13 Gedanken zu „was will Pegida ?&8220;

  1. ES BEGANN LANGE VOR MAX WARBURG:

    Wenn Max Warburg, bereits bei Kaiser Wilhelm Leiter der deutschen Geheimpolizei,war, dann wird mir Vielerlei klar; denn dann war auch die gesamte deutschen Geheimpolizei bereits unter Herrn Hitler von Juden durchsetzt. Ihr erstes prominente Opfer war Röhm; denn der wollte gemeinsam mit Frankreich gegen die Intrigeninsel stehen!

    Und auch unter den angeblichen fünf Gründungsmitgliedern der “Deutschen Arbeiterpartei” (DAP), welche die Vorläuferin der NSDAP war, befanden sich bei ihrer Gründung am 05.Januar 1919 garantiert mindestens 20% bezahlter Berufsspitzel der Warburggruppe. Gut, das war bei fünf Leuten nur einer, aber gerade diese Verhältnisse bestimmten über Deutschlands Zukunft. Der Verrat war also bereits vor der Zusammenrottung des deutschen völkischen Widerstandes wohlorganisiert.

    Heute dürfte der Anteil an Verrätern in Mitteleuropa bei 80% bis 90% liegen. Die meisten von denen, welche Vater und Mutter verraten und in geistiger Blutschande leben, die wissen gar nicht was sie tun. Aber das hat diese Verrätergruppe auch 14/19 und 39/45 nicht verstanden. Sogar in der SBZ haben die Herren Krenz und Schalck-Golodkowski wie auch Gysi ihren Anteil am Verrat an der Sache bis heute nicht verinnerlicht. Inzwischen ist der Verrat sogar derart ausgeufert, daß er die straffe Form einer Wirtschaftsstruktur mit globalen Monopolen erreicht.

    “Konsum macht frei” lautet die unausgesprochene Parole des Verrates! Ist es nicht bemerkenswert, daß die Verräter durchweg an den Futtertrögen herumlungerten? Liquidiert wurden vornehmlich die Deppen, welche oftmals völlig unbeabsichtigt zum Widerstandskämpfer wurden. Und wenn an einem Freund des Hauses Warburg doch einmal das Todesurteil vollstreckt werden sollte, dann fand sich meistens sogar noch ein “Deutscher Beamter” welcher die Todesmappe, wenn sie ganz oben auf dem Stapel der zu Hinrichtenden lag, geflissentlich wieder an die unterste Stelle schob. Vertauen ist gut, aber Kontrolle ist besser. Jedoch reicht auch die gewöhnliche Kontrolle nicht aus, wie man sieht.

    1. Zitat: Wenn Max Warburg, bereits bei Kaiser Wilhelm Leiter der deutschen Geheimpolizei war,

      Gibt es dazu eine Quelle ??

      Offiziell war er Berater von Kaiser Willhelm II.laut Wiki

        1. Einige heben wiederum die Rolle von Max Warburg hervor, der angeblich damals Geheimdienstchef/Leiter der deutschen Geheimpolizei gewesen sein soll, was aber durch keine primäre Quelle bestätigt wird.

          http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Lenin

          Es gibt keine Quelle die dies bestätigt.

          Es gibt ja auch das Gerücht, daß das Kaiserreich die Konterrevolutionäre finanziell unterstützte, dies ist aber auch schon wiederlegt worden.

  2. ZUR ERINNERUNG:

    STIMME RUSSLANDS Der Schriftsteller Erich Loest ist tot. Der ostdeutsche Autor gehörte zu den bedeutendsten Vertretern deutschsprachiger Literatur im 20. Jahrhundert. Zur Rolle Loests in der Auseinandersetzung mit der DDR und ihrem Erbe sprach für die STIMME RUSSLANDS unser Korrespondent Birger Schütz mit dem Leiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Doktor Hubertus Knabe.

    Am Donnerstagabend verstarb der ostdeutsche Schriftsteller Erich Loest an den Folgen eines Sturzes aus dem zweiten Stock des Leipziger Universitätsklinikums. Nach Ermittlungen der Polizei handelt es sich um Selbstmord. Erich Loest wurde 87 Jahre alt. Mit ihm verliert die deutsche Literatur einen ihrer wichtigsten ostdeutschen Vertreter. Loest hatte sich in seinen Büchern kritisch mit der DDR auseinandergesetzt und war dafür Repressionen ausgesetzt gewesen.

