was steckt in der Kanzlerin ?

von H.-P. Schröder

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Guck Kuckuck

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Links von Waffenstudent:

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11 Gedanken zu „was steckt in der Kanzlerin ?

  1. Rauchschwaden über Frankfurt: Krawalle und mehr als 220 Verletzte bei Blockupy-Protesten
    http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-deutschland-international/massiver-gewaltausbruch-bei-blockupy-protesten-in-frankfurt/r-polizeiticker-deutschland-international-a-279429.html

    #36 Axel Foley 18.03.2015, 13:33:35
    @30 – Uschi Tunichgut
    Aber Uschi, mussten Sie das jetzt ausplaudern? O.k., irgendwann muss die Wahrheit auf den Tisch:

    Ja, es gibt sie. Diese hochgeheime Truppe von Reisekadern. Männlich, gebildet, überlegen, souverän, topfit, ausgebildet am Pflasterstein, am Baseballschläger, an Pyrotechnik und Molotowskis, hart im Nehmen und tränengasresistent. Kaserniert in der Mojave-Wüste, bezahlt von CIA, NSA, MI5, BND, Siemens, Deutsche Bank und den anderen üblichen Verdächtigen. Mit falschen Identitäten, Reisepässen, Sozialversicherungsnummern. Angeboten wird das ganze Spektrum der Bevölkerungs-Veranalisierung. Einsatzgebiet: weltweit, global, keine Fragen, keine Beweise. So hat das schon an 9/11 geklappt, oder ist etwa auch nur einer der von George W. Bush persönlich beauftragten Sprengmeister am WTC jemals gefasst worden?

    Wer glaubt denn, dass die Bärte bei den angeblich gewalttätigen Salafisten echt und nicht nur angeklebte Requisiten sind? Wer hat denn bei den Anti-Israel-Demos in so akzentfreiem Deutsch die antisemitische Parolen gebrüllt? Und jetzt setzen die Mächtigen, die dunklen Hintermänner (warum eigentlich nie Hinterfrauen?) ihre marodierenden Schlägertruppen in Frankfurt ein, um berechtigte Proteste der Anständigen zu missbrauchen, damit die Parlamente morgen mehr Geld für Wasserwerfer, Gummigeschosse und Taser herausrücken. Und am Hinterausgang drückt Mario Draghi jedem Teammitglied nach getaner Provokationsarbeit einen Umschlag mit Geldbündeln zu, sorgt für die unbehelligte Abreise in abgedunkelten Limousinen und lässt die Truppe ausfliegen. Und der dumme Bürger glaubt doch tatsächlich, es wären angehende Terroristen im praktischen Jahr gewesen.

    Daher an dieser Stelle nochmals ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die überfällige Aufklärung. Jetzt wissen wir auch, dass die nächtliche Besuchsprozession zum Polizeiposten am Wiedebachplatz im Winter hinter verschlossenen Ministeriumstüren in Dresden geplant worden sein dürfte, um dann später ganz Leipzig zur Gefahrenzone erklären und anlasslos Bürger überprüfen zu können. Und der spontane Zug vorbei am Amtsgericht im Januar geht vielleicht sogar auf Pläne aus dem Umfeld der Handwerkskammer zurück, sozusagen als eine den Linken in die Schuhe geschobene Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für das örtliche Glaserhandwerk. Man kann nicht misstrauisch genug sein, darum denke ich ab sofort darüber nach, ob ich meinen Nickname nicht doch besser in Uschi Trauschauwem ändere 😉

