7 Gedanken zu „„NSU“-Schwindel: Merkel gesteht !

  1. Wie man jemanden ernstnehmen kann, der eine Offenkundigkeit abstreitet, wird mir ewig unerklärlich sein. Vielleicht sind die Ernstnehmer krank, verzweifelt? Zumindest zweifeln sie anscheinend die Absolutität der Offenkundigkeit an, denn die steht singulär unumwerfbar aufrecht aus sich selbst und benötigt daher keine Anzeigeautomaten. Man sollte die Ernstnehmer auf Zweifel abklopfen, nur um sicher zu sein. Der richtige Mann muss das tun, so einer wie Mc Carthy, der wird es herausfinden.
    Oder herauserfinden. Wird das die zweifelnden Ernstnehmer dann stören?

  2. Die Pan-Moderatorin hat einen Damenbart und knorrige Beine. Sehr unästhetisch. Da kann sie flöten, wie sie will, – sie strahlt Ungepflegtheit und Verfall aus und hinterlässt einen sehr schlechten Eindruck Bitte retuschieren.

  3. „Zweifelnde Ernstnehmer.“

    Ah. Der Kaffee schmeckt vorzüglich!
    Zweifelnde Ermittler, zweifelnde Zensoren. Zweifelnde Ankläger, zweifelnde Gläubige. Sie wissen, dass sie müssen.
    Hilflos, mit aller Macht. Denn sie wissen nicht, warum.
    Sachwalter des Unmöglichen, Kämpfer gegen Windmühlen, o ja. Sie spüren es.
    – Auf VerZweifler kommt´s nicht an. –
    Der Wille schwindet, der Arm wird schwach. Maulhelden finden verstopfte Ohren, man hört sie nicht mehr, immer weniger. Sie wenden sich ab – man lässt sie gewähren. Sie sind da, tun noch was – das Übliche. Das es gut sei, steht in der Zeitung. Nein, nicht mal das. Dass es normal ist, notwendig für das Übliche. Dass sie das tun, was sie können. Mehr nicht.
    Erfreulich. Mag der Himmel noch so trüb aussehen. – Spielt keine Rolle, wer schuld dran ist. –

    Sehr erfreulich, vielen Dank.

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