    Hubertus Knabe, von der Gedenkstätte Hohenschönhausen weist darauf hin, dass Loest wie nur wenige Autoren die deutsche Zeitgeschichte am eigenen Leib erfahren hat:

    „Da ist das ganze 20. Jahrhundert drin. Wenn man auch noch seine begeisterte Zeit als HJ-Mitglied hinzurechnet, da haben wir alles drin: Nazi-Verehrung, Stalinismus, Begeisterung, jahrelange Haft, Auswanderung, Aussiedlung aus der DDR, Engagement für die Aufarbeitung dieser Diktatur. Insofern ist das ein sehr reiches Leben gewesen, was uns jetzt sehr fehlen wird.“

    Der Sohn eines Eisenwarenhändlers aus dem sächsischen Mittweida war im dritten Reich HJ-Mitglied. Noch 1944 versuchte er in die NSDAP einzutreten. Nach dem Krieg vollzog er einen radikalen Gesinnungswandel und trat schon 1947 der SED bei. Voller Idealismus beteiligte sich Loest als linientreuer Journalist an der Kulturarbeit in der jungen DDR.

    Hubertus Knabe: „Gleichwohl war er auch eine wichtige Figur im Kulturleben der DDR, im offiziellen, auch im stalinistischen Kulturleben der DDR, der den Aufstand vom 17. Juni beispielsweise verurteilt hat.“

    Seit 1950 arbeitete der junge Kommunist als freier Schriftsteller. Loests Abkehr vom Sozialismus begann im Jahre 1957.

    Hubertus Knabe: „Einschneidend ist sicher seine Verhaftung gewesen. Vorher hat er nach dem Tod Stalins vermutlich angenommen, dass man diese Zeit jetzt auch ungestraft etwas kritischer sehen kann. Das ist ihm dann sehr schlecht bekommen.“

    7 Jahre saß der Schriftsteller wegen angeblich „konterrevolutionärer Gruppenbildung“ im berüchtigten Stasi-Gefängnis Bautzen. Nach seiner Entlassung arbeitete Loest wieder als Schriftsteller. Gegen Ende der 70er Jahre geriet er erneut in Konflikt mit der Staatsführung. Der Schriftsteller hatte sich gegen die Zensur seines Romans „Es geht seinen Gang“ aufgelehnt. 1981 siedelte der Autor wegen der damit verbundenen Repressalien in die Bundesrepublik über.

    Hubertus Knabe: „Die zweite Zäsur war sicherlich dann die Ausreise aus der DDR, was dann ja auch ein physischer Abschied von diesem System gewesen ist.“

    Nach dem Ende der DDR kehrte Loest schnell nach Leipzig zurück und engagierte sich für die Opfer des SED-Staates.

    Hubertus Knabe: „Was mich sehr beeindruckt hat, war, vor allem dann, nach dem Ende der DDR, wie sehr er sich hier engagiert hat, dass diese Dinge aufgearbeitet werden, dass hier keine Verklärung stattfindet, er hat vor allem auch gegen dieses Propagandadenkmal von Karl Marx an der Universität Leipzig gekämpft.“

    Mit Loest verliert die deutschsprachige Literatur nun einen dezidiert politischen Autor, der sich auch jenseits der Kunst in das gesellschaftliche Leben einbrachte

    Quelle: http://german.ruvr.ru/

    1. „Nach Ermittlungen der Polizei handelt es sich um Selbstmord.“ … war mir damals entgangen.

      Irgendwie merkelwürdig, soviel Selbstmord in letzter Zeit unter den besten.
      Nur beim abgehalfterten Nemzow, der den Herren der NWO nur noch als Leiche und Märtyrer nützlich, sollte der FSB das Spiel nicht kennen?

        1. Sehr lesenswert!

          Wenn ich nun noch wüsste warum Udo Reiter nicht zur Live-Sendung „Die Goldene Henne 2014“ am 10.10.2014 zum 25. Jahrestag sollte und sich darum am Vortag mit unpassenden Mitteln geselbstmordet hat …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.