  2. Schauen wir uns die Gegenwart an: Niemand würde die Unfähigen wählen. Richtig? Schädlinge werden bekämpft. Das ist normal. Richtig? Es gibt in Deutschland Provinzstädte, dort sitzt dieselbe Figur seit Jahrzehnten auf dem Bürgermeistersessel, egal, was sie tut oder unterlässt. Man hat sich eingerichtet.Es läuft. Fehler beseitigt die Müllabfuhr, die Scheinopposition erhält pro Quartal ein Stück vom Scheinkuchen, – aber die Stadt an sich verfällt. Offen sichtbar. Wo gestern noch Tamm-tamm, Trara-Stolpersteine eingschlagen wurden, von Berufsstolpersteineinschlägern, da stehen heute Gebäude leer, erscheinen weiß gekalkte Schaufenster und Maklerschilder. Gewachsene Strukturen verfallen, in die Ruinen ziehen Dönerbuden, Friseure und Schnellbackfilialen, von Chinesen betriebene Unterpreiskleiderläden und Eineurogeschäfte in ausländische Hand. Ganze Strassenzüge entpuppen sich plötzlich als Ausland. Der einheimische Einzelhandel krepiert, und noch ein Döner oder noch ein ein Billigtelefonierer besetzt die Lücke und dieselbe Kreatur sitzt immer noch auf dem Bürgermeisterstuhl. Jahrzehntelang. Das, – das lässt sich nur mit Wahlfälschung erklären. Das Beheuptung „Hier ist wirkungsvolle Volksverdummungs-Propaganda am Werk“, versagt meiner Meinung nach als Modell für das Stillehalten der Menschen. Klugheit ist auch durch Propaganda nicht auszurotten, einzuschüchtern vielleicht, aber nicht auszurotten. Es steht der Verdacht im Raum, daß alle Wahlen seit 1945, bis auf Kommunalebene hinab, gefälscht wurden und werden, wenn der Ausgang den Besatzern nicht passt.

  3. GEKLAUTER TEXT:

    WO ICH JEDENFALLS NICHT EINKAUFE:

    Quelle: http://www.politicallyincorrect.de/2…n_es.html#more

    Großer Räumungsverkauf – ein Essay über eine getürkte Heimat

    kulturverein.jpgManchmal gehe ich durch die Straßen meiner Stadt, und es beschleicht mich große Wehmut, wenn ich sehen muss: Wieder ein Geschäft geschlossen, für immer geschlossen. Geschäfts-Aufgabe! „Wir danken unseren Kunden für Ihre langjährige Treue“ ist dann zu lesen und ich stehe zumeist fassungslos davor – vor einem weiteren dieser nun für immer verlorenen, schönen, alt-eingesessenen Läden, in die ich gerne ging, die ich aufsuchte, fast wie man alte Freunde aufsucht.

    Ein Gastbeitrag von Susanne R.

    Ein paar Strümpfe in dem kleinen Schuhladen, ein Besuch im Antik-Paradies an der Ecke, in dem montags und mittwochs immer eine Nachbarin von mir aushalf. Und ein Schwätzchen mit dem alten, verschmitzten Musikalien-Händler.

    Türkische Handy-Läden, ostanatolische Lebensmittel-Bazare, Döner-Buden

    Nun, heute gehe ich durch diese Straßen und fühle mich fremd: Der Schuhladen ist jetzt ein türkischer Handy-Laden, das Antik-Paradies ein orientalisch anmutender Billig-Ramsch-Laden. Und der kleine Musikalien-Handel Erwin Schmitz heißt längst Ahmed Gücümür und ist ein ostanatolischer Lebensmittel-Bazar. Auch sucht man längst vergebens das Kurzwaren-Lädchen, die Geschenkartikel-Boutique und das Malerei-Fachgeschäft – allesamt Döner-Buden.

    Der letzte deutsche Tante Emma Laden hingegen, der seit 1960 den Vietnam-Krieg, die Kuba-Krise, Tschernobyl, sauren Regen und Feinstaub, Modern Talking und Hera Lind sowie vier Bundeskanzler und ca. 1000 Folgen Lindenstraße überdauert hat – dort ist nun, seit einigen Monaten eine Begegnungsstätte für türkische Männer.

