein Polizeiregiment 13 da und das hatte mit dem Perschmannhof nichts zu tun. Erschossen haben die Bewohner die Partisanen (gemeint offenbar: die Partisanen die Bewohner). Das sagte nach gründlicher Untersuchung der Kommandant der Briten dem Partisanen-Capo direkt ins Gesicht. Die Tito-Partisanen waren offenbar schon entschlossen, für das Massaker das Polizeiregiment 13 verantwortlich zu machen. Das geschah mit einem riesigen Propagandaaufwand. Mit hysterischem Eifer wurde monate- und dann jahrelang nur vom Perschmannhof geschrieben und die deutsche Grausamkeit verdammt. Die zwei toten Slowenen wurden beklagt und die hunderttausend Opfer der Tito-Partisanen wurden vergessen. Man baute das Haus prächtig aus und machte schließlich ein Museum daraus.

    Bis heute weiß man nicht, warum die Partisanen geschossen haben. Die Partisanen sind an Aufklärung nicht interessiert. Die Wahrheit über die Mörder soll weiterhin verschwiegen werden. Das Lügenmuseum wird so zu einem Fremdkörper in der Kärntner Landschaft.

    Es ist Zeit, daß man dem Spuk um den Perschmannhof endlich ein Ende setzt.”

    Zitiert aus einem Gerichtsakt aus 1998.
    https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_19980115_OGH0002_0060OB00291_97F0000_000

    https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_19980115_OGH0002_0060OB00291_97F0000_000

    Powermax antwortet:

    Ein guter Bekannter von mir (schätze 82) kennt die ganze Geschichte vom Perschmannhof und die ganzen Slowenerlügen und noch heute unbekannten Massengräber. Und es gibt heute noch unterirdische Waffenlager. Aber das alles ist in Unterkärnten bis hin zur Drau (Bundesland Slowenien) Top secret

    Edwige sagt:

    Ja – und es gibt in Kärnten heute noch zwei Partisanenverbände ! Siehe auch die false-flag-Aktionen in den siebziger Jahren: Denkmals-/Museumsprengungen. Am 15.April ist das Buch: “Titos langer Schatten” über die subversive Tätigkeit verschiedenster Geheimdienste im Kärnten der Nachkriegszeit erschienen. Namen und Fakten.

    Ein bekannter Journalist hat in seiner Jugend mutmaßlich für den slowenischen Geheimdienst gearbeitet und sitzt jetzt für Österreich im Europarat. Weit hammas ‘brocht.

    “Unterkärnten bis zur Drau Bundesland Slowenien…” Soll ich das jetzt als Sarkasmus verstehen?

  7. hallo,

    alles wird ans tageslicht kommen, und das ist gut so. und das ist erst der anfang.
    das was SIE den menschen angetan haben kommt auf SIE zurück, und das tausendfach mehr.

    l.g.

  8. Das war der umfassendste Film über die Kriegsverbrechen an den Deutschen.

    Allerdings enthält der Anfang eine Falsch-Angabe, nämlich sinngemäß, dass über die Kriegsverbrechen der Deutschen in Film und Medien ohnehin berichtet werde. Da hätte man schon dazusagen sollen, dass diese Kriegsverbrechen meist nur erlogan sind, wozu ja Alfred Hitchcock kräfig beigetragen hat.

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