Links/Rechts 28.4.15

sozialplakat.de
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… „Zum Prozessauftakt räumte Gröning ein, gleich bei seiner Ankunft in Auschwitz 1942 von der Vergasung der Juden erfahren zu haben.“ …

ndr: Auschwitz-Prozess: Darf man Gröning vergeben?

… „“Wir kommen hierher, weil wir als Juden an die Türen der Deutschen klopfen und sagen: Nehmt uns auf. Und wir müssen damit leben, dass wir eben nicht aufgenommen werden.““ …

ard: „Zwischen Mittelmeer und Jordan“ Warum ausgerechnet Deutschland?

… „Der entsprechende Gesetzentwurf liege bereits der Werchowna Rada zur Diskussion vor, teilte das Parlament in Kiew am Montag auf seiner Website mit.“ …

sputnik: Kiew will Abkommen über russischen Militärtransit nach Transnistrien kippen

… „Im Folgenden eine kleine Auswahl von Gruppen, die von Soros und OSI finanziell unterstützt werden“ …

honigmann: Das George-Soros-Netzwerk

… „mit dem Outernet ist der sich ständig weiterentwicklende Informationskrieg erstmals in den Weltraum vorgedrungen“ …

politaia: George Soros und das Outernet

… „„Ich bin seit 30 Jahren bei dem Sender und ich muss sagen, es war noch nie so schlimm.“, so Caballero gegenüber der Financial Times. „Wir wollen einen Sender, der im Dienst der Öffentlichkeit steht. Was wir derzeit haben ist ein Regierungsinstrument, das von der Politik missbraucht wird.““ …

DWN: Gegen Propaganda: Aufstand der Journalisten im spanischen Staats-TV

13 Gedanken zu „Links/Rechts 28.4.15

  1. Hat Herr Gröning gesagt, daß er bei Vergasungen mitgemacht hat ?
    Hat Herr Gröning gesagt,
    daß er Vergasungen beobachtet hat ?
    Hat Herr Gröning gesagt, wie und wo die Vergasungen stattfanden?
    Die Formulierung „von Vergasungen erfahren“ lässt Missdeutungen zu und sollte durch eine rücksichtslose, rückhaltlose
    Klarstellung in obigem Sinn, berichtigt werden. Das ist Gröning den Opfern schuldig.
    Wurde seine pschische Verfassung untersucht? Der Mann lebt ein langes Leben und entdeckt unter Druck mit 94 Jahren plötzlich sein Gewissen ? Da sind Fragen angebracht.
    Gerade der Holocaust benötigt Zeugen einwandfreien Leumundes und unbestechlicher geistiger Gesundheit. Kranken,Bedrohten,Alten oder Voreingenommenen eine Bühne zu bieten,liefert den ewig Gestrigen Munition und könnte zu völlig unnötigen Scharmützeln führen, die
    wiederum unsere Gerichte beschäftigen
    und zur Verschleuderung
    von Volksvermögen führen mögen,
    da der Steuerzahler die finanziellen
    Lasten trägt. Gerade weil, wie wir gelernt haben, der Wert des menschlichen
    Lebens fast unbezahlbar ist, sollte man seine eigenen Predigten beherzigen und Dritte, die mit keiner Partei etwas zu tun haben, nicht dazu zwingen, daß sie mit
    der Opferung eines Teiles ihrer Lebens-Arbeitszeit schlampige Arbeitsweisen finanzieren müssen.

  2. Danke, genau bei diesem Satz quiekt dann immer dasselbe Schwein:

    „Wieso sollte je ein Staat überhaupt einen Euro Schulden machen (müssen), wenn doch die Geldschöpfung Sache des Staates (ist)sein muss.“

    Alles klar!

  3. Sie gehen zu privaten Geldverleihern, leihen sich von denen Geld (das diese überhaupt nicht besitzen), geben das Geld, ohne unsere Zustimmung einzuholen, aus und bürden uns die Schulden bei besagten „Geldverleihern“ ( woher haben die das Geld, das sie verleihen ?) auf.

    Sauber!

  4. Interessanten Bericht von Freeman. Es ist so, leider. Meine Kollegin reist alle 2 Jahre in die USA um ihre Tochter und Enkel zu besuchen. Die Zustände sind dort schlimm, vor allem im Flughafen, am besten ist; nichts sagen, sich nicht wehren. Schon brav sein und immer mit andere Touristen zusammen bleiben. Es kann schnell etwas passieren, die USA zerstören sich selbst…….http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2015/04/will-obama-ganz-amerika-unter.html

  5. Aus „…das Schweigen Heideggers…“:

    „… Jacob Timmerman, jüdischer Historiker, sagt uns: “Viele Israeliten sind erschüttert über die Art und Weise, in der der Holocaust von der Diaspora ausgebeutet wird.” Sie schämen sich sogar dafür, daß der Holocaust für die Juden in den USA eine bürgerliche Religion geworden ist. Léon A. Jick, ein anderer jüdischer Historiker, kommentiert so: “Der vernichtende Seitenhieb ‘There is no business like Shoah-Business!’ ist, das muß einmal gesagt werden, eine unbestreitbare Wahrheit.” Es vergeht fast keine Woche, in der man die Öffentlichkeit nicht ermahnt, “niemals zu vergessen”. Es werden schwermütige Filme vorgeführt, simplifizierende Sendungen ausgestrahlt, zur haßerfüllten Jagd nach “Kriegsverbrechern” – Greisen und invaliden Achtzigjährigen – eines seit 50 Jahren toten Regimes geblasen.

    Oh! Wenn man die Kriegsverbrechen der Alliierten kennen würde!

    Wenn die Leute wüßten, wie Russen und Amerikaner in Europa Frauen vergewaltigt haben. Ein deutscher Offizier, der so etwas im Feindgebiet getan hätte, wäre vom eigenen Militärgericht verurteilt und erschossen worden!

    Soeben wurde das Massengrab von Kurapaty, nördlich von Minsk, entdeckt, das rund 250.000 Leichen enthält. Sie waren zwischen 1937 und 1941 durch Angehörige des NKWD erschossen worden.

    Darüber wird in den Medien jedoch nicht Tag für Tag berichtet. Die Opfer waren eben keine Juden. … „

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