    Genauer gesagt: Ein ‚türkischer Kultur-Verein‘. Noch genauer gesagt – ja, sehr viel genauer gesagt handelt es sich hier um einen eher ungemütlich eingerichteten, durch grelles Neonlicht verunheimeligten Treffpunkt, in dem überwiegend ältere türkische Männer beieinander sitzen und türkisch reden oder türkische Zeitungen lesen oder türkisches Fernsehen schauen, dabei Karten spielen, lachen, schweigen, sich ereifern, trinken und rauchen.

    Zigaretten, Zigarren, Zigarillos, Wasserpfeiffen

    Sie rauchen Zigaretten, Zigarren, Zigarillos, Wasserpfeiffen – alles, was qualmt. Und einzig und allein diese dichte, fast blindmachende Qualm- und Rauch-Entwicklung ist es, die mich beim vorübergehenden Hineinschauen in diese türkischen Kultur-Vereins-Räumlichkeiten nicht befremdet, sondern an etwas erinnert – an etwas längst Vergessenes erinnert: Und zwar an die dereinst vergleichsweise ebenso dichten Zigaretten- und Zigarren-Rauchschwaden beim ‚Internationalen Frühschoppen‘. – Nur dass anstelle Werner Höfers und seiner fünf Journalisten aus sieben Ländern hierselbst numehr ausschließlich nur noch Türken tagen; und dies auch abends, bis tief in die Nacht hinein – allerdings ohne Kamera und ohne Übersetzer, sonst würde man womöglich Ansichten und Meinungen zu Ohren bekommen, die man besser nicht wissen sollte.

    Jedenfalls, Deutsche haben hier nichts verloren, auch Spanier oder Portugiesen nicht und schon gar keine Italiener (überhaupt wären alle Bemühungen eines Nicht-Türken, dort Einlass zu finden, in etwa ähnlich aussichtslos wie die Willkommens-Wahrscheinlichkeit eines heterosexuellen Mannes in ein Lokal für Lesbierinnen).

    Ein Italiener aber war es, der mir letzte Woche ein paar klärende und höchst unmissverständliche Worte zu diesen Kultur-Vereins-Aktivitäten lieferte. Und was er mir zu berichten wusste, erzürnte ihn im Laufe seiner temperamentvollen Ausführungen selber so sehr, dass er alsbald wild gestikulierend vor mir stand und in wütender Trappatoni-Empörung schimpfte:

    „Signora, glauben Sie mir, diese Kanacken (also, Entschuldigung: die Türken!) hocken von morgens bis abends nur da und trinken und rauchen und rauchen und trinken. Und die zocken, Mamma mia! Aber grüßen nicht, nix! Iche grüße auch nicht mehr, iche habe versucht am Anfang, aber nix, keine Reaktion, obwohl ich mein Cafe direkt neben dieser türkischen Zocker-Bude habe, aber das ist mir egal. Was mich aber wirklich aufregt, ist: Der Betreiber zahlt keine Steuern, nix! – Iste KULTUR-VEREIN – eine ‚gemeinnützige Verein‘, si! – Aber mit Ausschank, die verkaufen Alkohol, Zigaretten, Fladenbrot, Handy-Karten und was weiße ich nich noch alles. Ich war bei der Stadt-Verwaltung, hab mich beschwert, aber nix: Kultur-Verein isse Kultur-Verein – basta! ICH muss Steuern bezahlen, viel Geld!.DIE nix. Auch GEMA-Gebühren – nix! Aber de ganze Tag die Glotze läuft oder dudelt türkische Musik, bis nachts. Das Gewerbe-Aufsichtsamt war schon dreimal bei mir in den zwei Jahren, bei denen noch nie, und Sie sollten mal sehen, wie es DA aussieht… – Die dürfen alles und zahlen nix, nur mal eben die Miete für ihr Kultur-Lokal. Was iste da Kultur, bitteschön? Im Qualm sitzen und zocken? Nix tun, nur Harz 4 und viele, viele Bambini kriegen? Ihr (Deutschen) lasst Euch verarschen hinte un vorne, in ein paar Jahre hier nur noch Türken, nur noch Kanacken, dann bin ich weg, basta, ciau, arrivederci, Türkgermania!“

    Na ja, ungefähr so waren seine Worte, auch wenn das nicht gerade penibel politisch korrekt war. Aber er machte seiner Wut Luft. Ein Italiener kann das, weil er mehr Temperament hat. Und er darf das, weil er kein Deutscher ist.

    Die „neuen Männer“ in Deutschland

    Jedenfalls, ich hatte genug gehört, ich ging nach Hause – vorbei an dem türkischen Friseur, vorbei an der türkischen Obst- und Gemüse-Moschee. Unterwegs kaufte ich mir aus Frust noch eine Tafel Schokolade und eine Tüte Chips im türkischen Kiosk, aus dem mir fünf junge türkische Jung-Raptoren in uniformierter Gangsta-Rapper-Einheits-Kluft derart finster nichtgrüßend entgegen traten, dass ich unweigerlich Platz machte, meinen Blick abwendete und dachte: O je, das sind sie also – die ’neuen Männer‘.

    Ja – die ’neuen Männer‘! Die, von denen Ina Deter vor ca. 20 Jahren gesungen hat – so beschwörend oft gesungen (und es auf ‚jede Häuserwand gesprüht‘) hat, dass nun unser aller Feministinnen-Hymne endlich doch noch wahr geworden ist, oh ja! – Unser Ruf ist erhört geworden: Nun hat das Land ‚Neue Männer‘! Aber diese neuen Männer sind leider ganz andere, als wir uns damals träumten.

    Es sind neue türkische alte Männer, die anscheinend über so ausreichend viel Tagesfreizeit verfügen, dass sie tagein tagaus in ‚Kultur-Vereinen‘ sitzen und dort rauchen – statt sich um ihre halbstarken Söhne zu kümmern, deren Vorstrafen-Register etwas ist, mit dem sie untereinander prahlen – wenn sie nicht gerade wieder pöbelnd und in Gruppen durch die Straßen ziehen, uns als Schweinefleisch-Fresser oder deutsche Huren beschimpfen, uns bedrohen, ausrauben, ‚abziehen‘ oder gar krankenhausreif schlagen.

    Es sind ’neue Männer‘, die nicht nur nicht im Sitzen pinkeln, sondern aggressiver und frauenfeindlicher sind, als alles spießerhaft Männlich-Chauvinistische, gegen das wir damals in unseren lila Latzhosen couragiert zu Felde gezogen sind.

    Heute aber schweigen wir, ducken uns, weichen zur Seite, senken den Blick, machen (wenn wir nicht schon längst gefüchtet und aufs Land gezogen sind) Platz für die in unseren Innenstädten herrschenden, teilweise noch minderjährigen, neuen Herren aus Ostantolien, deren ‚Gewaltbereitschaft‘ bereits Grundschul-Lehrern das Fürchten lehrt, und deren zahlenmäßige Übermacht dort in Auftreten und Sprache längst auf herrischste Weise tonangebend ist – so sehr, dass die dort noch verschwindend wenigen deutschen Restschüler sich in Tonfall und Sprache diesem vergewaltigten „Isch-fick-Disch!“-Türk-Deutsch längst angepasst haben – aus Angst.

    Wie gerne würde ich Claudia Roth den Mund zuhalten!

    rote_roth.jpgIch muss mich mäßigen, doch es gelingt mir nicht. Denn später, beim sonntäglichen abendfernsehen, da erfahre ich in jener allsonntäglichen Polit-Talkshow von einem mir bislang unbekannten Politiker etwas über den zwingend notwendigen EU-Beitritt der Türkei sowie diverse andere Meinungen zu den Themen Kopftuch-Verbot, Integration, Beschneidung, Integration, Moscheenbau, Integration, Ehrenmord, Zwangsheirat, Integration, Ehe-Nachzug, Integration, Resozialisierung, Integration, Bewährungsstrafen, Integration – und zwischendrin erblicke ich Claudia Roth in Großaufnahme, wie sie mit hochrotem Kopf über etwas empört, das sie infolge der Sendung gleich dreimal oder viermal als absolut unerträgliches rechtes ‚Stammtisch-Gerede‘ anprangert.

    Ob sie wohl das Stammtisch-Gerede in den türkischen ‚Kultur-Vereinen‘ meint?

    Wie gerne würde ich jetzt in dieser Talk-Runde sitzen, von meinem Platz aufspringen, Claudia Roth den Mund zuhalten, und dabei etwas zum Besten geben über die Interationsversuche türkischer ‚Kultur-Vereine‘. Auch würde ich Folgendes vor laufender Kamera erzählen (während Claudia Roth rot anläuft):

    Ein mit mir befreundeter, überaus gebildeter und hochsensibler junger Türke, der, nur weil er ‚wie ein Deutscher leben wollte‘, deshalb von seiner Famillie verfolgt, in den Ruin getrieben und zu Tode bedroht wurde und der nun, dank eines Zeugenschutz-Programmes, in einer anderen Stadt unter einem neuen Namen ein neues Leben begonnen hat, – dieser junge Mann sagte mir einmal:

    „Ihr (Deutschen) lasst euch ausnutzen! Merkt ihr das nicht? Sie (die Türken) kommen nicht nach Deutschland wegen eurer Kultur; sie kommen nur hierher, um Geld zu verdienen – oder soll ich sagen: Geld zu bekommen?!?“

    Er ging sogar noch weiter und meinte:

    „Ich spüre es immer deutlicher; es findet eine Übernahme statt, eine Art Räumungs-Verkauf. Irgendwann werdet ihr da stehen und sehen: Dies ist nicht mehr euer Land! Meine Landsleute lachen über Worte wie Integration, warum wohl? Sie brauchen es bald nicht mehr, sie haben es nicht mehr nötig, sich zu ‚integrieren‘, warum auch? Türken kaufen bei Türken (mit Ausnahme vom täglichen ALDI-Besuch). Und in jeder deutschen Stadt ist genau das heute schon möglich. Integrieren werdet ihr euch müssen, irgendwann – früher oder später. Wahrscheinlich früher, als ihr denkt. Alle reden nur noch vom Klima-Wandel, aber der Wandel in eurem eigenen Land interessiert euch nicht, das scheint euch nicht weiter zu beunruhigen oder zu ängstigen. Dieser Wandel, diese wandelnde Entfremdung und Überfremdung, diese getürkte Enteignung eurer eigenen Heimat wäre in der Türkei absolut undenkbar. Aber ihr lasst das zu! Ihr seid so dumm. Ihr seid es selber schuld!“

    …ungefähr so würde ich das in dieser Talkrunde sagen. – Denn genau das waren seine Worte. Und er sagte mir das nicht mit dem Triumph eines türktümelnden Türken, sondern mit der Befremdung eines türkischstämmigen Deutschen, der befürchtet, hier etwas zu verlieren, das er liebt und auf das er stolz ist – seine Heimat! Denn er liebt und beschäftigt sich mit unserer Kultur. Und, auch wenn dies unglaublich klingen mag, er sprach sich sogar GEGEN einen EU-Beitritt der Türkei aus, und zwar vehement. Er meinte wörtlich:

    „Das wird euer Untergang sein, und wir sind die Generation, die dies erleben wird – wenn die Politiker diesen Irrsinn so wie bisher weiter treiben. Wenn die Türkei zur EU gehört, dann habt ihr verloren, dann könnt Ihr den Laden hier dicht machen!“

    Ich selbst bin mit all diesen links-alternativen Träumen aufgewachsen, und ich habe diesen Multikuli-Traum auch selber jahrelang tapfer geträumt und verteidigt. Doch irgendwann erwacht man aus diesem Traum – und stellt fest: die Realität sieht leider anders aus – SO VÖLLIG ANDERS, dass man das nur noch als Albtraum bezeichnen kann und möchte. Denn davon haben wir nicht geträumt, das haben wir nicht gewollt. Die heutige Multikulti-Wirklichkeit ist um Lichtjahre entfernt von unserem einstig so edel und grundgutmenschlich geträumtem kollektiven Traum.

    Multi-kriminell, Multi-problematisch, Multi-chaotisch…

    Heute erlebe ich, wie reihenweise Bekannte und Freunde – ehemals links-grün orientierte und engagierte, oft belächelte ‚Gut-Menschen‘ – aufwachen, wie sie geradezu aufschrecken aus diesem falschen Traum und erkennen, wie sehr sie sich geirrt haben. Multikulti heißt eben nicht nur multi-kulturell; es heißt auch – und leider immer überdeutlicher: multi-kriminell, multi-problematisch, multi-chaotisch, multi-nationalistisch, multi-rassistisch.

    Machen wir uns Nichts mehr vor: Die über viele Jahre hinweg so stur erträumte und kitschig-naiv ersehnte Eine-Heile-Welt-Harmonie ist zu einer Kakophonie verkommen, einem monströsen Missklang, einem verheerenden Gegeneinander verschiedenster, nicht kompatibler Kulturen und Unkulturen, nationalistischer Befindlichkeiten und islamischer Größenwahnvorstellungen.

    Andere Länder, andere Sitten: Heute haben wir sie alle hier – alle nur möglichen und unmöglichen Sitten und Gebräuche vom 5-Meter-hinter-dem-Mann-gehen bis zur Ganzkörper-Verschleierung, vom Schächten bis zum Schweinefleisch-Verbot, von der Geschlechter-Trennung bis zur Zwangs-Heirat, von der Blutrache bis zum Ehrenmord, von islamischer Judenhetze bis zu hin zu mittlerweile fast tagtäglichen Todesdrohungen gegen Islam-Kritiker, Konvertiten, Mohammed-Karikaturisten oder Lehrerinnen, die sich gegen das Kopftuch aussprechen.

    Aus unserem Traum ist längst ein Albtraum geworden. Ein Albtraum, der uns ängstigt, befremdet und der uns mehr und mehr verstummen läßt. Wir verstummen aber auch aus Scham – aus Scham, dass wir uns so irren konnten. Wir sind verzweifelt, weil wir nun zweifeln. Und wir sind verzagt, wir schweigen, wir kapitulieren. Wir machen immer mehr Platz, räumen das Feld, wir weichen zurück. Wir geben auf – ein ganzes Land.

    Wir danken unserer Bevölkerung für ihre langjährige Treue – wir schließen

    Heimat sei, wie eine hochrangige Politikerin einmal verräterisch alt68er-klug bemerkte, – Heimat sei für sie auf gar keinen Fall ein Ort – sondern allenfalls ‚ein Gefühl’…

    Und genau so werden wir regiert!

    Wir werden regiert von möglichst undeutsch wirken wollenden Politikern, deren nebulös-spirituelles ‚Weltbürger-Heimat-Gefühl‘ herzlich wenig zu tun hat mit einem Land, das sie so offensichtlich wenig lieben wie ihre Kinder, die sie nicht haben. Dieser fast psychotisch verinnerlichte Unmut bis Ekel über alles Deutsche („Lasst uns nicht mit diesen Deutschen allein!“) läßt es jenen Damen und Herren geradezu befreiend anmuten, ihr eigenes, chronisch ungeliebtes Land durch Zwangsmultikultisierung mehr und mehr zu entheimatlichen. Die Türken sind dabei nur die Nutznießer und Mittel zum Zweck; es könnten ebenso gut Ausserirdische sein. Hauptsache keine Deutschen!

    So also werden wir verkauft und verraten, so werden wir unserer Heimat im großem globalen Stil entwurzelt und enteignet, entfremdet und entdeutscht.

    Wer als Deutscher sein Land dennoch liebt, macht sich verdächtig. Deutschland-Fahnen darf man nicht schwingen. Höchstens zur WM. Oder wenn man Türke ist – dann ist das ‚beeindruckend und anrührend‘ (Originalton Ströbele in einer Talk-Show zum Thema Patriotismus).

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